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TECHNISCHE DATEN
zu The Artist

RC B FSK Freigabe ab 6 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Komödie
Bildformat:
High Definition (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
EAN-Code:
4009750394755 / 4009750394755
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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The Artist

Titel:

The Artist

Regie:

Michel Hazanavicius

Laufzeit:
100 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu The Artist:


George Valentin (Jean Dujardin) ist der Superstar des großen Hollywood-Kinos der 20er-Jahre. Dem unvergleichlichen Charmeur und Draufgänger fliegen die Herzen des Publikums zu. Er genießt und zelebriert seinen Ruhm und entdeckt wie im Vorbeigehen das Talent der jungen Statistin Peppy Miller (Bérénice Bejo). Doch mit dem Wendepunkt vom Stummfilm zum Tonfilm stehen die beiden Schauspieler plötzlich zwischen Ruhm und Untergang: Valentin will nicht wahr haben, dass der Tonfilm seine Karriere zu überrollen droht. Für Peppy Miller aber bedeutet die neue Technik den Durchbruch: Das Sternchen wird zum gefeierten Kinostar! The Artist stammt aus dem Hause Eurovideo Bildprogramm GmbH.


The Artist Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in The Artist:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu The Artist:
Französischer Überraschungserfolg „The Artist“ erstmals auf Blu-ray Disc.
Das Kino der guten alten Zeit feiert sich selbst.

Selten ist ein aktueller Schwarz-Weiß-Stummfilm so einhellig mit Lob überhäuft worden wie „The Artist“ aus Frankreich. Er gewann fünf Oscars und unzählige weitere Preise und Nominierungen, eine Sensation für eine Produktion, die nicht aus den USA stammt. Als Kontrast zu der aktuellen Einheitskost an Sex, Crime, Action, Horror und Gewalt im Kino und vielen erschütternden Bildern in den Nachrichtensendungen schafft es dieser Film auf einzigartige Weise, die Sehnsucht nach einer guten alten Zeit, die fast 90 Jahre zurückliegt, zu wecken. Seit Schindlers Liste hat wohl kein Schwarz-Weiß-Film so viel emotionalen Zuspruch erhalten. Durch den Verzicht auf Farbe und gesprochene Dialoge bringt Regisseur Michel Hazanavicius die Gefühle einer großen Epoche des Kinos auf die Leinwand. Die Handlung spielt ähnlich wie bei „Singin‘ in the Rain“ in der Übergangszeit vom Stummfilm zum Tonfilm in den „goldenen“ 1920er Jahren. „The Artist“ bringt in einer rührenden Story die Geschichte zweier Schicksale zusammen. Von den Massen vergöttert und vom eigenen Ruhm geblendet ist ein Schauspieler zu stolz, sich auf das neue Medium Tonfilm einzulassen und stürzt ins Chaos. Für eine Tänzerin aus der dritten Reihe dagegen bedeutet die neue Technik den Durchbruch, sie wird zum umjubelten Kinostar. Die Geschichte glänzt durch zügellose Freude der Darsteller am Spiel, Eleganz und Witz, Tragik und Poesie. Die pure emotionale Kraft der Bilder und eine passende Musik sprechen alle Generationen an. Mit umfangreichem Bonusmaterial von über 100 Minuten bringt DCM Film Distribution den Erfolgsstreifen erstmals auf Blu-ray Disc heraus.

