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Jerry Bruckheimer

* 21. September 1945 in Detroit, Michigan, USA (GoogleMaps), Produzent Auch wenn man den Blitzschlag verpasst, mit dem all seine Produktionen beginnen, und egal ob man in einem supermodernen Kino ...

Biografie zu Jerry Bruckheimer


* 21. September 1945 in Detroit, Michigan, USA (GoogleMaps), Produzent

Auch wenn man den Blitzschlag verpasst, mit dem all seine Produktionen beginnen, und egal ob man in einem supermodernen Kino sitzt oder nur vor dem heimischen Bildschirm, man weiß sofort, wenn man einen Film von Jerry Bruckheimer sieht. Er ist einer der erfolgreichsten und kreativsten Filmproduzenten aller Zeiten - und inzwischen auch ein Fernsehmogul. Er ist ein Filmemacher, der mit Vorliebe überlebensgroße Geschichten erzählt und visuelle Erlebnisse serviert, die einfach nur von ihm stammen können.

Die Filme von Jerry Bruckheimer haben mittlerweile weltweit 13,5 Milliarden Dollar in den Bereichen Kino, Home Entertainment und Plattenverkäufen eingespielt. In diesem Jahr wurden drei seiner Fernsehserien gleichzeitig in den Top-Ten-Listen geführt - eine Leistung, die davor noch keinem Fernsehproduzenten gelungen war.

Schon immer sah sich Jerry Bruckheimer vor allem als Geschichtenerzähler, der gleich zu Beginn seiner Karriere lernte, wie man eine Geschichte zügig in Bewegung setzt. Das musste er auch. Denn seine ersten Arbeiten waren 60-sekündige Epen, die er als Werbespot-Produzent in seiner Heimatstadt Detroit herstellte. Einer dieser Minifilme, eine Parodie auf Bonnie & Clyde (1967), den er für Pontiac erdachte, fiel sogar dem Time Magazine auf. Damit erregte der 23-Jährige das Aufsehen der weltbekannten Anzeigenagentur BBDO, die ihn nach New York lockte.

Vier Jahre arbeitete er an der Madison Avenue. Diese Erfahrung gab ihm das Selbstvertrauen, den Sprung nach Hollywood zu wagen. Er war noch nicht einmal 30 Jahre alt, als er mit seinen ersten Filmarbeiten auf sich aufmerksam machte, Filme wie Fahr zur Hölle, Liebling, Ein Mann für gewisse Stunden und Flashdance, der Jerry Bruckheimers Leben verändern sollte. Der Film spielte allein in den USA mehr als 100 Millionen Dollar ein und, was für ihn noch wichtiger war, er führte ihn mit Don Simpson zusammen, einem alten Bekannten, der für die nächsten 13 Jahre sein Partner wurde.

Es ist eine der erfolgreichsten und bemerkenswertesten Partnerschaften in der Geschichte Hollywoods. Jerry Bruckheimer und Don Simpson produzierten Filme, die insgesamt 15 Academy-Award®-Nominierungen einheimsten und zwei Oscars® für den besten Song, vier Grammys, drei Golden Globes, zwei People's Choice Awards für den besten Film und den MTV Award für den besten Film des Jahrzehnts gewinnen konnten.

1985 und 1988 wurde Jerry Bruckheimer gemeinsam mit Don Simpson von der National Association of Theater Owners bei der ShoWest zum Produzenten des Jahres gekürt. Im gleichen Jahr, 1988, ernannte die Publicists Guild of America die beiden zu den Showmännern des Jahres. Im Jahr 2003 erhielt Jerry Bruckheimer diesen Preis erneut.

Nach einer kurzen Zeit der Neuorientierung in den frühen 90er-Jahren feierte das erfolgreichste Produzentenduo in der Geschichte des Films 1995 mit drei (!) Blockbustern binnen sechs Monaten - Bad Boys - Harte Jungs mit Will Smith und Martin Lawrence, der sich für Columbia als erfolgreichster Film des Jahres erweisen sollte, dem Abenteuer Crimson Tide mit Denzel Washington und Gene Hackman sowie Dangerous Minds - Wilde Gedanken mit Michelle Pfeiffer - eines der eindrucksvollsten Comebacks aller Zeiten.

