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TECHNISCHE DATEN
zu Jumper - Steelbook Collection

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 7.1,Englisch: DTS-HD High Resolution Audio 7.1
Verpackung: Steelbook
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680067827 / 4006680067827
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Jumper - Steelbook Collection

Titel:

Jumper - Steelbook Collection

Label:

STUDIOCANAL GmbH

Regie:

Doug Liman

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 02.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Jumper - Steelbook Collection:


David Rice (Hayden Christensen) dachte immer, er sei ein ganz gewöhnlicher Typ – bis er durch Zufall entdeckt: Er ist ein Jumper. Sekundenschnell kann er nach Tokio teleporten, ins Kolosseum nach Rom oder zu den Pyramiden von Gizeh. Seiner Freundin (Rachel Bilson) schenkt er zwanzig Sonnenuntergänge in einer Nacht. Oder er besorgt sich ein paar Millionen aus dem nächsten Banktresor. Doch dann nimmt sein Leben eine dramatische Wendung. Verfolgt von einer Geheimorganisation, den Paladinen, die Menschen wie ihn auslöschen wollen, verbündet sich David mit einem anderen Jumper (Jamie Bell), um den Kampf gegen deren gefährlichen Anführer Roland (Samuel L. Jackson) aufzunehmen. Und David erkennt, dass er die Schlüsselfigur in einem Jahrtausende alten Krieg zwischen den Jumpern und den Paladinen ist. Jumper - Steelbook Collection stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Jumper - Steelbook Collection Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Jumper - Steelbook Collection:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Jumper - Steelbook Collection:
Als David Rice (Max Thieriot) in eine lebensgefährliche Situation gerät, erkennt er, dass er sich mit seiner Willenskraft im Nullkommanichts an jeden beliebigen Ort versetzen kann. Er ist ein „Jumper“. Als er älter wird (Hayden Christensen), zieht er immer mehr persönlichen Nutzen aus seiner Fähigkeit, bis eine Jagd auf ihn eröffnet wird.

Doug Liman ist einer der innovativen jungen Filmemacher in Hollywood, der sich mit seinen ersten Arbeiten „Swingers“ und „Go!“ schnell einen Namen machen konnte. Sein Stil ist schmutzig und schnell, und so verwundert es nicht, dass wir ihm und seiner Inszenierung von „Die Bourne Identität“ zu verdanken haben, dass der Spionagethriller nicht nur wieder in Mode kam, sondern auch ein neues, raues Antlitz verpasst bekam. Seit „Mr. und Mrs. Smith“ hatte sich Liman auf Produzententätigkeiten beschränkt und in dieser Funktion die „Bourne“-Fortsetzungen mitverantwortet. Mit „Jumper“ ist er 2008 nach drei Jahren auf den Regiestuhl zurückgekehrt. Wenngleich sich die Innovationen dieses Mal in Grenzen halten, ist es Liman dennoch gelungen, einen kurzweiligen und optisch ansprechenden Film für die Popcorn-Generation zu drehen.

In der Titelrolle als Ortswechsler mit latentem Größenwahn ist der charismatische Hayden Christensen zu sehen, der bereits in der neuen „Star Wars“-Trilogie den Verlockungen der dunklen Seite nicht widerstehen konnte und zu Darth Vader mutierte. Seiner Figur wird hier Tiefgang verliehen, indem auf das schwierige Verhältnis in seinem Elternhaus eingegangen wird, was schließlich gegen Ende eine unerwartete Auflösung erfährt. Ihm zur Seite ist ein weiterer „Jumper“ mit einem gänzlich anderen Typ Schauspieler besetzt: Jamie Bell („Billy Elliot – I Will Dance“) ist auch hier wieder der Außenseiter und Loner, der sich mit seiner Sonderposition arrangiert zu haben scheint. Und als „Paladin“ macht ein mit weißem Haupthaar versehener Samuel L. Jackson gnadenlos Jagd auf alle „Jumper“, die er für die Brutstätte des Bösen hält. Die leise aufflackernden Anspielungen auf soziale Isolation und Außenseitertum bleiben für die Gesamtkonzeption des Films eher im Hintergrund. Dafür bietet „Jumper“ das, was jeder action- und spannungsliebende junge Kinozuschauer von einem Film wie diesem erwartet: fantastische und überaus abwechslungsreiche Locations, handfeste Auseinandersetzungen zwischen zwei befeindeten Gruppen und makellos gemachte Spezialeffekte.

