Messages Deleted
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Eine ängstliche Stimme am Telefon bittet den Drehbuchautoren Joel Brandt, eine Nachricht seines Anrufbeantworters anzuhören. Dieser hält den Anruf für einen Scherz und löscht die Nachricht. Am Tag darauf wird der Anrufer tot aufgefunden. Als sich dieses Spiel mehrfach wiederholt, hat der Koller Joels Aufmerksamkeit erregt.... Und Joel die Aufmerksamkeit der Polizei. Nun Hauptverdächtiger einer Mordserie, entdeckt Joel bald, dass es der psychopathische Mörder nicht ohne Grund auf ihn abgesehen hat. ...
Inhaltsangabe zu Messages Deleted:
Eine ängstliche Stimme am Telefon bittet den Drehbuchautoren Joel Brandt, eine Nachricht seines Anrufbeantworters anzuhören. Dieser hält den Anruf für einen Scherz und löscht die Nachricht. Am Tag darauf wird der Anrufer tot aufgefunden. Als sich dieses Spiel mehrfach wiederholt, hat der Koller Joels Aufmerksamkeit erregt.... Und Joel die Aufmerksamkeit der Polizei. Nun Hauptverdächtiger einer Mordserie, entdeckt Joel bald, dass es der psychopathische Mörder nicht ohne Grund auf ihn abgesehen hat. Messages Deleted stammt aus dem Hause dtp entertainment AG.
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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Messages Deleted:
0Marcus Kampfert2013-04-26Eine ängstliche Stimme am Telefon bittet den Drehbuchautoren Joel Brandt, eine Nachricht seines Anrufbeantworters anzuhören. Dieser hält den Anruf für einen Scherz und löscht die Nachricht. Am Tag darauf wird der Anrufer tot aufgefunden. Als sich dieses Spiel mehrfach wiederholt, hat der Koller Joels Aufmerksamkeit erregt.... Und Joel die Aufmerksamkeit der Polizei. Nun Hauptverdächtiger einer Mordserie, entdeckt Joel bald, dass es der psychopathische Mörder nicht ohne Grund auf ihn abgesehen hat. Der HD-Transfer des auf 35mm Film gedrehten Streifens kommt im Originalformat 1.85:1 mit einem deutlichen Filmkorn daher, das glücklicherweise nicht weggefiltert wurde. So sieht das Bild zwar gerade bei Innenaufnahmen recht rau aus, bietet aber auch ein Mindestmaß an Schärfe und eine gute Durchzeichnung. Der Kontrast ist ein wenig steil geraten, so dass bei Außenaufnahmen helle Flächen leicht überstrahlen, während Nachtaufnahmen etwas dunkel daherkommen. Der Schwarzwert tendiert des Öfteren ins Gräuliche, was die Plastizität und Tiefe einschränkt. Die Schärfe ist in Nahaufnahmen und Halbtotalen durchaus hoch, nimmt aber mit zunehmender Kameraentfernung deutlich ab. Totalen wirken mitunter fast matschig. Gelegentlich gibt es Bewegungsunschärfen, ansonsten sind keine Artefakte erkennbar. Die Vertonung an sich unterstützt die Spannung recht gut mit direktionalen Effekten und einem dynamischen, weiträumigen Score. Die Umgebungsgeräusche bleiben meist auf die Front beschränkt. Die Stimmen kommen klar aus dem Center. Wer des Englischen mächtig ist, sollte unbedingt auf die Originalspur umschalten (keine Untertitel zuschaltbar), die zwar die gleichen Soundsignale hat, aber die wesentlich natürlicheren Stimmen (logisch) und wesentlich weniger dümmliche Dialoge bietet. Die deutsche Synchro ätzt mit unpassenden Amateurstimmen und teils furchtbar dümmlichen Übersetzungen, die wohl cool sein sollen, ihr Ziel aber total verfehlen! Die Disc enthält lediglich den Originaltrailer zum Film ohne Untertitel sowie eine Trailershow des Anbieters, die ebenfalls alle Vorschauen im Originalton zeigt, aber immerhin auch Untertitel bietet. Larry Cohen, Jahrgang 1941 und Autor von berühmten Horrorfilmen wie DIE WIEGE DES BÖSEN, MANIAC COP und Thrillern wie zuletzt NICHT AUFLEGEN! oder FINAL CALL setzt seinen Telefonterror mit MESSAGES DELETED nahtlos fort. Erneut wird der Protagonist über das Telefon oder besser seinen Anrufbeantworter in eine unglaubliche Geschichte reingezogen. Ihm Unbekannte hinterlassen auf seinem AB Hilferufe und kommen kurz darauf in Gegenwart des geschockten Drehbuchautors Joel Brandt (Matthew Lillard; SCREAM 1+2) zu Tode. Zunächst glaubt er an Zufall, doch nach und nach ahnt er, dass er selbst das Opfer ist, denn schon bald wird er zum Hauptverdächtigen erklärt! Was wirklich spannend klingt ist leider weit weniger innovativ und kniffelig als erhofft, denn wer solche Thriller schon des Öfteren konsumiert hat – vielleicht sogar solche von Larry Cohen – kommt relativ früh auf die Auflösung. So ist es dann bloß noch einigermaßen interessant zu sehen, wann und wie der Protagonist dahinter steigt und sich schließlich aus der Affäre zieht…