1996 produzierte Jerry Bruckheimer den Streifen The Rock - Fels der Entscheidung. Der Film erwies sich als wegweisend und spielte in bester Jerry Bruckheimer-Boxoffice-Tradition weltweit mehr als 350 Millionen Dollar ein. Dank seines Händchens bei der Besetzung wurde Sean Connery aufs Neue als Actionheld etabliert - ein Adelsschlag, der durch diesen Film auch dem davor eher als intellektuell bekannten Nicolas Cage zuteil wurde. Die National Association of Theatre Owners (NATO) wählte den Actionfilm zum Film des Jahres. Es war Jerry Bruckheimer letzter Film mit Don Simpson, der im Verlauf der Dreharbeiten starb.

Nunmehr auf sich allein gestellt, ließ Jerry Bruckheimer im folgenden Jahr Con Air folgen, der Nicolas Cage endgültig im Pantheon der Actionstars etablierte. Der Film kam auf ein Welt-Boxoffice von über 230 Millionen Dollar und bescherte seinem Produzenten zwei Oscar®-Nominierungen und einen Grammy. Von der NATO wurde der Film auf der ShoWest mit einem International Box Office Achievement Award für seine phänomenalen Umsätze in Übersee ausgezeichnet.

1998 war das Jahr von Armageddon - Das jüngste Gericht mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton, Ben Affleck, Liv Tyler und Steve Buscemi. Das Weltall-Abenteuer von Regisseur Michael Bay avancierte mit einem Boxoffice von mehr als 560 Millionen Dollar zum erfolgreichsten Film des Jahres. Der ausgekoppelte Song "I Don't Want to Miss a Thing" von Aerosmith war ein weltweiter Nummer-Eins-Erfolg und erhielt eine Oscar®-Nominierung. Von dem Soundtrack-Album wurden mehrere Millionen Exemplare verkauft.

Ebenfalls im Jahr 1998 kam Der Staatsfeind Nr. 1, ein psychologischer Actionthriller mit Will Smith und Gene Hackman, in die Kinos. Publikum und Kritik waren einhellig begeistert: Weltweit spielte der Film 225 Millionen Dollar ein.

Das Jahr 2000 begann für Jerry Bruckheimer mit einer der höchsten Auszeichnungen, die einem Filmemacher von seinen Kollegen übergeben werden können: dem David O. Selznick Award für sein Lebenswerk, das von der Producers Guild of America vergeben wird.

Danach schickte Jerry Bruckheimer drei Filmhits in Folge in die Kinos: Nur noch 60 Sekunden wurde im Juni 2000 herausgebracht. Das Update des gleichnamigen Klassikers von 1974 (deutscher Titel: "Die Blech-Piraten") mit Nicolas Cage, Angelina Jolie, Giovanni Ribisi, Delroy Lindo und Robert Duvall spielte weltweit mehr als 230 Millionen Dollar ein.

Coyote Ugly folgte nur zwei Monate später. In der romantischen Komödie wird die Geschichte einer 21-Jährigen erzählt, die sich in Manhattan ihren Traum von einer Karriere als Songwriterin erfüllen will und dabei verrückte Abenteuer erlebt. Der Soundtrack beinhaltete Lieder, die von Diane Warren geschrieben und von LeAnn Rimes interpretiert wurden, und konnte sich auf Anhieb auf Platz eins der Countrycharts behaupten. In den Billboard-Charts hielt er sich insgesamt zwei Jahre in den Top 200. Die Single "Can't Fight the Moonlight" verkaufte sich mehr als 500.000 Mal; das Album wurde dreifach mit Platin ausgezeichnet.

Im Herbst des Jahres schickte Disney das Sportdrama Gegen jede Regel in die Kinos. Inspiriert von einer wahren Geschichte, erzählt Regisseur Boaz Yakin darin von einem schwarzen Footballtrainer, der die Rassenintegration bei einem Footballteam in Virginia durchsetzte und damit sensationelle Erfolge hatte. Seine sensiblen Charakterisierungen und die bewegende Geschichte brachten dem Film den NAACP Image Award als herausragender Spielfilm und bescherten Denzel Washington den NAACP Image Award als bester Hauptdarsteller in einem Spielfilm. Bei den People's Choice Awards wurde Gegen jede Regel als beliebtester dramatischer Film und beliebtester Film und für den besten Hauptdarsteller nominiert. Insgesamt kam er in den USA auf 115 Millionen Dollar Boxoffice.