Der Stummfilmstar George Valentin (Jean Dujardin) steht 1927 in Hollywood im Zenit seines Ruhms. Die Frauen liegen dem Charmeur und Draufgänger zu Füßen. Er sonnt sich im Blitzlichtgewitter, die Herzen der Massen fliegen ihm zu. Doch innerlich ist er nur ein liebenswerter, unreifer Junge, der mit einer gelangweilten Ehefrau in einer noblen Hollywood-Villa lebt. Als er Peppy Miller (Bérénice Bejo) entdeckt, eine Tänzerin aus der dritten Reihe, ist er von ihrer unbekümmerten Frische fasziniert. Ohne Hintergedanken hilft er der jungen Schönheit auf ihrem Weg in die Welt der großen Studios, bis sie aus seinem Gesichtsfeld verschwindet. Mit dem Aufkommen des Tonfilms ist die veraltete Stummfilmkunst plötzlich wertlos geworden. Viele Künstler wie Charles Chaplin mussten das erleben und sich neu orientieren. George jedoch ist zu stolz und eingenommen von seinem Ruhm und Erfolg, um sich der neuen Situation anzupassen. Er sieht nicht ein, dass er nicht nur einen Körper und ein Gesicht hat, sondern auch eine Stimme, um die Massen zu entzücken. Das bedeutet für ihn den Untergang. Während Peppy, der er selbstlos geholfen hat, wie ein Komet am Firmament des neuen Kinos aufsteigt, steckt er trotzig sein ganzes Vermögen in die Stummfilmproduktion „Tears of Love“. Er überwirft sich mit seinem Produzenten (John Goodman) und übernimmt selbst die Regie. Der Film bietet gewagte Stunts, rasante Verfolgungsjagden und galante Auftritte im Frack. Noch einmal bietet George seinen ganzen Charme in diesem Projekt. Die Premiere ist am selben Tag wie die von Peppys neuem Film. Während „Tears of Love“ ein Flop wird, gerät Peppys Film zum Blockbuster des Jahres. Erschüttert sieht George die wenigen Zuschauer seines Filmes und bemerkt nicht, dass Peppy unter ihnen ist. Er ist finanziell am Ende, seine Villa und sein ganzer Besitz kommen unter den Hammer. In seiner depressiven Stimmung verlässt er seine Frau, selbst seine besten Freunde wenden sich von ihm ab. Allein mit dem treuergebenen Butler (James Cromwell) und seinem Hund Jack vegetiert er in einer armseligen Behausung und verfällt dem Alkohol. Auch als Peppy ihn aus seiner Not erlösen will, und heimlich seinen Besitz ersteigert, um ihn bei sich aufzubewahren, kann George sich nicht überwinden, wieder aufzustehen. Nachdem ihn auch noch sein Butler verlässt, um in Peppys Dienste zu treten, setzt er sich zusammen mit Jack den Flammen seiner alten Zelluloid-Rollen aus. In letzter Sekunde kann er gerettet werden. Erst jetzt am absoluten Tiefpunkt ergreift er die ausgestreckte Hand Peppys und erwidert ihre Liebe. Sie führt ihn zurück ins Licht der Studios, wo sie zusammen einen Stepptanz hinlegen. Schließlich strahlt George wieder Zuversicht und positive Energie aus und merkt, dass er vor der Kamera auch eine Stimme hat.

Der Überraschungserfolg „The Artist“ ist der am meisten ausgezeichnete französische Film aller Zeiten. Er erhielt die Goldene Palme in Cannes, 5 Oscars, 3 Golden Globes, 6 Césars, sowie den Palm Dog Award für Uggy (Jack) als besten Hundedarsteller des Jahres. Der Grund ist die rührende Liebesgeschichte eingebettet in eine gute alte Zeit, die vielleicht doch nicht so gut war, wie man immer glaubt, aber doch weit genug zurückliegt, als dass sich noch jemand daran erinnern könnte. Neben der Liebeserklärung an das Kino der Großvätergeneration bewegt die zeitlose Liebesgeschichte. Es geht darum, ob ein Mann, der am Ende ist, die Liebe einer Frau annimmt, die seinen Platz im Zenit eingenommen hat und jetzt wie er einst von den Massen vergöttert wird. Er dagegen ist noch voller Stolz geblendet von seinem eigenen Bild und nicht bereit, die Zeichen der Zeit zu erkennen, auch wenn er dabei zugrunde geht. Die junge Frau dagegen stürzt sich mit Begeisterung in das Neue, um damit eine atemberaubende Karriere zu machen. Dieses Hochgefühl befähigt sie, den heimlich geliebten Mann, dem sie alles verdankt, zu retten. Für diese bewegende Geschichte braucht es keine Dialoge. Unter den Darstellern ragt Jean Dujardin besonders heraus. Er sieht aus wie Douglas Fairbanks, tanzt wie Fred Astaire, bietet körperliche Eleganz, einen verzaubernden Blick, Zärtlichkeit, Draufgängertum und trägt das Herz auf dem rechten Fleck. Obwohl „The Artist“ eine französische Produktion ist, kommt auch Hollywood zu seinem Recht, nicht nur in der Handlung. Es wurde in den großen Studios gedreht und einige Darsteller kommen aus den USA, so James Cromwell als Butler und John Goodman als Filmproduzent. Ludovic Bource hat eine perfekte Stummfilmmusik geschrieben, die ideal in die Zeit passt. Die Beleuchtung und sogar die Bewegungen der Akteure sind der damaligen Zeit nachempfunden, das Bildformat ist 4:3, Texttafeln geben Dialoge wieder. Dennoch wollte Regisseur Hazanavicius keine Parodie oder Satire machen, sondern eine melodramatische Liebesgeschichte ohne Worte, denn ein Stummfilm wird in der ganzen Welt verstanden. So wie in Schindlers Liste am Schluss eine kurze Farbsequenz erscheint, wird auch „The Artist“ am Ende kurz zu einem Tonfilm, als der Produzent den Stepptanz von Peppy und George lobt.

