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TECHNISCHE DATEN
zu Heiter bis wolkig

RC B FSK Freigabe ab 6 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Drama
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976325987 / 4011976325987
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Heiter bis wolkig

Titel:

Heiter bis wolkig

Label:

Constantin Film

Regie:

Marco Petry Interview mit Marco Petry: Die Klasse von 99

Laufzeit:
100 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Heiter bis wolkig:


Tim (Max Riemelt) und Can (Elyas M`Barek) sind beste Freunde. Und beste Freunde teilen alles – manchmal auch bescheuerte Ideen. So haben sie zum Beispiel eine besondere Masche, um Frauen rumzukriegen: Sie geben sich als unheilbar krank aus. Hat bisher immer super funktioniert. Bis sich Tim in Marie (Anna Fischer) verliebt. Denn Maries Schwester Edda (Jessica Schwarz) ist tatsächlich unheilbar krank. Tim bleibt nichts anderes übrig, als weiter den Kranken zu spielen – auch vor Edda. Die durchschaut natürlich schnell, dass Tim nur simuliert. Anstatt ihn jedoch auffliegen zu lassen, bietet sie ihm einen Deal an: Wenn sich Tim „kooperativ“ zeigt, wird sie das Geheimnis für sich behalten und seiner Liebe zu Marie nicht im Weg stehen. Schnell findet sich Tim in den absurdesten und verrücktesten Situationen wieder... Heiter bis wolkig stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Heiter bis wolkig Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Heiter bis wolkig:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Heiter bis wolkig:
Der Tod ist ein Thema, das früher gerne umgangen worden ist. Dafür setzten sich Filme heute oft und gerne damit auseinander. Es bedarf dazu einer gewissen Dramatik, Ernsthaftigkeit und Respekt. Eine Tragik-Komödie über eine sterbende Krebserkrankte zu machen, erfordert sehr viel Feingefühl. Die drei Attribute dürfen dabei trotzdem nicht fehlen, sonst verliert der Film schnell an Glaubwürdigkeit. Und gleichzeitig muss ein Spagat zwischen ihnen und den humoristischen Einlagen gemacht werden.

Das ist Marco Petry, Regisseur von 'Heiter bis Wolkig', sehr gut gelungen. Selten sieht man einen deutschen Film, der so schön umgesetzt wird. Marco Petry hatte zuvor TV-Filme produziert, die meistens humoristisch umgesetzt worden sind. 2003 wurde 'Die Klasse von '99 – Schule war gestern, Leben ist jetzt' veröffentlicht. Ein Drama, das ebenfalls sehr sehenswert ist, aber leider sehr wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Matthias Schweighöfer ist hier in einer seiner ersten Hauptrollen zu sehen.

Die Geschichte ist simpel. Tim und Can sind junge Köche in einer Kantine. Ihr größtes Ziel ist es, Frauen abzuschleppen. Dafür haben sie einige schlechte Sprüche parat. Die krönende Masche ist ''Der todkranke Freund''. Dabei erzählt einer der beiden einer auserwählten Frau, dass sein Freund Krebs im Endstadium hätte. Die Frauen sollen daraufhin so viel Mitleid haben, dass sie ihnen den ''letzten Wunsch'' nicht verwehren können. Mit dieser Masche trifft Tim auf Marie. Marie hat eine Schwester, Edda, sie hat Krebs und nur noch drei Monate zu leben. Marie glaubt es täte den beiden gut, etwas Zeit miteinander zu verbringen. Edda ist anfangs mürrisch und sträubt sich dagegen, doch weil sie vor ihrem Tod noch einiges zu erledigen hat, lässt sie sich auf Tim ein. Edda rächt sich an ihrer alten Arbeitgeberin und an ihren Freund, der wegen der Krankheit mit ihr Schluss machte. Sie fragt sich, was sie noch vor ihrem Tod erleben möchte und findet die Antwort. Natürlich weiss sie schon lange, dass Tim wegen seiner Krankheit gelogen hat. Aber dennoch sieht sie in Tim einen Freund und Verbündeten.

Man hat immer ein bisschen das Gefühl, den Verlauf der Geschichte zu kennen. Aber das macht nichts, denn darum geht es nicht. Vielmehr geht es darum, dass gezeigt wird, was ein Mensch mit einer solchen Krankheit durchmacht und wie er damit umgehen kann. Edda ist stur, sehr eigensinnig und sie macht und sagt was sie will. Als sie auf Tim trifft, findet sie jemanden, der sie bei ihren letzten Abenteuern begleiten wird. Die sind meistens sehr lustig aber sie werden immer (früher oder später) von einem Gefühl der Traurigkeit begleitet.

Erst durch die kleinen detaillierten Momente, die unscheinbar zu sein scheinen, wird die Dramatik der Lage klar. Zum Beispiel gibt es einen Besonderen Moment zwischen Tim und Marie, den Edda nicht ertragen kann. Es ist nicht so, dass Edda ihrer Schwester die Liebe nicht gönnt, sondern dass sie es sich auch so sehnlich wünscht. Das wird dem Zuschauer nur durch den einen kurzen Blick, den Edda dem Paar zuwirft, klar. Natürlich liegt das auch an der tollen Leistung von Jessica Schwarz, die Edda so gut verkörpert.

