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TECHNISCHE DATEN
zu Verbrechen

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 2 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Thriller
Bildformat:
High Definition (1.66:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Blu-ray Doppel-Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4052912360556 / 4052912360556
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Verbrechen

Titel:

Verbrechen

Label:

Studio Hamburg

Regie:

Jobst Oetzmann

Laufzeit:
270 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Verbrechen:


Die sechsteilige Mini-Serie nach dem gleichnamigen Bestseller von Ferdinand von Schirach besteht aus besonderen Kriminalfällen, die nach tatsächlichen Begebenheiten geschrieben sind und eine neue Erzählweise von Verbrechen zeigen. Schirach schildert das kriminelle Geschehen auf Augenhöhe mit den beteiligten Tätern, Opfern und Zeugen. Die einzelnen Folgen stellen detaillierte Rekonstruktionen der Taten dar, es geht nicht um deren Aufklärung durch ermittelnde Polizisten. Ein Anwalt bildet die durch alle Folgen hindurchgehende und sie zusammenhaltende Hauptfigur. Seine Perspektive ist die des Strafverteidigers. Dessen Interesse besteht darin, die Taten so zu gewichten, dass die Strafe für seinen Mandanten möglichst gering ausfällt. Die einzelnen Geschichten sind höchst unterschiedlich, auch dies ist ein Kennzeichen dieser Reihe. Disc 1: 1. Notwehr / 2. Tanatas Schale / 3. Summertime Bonus: Hinter den Kulissen: „Vom Strafverteidiger zum Bestseller zur Serie - Wie entstand Verbrechen?“ Disc 2: 4. Der Igel / 5. Fähner / 6. Grün Bonus: Zur Arbeit von Solo Avital: Entstehung der Score-Musik und der visuellen Effekte / Interview mit Ferdinand von Schirach Verbrechen stammt aus dem Hause Alive AG.


Verbrechen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Verbrechen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Verbrechen:
Verbrechen“ auf Blu-ray Disc bei Studio Hamburg
Sechsteilige ZDF-Mini-Serie nach dem gleichnamigen Welt-Bestseller von Ferdinand von Schirach

Die sechstteilige Miniserie „Verbrechen“ bietet Studio Hamburg nach der erfolgreichen Ausstrahlung im ZDF auf einer Doppel-Blu-ray-Disc an. Der Autor Ferdinand von Schirach wurde früh mit Verbrechen konfrontiert. Sein Großvater war der NS-Reichsjugendführer Baldur von Schirach. Während seiner Schulzeit im Jesuitenkolleg in St. Blasien erlebte er Missbrauchsfälle, über die er später berichtete. Bei derartigen Erfahrungen ist es wenig verwunderlich, dass von Schirach später Rechtsanwalt mit Spezialisierung auf das Strafrecht wurde. Seine Geschichten aus „Verbrechen“ sind somit nicht aus der Luft gegriffen, sondern basieren auf tatsächlichen Begebenheiten. Umso mehr erregte schon der Bestseller großes Aufsehen, denn die Geschichten fesseln besonders, weil sie von den gängigen Krimiklischees abweichen und aus einer neuen Perspektive erzählt werden. Im Mittelpunkt steht kein klassischer Ermittler und die Frage „Wer war es?“, sondern der Strafverteidiger Friedrich Leonhardt, dargestellt von Josef Bierbichler. Er möchte die Taten seiner Mandanten so gewichten, dass die Strafen möglichst gering ausfallen. Die höchst unterschiedlichen Geschichten stellen detaillierte Konstruktionen der Verbrechen dar. Es geht nicht um deren Aufklärung durch ermittelnde Polizisten. So wird in den einzelnen Folgen auch nicht immer klar, wer das Verbrechen begangen hat oder wer die Schuld trägt. Die Kriminalfälle werden auf Augenhöhe mit den beteiligten Tätern, Opfern und Zeugen dargestellt. Die einzelnen Folgen begleiten detailreich die Tat und ihre Verteidigung im Gerichtssaal. Dabei wird nichts geschönt und nicht vor Brutalität zurückgeschreckt, deshalb sind die Folgen auch erst ab 16 Jahren empfohlen. Neben Bierbichler glänzen Stars wie Katja Flint, Jan Fedder, Edgar Selge, Denis Moschitto, Fabian Busch, Bettina Zimmermann und Vladimir Burlakov.