Am Memorial-Day-Wochenende 2001 schickte Disney Jerry Bruckheimers bislang größte Produktion überhaupt ins Rennen: Pearl Harbor, inszeniert von Michael Bay und mit Ben Affleck, Josh Hartnett, Kate Beckinsale und Alec Baldwin in den Hauptrollen, wurde von Veteranen des Zweiten Weltkriegs und Gelehrten als würdige Nachstellung des Schreckens und Wahnsinns des überraschenden Angriffs Japans auf Amerika gewürdigt.

Gleichzeitig erzählt das Epos auch eine große Liebesgeschichte, die das Publikum in Scharen in die Kinos lockte. Drei Oscar®-Nominierungen konnte sich der Film überdies sichern: für "There You'll Be" als besten Song sowie für die besten visuellen Effekte und den besten Sound. Einen Academy Award® gewann er schließlich für den besten Tonschnitt. Weltweit hat der Film 450 Millionen Dollar allein in den Kinos eingespielt. Hinsichtlich DVD und VHS beläuft sich die Einspielsumme auf 250 Millionen Dollar, eine Zahl, die sich täglich erhöht.

Black Hawk Down erzählt die Geschichte der Schlacht von Mogadischu im Jahr 1993 und wurde mit Josh Hartnett, Eric Bana, Ewan McGregor Filme">Ewan McGregor, Tom Sizemore und Sam Shepard in den Hauptrollen nach dem Tatsachenroman von Mark Bowden inszeniert. Die Reaktionen der Kritik waren überwältigend, der Publikumszuspruch noch größer. Regisseur Ridley Scott wurde nicht nur für einen Academy Award®, sondern auch noch für einen Golden Globe, einen Directors Guild Award und einen A.F.I. Award nominiert. Der Film selbst erhielt Nominierungen vom American Film Institute und vom National Board of Review sowie vom History Channel. Cutter Pietro Scalia gewann einen Oscar® und wurde auch von der BAFTA und dem A.F.I. ausgezeichnet. Einen weiteren Academy Award® sicherte sich der Film für den besten Sound. Kameramann Slawomir Idziak wurde ebenfalls nominiert.

Am 7. Juni 2002 brachte Touchstone Pictures Bad Company - Die Welt ist in guten Händen mit Anthony Hopkins und Chris Rock in die Kinos. Die von Joel Schumacher inszenierte Actionkomödie erzählt von den Versuchen eines CIA-Veteranen, einen sarkastischen Tunichtgut in nur wenigen Tagen in einen weltgewandten, professionellen Spion zu verwandeln und anstelle seines ermordeten Zwillings auf eine gefährliche Mission zu schicken.

Kangaroo Jack ist eine wilde, in den australischen Outbacks angesiedelte Komödie mit Jerry O'Connell, Anthony Anderson, Estella Warren und Christopher Walken. Es war Jerry Bruckheimers erste Zusammenarbeit mit Castle Rock Pictures, die ihn nach Coyote Ugly mit Regisseur David McNally wiedervereinte. Der erfolgreiche Familienfilm wurde vom National Film Advisory Board geehrt und erhielt bei den MTV Movie Awards eine Nominierung in der Kategorie "Virtual Performance".

Dann folgte der Sommer von Fluch der Karibik, der die Geschichte einer waghalsigen Rettungsaktion erzählt, mit deren Hilfe ein antiker Fluch aufgehoben werden soll. Mit Johnny Depp, Geoffrey Rush, Orlando Bloom und Keira Knightley besetzt und von Gore Verbinski inszeniert, gelang es diesem frechen Seitenhieb auf die berühmte Disney-Themenpark-Attraktion, den Piratenfilm nicht einfach wiederzubeleben, sondern komplett neu zu erfinden. Fluch der Karibik fand seine Fans auf der ganzen Welt auf Anhieb und avancierte in den USA zum erfolgreichsten Spielfilm des Jahres, sowie mit einem weltweiten Einspiel von mehr als 630 Millionen Dollar zum erfolgreichsten Jerry Bruckheimer-Film überhaupt.

