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TECHNISCHE DATEN
zu Ring - Das Original

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Horror
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Japanisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4030521729056 / 4030521729056
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Ring - Das Original

Titel:

Ring - Das Original

Label:

Anolis Entertainment

Regie:

Hideo Nakata

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ring - Das Original:


Die Reporterin Asakawa Reiko untersucht gerade den Mythos eines Videobandes, dass für den Tod von jedem verantwortlich sein soll, der es anschaut, als ihre Nichte Tomoko unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt. Bei Ihren Nachforschungen entdeckt sie, dass ebenfalls 3 Freunde ihrer Nichte am selben Tag und zur exakt selben Zeit starben. Asakawa kann die Spuren der 4 Freunde bis zu einem Ferienhaus in Izu zurückverfolgen, wo die Gruppe übernachtet hat ... und wo alle das verfluchte Videoband gesehen haben. Als sie sich das Band im Ferienhaus anschaut, klingelt das Telefon und eine unheimliche Stimme teilt ihr mit, dass sie nur noch 7 Tage zu Leben hat. Ring - Das Original stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.


Ring - Das Original Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Ring - Das Original:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ring - Das Original:
Unter den Jugendlichen wird immer mehr die Frage gestellt „Und…hast du das Video gesehen, dann wirst du nach genau sieben Tagen sterben müssen“. Als die Reporterin Reiko Asakawa (Matsushima Nanako) durch den Tod der eigenen Nichte Tomoko (Takeeuchi Yuuko) erfährt, dass sie sich das tödliche Video angeschaut hat, beginnt Reiko zu ermittelt. Einer der ersten Hinweise führen nach Izu. In einer Blockhütte finden Reiko und ihr Ex-Mann Ryuji Takayama (Sanada Hiroyuki) ein Videoband. Sie schauen sich das Video an. Zusehen sind in farblosen unscharfen Bildern merkwürdige Gestalten sowie seltsame und obskure Szenen. Nur durch die mühselige Analyse des Videos, in dem die beiden jedes Bild einzeln sichten, kommen sie zu dem Entschluss, dass der Erschaffer des Videos aus Oshima kommen kann. Dort lebt eine Familie mit Namen Yamamura. Ihnen wird nachgesagt übersinnliche Kräfte zu besitzen. Vor lauter Forschung entgeht ihnen, dass ihr gemeinsamer Sohn Yoichi (Otaka Rikiya) das Video ansieht. Das entsetzt Reiko und Ryuji gleichermaßen. Sie haben nur noch wenige Tage Zeit, dass eventuelle Unheil des Sohn abzuwenden. Wieder am Ursprungsort an der Hütte zurück, finden sie den Brunnen und lassen sich abseilen. Mit Mühe entwässern sie den Brunnen. Plötzlich taucht wie aus dem Nichts die Leiche von Sadako Yamamura (Inou Rie) auf. Und jetzt läuft alles nicht mehr so was vorhersehbar ist. Das komplette Leben läuft aus dem Ruder. Kann der kleine Yoichi gerettet werden? Wer ist Sadako? Wer hat das Video wirklich hergestellt? Sind die Jugendlichen wirklich gestorben? Und was hat ein Ring mit dem Ganzen zu tun?

