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TECHNISCHE DATEN
zu Warm Bodies

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Horror
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD 5.1,Englisch: DTS-HD 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
EAN-Code:
4010324039262 / 4010324039262
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Warm Bodies

Titel:

Warm Bodies

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Jonathan Levine

Laufzeit:
98 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 25.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Warm Bodies:


Die Untoten beherrschen das Land und er ist einer von ihnen: Zombie R bewegt sich durch ein postapokalyptisches Amerika und hat es vor allem auf die Gehirne der noch verbliebenen Menschen abgesehen. Die darin gespeicherten Erinnerungen erinnern ihn daran, dass auch er einmal ein Mensch war. Nachdem er eines Tages das Gehirn eines jungen Mannes verspeist hat, ändert sich sein Leben schlagartig. R wird überwältigt von Liebesgefühlen zu Julie, der Freundin des Toten, und entbrennt in heißer Leidenschaft für sie... Warm Bodies stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Warm Bodies Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Warm Bodies:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Warm Bodies:
Während in den Kinos die Zombies gerade durch „World War Z“ toben und deren Regisseur Marc Forster zu Protokoll gab, dass er seinen Film als Allegorie auf das Zombietum der heutigen Elektroniksüchtigen verstanden wissen will, kommt mit „Warm Bodies“ nun auch eine Teenie-Variante des Stoffes auf den Heimkinomarkt, die auf den Leinwänden einigermaßen untergegangen ist. Dabei hätte das Zombieäquivalent zur Vampir-/Werwolfromanze der „Twilight“-Saga durchaus ins Schwarze treffen können, zumal Zombies, nach einem ersten Revival in den 70er Jahren, in der letzten Dekade im Kino einen neuerlichen Boom erlebten. „Shaun of the Dead“ sorgte in Großbritannien für die komischen Aspekte um den Mythos, während Danny Boyles Untote in „28 Days Later“ auf die Modernisierung des Genres setzten und man sich in Hollywood einfallsloserweise einfach an ein Remake von George A. Romeros „Dawn of the Dead“ machte.

Warm Bodies“ beruht auf dem gleichnamigen Roman von Isaac Marion (deutsch: „Mein fahler Freund“) und fußt auf einer wesentlich originelleren und witzigeren Prämisse. Denn Buch und Film sind aus einer ungewohnten Ich-Perspektive geschildert – aus der Sicht eines Teenager-Zombies, der sich noch nicht einmal an seinen Namen erinnern kann und deswegen einfach nur R (Nicholas Hoult) genannt wird. Was die Erde in ein post-apokalyptisches Horrorszenario gestürzt hat, bleibt im Unklaren. Doch weite Teile in Städten und auf dem Land werden von untoten Zombies tyrannisiert, die die Gegend auf der Suche nach Menschenfleisch durchstreifen. Gefährlicher sind nur noch die so genannten Knochen, eine Weiterentwicklung der Zombies, die noch gefährlicher und unerbittlicher ist. Die wenigen nicht infizierten Menschen haben sich hinter dicken Mauern verschanzt und gehen gelegentlich auf Zombie-Jagd, um die Gefahren einzudämmen. Julie (Teresa Palmer), die Tochter des Widerstandsleiters Grigio (John Malkovich), ist mit ihrem Freund Perry (Dave Franco) auf einer solchen Jagd, als sie von einer Gruppe Zombies überwältigt wird. Perry wird von R getötet, der anschließend dessen Gehirn isst und dadurch Perrys Erinnerungen in sich aufnimmt. Er verliebt sich in Julie und wird zu ihrem Beschützer, was diese zunächst anekelt. Als sie jedoch feststellt, dass R sprechen kann und Gefühle zeigt, muss Julie ihr stereotypes Bild von Zombies überdenken.