Der Film brachte es auf fünf Oscar®-Nominierungen und wurde zum erfolgreichsten Live-Actionspielfilm in der Geschichte der Walt Disney Studios. Der Star des Films, Johnny Depp, wurde von der Screen Actors Guild mit einer Auszeichnung als bester Schauspieler des Jahres geehrt und erhielt für seine Darstellung des Captain Jack Sparrow überdies eine Nominierung für einen Academy Award®.

Im Sommer 2003 kam es außerdem zur lange erwarteten Wiedervereinigung von Will Smith und Martin Lawrence mit Regisseur Michael Bay in der Columbia-Pictures-Produktion Bad Boys II. Außerdem standen Joe Pantoliano, Gabrielle Union und Jordi Molla vor der Kamera. Der Actionfilm überholte das Einspielergebnis des Originals spielend und wurde für sein Studio zum erfolgreichsten Film des Jahres.

Die Journalistin - mit Cate Blanchett und von Joel Schumacher - basiert auf der Lebensgeschichte der irischen Journalistin Veronica Guerin, die von der organisierten Unterwelt in Dublin umgebracht worden war. In den USA kam der Film im Oktober 2003 in die Kinos, nachdem er im Sommer bereits in Irland gelaufen war und seine us-amerikanische Premiere beim Toronto Film Festival im September des Jahres gefeiert hatte. Die Journalistin sicherte sich ungewohnt viel Lob von Seiten der Kritik und bescherte Cate Blanchett eine Golden-Globe-Nominierung für ihre beeindruckende Darstellung der heroischen Journalistin.

Im Juli 2004 lässt Touchstone Pictures nun King Arthur folgen, eine grimmige, revisionistische Neuerzählung der Arthur-Legende aus der Feder von David Franzoni. In dem Film ist Clive Owen in der Titelrolle an der Seite von Keira Knightley als Guinevere unter der Regie von Antoine Fuqua zu sehen.

Im November 2004 kam eine erneute Zusammenarbeit von Jerry Bruckheimer und seinem Star Nicolas Cage ins Kino: Von Jon Turteltaub inszeniert, handelt es sich bei Das Vermächtnis der Tempelritter um eine rasante Actionkomödie.

Vor kurzem schrieb das Time Magazine: "Der erfolgreichste Produzent in der Geschichte des Films befindet sich auf dem besten Weg, auch der erfolgreichste Produzent in der Geschichte des Fernsehens zu werden." Jerry Bruckheimer brachte die Power des Blitzschlags im Herbst 2000 ins Fernsehen. Da begann CBS mit der Ausstrahlung der Serie Crime Scene Investigations. William Petersen und Marg Helgenberger spielen in C.S.I. zwei Mitglieder einer speziell ausgebildeten Forensik-Abteilung der Polizei von Las Vegas. Die Serie ist gegenwärtig die erfolgreichste Serie im us-amerikanischen Fernsehen.

Im Jahr 2001 wurde C.S.I. mit dem TV Guide Award als beste neue Dramaserie geehrt und erhielt vier Emmy-Nominierungen. Im Jahr darauf gab es sechs Emmy-Nominierungen (u. a. als herausragendes Drama) und eine Golden-Globe-Nominierung. 2002 folgten sechs weitere Emmy-Nominierungen, u. a. als herausragendes Drama, sowie eine Golden-Globe-Nominierung. Im Jahr 2003 brachte es C.S.I. als meistgesehene Serie im us-amerikanischen Fernsehen pro Ausstrahlung auf 25 Millionen Zuschauer und sicherte sich erneut sechs Emmy-Nominierungen. Davor war das nur zwei CBS-Serien gelungen: "Gunsmoke" und "Dallas".

Dazu stellte JBTV im Herbst 2002 zwei weitere neue Dramaserien vor. C.S.I.: Miami mit David Caruso ist ein Spin-off von C.S.I. Crime Scene Investigation; und in Without a Trace spielt Anthony LaPaglia den Leiter der Missing-Persons-Abteilung des FBI in New York City. C.S.I.: Miami und Without a Trace waren die zwei erfolgreichsten neuen Serien im us-amerikanischen Fernsehen. C.S.I.: Miami gewann einen Emmy für die beste Kameraarbeit, und Without a Trace sicherte sich zwei Emmys, für die beste künstlerische Gestaltung und für Charles S. Dutton als herausragender Gastdarsteller. Außerdem von JBTV produziert und unlängst mit dem 2003 Emmy Award als beste Reality Show ausgezeichnet, handelt es sich bei The Amazing Race um einen Wettbewerb, in dem zwölf Paare um die Welt geschickt werden. Unlängst wurde die sechste Staffel in Auftrag gegeben.

