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TECHNISCHE DATEN
zu Der Unsichtbare

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
Medium: BLU-RAY
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
High Definition (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Blu-ray Doppel-Case
EAN-Code:
7613059402942 / 7613059402942
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Unsichtbare

Titel:

Der Unsichtbare

Label:

ASCOT ELITE Home Entertainment

Regie:

Alan J. Levi

Laufzeit:
683 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Unsichtbare:


Die amerikanische SciFi-Serie The Invisible Man (Der Unsichtbare) zählte gegen Ende der 1970er Jahre zu den gefragtesten und erfolgreichsten Fernsehproduktionen dieses Genres. Basierend nach dem Bestseller von H.G. Wells wurde The Invisible Man mit dem großen Hollywoodstar David McCallum, der die Titelrolle übernahm, in Szene gesetzt. Der Unsichtbare stammt aus dem Hause ASCOT ELITE Home Entertainment.


Der Unsichtbare Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Unsichtbare:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Unsichtbare:
Im Jahr 1897 wurde der Roman "Der Unsichtbare" vom Schriftsteller H. G. Wells veröffentlicht. Als "The Invisbile Man" ist die Geschichte im Original bekannt. Eingestuft wurde die Geschichte in das Genre "Scientific Romances", wobei es sich dabei um eine frühe Form der Science Fiction der Moderne handelt. Diese Geschichte im 20. Jahrhundert in mehreren Variationen verfilmt. Eine sehr bekannte Verfilmung ist die Serie "Der Unsichtbare - The Invisible", die im Jahr 1975 ausgestrahlt wurde. Nun ist die komplette Serie auf DVD erschienen.

Dr. Daniel Westin arbeitet als Wissenschaftler. Nun ist ihm etwas gelungen, was als wirklich einzigartig bezeichnet werden kann. Er hat eine Formel entwickelt, mit denen Körper unsichtbar werden können. Das wäre noch nicht unbedingt problematisch. Doch meldet sich prompt die Regierung bei ihm und macht Ansprüche auf diese Erfindung geltend. Das wiederum gefällt Dr. Westin überhaupt nicht. Er befürchtet den Missbrauch seiner Erfindung zu kriminellen Machenschaften. Um diesen Problemen aus dem Weg zu gehen, ergreift er die Flucht. Zudem greift er zu einem Selbstexperiment und probiert die Erfindung an sich aus. Das einzige Problem, was sich dabei einstellt, ist die Tatsache, dass dieser Vorgang nicht rückgängig gemacht werden kann. Um das Haus zu verlassen, muss er zu einer Maskerade greifen, wenn er draußen wahrgenommen werden möchte. Unterstützung erhält er dabei auch von seiner Frau, die sein Geheimnis kennt. Allerdings hat seine Unsichtbarkeit auch einen Vorteil. Er kann nämlich Aufträge erledigen, die ihm durch den Leiter des Labors erteilt werden. So ist er des Öfteren in geheimer Mission unterwegs. So kümmert er sich mit seiner Frau Kate auch um die Geschichte des Geschäftsmannes Lionel Parks, der sehr exzentrisch veranlagt ist. Dieser nimmt Kontakt mit einer ausländischen Macht auf und will mit denen einen Vertrag abschließen.

Auf den DVDs sind die folgenden Episoden vorhanden:

Disk 1
Folge 01 Experiment mit Folgen
Folge 02 Armer, reicher Mann
Folge 03 Ein seltener Vertreter seines Fachs
Folge 04 Hokuspokus im Senat

Disk 2
Folge 05 Sie macht's nur mit den Augen
Folge 06 Barnard will raus
Folge 07 Blinde sehen mehr
Folge 08 Im Kittchen ist 'ne Zelle frei

Disk 3
Folge 09 Rotes Licht wird teuer
Folge 10 Klimpergeld
Folge 11 Familienkrieg
Folge 12 Power Play

Disk 4
Folge 13 Auf der Suche nach dem verlorenen Gesicht
Folge 14 Experiment mit Folgen

In der Hauptrolle ist David McCallum zu sehen. An seiner Seite spielen Melinda Fee sowie Craig Stebens und Paul Kent mit. Bei den Dreharbeiten folgten sie den Regieanweisungen von Alan J. Levi

Für den deutschen und den englischen Ton liegt das Format Dolby Digital 2.0 vor, während beim Bild das Format 4:3 Anamorph 1.33:1 erreicht wird. Freigegeben wurden die Folgen auf den vier Disks ab 12 Jahren. Die Veröffentlichung erfolgte durch die Ascot Elite Home Entertainment. Insgesamt besitzen die vier DVDs eine Laufzeit von 657 Minuten.

Als Extras gibt es die Pilotfolge in einer Langfassung, die teilweise mit Originalton präsentiert wird. Außerdem gibt es eine Trailershow.