Die Blu-ray Disc bietet 45 Minuten Extras, darunter das Making-of, den Soundtrack, Outtakes mit George, Peppy und Hund Uggy, Interviews mit Regisseur Michel Hazanavicius und den Hauptdarstellern Jean Dujardin, Bérénice Bejo, den Originaltrailer und eine Trailershow. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
George Valentin (Jean Dujardin) ist der Superstar des großen Hollywood-Kinos der 20er-Jahre. Dem unvergleichlichen Charmeur und Draufgänger fliegen die Herzen des Publikums zu. Er genießt und zelebriert seinen Ruhm und entdeckt wie im Vorbeigehen das Talent der jungen Statistin Peppy Miller (Bérénice Bejo). Doch mit dem Wendepunkt vom Stummfilm zum Tonfilm stehen die beiden Schauspieler plötzlich zwischen Ruhm und Untergang: Valentin will nicht wahr haben, dass der Tonfilm seine Karriere zu überrollen droht. Für Peppy Miller aber bedeutet die neue Technik den Durchbruch: Das Sternchen wird zum gefeierten Kinostar! Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 19986 kbps
Auflösung: 1080p / 24 fps / 16:9

Das Bildformat von THE ARTIST entspricht auf dieser Blu-ray Disc dem künstlerisch beabsichtigten Originalformat von Stummfilmen, nämlich 1,37:1. Die Bildqualität ist dabei ganz gut - solange man nicht genauer hinschaut und keine Vergleichsmöglichkeiten hat. Denn dann fällt einem auf, dass die Schärfe zwar sehr gut, aber nicht perfekt ist. Das Bild wirkt leicht weich im Detail und das Filmkorn, welches über dem Film liegt, nimmt schonmal vor allem in dunkleren Szenen leicht digitale Ausmaße an. Unsere Vergleichsdisc aus Frankreich hat diese leichten Mängel nicht. Die Konturenzeichnung präsentiert sich in bester Verfassung ohne Nachschärfung und mit klar getrennten Kanten. Die Grauabstufungen sowie Kontrastwerte des Schwarz-Weiß-Transfers sind durchaus gut, aber auch hier macht sich ein kleines Defizit zur französischen Disc bemerkbar. Der Kontrast wirkt bei der deutschen Scheibe etwas flacher, Schwarz und Weiß werden nicht voll durchzeichnet und daher sind leichte Einbußen bei der Plastizität zu vermerken. Dafür hat die deutsche Blu-ray einen etwas größeren Bildausschnitt. Schmutz sowie analoge Defekte findet man nicht auf dem Ausgangsmaterial für diesen überzeugenden, aber leider nicht perfekten HD-Transfer. Verfügbare Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 1750 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 2112 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)