'Jerry Bruckheimer Films and Television' setzte seinen Erfolgslauf mit der Serie Cold Case fort, die im Herbst 2003 die besten Einschaltquoten unter den neuen Dramaserien für sich verbuchen konnte. Darin sieht man Kathryn Morris als Detective der Mordkommission von Philadelphia, die sich die Lösung ungeklärter Fälle zur Aufgabe gemacht hat.

'Jerry Bruckheimer Films and Television' ist bisher (Stand 2005) mit 35 Academy-Award®-Nominierungen, fünf Oscars®, acht Grammy-Award-Nominierungen, fünf Grammys, 23 Golden-Globe-Nominierungen, vier Golden Globes, 20 Emmy-Award-Nominierungen, sechs Emmys, acht People's-Choice-Nominierungen, vier People's Choice Awards und zahlreichen MTV Awards, darunter einer für den besten Film des Jahrzehnts, bedacht worden.

Für all diese Projekte trifft zu, was stets für die Filme von Jerry Bruckheimer gilt: Starke Figuren agieren in starken Handlungen. Allesamt werden mit Stil und Leidenschaft hergestellt. Es sind Filmabenteuer, die das Publikum weltweit fesseln. (DJFL)


Filme auf DVD oder Blu-ray Disc mit Jerry Bruckheimer

CSI Miami - Season 5.1 mit Jerry Bruckheimer 1.

CSI Miami - Season 5.1

mit Emily Procter, Adam Rodriguez, ...
Universum Film
Erscheinungsdatum: 14.04.2008 (USA 2005)
Freigegeben ab 12 Jahren
Medium: HD-DVD


CSI Miami - Season 5.1 mit Jerry Bruckheimer 2.

CSI Miami - Season 5.1

mit Emily Procter, Adam Rodriguez, ...
Universum Film
Erscheinungsdatum: 12.05.2008 (USA 2005)
Freigegeben ab 12 Jahren
Medium: DVD


CSI Miami - Season 5.1 mit Jerry Bruckheimer 3.

CSI Miami - Season 5.1

mit Emily Procter, Adam Rodriguez, ...
Universum Film
Erscheinungsdatum: 30.06.2008 (USA 2005)
Freigegeben ab 12 Jahren
Medium: BLU-RAY


CSI Miami - Season 5.2 mit Jerry Bruckheimer 4.

CSI Miami - Season 5.2

mit Emily Procter, Adam Rodriguez, ...
Universum Film
Erscheinungsdatum: 30.06.2008 (USA 2005)
Freigegeben ab 12 Jahren
Medium: DVD


CSI Miami - Season 6.1 mit Jerry Bruckheimer 5.

CSI Miami - Season 6.1

mit Emily Procter, Adam Rodriguez, ...
Universum Film
Erscheinungsdatum: 26.06.2009 (USA)
Freigegeben ab 16 Jahren
Medium: DVD


CSI Miami - Season 6.2 mit Jerry Bruckheimer 6.

CSI Miami - Season 6.2

mit Emily Procter, Adam Rodriguez, ...
Universum Film
Erscheinungsdatum: 31.07.2009 (USA)
Freigegeben ab 12 Jahren
Medium: DVD


CSI Miami - Season 5 mit Jerry Bruckheimer 7.

CSI Miami - Season 5

mit Emily Procter, Adam Rodriguez, ...
Universum Film
Erscheinungsdatum: 05.03.2010 (USA 2005)
Freigegeben ab 12 Jahren
Medium: DVD


CSI Miami - Season 6 mit Jerry Bruckheimer 8.

CSI Miami - Season 6

mit Emily Procter, Adam Rodriguez, ...
Universum Film
Erscheinungsdatum: 05.03.2010 (USA 2007)
Freigegeben ab 16 Jahren
Medium: DVD




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