Im Jahre 1998 drehte der japanische Filmemacher Hedeo Nakata diesen wirklich spannenden Film „Ring – Das Original“ (Originaltitel „Ringu“ – Spielzeit: 95 Minuten) nach der Romanvorlage von Koji Suzuki. Das Drehbuch schrieb Takahashi Hiroshi. Es handelt sich bei dieser Verfilmung um eine zweite Verfilmung, nach dem für das japanische Fernsehprogramm der Literaturstoff erstmalig einem Publikum vorgestellt wurde. Die Einschaltquote war unerwartet enorm. Allerdings unterscheiden sich beide Filme untereinander und zur Vorlage. In der Kinoversion wurde eine Frau zur Hauptakteurin und sie hat einen Sohn. Zusätzlich bekommt die Hauptfigur Reiko Asakawa durch bildliche Visionen an Informationen. Auch das todbringende Video wurde auf exakt einer Minute geschnitten. Schließlich wurde noch der Effekt verstärkt, in dem das Mädchen Sadako aus dem Fernseher kriecht. Diese Kinoverfilmung „Rind – Das Original“ bekamm zahlreiche Auszeichnung in aller Welt unter anderen den „Goldenen Raben“ beim Internationalen Fantasic Film Festival in Brüssel, als bester Film beim Sitges Festival Internacional de Cinema de Catalunya und in Japan selbst als bester bzw. polulärster Film bei den Japanese Academy Awards 1999. Schnell jagten die japanischen Filmemacher weitere „Ring“ – Filme hinterher, die allerdings nicht ganz so erfolgreich waren. Hollywood hat den Stoff als ihr Potential genutzt und drehte ihre eigene Version – und das mit vollem Erfolg. Während Hollywood sehr mit Geräusch- und Musikeffekten arbeiteten, haben die Japaner mehr das Bild und durch ruhige Kameraeinstellungen das Publikum gefesselt. Daher macht diese Originalversion mehr „Spaß“ als das US-amerikanische Remake. Zum Schluss meine Wertung: stolze 4 Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
Die Reporterin Asakawa Reiko untersucht gerade den Mythos eines Videobandes, dass für den Tod von jedem verantwortlich sein soll, der es anschaut, als ihre Nichte Tomoko unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt. Bei Ihren Nachforschungen entdeckt sie, dass ebenfalls 3 Freunde ihrer Nichte am selben Tag und zur exakt selben Zeit starben. Asakawa kann die Spuren der 4 Freunde bis zu einem Ferienhaus in Izu zurückverfolgen, wo die Gruppe übernachtet hat ... und wo alle das verfluchte Videoband gesehen haben. Als sie sich das Band im Ferienhaus anschaut, klingelt das Telefon und eine unheimliche Stimme teilt ihr mit, dass sie nur noch 7 Tage zu Leben hat. Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 19975 kbps
Auflösung: 1080p / 24 fps / 16:9

Der Blu-ray-Transfer von RING liegt im originalen Kinoformat von 1,85:1 auf dieser Scheibe von Anolis und Sony vor. Die Bildqualität ist für einen bald 15 Jahre alten japanischen Low Budget-Horrorfilm durchaus gut, allerdings hakt es etwas im Detail. Über den Schirm zieht sich eine sehr deutliche Körnung, die aber nicht immer ganz sauber wirkt, sondern immer wieder digitale Züge annimmt, Artefakte bildet und bröselig wirkt. Das betrifft vor allem die P- und B-Slices, was darauf hinweist, dass die Blu-ray nicht mit großer Sorgfalt erstellt wurde. Das ist eine klare, aber durchaus vermeidbare Schwäche des Encodings beziehungsweise dessen Kompression. Die Schärfewerte sind aber trotzdem noch gut und jeder DVD klar überlegen. Totalen wirken vor allem im Hellen scharf und nur marginal nachgeschärft. Dunklere Sequenzen können manchmal etwas matschig wirken. Die Feinzeichnung macht einen leicht weichen Eindruck, aber bei so einem Film sollte man wohl auch keine rasiermesserscharfen Details erwarten. Die Farben präsentieren sich - wie bei japanischen Horrorfilmen dieser Epoche typisch - etwas fahl, aber relativ natürlich. Der Kontrast wird durch einen mäßigen Schwarzwert mit weißem Schleier beeinträchtigt, so dass die Durchzeichnung nicht überzeugen kann und auch keine tolle Plastizität zu verzeichnen ist. Immerhin gibt es kaum Schmutz oder Defekte auf dem Ausgangsmaterial für diesen Blu-ray-Transfer. Verfügbare Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 1977 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Japanisch: DTS-HD Master Audio 6.1 / 48 kHz / 2117 kbps / 16-bit (DTS Core: 6.1-ES / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Kommentar: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 192 kbps / DN -4dB