Dafür bedarf es aber eines starken Nervenkostüms oder schlechter Ohren, aber nicht wegen des Plots, sondern der hanebüchenen Synchronsprecherbesetzung und dem deutschen Dialogdrehbuch wegen! Die Sprecher wirken fast durchweg fehlbesetzt, passen nicht zu den Figuren und sprechen teils gar amateurhaft und übermotiviert. Dazu gibt es einige Übersetzungsfehler und platte Dialoge, die schon beinahe nerven. So wirkt der Film fast schon wie ein B-Movie. Hier sei Englischkundigen dringend das Original empfohlen, denn dann ist der Film schon gleich deutlich entspannter zu konsumieren! Was sich der Verleih bei dieser Synchro gedacht hat…
Die Blu-ray bietet in Bild und Ton leider nur guten Durchschnitt, Extras sind praktisch nicht vorhanden. Am besten erstmal ausleihen…
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Eine ängstliche Stimme am Telefon bittet den Drehbuchautoren Joel Brandt, eine Nachricht seines Anrufbeantworters anzuhören. Dieser hält den Anruf für einen Scherz und löscht die Nachricht. Am Tag darauf wird der Anrufer tot aufgefunden. Als sich dieses Spiel mehrfach wiederholt, hat der Koller Joels Aufmerksamkeit erregt.... Und Joel die Aufmerksamkeit der Polizei. Nun Hauptverdächtiger einer Mordserie, entdeckt Joel bald, dass es der psychopathische Mörder nicht ohne Grund auf ihn abgesehen hat. Der HD-Transfer des auf 35mm Film gedrehten Streifens kommt im Originalformat 1.85:1 mit einem deutlichen Filmkorn daher, das glücklicherweise nicht weggefiltert wurde. So sieht das Bild zwar gerade bei Innenaufnahmen recht rau aus, bietet aber auch ein Mindestmaß an Schärfe und eine gute Durchzeichnung. Der Kontrast ist ein wenig steil geraten, so dass bei Außenaufnahmen helle Flächen leicht überstrahlen, während Nachtaufnahmen etwas dunkel daherkommen. Der Schwarzwert tendiert des Öfteren ins Gräuliche, was die Plastizität und Tiefe einschränkt. Die Schärfe ist in Nahaufnahmen und Halbtotalen durchaus hoch, nimmt aber mit zunehmender Kameraentfernung deutlich ab. Totalen wirken mitunter fast matschig. Gelegentlich gibt es Bewegungsunschärfen, ansonsten sind keine Artefakte erkennbar. Die Vertonung an sich unterstützt die Spannung recht gut mit direktionalen Effekten und einem dynamischen, weiträumigen Score. Die Umgebungsgeräusche bleiben meist auf die Front beschränkt. Die Stimmen kommen klar aus dem Center. Wer des Englischen mächtig ist, sollte unbedingt auf die Originalspur umschalten (keine Untertitel zuschaltbar), die zwar die gleichen Soundsignale hat, aber die wesentlich natürlicheren Stimmen (logisch) und wesentlich weniger dümmliche Dialoge bietet. Die deutsche Synchro ätzt mit unpassenden Amateurstimmen und teils furchtbar dümmlichen Übersetzungen, die wohl cool sein sollen, ihr Ziel aber total verfehlen! Die Disc enthält lediglich den Originaltrailer zum Film ohne Untertitel sowie eine Trailershow des Anbieters, die ebenfalls alle Vorschauen im Originalton zeigt, aber immerhin auch Untertitel bietet. Larry Cohen, Jahrgang 1941 und Autor von berühmten Horrorfilmen wie DIE WIEGE DES BÖSEN, MANIAC COP und Thrillern wie zuletzt NICHT AUFLEGEN! oder FINAL CALL setzt seinen Telefonterror mit MESSAGES DELETED nahtlos fort. Erneut wird der Protagonist über das Telefon oder besser seinen Anrufbeantworter in eine unglaubliche Geschichte reingezogen. Ihm Unbekannte hinterlassen auf seinem AB Hilferufe und kommen kurz darauf in Gegenwart des geschockten Drehbuchautors Joel Brandt (Matthew Lillard; SCREAM 1+2) zu Tode. Zunächst glaubt er an Zufall, doch nach und nach ahnt er, dass er selbst das Opfer ist, denn schon bald wird er zum Hauptverdächtigen erklärt! Was wirklich spannend klingt ist leider weit weniger innovativ und kniffelig als erhofft, denn wer solche Thriller schon des Öfteren konsumiert hat – vielleicht sogar solche von Larry Cohen – kommt relativ früh auf die Auflösung. So ist es dann bloß noch einigermaßen interessant zu sehen, wann und wie der Protagonist dahinter steigt und sich schließlich aus der Affäre zieht… Dafür bedarf es aber eines starken Nervenkostüms oder schlechter Ohren, aber nicht wegen des Plots, sondern der hanebüchenen Synchronsprecherbesetzung und dem deutschen Dialogdrehbuch wegen! Die Sprecher wirken fast durchweg fehlbesetzt, passen nicht zu den Figuren und sprechen teils gar amateurhaft und übermotiviert. Dazu gibt es einige Übersetzungsfehler und platte Dialoge, die schon beinahe nerven. So wirkt der Film fast schon wie ein B-Movie. Hier sei Englischkundigen dringend das Original empfohlen, denn dann ist der Film schon gleich deutlich entspannter zu konsumieren! Was sich der Verleih bei dieser Synchro gedacht hat… Die Blu-ray bietet in Bild und Ton leider nur guten Durchschnitt, Extras sind praktisch nicht vorhanden. Am besten erstmal ausleihen…
(Marcus Kampfert)
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Weitere Filminfos:
Land / Jahr: USA 2012
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial:
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