Aus dieser Idee hätte man deutlich mehr herausholen können. Das Potenzial der Geschichte offenbart sich direkt in den ersten Einstellungen, die von einem zynischen Humor und parodistischen Seitenhieben auf das Horrorgenre bestimmt sind. Doch im Laufe der Handlung verflacht dies zusehends, bis es schließlich nur noch um die stereotype und größtenteils langatmig erzählte Liebesgeschichte zwischen der hübschen Blondine und dem tragischen Zombie geht. Höchstens für ein eng eingegrenztes Teeniepublikum von einem gewissen Interesse. Die BluRay-Erstveröffentlichung des Films überzeugt technisch auf der ganzen Linie. Sowohl das Bild (im Widescreen-Format 2,35:1) als auch der Ton (Deutsch und Englisch im DTS HD Master Audio 5.1, optional mit deutschen Untertiteln) sind auf tollem Niveau, wobei letzterer aufgrund der weitgehend actionarmen Handlung nur selten zu voller Entfaltung kommt. Auch hinsichtlich des Bonusmaterials kann sich die Scheibe sehen lassen. Neben einem Audiokommentar (von Regisseur Jonathan Levine und den Darstellern Nicholas Hoult und Teresa Palmer) gibt es noch neun entfallene Szenen (zusammen 11 Minuten; optional mit Regie-Audiokommentar) und einige witzige Outtakes (5 Minuten). Ein Making Of ist in mehrere Unterabschnitte gegliedert, die sich den verschiedenen Aspekten der Produktion annehmen: „Roman und Filmentwicklung“ (9 Minuten), „R & J“ (16 Minuten), „Das Schauspielerensemble“ (16 Minuten), „Zombie-Make-up“ (10 Minuten), „Produktionsdesign und Montreal“ (14 Minuten), „Waffen und Stunts“ (10 Minuten), „Visuelle Effekte“ (7 Minuten), „Hinter den Kulissen mit Teresa Palmer“ (12 Minuten) und „Wie man einen Zombie spielt“ mit Rob Corddry (5 Minuten). Hinzu kommen noch der englische und deutsche Kinotrailer zum Film. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Die Untoten beherrschen das Land und er ist einer von ihnen: Zombie R bewegt sich durch ein postapokalyptisches Amerika und hat es vor allem auf die Gehirne der noch verbliebenen Menschen abgesehen. Die darin gespeicherten Erinnerungen erinnern ihn daran, dass auch er einmal ein Mensch war. Nachdem er eines Tages das Gehirn eines jungen Mannes verspeist hat, ändert sich sein Leben schlagartig. R wird überwältigt von Liebesgefühlen zu Julie, der Freundin des Toten, und entbrennt in heißer Leidenschaft für sie... \'Warm Bodies\' zeigt sich auf der Blu-ray Disc aus dem Hause Concorde von seiner besten Seite, denn der AVC-MPEG4 Transfer im originalen Seitenverhältnis von 2.40:1 sowie 1080p-Full-HD-Auflösung bietet alles, was das qualitätsbewusste Cineasten-Herz begehrt. Dazu gehören eine tolle Tiefenschärfe und sauber saturiertes Schwarz, was zu einer sehr plastischen Wirkung des Bildes verhilft. Bis auf wenige Flashbacks ist das Bild in seiner Farbgebung deutlich untersaturiert. Die Rückblenden wirken jedoch, vielleicht gerade aufgrund der Farblosigkeit des restlichen Films, extrem kräftig und bunt.