Die Miniserie entstand unter der Regie der krimierfahrenen Jobst Christian Oetzmann und Hannu Salonen und wurde von Oliver Berben im Auftrag des ZDF produziert. Sie schafften es, die außergewöhnlichen Kurzgeschichten auf ziemlich ungewohnte Weise zu verfilmen, wobei Farbverfremdungen und viel am Computer entstandene Bildbearbeitungen für teilweise surrealistische Seheindrücke sorgen. Im Gegensatz zu anderen Fällen war der Autor von Schirach vom Produzenten und Hauptdarsteller seiner Kurzgeschichten-Verfilmungen sehr begeistert. Höchstwahrscheinlich werden die Zuschauer genauso denken, denn parallel zu den Ausstrahlungen im ZDF gibt es spezielle Foren im Internet. Hier kann über Unrecht, Moral und Gewissen diskutiert werden. Ein Experte erläutert zusätzlich Hintergründe zu Paragrafen und Fachbegriffen, die im Lauf der Handlung ganz beiläufig zu fallen scheinen.

In der Folge „Fähner“ geht es um die Geschichte einer verunglückten Ehe in Süddeutschland. Ein Arzt (Edgar Sellge) wird von seiner Frau (Annette Paulmann) regelrecht terrorisiert mit Demütigungen, Feindseligkeiten und Gewalt. Eines Tages hält er es nicht mehr aus und er erschlägt sie mit der Axt. Anschließend stellt er sich selbst der Polizei. In „Tanatas Teeschale“ stehlen Berliner Kleinkriminelle eher zufällig eine wertvolle Teeschale aus einer japanischen Villa und in „Grün“ tötet ein Abiturient nachts Schafe. Sein Vater entschädigt die Bauern dafür. Eines Morgens steht der junge Mann mit einem blutigen Messer auf der Dorfstraße. Als die Polizei das Anwesen der Familie durchsucht, findet sie zwei Augen und das Foto eines seit zwei Tage verschwundenen Mädchens in einer Zigarrenschachtel. „Der Igel“ konfrontiert einen Libanesen nach einem bewaffneten Überfall mit dem geschädigten Juwelier, der ihn bei einer Gegenüberstellung zweifelsfrei identifiziert. Durch sein großes Vorstrafenregister ist es nur logisch, dass der Mann hinter Gitter kommt, bis sein jüngster Bruder in den Zeugenstand gerufen wird. In der Folge „Summertime“ wurde eine Frau in einem luxuriösen Hotelzimmer erschlagen. Ein wohlhabender Mann, der eine Vereinbarung mit dem Opfer hatte, gerät in Verdacht, bestreitet jedoch, zur Tatzeit noch im Hotel gewesen zu sein. Die Überwachungskamera in der Tiefgarage könnte Aufklärung geben, wenn die Zeit auf Sommerzeit gestanden hätte. Auch sehr realistisch ist in der Folge „Notwehr“ ein Überfall zweier junger Männer auf einen dritten namenlosen. Der kann sich gegen Baseballschläger und Messer wehren und tötet die Angreifer. Der Namenlose birgt wohl einige Geheimnisse, denn er trägt auffallend viel Bargeld bei sich und scheint ein dunkles Geheimnis zu tragen.

Fazit: Diese ungewöhnlich inszenierte Serie mit realistischen Fällen wird viel Stoff für Diskussionen in der Gesellschaft auslösen. Die Verfilmung des Weltbestsellers des Starverteidigers Ferdinand von Schirach mit dem genialen Hauptdarsteller Josef Bierbichler ist ein interessanter Farbtupfer im Angebot der deutschen Fernsehkrimis. Neben den 270 Minuten der sechs Folgen gibt es 75 Minuten Bonusmaterial, darunter die 45-minütige Dokumentation „Wie entstand Verbrechen? - Vom Bestseller zur Mini-Serie“, ein exklusives Interview mit Ferdinand von Schirach, das Musikvideo RED von NaNuchKa, Beiträge zu den visuellen Effekten, zur Arbeit von Solo Avital und ein Booklet mit vielen Hintergrundinformationen. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Green-Box, 12-seitiges Booklet, behind-the-scenes
Kommentare:

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