Die BluRay-Wiederveröffentlichung in einer Steelbook-Collection bei StudioCanal entspricht in Ausstattung und Qualität der Ersterscheinung aus dem Jahr 2008, damals noch bei Kinowelt. Die Tonqualität der Scheibe ist exzellent (Deutsch im DTS HD Master Audio 7.1 und Englisch in DTS HD High Resolution 7.1, optional mit deutschen Untertiteln) und auch das Bild (im Widescreen-Format 2,35:1) ist sehr gut ausgefallen, wenngleich man hier mitunter noch mehr Schärfe und Detailreichtum hätte bieten können. Als Extras gibt es einen Audiokommentar von Regisseur Doug Liman zusammen mit Drehbuchautor Simon Kinberg und Produzent Lucas Foster (optional mit deutschen Untertiteln). Darüber hinaus gibt es jeweils zwei Kinotrailer zum Film auf Englisch und Deutsch. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Nachdem David Rice (Max Thieriot als Teenager/Hayden Christensen als Twen) nur knapp seinem Tod durch Ertrinken entgeht, indem er sich einfach aus der Gefahrenzone in eine Bibliothek telepor-tiert, lässt er seinen Alleinerziehenden Vater (Michael Rooker) und den Rest der Welt in dem Glau-ben er wäre tatsächlich ertrunken. Er lernt seine Fähigkeit besser kennen und nutzt sie ausschließlich für egoistische Zwecke. Er „springt“ um die Welt, beklaut Banken und führt das Luxusleben, von dem andere nur träumen können. Leider hat er einen, ihm bis dato unbekannten, Feind in Form der Pala-dine, angeführt von einem gewissen Roland (Samuel L. Jackson). Diese gottesfürchtige Gruppierung hat es sich zur Aufgabe gemacht Jumper ausfindig zu machen und zu eliminieren. Roland taucht un-günstiger weise gerade auf, als David seine alte Jugendliebe Millie (Rachel Bilson) zu erobern ver-sucht. Dabei begegnet er einem anderen Jumper namens Griffin (Jamie Bell), der einen Guerillakrieg gegen die Paladine führt. David versucht den Einzelgänger davon zu überreden gegen den gemein-samen Feind in die Schlacht zu ziehen.

„Jumper“ (2008) hat zwar gerade erst 5 Jahre auf dem Buckel, aber das ist genug um das Jubiläum mit einer Steelbook-Fassung zu feiern. Da ich keine besonderen Filmextras vorfinden konnte, an-scheinend nichts für Fans, sondern reine Geldmacherei. Sei es drum, ich kannte den Film noch nicht und so kann ich mich jetzt im Nachgang damit befassen. Ehrlich gesagt habe ich mir „Jumper“ 2008 ganz gut verkneifen können, da ich Hayden Christensen lange Zeit nach dem STAR WARS Debakel nicht mehr sehen wollte. Auch Samuel L. Jackson, der seit „Pulp Fiction“ mehr oder weniger immer die gleiche Rolle in gefühlten 15 Filmen pro Jahr spielt, ist nicht gerade einer meiner Favoriten, ob-wohl er zwischendurch auch mal so brillant sein darf wie als Hausneger Stephen in Tarantinos „Djan-go Unchained“.

