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TECHNISCHE DATEN
zu On the Road - Unterwegs

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Roadmovie
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324038838 / 4010324038838
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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On the Road - Unterwegs

Titel:

On the Road - Unterwegs

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Walter Salles

Laufzeit:
138 Minuten
Genre:
Roadmovie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu On the Road - Unterwegs:


Kurz nach dem Tod seines Vaters lernt der junge Schriftsteller Sal Paradise den gleichaltrigen, charismatischen Dean Moriarty kennen. Begeistert von der Schriftstellerei möchte Dean von Sal das Schreiben lernen. Er reißt ihn aus der Arbeit an seinem Roman und führt ihn in ein wildes, energiegeladenes und unstetes Leben. Atemlos erzählt der Film von der Suche nach Glück, Freiheit, der großen Liebe und der ultimativen Party. On the Road - Unterwegs stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


On the Road - Unterwegs Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in On the Road - Unterwegs:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu On the Road - Unterwegs:
"Die einzigen Menschen für mich sind die Verrückten, die verrückt aufs Leben sind, verrückt aufs Reden, verrückt danach, gerettet zu werden, die alles auf einmal begehren, die, die nie gähnen oder gewöhnliche Sachen sagen, sondern brennen, brennen, brennen wie fabelhafte Wunderkerzen, die wie Feuerräder über die Sterne hinweg explodieren, während du siehst, wie in der Mitte der blaue Lichtkern knallt, und alle ,Ahhh!' machen." Diese Poesie fließt durch Jack Kerouacs „Unterwegs“, das Hauptwerk der Beat-Generation und Bibel aller Hobos, wie Blut in pulsierenden Adern. Szenen wie diese sind es, die auch 60 Jahre später noch Lebensgier und ungezügelte Lust beim Leser entfachen, die Welt in ihrer ungezügelten rauen Intensität zu erfassen. Nun hat Sam Mendes mit der Verfilmung dieses Meisterwerks versucht, den manischen Zauber der Sal Paradise und seinen Kumpel Dean Moriarty umgibt, einzufangen.

Die Story bleibt größtenteils diesselbe. Allerdings wurden, wie so häufig bei Literaturverfilmungen, einige Szenen gestrichen um die 384 Seiten starke Vorlage auf Leinwandgröße zu schrumpfen. Dabei sind nicht nur kleine Story-Fragmente des Buches verloren gegangen, sondern auch ein Großteil der Poesie, die „Unterwegs“ zu dem machen, was es ist. Der Grund warum „Unterwegs“ auch heute noch eine breite Leserschaft findet, ist nicht der, dass die Erlebnisse von Jack Kerouac und Neal Cassidy alias Sal Paradise und Dean Moriarty so abgefahren wären – nein, sie liegen innerhalb dessen was jedem fanatischen Liebhaber des Lebens in solch zurückhaltend puritanischen Zeiten passiert sein könnte und können sich keinesfalls mit dem Wahnsinn messen den beispielsweise ihr Jünger Hunter S. Thompson ein, zwei Jahrzehnte später erlebte, sondern die Art wie sie erleben. In anderen Worten: was fasziniert ist nicht so sehr ihr Leben, sondern ihre Einstellung und Wahrnehmung dessen. Die Schwierigkeit vor der Sam Mendes also stand ist die der Umsetzbarkeit. Wie kriegt ein Regisseur es hin, Drogenjunkies als Zitat Allen Ginsberg: „angelheaded hipsters burning for the ancient heavenly connection to the starry dynamo in the machinery of night“ darzustellen? David Cronenberg, Regisseur von „Naked Lunch“ und Rob Epstein, der 2010 das gerade zitierte Gedicht verfilmte, bieten jeweils unterschiedliche Antworten auf diese Frage. In Howl zum Beispiel werden die zitierten Gedichtstellen mit wunderschön animierten Clips unterlegt, ehrlich gesagt die einzige Stärke dieses Films. „On The Road“ verzichtet auf jegliche Special Effects oder Animationen und konzentriert sich ganz darauf, weitschweifige Landschaften und Momentaufnahmen einzufangen.

Das allein reicht jedoch nicht, um dem Geist des Buches gerecht zu werden und so sind die einzig poetischen Momente des Films, die in denen Sal Paradise (gespielt von Sam Riley aus dem Off zitiert, während wilder Bepop Manisch-Depressive in Ekstase versetzt. Der Rest des Films ist eine Abfolge aus Benzedrin- und Sexorgien. Langweilig anzuschauen und seelenlos wie ein Porno.

Wo man gerade bei langweilig und seelenlos ist, kann man auch gleich noch etwas zur schauspielerischen Leistung Kristen Stewarts sagen, die hier Deans Geliebte Marylou spielt. Es hat den Anschein als sei Stewart eine leere Vase, die ihr Partner Garrett Hedlund mit seinem überschwänglichem Elysium füllen müsste. Zu Hedlund sei nur gesagt: sein Blick ist der wortwörtliche Wahnsinn.

„On The Road“ ist insgesamt langsamer, ruhiger und vor allem trauriger als die Vorlage. Sam Mendes akzentuiert die Verantwortlungslosigkeit des messianischen Dean Moriarty, der mehrmals heiratet und seine Ex-Frauen dann mit ihren Kindern allein lässt, um auf die Suche nach seinem Vater zu gehen, viel stärker. Apropos Vater. Was bei Kerouac nur in Nebensätzen angedeutet wird, zerrt Mendes ins Schlaglicht. Deans heimliches Motiv für seine ewige Unruhe und den Drang Neues zu sehen ist die Hoffnung endlich seinen Vater zu finden. Prämisse und erste Szene des Films ist der herzzerreißend einsame Song „Home I'll never be“ (unbedingt hier anzuhören). So einsam wie der Film beginnt endet er dann auch, als Sal und Dean sich nach Jahren zufällig auf der Straße begegnen. Dean total abgerissen und verzweifelt und Sal, auf dem Weg zu einem Konzert mit seinen neuen Freunden, der nichts mehr mit dem ewig unsteten, ewig gierigen Sucher zu tun haben will. ()

alle Rezensionen von Nils Rudi Kottmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: On the Road
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Entfallene Szenen
Kommentare:

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