Der Film schafft es nicht nur. Die Balance zwischen Tragik und Komödie zu halten, sondern auch die parallel laufenden Geschichten und Beziehungen der Protagonisten gut zu erzählen. So weiss man, dass die Schwestern eine innige Bindung haben, obwohl sie relativ selten während des Films zusammen sind. Mit Erwartungen an den Verlauf der Geschichte wird zum Glück gebrochen, so gibt es einen kleinen subtilen Überraschungseffekt. Das Ende ist für die Hinterbliebenen, trotz des Verlusts ein Happy End. Etwas anderes würde auch für einen so lebensbejahenden Film gar nicht in Frage kommen. ()

alle Rezensionen von Petra-Gabriela Gieb ...
Tim (Max Riemelt) und Can (Elyas M'Barek) sind beste Freunde. Und beste Freunde teilen alles – manchmal auch bescheuerte Ideen. So haben sie zum Beispiel eine besondere Masche, um Frauen rumzukriegen: Sie geben sich als unheilbar krank aus. Hat bisher immer super funktioniert. Bis sich Tim in Marie (Anna Fischer) verliebt. Denn Maries Schwester Edda (Jessica Schwarz) ist tatsächlich unheilbar krank. Tim bleibt nichts anderes übrig, als weiter den Kranken zu spielen – auch vor Edda. Die durchschaut natürlich schnell, dass Tim nur simuliert. Anstatt ihn jedoch auffliegen zu lassen, bietet sie ihm einen Deal an: Wenn sich Tim „kooperativ“ zeigt, wird sie das Geheimnis für sich behalten und seiner Liebe zu Marie nicht im Weg stehen. Schnell findet sich Tim in den absurdesten und verrücktesten Situationen wieder... Das Bild der BD (2,35:1; 1080p) fällt viel besser als das der DVD aus. Die Schärfe ist knackig und bringt viele Details hervor. Am Kontrast und den Farben wurde heftig herum geschraubt. Kaum noch etwas sieht natürlich aus, denn man setzte eher auf stilisierte Effekte. So ist der Kontrast recht steil ausgefallen, was einerseits helle Flächen zum Überstrahlen bringt und andererseits in dunklen Flächen Details verschwinden lässt. Das Farbschema wird oft vom berüchtigten Orange-Teal-Look bestimmt, was auch die Hauttöne ziemlich unnatürlich aussehen lässt. Die Farbtöne selbst sind aber zumeist schön kräftig und satt. Im Verlauf des Filmes werden die Farben aber oft gewollt etwas blasser und kühler, was mit der Todesthematik einhergeht. Die Kompression arbeitet unauffällig. Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1

Es gibt optionale deutsche Untertitel.

Die Tonspur bietet diverse räumliche Aktivitäten, da die Abmischung zahlreich mit Musik und Umgebungsgeräuschen aufwartet, die gut aus allen Boxen ertönen und so eine angenehme Surroundkulisse erzeugen. Die Extras bestehen aus einem Making of (ca. 10 min), einer völlig sinnlosen Making of-Kurzversion (ca. 4 min), einem Musikvideo: Söhne Mannheims "Gesucht und gefunden" (ca. 4 min), sieben Interviews (ca. 13 min) und vier Darstellerinformationen. Böse Zungen behaupten, es würde in Deutschland nur Problemfilme oder Beziehungskomödien geben. Wenn man die produzierten Werke der letzten Jahre so sieht, dann ist da schon was dran. Und da dachte man sich, sei originell und packe beide Genres in eines! Und schon hat man eine Problemfilm-Beziehungskomödie. Genial!

HEITER BIS WOLKIG (BRD, 2012) ist nach längerer Zeit mal wieder ein Kinoprojekt von Marco Petry (SCHULE, DIE KLASSE VON 1999), von dem man schon dachte, da tut sich nichts mehr. Nun schickt er also eine Todkranke auf eine finale Sause und wir dürfen dabei zuschauen, wie sie sich ein paar letzte Wünsche erfüllt.

Was eigentlich als Beziehungskomödie anfängt, wird zu einen Tragikomödie, weil der Liebesplot für eine ganze Weile ins Hintertreffen gerät, d.h. er wird vernachlässigt zugunsten der Krebs-Thematik. Im Grunde keine falsche Entscheidung, weil der RomCom-Anteil sowieso nur nach Schema F abläuft und bin ins Kleinste vorhersehbar bleibt. Die tragische Komponente hat zumindest ansatzweise amüsante und kurzweilige Momente, auch wenn manches dennoch etwas zu formelhaft wirkt.

Jessica Schwarz (NICHTS BEREUEN) hat mit der Krebspatientin die interessanteste Figur zu bieten, während Max Riemelt (WIR SIND DIE NACHT, IM ANGESICHT DES VERBRECHENS) ihr etwas zu devot und damit glanzlos hinterherläuft. Anna Fischer (WIR SIND DIE NACHT, FLEISCH IST MEIN GEMÜSE) gibt unterfordert das Love Interest von Riemelt, während Elyas M\'Barek (TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER) auch in einer Minirolle beweist, dass er einfach kein guter Schauspieler ist und wohl auch nie werden wird.

HEITER BIS WOLKIG behauptet viel, hält aber nur wenig ein. Plausibel ist wohl das wenigste in diesem Film und so muss man, wenn man Spaß haben will, alle konstruierten Momente beiseite wischen. Der Rest ist bedingt witzig, durchaus kitschig und leider immer wieder von einem üblen, billig wirkenden Soundtrack zugekleistert. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Heiter bis wolkig
Land / Jahr: Deutschland 2012
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Musikvideo(s), Interviews
Kommentare:

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