Diese Serie gehört absolut zum TV-Kult. Ich selber habe damals jede Folge im Fernsehen verfolgt und freu mich über das Wiedersehen mit dem Wissenschaftler. Vor allem werden die Kultfolgen erstmals in ungeschnittener Fassung präsentiert. Zudem wurde die Rolle mit David McCallum ideal besetzt, der dieser Rolle das besondere Etwas verleiht. Obwohl die Serie aus dem Jahr 1975 ist und nicht die technischen Effekte von heute besitzt, so ist sie doch einfach sehenswert. Viele werden damit auch die Erinnerung an früher verbinden und sich über die volle Länge der einzelnen Folgen freuen. Schon bei der Erstausstrahlung in Deutschland war die Serie, die jetzt auch ihre Anhänger finden wird, ein Hit. Und das wird die Serie mit der exzellenten Besetzung auch in Zukunft sein. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Die amerikanische SciFi-Serie "The Invisible Man" (Der Unsichtbare) zählte gegen Ende der 1970er Jahre zu den gefragtesten und erfolgreichsten Fernsehproduktionen dieses Genres. Basierend nach dem Bestseller von H.G. Wells wurde "The Invisible Man" mit dem großen Hollywoodstar David McCallum, der die Titelrolle übernahm, in Szene gesetzt. Bei einer TV-Serie aus den 1970ern würde man naturgemäß kein überragendes Bild erwarten, umso erstaunter ist man bei diesem Ergebnis. Das Bild - im Originalformat von 1,33:1 - ist wirklich gut geworden. Die Schärfe ist recht gut ausgefallen, wenngleich sicher nicht perfekt. Dennoch werden viele Details geboten. Der Kontrast ist ausgewogen, der Schwarzwert ordentlich, die Farben sind kräftig. Es gibt ein leichtes Bildrauschen, welches das Filmkorn angemessen wiedergibt und auch nicht übermäßig stört. Es gibt vereinzelt analoge Defekte wie Dropouts, aber auch die sind verschmerzbar und fallen kaum auf. Die Kompression arbeitet unauffällig. Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo

Es gibt keinerlei Untertitel.

Beide Stereospuren sind gut verständlich und kommen weitgehend ohne Unsauberkeiten daher. Es gibt ein leichtes Hintergrundrauschen, welches in ruhigen Stellen deutlicher zu Tage tritt. Die deutsche Synchro ist ein wenig lauter als die englische OF, klingt aber auch typisch steriler. Als Extra gibt es die Pilotfolge: "Experiment mit Folgen" (ca. 69 min) in voller Länge, da diese für das deutsche TV gekürzt wurde. Die Folge liegt in Deutsch und Englisch vor, für die wiedereingefügten Stellen gibt es optionale deutsche Untertitel, da diese in der OF abgespielt werden, weil es nie eine Synchro dafür gab. Dazu gibt es ein kleines achtseitiges Booklet mit einigen Infos zur Serie und einem Episodenguide. THE INVISIBLE MAN (USA, 1975) ist eine kurzlebige TV-Serie, die lose auf dem Roman von H.G. Wells basiert: Dr. Daniel Westin (David McCallum, The Man From U.N.C.L.E., NCIS) hat geschafft, Objekte und Tiere unsichtbar zu machen. Natürlich will die Regierung die Erfindung für militärische Zwecke verwenden, also zerstört er alles, macht sich selbst unsichtbar und flieht. Doch der Umkehrprozess scheitert und Westin bleibt unsichtbar. Ein befreundeter Arzt stellt eine Maske und Handschuhe für ihn her, damit er seinen Zustand nach außen verbergen kann. Eingeweiht ist nur seine Frau Kate (Melinda O. Fee), ebenfalls Wissenschaftlerin, die ihm auf der Suche nach einem Heilmittel hilft.

Soweit der Pilotfilm, der eigentlich 69 Minuten lang war, aber in Deutschland auf ca. 45 Minuten gekürzt wurde. Nach der Ausstrahlung des Piloten wurde das Konzept der Serie geändert. Der Schauspieler, der den Chef von Westin darstellte (Jackie Cooper), wurde ausgetauscht (gegen Craig Stevens). Der Chef war fortan auch nicht mehr so unsympathisch, und Westin war nicht länger auf der Flucht vor der Regierung und der bösen Firma, für die er einst arbeitete, sondern arbeitet nun mit bzw. für sie. Als Gegenleistung für die Finanzierung seiner Forschung nach einem Gegenmittel, nimmt er geheime Aufträge an und löst komplizierte Fälle. Im Duett mit seiner Frau agiert er nun also als Geheimagent.

War die Figur im Pilotfilm noch ein eher tragischer Charakter, ähnlich wie im Roman von Wells, wurde sie in der Serie deutlich humorvoller, mit so manchem witzigen Spruch, angelegt. Für eine ganze Serie war der Charakter für die damalige Zeit augenscheinlich zu ernsthaft. Stattdessen gab es vermehrt Gags, die mit der Unsichtbarkeit spielten.

Jede Folge ist für sich abgeschlossen und hat keinen übergreifenden Erzählbogen. Angesichts schwacher Quoten war der Serie aber schon bald, nach nur dreizehn Folgen, ein Ende beschert. Somit konnte man aber auch keine Auflösung mehr präsentieren, weshalb die Story nicht zu Ende erzählt und die Unsichtbarkeit nicht überwunden wurde.

Die Spezialeffekte, zumeist Bluescreen-Effekte, waren sicher für die damalige Zeit verblüffend und herausragend. Aus heutiger Sicht sind sie aber sichtlich veraltet und offensichtlich als solche erkennbar. Manchmal benutzte man aber auch nur einen Faden, der Dinge durch die Lüfte schweben ließ, den man allerdings oft auch als solchen erkennen kann.

Die Serie ist recht simpel gestrickt. Die Agententätigkeit wird naiv, manchmal sogar als albern dargestellt. So kann man die Serie heute unter dem Nostalgie-Aspekt betrachten, als Kuriosum. Aber wirklich gut ist sie nicht. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Invisible Man
Land / Jahr: USA 1975-1976
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Ungekürzte Pilotfolge: Experiment mit Folgen
Kommentare:

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