Der Sound liegt wahlweise in Deutsch oder Japanisch als DTS-HD Master Audio 5.1-Mix vor. Dabei klingt das japanische Original deutlich lauter und räumlicher als das viel zu frontlastige deutsche Pendant. Richtige Surroundeffekte sind aber eher Mangelware, meistens gibt es atmosphärische Geräusche sowie Musik von hinten. Die Rechts-Links-Ortung auf der Front ist zwar vorhanden, aber ebenfalls schwer zu erkennen. Der Subwoofer hat wenig zu tun, da der Tiefbassanteil sehr gering ausfällt. Gruselig mutet dagegen die Qualität der deutschen Synchronisation an, wo vor allem Nebencharaktere laienhaft und alles andere als lippensynchron erscheinen. Die Hauptcharaktere sind dagegen erträglich. Die deutschen Stimmen wirken ziemlich steril gemischt, wogegen die originalen sich harmonisch in die Tonspur einfügen. Die allgemeine Klangqualität bietet eher einen mittenbetonten Sound mit guten Höhen sowie nettem Bass - beide sind allerdings eher realistisch-dezent ausgeprägt. Deutsche Untertitel sind für RING vorhanden. Auch der Audiokommentar von Javier Lopez wurde übersetzt. Der Autor eines Fan-Magazins erzählt sehr viel über die inhaltliche Bedeutung und Symbolik des Films und der Handlung. Interessanterweise kommen aber auch Übersetzungsschnitzer und Vergleiche zum US- sowie Korea-Remake durchaus zur Sprache. Das 24 Minuten lange Interview mit Regisseur Hideo Nakata erweist sich als aufschlussreich und interessant. Anschließend folgen noch fünf internationale Trailer zu RING, darunter auch der deutsche, sowie eine Bildergalerie. RING - DAS ORIGINAL ist neben JU-ON: THE GRUDGE und TOMIE einer der legendären Filme, die in den späten 1990ern das asiatische und im Speziellen das japanische Horrorkino reanimierten und eine regelrechte Welle von solchen Filmen auslöste, die bis in die USA überschwappte, wo es später diverse Remakes gab. RING stammt dabei aus dem Jahr 1998 und wurde von Regisseur Hideo Nakata (DARK WATER) inszeniert. Die Handlung des Films basiert auf einem gleichnamigen Roman von Koji Suzuki. Die Nichte der Reporterin Asakawa Reiko (Nanako Matsushima) stirbt, nachdem sie ein mysteriöses Videoband mit ihrer Freundin angesehen hat. Reiko geht der Geschichte nach und findet heraus, dass noch weitere Jugendliche, welche das Video gesehen hatten, verstorben sind. Schließlich findet sie selbst das Video und schaut sich den verstörenden, grauenvollen Inhalt an. Ihre Nachforschungen lassen sie zu dem Schluss kommen, dass sie nur noch sieben Tage zu leben hat und das Rätsel knacken muss. Zusammen mit ihrem Ex-Mann Ryuji Takayama geht sie den Hinweisen im Video nach und landet dabei auf der Insel Oshima, wo sie die Familie Yamamura ausfindig macht, deren Tochter Sadako einst auf grauenvolle Weise sterben musste. Doch Sadako will sich rächen...

Die Japan-Horrorfilme Ende der 1990er Jahre zeichnete im Prinzip aus, dass sie auf subtilen Horror sowie auf den Punkt getroffene Schock-Effekte setzten. Das Ganze in Kombination mit klassischen japanischen Mythen wie Unheil bringenden, schwarzhaarigen Mädchen oder Frauen, welche in vielen dieser Werke vorkommen. Dabei kommt aber auch die Story nicht zu kurz, die eben auch auf Elemente klassischer Kriminalfilme setzt, wenn es darum geht, die Wurzel des Übels zu ergründen. Nicht zu kurz kommen aber die Horror-Elemente, welche jedoch wie in diesem Genre üblich schlagartig, aber kurz und effektiv in Szene gesetzt werden. Hideo Nakatas Filme war eine Low Budget-Produktion, was man dem Film auch phasenweise anmerkt, da zum Beispiel noch keine aufwändigen Masken für die verzerrten Fratzen von Sadakos Opfer benutzt wurden, sondern die Darsteller selber dafür sorgen mussten, dass es furchterregend aussieht. Aber gerade dies verleiht RING einen gewissen Charme und Grusel, weil hier eben keine offensichtlichen Spezialeffekte eingesetzt wurden, sondern alles echt wirkt. Ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr! Die Darsteller spielen ganz hervorragend und die Inszenierung bietet gekonnte Gruselatmosphäre. Auch nach 15 Jahren kann der Zuschauer problemlos erahnen, warum RING mittlerweile ein moderner Horror-Klassiker geworden ist, der immer noch fesselt wie am ersten Tag, wenn man mit dem japanischen Stil generell etwas anfangen kann!

Die Blu-ray Disc von Anolis im Vertrieb von Sony Pictures zeigt RING in solider, aber nicht optimaler Bild- und Tonqualität. Der Encode hat Macken und die deutsche Synchronisation ist höchst mäßig. Das Bonusmaterial ist dagegen aber durchaus nett. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Ringu
Land / Jahr: Japan 1998
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Javier Lopez, Interview mit Regisseur Hideo Nakata, Trailer deutsch, Trailer japanisch, Export Trailer, UK-Trailer, Frankreich Trailer, Bildergalerie
Kommentare:

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