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TECHNISCHE DATEN
zu End of Watch

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Action
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
EAN-Code:
5050582930955 / 5050582930955
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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End of Watch

Titel:

End of Watch

Label:

Universal Pictures Germany

Regie:

David Ayer

Laufzeit:
109 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu End of Watch:


Officer Brian Taylor (Jake Gyllenhaal) und sein Partner Mike Zavala (Michael Peña) sind Streifen-Cops im Hexenkessel von South Central Los Angeles. Bandenkriege, Verfolgungsjagden und Schießereien gehören für sie zum Alltag. Jede neue Schicht könnte auch die letzte sein. Als sie eher zufällig einen Drogenkurier festnehmen und dadurch ein größeres Depot ausheben, kommen sie einem mexikanischen Kartell in die Quere. Die Drogenbosse wollen Taylor und Zavala so schnell wie möglich loswerden und alles läuft auf eine blutige Konfrontation hinaus… End of Watch stammt aus dem Hause Universal Pictures Germany.


End of Watch Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in End of Watch:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu End of Watch:
Brian Taylor (Jake Gyllenhaal) und Mike Zavala (Michael Peña) gehen gemeinsam in einem der härtesten Stadtteile von Los Angeles auf Streife. Ihr Alltag wird bestimmt von Gewalttätigkeiten und Drogenproblemen, die sie mit Humor und Gegengewalt zu meistern versuchen. Als sie den Weg des mexikanischen Drogenkartells kreuzen, wird’s brenzlig.

David Ayer hat sich in den letzten Jahren als Fachmann für den US-amerikanischen Polizeithriller einen Namen gemacht. Zunächst arbeitete der 1968 in Illinois geborene Ex-Navy-Soldat als Drehbuchautor für Hollywood-Actionfilme („The Fast and the Furious“), bis es ihm gelang, seine Stoffe als sein eigener Regisseur zu verfilmen. Die Vorlagen für Antoine Fuquas „Training Day“ und Ron Sheltons „Dark Blue“ dürften ihm dafür die Türen geöffnet haben. Mit „Harsh Times – Leben am Limit“ und „Street Kings“ blieb er seinem Sujet des harten Polizeialltags an der amerikanischen Westküste treu, die er nun auch in „End of Watch“ wieder aufgreift. David Ayers Blick auf Los Angeles ist ein gänzlich anderer, als wir ihn aus den meisten Filmen kennen, die noch immer den Glanz und den Glamour der traditionellen Filmmetropole zelebrieren. Wer eines von Ayers Werken gesehen hat, der wird sich bei einem Urlaub in Hollywood kaum mehr nach Einbruch der Dunkelheit auf die Straße trauen, insbesondere nicht in Gegenden, die ein wenig abseits des Hollywood Boulevards liegen.

Für „End of Watch“ hat sich David Ayer ein besonderes stilistisches Mittel einfallen lassen, was das Endergebnis von den meisten anderen Polizeithrillern der neuen, harten Schule noch einmal deutlich abgrenzt. Seine beiden Protagonisten, die Officers Taylor und Zavala, dokumentieren ihren Alltag auf Streife mit der Kamera. Nicht nur mit einem kleinen Camcorder in der Hand, sondern zusätzlich mit zwei versteckt angebrachten Minikameras am Revers. Diese Kameras sind es dann auch, deren Bilder Ayers zum Großteil in seinem Film zum Einsatz bringt. Verwackelte semi-dokumentarische Aufnahmen sind es also, auf die man sich hier einstellen muss. Nicht immer ist das in aller Konsequenz durchdacht, manchmal entdeckt man Kameraeinstellungen, die diegetisch anmuten sollen, es aber aufgrund der gezeigten Figuren und Perspektiven unmöglich sein können. Das reißt einen zunächst immer mal wieder aus der Erzählung, was durchaus schade ist. Aber es dauert nicht lange, bis „End of Watch“ seine soghafte Wirkung entwickelt, wenn die Banalitäten des Streifendienstes zunehmend gefährlichen Einsätzen Platz machen und man als Zuschauer zu erkennen beginnt, dass die Helden in tödlicher Gefahr schweben, ohne sich dessen selbst bewusst zu sein. Ein altes Hitchcock-Motiv also, das hier aber dermaßen zeitgemäß und originell aufgegriffen wurde, dass man wieder einmal gebannt im Kinosessel sitzt. Auch am Ende gibt es eine kleine, unnötige Konzession an einen vermeintlichen Massengeschmack, die dieser Film gar nicht nötig gehabt hätte, da er sich während der gesamten vorhergegangenen Laufzeit überhaupt nicht um Political Correctness oder einen kleinsten gemeinsamen Nenner geschert hat.

Die BluRay-Erstveröffentlichung des Films kann mit einem hervorragend abgemischten, satten DTS HD Master Audio 5.1-Ton (sowohl auf Deutsch als auch Englisch, optional mit Untertiteln in beiden Sprachen) überzeugen und ist auch auf der visuellen Ebene sehr überzeugend (Widescreen-Format 1,85:1). Hinzu kommt eine ebenfalls sehr umfangreiche Ausstattung mit Bonusmaterialien, von denen der Audiokommentar von Drehbuchautor und Regisseur David Ayer für den wissensdurstigen Zuschauer sicherlich am interessantesten ist. Des weiteren gibt es 13 geschnittene Szenen und ein alternatives Ende (zusammen 41 Minuten), fünf deutschsprachige Featurettes (zusammen ca. 10 Minuten), ein deutschsprachiges Mini- Making-Of (4 Minuten), ein deutschsprachiges Making-Of (11 Minuten), ein B-Roll (14 Minuten) sowie Trailer, Teaser und TV-Spots und eine umfangreiche animierte Fotogalerie. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: End of Watch
Land / Jahr: USA 2012
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 13 delected scenes, Featurettes, Mini Making-of, Making of, B-Roll, Trailer & TV spots, Bildergalerie
Kommentare:

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