Jetzt erst also Doug Limans „Jumper“. Liman ist seit „Go“ (1999) ein Garant für solide, auf Schauwer-te ausgelegte Actionkost, die zwar storymäßig gerne mal aus dem Rahmen fällt (siehe auch „Mr. & Mrs. Smith“ 2005), im Grunde außer der originellen Verpackung dem Genre nicht viel Neues zu bie-ten hat. Ok, das ist nicht ganz Fair, denn mit „The Bourne Identity“ (2002) brachte er eine Figur auf die Leinwand, die den Actionfilm der 2000er Jahre maßgeblich geprägt hat. Die Originalität begrenzt sich bei „Jumper“ auch nur auf die Möglichkeiten der Teleportation, mit der (und CGI) sich einige sehr schöne Sequenzen realisieren ließen. Während also, wie auch bei den meisten Geschichten um angehende Superhelden, das erste Drittel der Herkunft und dem Werdegang des Helden gewidmet wird, folgt darauf ein innerer und äußerer Konflikt und aus diesem tritt ein, in seiner Identität gefes-tigter, Held hervor. Das erste Drittel finde ich immer am interessantesten, so auch bei „Jumper“. Der Rest kann sehr unterhaltsam und glaubwürdig (z. B. „Iron Man“, 2008), oder völlig belanglos sein. „Jumper“ gehört in die zweite Kategorie.

Weder gibt es irgendeine spürbare Chemie zwischen Christensen und Bilson, noch erfährt Christen-sens Figur irgendeine Form von Veränderung, sondern bleibt der oberflächliche und arrogante Douchebag, zu dem er geworden ist, nachdem er sein früheres Leben (als einfühlsamer und tiefsinni-ger Teenager) hinter sich gelassen hat. Interessant fand ich auch, dass Christensen und Bilson nach „Jumper“ ein Paar geworden sind. Anhand der Romanze im Film würde man das nicht vermuten. Das lief in Limans „Mr. & Mrs. Smith“ zwischen Pitt und Jolie sichtbar anders, aber ich schweife ab. Fakt ist: David, die Hauptfigur des Films, ist ein egozentrischer Hammel, der den Fernseher ausmacht, während ein Bericht über eine Naturkatastrophe läuft, bei der er entschieden zur Rettung von Men-schenleben hätte beitragen können. Auch die Verbrüderung mit Griffin dient nur dem Zweck Roland auszuschalten (David spricht laut und deutlich von „töten“), damit er wieder so weitermachen kann wie bisher, nur mit dem Unterschied Millie sicher an seiner Seite zu wissen.

Eigentlich ist das nur eine grundehrliche Verhaltensweise und die Drehbuchautoren von „Jumper“ (u. a. Jim Uhls, der auch an „Fight Club“ gearbeitet hat) belassen David konsequent in diesem entwick-lungsfreiem Stadium. Das ist jedoch für den Zuschauer ein Problem. Der sitzt zwar vor einem kurz-weiligen Unterhaltungsfilmchen, kann in diesem aber keine Sympathieträger ausmachen, die man anfeuern möchte. Ehrlich gesagt war ich nachher für Roland, der einfach nur seinen Job machen will. Wenn der Job daraus besteht hedonistischen, oberflächlichen Bankräubern den Garaus zu machen, kann ich daran nichts Verwerfliches feststellen.

„Jumper“ hinterlässt einen unfertigen Eindruck. Vermutlich sollte da noch eine Fortsetzung kommen (IMDB zeigt so etwas auch an), aber ich denke den Zeitpunkt für ein Franchise hat „Jumper“ längst überschritten. Immerhin ist das eine Erklärung dafür, warum weder die Geschichte der Jumper, noch die der Paladine tiefergehend unter die Lupe genommen wird und der Film nur selten sein Tempo verringert. Anscheinend waren sich die Macher ziemlich sicher, dass „Jumper“ in die Verlängerung gehen würde. In dem Fall hätte man sich dazu ja immer noch etwas einfallen lassen können. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Jumper
Land / Jahr: USA 2008
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare
Kommentare:

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