Sowohl die deutsche als auch englische Fassung unterscheiden sich nur in einer Szene in ihrem DTS-HD Master Audio 5.1-Mix, denn nur in einer Szene am Ende gibt es überhaupt Dialog. Dieser wird natürlich völlig problemlos und ohne Beanstandungen wiedergegeben, auch die deutschen Sprecher sind gut und John Goodman wird mal wieder von seinem Stammsprecher Klaus Sonnenschein vertont. Ansonsten dominiert die tolle Filmmusik den Sound von THE ARTIST, da es sich ja um einen Stummfilm handelt. Die Wiedergabequalität des Score kann man nur als toll bezeichnen, da er sich sehr überzeugend im Raum ausbreitet. Lediglich in einer selbstironischen Szene, in der der Film den Stummfilm auf die Schippe nimmt, sowie am Ende sind Soundeffekte zu hören. Auch diese werden klar und absolut problemlos wiedergegeben. Die Klangqualität bietet einen breiten und satten Sound mit feinen Höhen und super Mitten. Der Bassbereich wird bei diesem Film nur wenig gefordert, entsprechend wenig hat der Subwoofer zu tun. Untertitel gibt es für THE ARTIST nicht, da es sich um einen Stummfilm handelt. Allerdings gibt es Zwischentitel wahlweise in Deutsch oder Englisch. Das Bonusmaterial enthält zuerst ein 34 Minuten langes Making Of (HD), welches mittels Aufnahmen vom Set sowie Interviews über die Entstehung von THE ARTIST informiert. Der dreiminütige Premierenfilm von der Deutschlandpremiere ist ebenfalls in nostalgischem Schwarz-Weiß gehalten und zeigt Promis und Macher auf dem roten Teppich sowie bei ihrer Vorstellung vor der Leinwand. Etwas über zwei Minuten an Outtakes mit Uggie, George und Peppy zeigen lustige Patzer am Set, während "THE ARTIST Soundtrack: Behind the Music" einen 16 Minuten langen Blick hinter die Kulissen des Flämischen Sinfonieorchesters Brüssel gewährt, wo der Soundtrack für den Film eingespielt wurde. Die folgenden drei Interviews (HD) mit Bérénice Bejo, Jean Dujardin sowie Michel Hazanavicius dauern insgesamt 14 Minuten, in denen sie etwas über ihre Erfahrungen während des Drehs sagen sowie Statements über den Inhalt des Films abgeben. Zum Abschluss darf man noch den Deutschen Kinotrailer (HD) sowie eine Trailershow des Anbieters DCM in Augenschein nehmen. THE ARTIST ist eine Hommage an die Stummfilme der 1920er und 1930er Jahre und wurde von dem französischen Regisseur Michel Hazanavicius (OSS117 1+2) in Zusammenarbeit mit seinem OSS117-Hauptdarsteller Jean Dujardin (LUCKY LUKE) realisiert. Das außergewöhnliche Stück Film wurde 2012 zurecht für nicht weniger als zehn Oscars nominiert und gewann immerhin fünf davon, darunter so wichtige Kategorien wie der beste männliche Hauptdarsteller, beste Regie, bester Film, beste Filmmusik sowie bestes Kostümdesign. Die Handlung von THE ARTIST erstreckt sich über ein knappes Jahrzehnt und zeigt den Stummfilm-Star George Valentin (Jean Dujardin) auf dem Höhepunkt seiner Karriere. In der Öffentlichkeit immer fröhlich, ist er privat mit seiner kratzbürstigen Frau (Penelope Ann Miller; DAS RELIKT) verheiratet und eher unglücklich; seine besten Freunde sind sein Hund und sein Chauffeur Clifton (James Cromwell; W.). Eines Tages läuft ihm zufällig die erfolglose Tänzerin Peppy Miller (Bérénice Bejo; A KNIGHT\'S TALE) über den Weg. Verzaubert von ihrem Charme, verhilft ihr George zu einer Filmrolle. Peppy schlägt ein wie eine Bombe und zusammen bilden sie das neue Glamour-Paar des Stummfilms. Allerdings nur bis der Tonfilm Einzug hält und der Produzent Al Zimmer (John Goodman; THE BIG LEBOWSKI) sein Studio auf Tonfilm umstellt. Für den nicht stimmgewaltigen George bricht eine Welt zusammen, als er entlassen wird, während Peppys Karriere steil bergauf geht...

Eine wunderbare Hommage an den Stummfilm, die die Franzosen uns hier vorsetzen. THE ARTIST ist ein ungewöhnlicher Film, dieser aber zählt zu den besten der letzten zehn Jahre. Absolut genial spielen Regisseur Hazanavicius und Jean Dujardin mit den Elementen des Stummfilms und Tonfilms. So vermischen sich mitunter Film und Filmhistorie und sorgen für skurrile Szenen, etwa wenn in Georges Albtraum plötzlich Geräusche zu hören sind, er selbst aber keinen Ton von sich geben kann. Die Handlung ist sicherlich nicht völlig überraschend, aber dank der formidablen Darsteller ein Hochgenuss. Bérénice Bejo verzaubert mit ihrem breiten Lächeln das Publikum vom ersten Moment an und die beiden Hauptfiguren legen einige wirklich spektakuläre Tanzeinlagen aufs Parkett. Dazu passend der Oscar-prämierte Score von Ludovic Bource sowie das umwerfende, extrem authentische Produktionsdesign. Die Nebendarsteller sind von erlesener Qualität und passen zum Film wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Egal ob James Cromwell als Chauffeur, John Goodman als Produzent, Penelope Ann Miller als kalte Ehefrau, Ed Lauter sowie Malcolm McDowell in Gastrollen als Butler - hier passt alles und jeder scheint sich bewusst, in was für einem ungewöhnlichen Film er hier mitspielt. THE ARTIST ist zusammenfassend einfach nur ein kongenialer Film in allen Belangen - eine Hommage und Reminiszenz an eine der faszinierendsten Epochen der Filmgeschichte!

Die Blu-ray Disc von DCM zeigt das Meisterwerk in sehr guter, aber nicht perfekter Bild- und Tonqualität. Das Bonusmaterial ist umfangreich und informativ. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Artist
Land / Jahr: USA, Frankreich 2011
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Special über den Filmhund Uggy, Behind-the-Scenes, Outtakes
Kommentare:

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