Trotz einiger CGI-Effekte, die nicht ganz so toll aussehen, wie etwa der eine oder andere Shot der \'Bonies\', gibt es am Mastering des Transfers selbst nichts zu mäkeln, denn Artefakte sind zu keinen Zeitpunkt auszumachen. Die Blu-ray Disc bietet sowohl in Deutsch als auch Englisch einen DTS-HD Master Audio 5.1-Track, die sich beide nur wenig unterscheiden, dafür aber einen umso besseren Eindruck hinterlassen. Neben allgemein guter Dialog-Verständlichkeit mit ordentlicher Hochtonauflösung bietet der durchaus dialoglastige Film gerade in Action-Sequenzen ordentlichen Sound, der nicht nur die Front-Speaker voll in das Geschehen mit einbezieht sondern auch die Rear-Kanale, aber vor allem auch den Subwoofer in Schwingung versetzt. Besonders gut gelungen ist die Abmischung des zum Teil mit viel Augenzwinkern konzipierten Film-Scores (Stichwort: Pretty Woman) dessen Klänge perfekt im Raum abgebildet werden. Concorde packt eine ganze Reihe an Bonusmaterial mit auf die Disc, so dass auch noch nach dem Abspann genügend Potential für ein abendfüllendes Programm bleibt. So findet man unter anderem den "Audiokommentar mit Regisseur Jonathan Levine sowie den Hauptdarstellern Nicholas Hoult und Teresa Palmer", die zum Teil mit lustigen Geschichten und Anekdoten über die gesamte Filmlänge etwas zu erzählen wissen. Ebenfalls sehenswert ist der knapp zehn Minuten dauernde Beitrag "Roman und Filmentwicklung", der die Herkunft und die Adaption der Geschichte aufzeigt. Im Interview "R & J: Nick und Teresa" erzählen die beiden Hauptdarsteller innerhalb einer guten Viertelstunde, was sie an diesem Projekt so anziehend fanden und weshalb sie unbedingt dabei sein wollten. Weitere 15 Minuten dauert der Beitrag "Das Schauspielensemble", in welchem unter anderem Rob Corddry, John Malkovich, Dave Franco und Analeigh Tipton zu Wort kommen. Wer schon während des Filmes am liebsten laut über Rob Corddry lachen wollte, der hat in diesem Feature nochmals genügend Zeit dafür. Weiter geht es mit dem zum Teil extrem aufwändigen "Zombie-Make-up" sowie einem gut 15 Minuten dauernden Beitrag über das "Produktdesign und Montreal", dem Drehort des Ganzen. In ähnlicher Weise werden in "Waffen und Stunts" die im Titel versteckten Dinge besprochen. Auf die zum Teil recht aufwändigen CGI-Effekte geht dabei der Beitrag "Visuelle Effekte" ein. Fast schon obligatorisch bei Filmen, die hauptsächlich Jugendliche ansprechen möchten, sind Behind-the-Scenes Beitrage, die zumeist von Darstellern mit wackeligen Handy-Cams aufgenommen wurden. In diese Kategorie fällt auch das gut 12 Minuten dauernde Feature "Hinter den Kulissen mit Teresa Palmer", die uns über die verschiedenen Sets und Drehtage führt. Extrem amüsant ist das Interview "Wie man einen Zombie spielt" mit Rob Corddry, der gesteht, dass er ein Anhänger des Method-Acting ist und selbst Zuhause nicht aus seiner Rolle als Untoter schlüpfen konnte und so eine Oscar-reife Performance abliefern konnte, die ihm hoffentlich genügend Respekt und Trophäen einbringen wird. Weiterhin gibt es eine Reihe an "Entfallenen Szenen" sowie einige "Outtakes". Auch der in Deutsch und Englisch vorhandene "Kinotrailer" darf natürlich nicht fehlen. Spätestens seit dem TV-Erfolg \'The Walking Dead\' haben Untote wieder Hochkonjunktur in der modernen Medienwelt. Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, das TV-Programm strotzt nur so von Vampiren, Werwölfen, Untoten und Dämonen. Typischerweise geht es dabei - verständlicherweise - eher etwas brachialer zur Sache, sowohl in Sachen Gewalt (\'The Walking Dead\') als auch was Sex und Freizügigkeit im Allgemeinen angeht (\'True Blood\'). Das müssen die Verantwortlichen von \'Warm Bodies\' (USA 2013) wohl auch bemerkt haben und versuchten von dort an, eine wilde Mixtur aus Zombie-Movie, Romeo und Julia und Coming-of-Age Drama zu inszenieren. Dass so etwas auch trotz großem Zuschauerpotential qualitativ nicht unbedingt in der Oberliga spielen muss, bewies die Twilight-Reihe jedes Jahr aufs Neue. \'Warm Bodies\' hingegen schafft es mit charismatischen Hauptdarstellern sowie einer ordentlichen Prise an Selbstironie, das Ruder in seine Richtung zu reißen und knapp 100 Minuten gute Unterhaltung zu bieten.
Immer wieder punkten die Autoren mit nuanciertem Witz, der nicht immer auf den ersten Blick erkenntlich ist und erst durch einen geschickten Kommentar der Darsteller wirklich offensichtlich wird ("Pretty Woman").

Die niedrige Freigabe ab 12 Jahren verwundert hier jedoch zum Teil etwas. Zwar ist der Gewaltgrad recht gering, dennoch gibt es einige Szenen, wie etwa das (eher unblutige) Abreißen einer gesamten Gesichtshälfte, die für Kinder diesen Alters etwas grenzwertig erscheinen.

Insgesamt ist \'Warm Bodies\' eine gut gelungene Horror-Komödie mit Romantik-Anteilen, die gerade Jugendliche (>12 Jahre) ansprechen sollte, aber Dank des gut platzierten Witzes auch für Fans des Genres im Allgemeinen einen Blick wert ist.

Auf der Haben-Seite verbucht die Blu-ray Disc eine hervorragende Bildqualität sowie ordentlichen DTS-HD Master Audio 5.1 Sound, dessen Surround-Qualitäten in actionreichen Szenen vornehmlich sind. Überrascht war ich vom Ausmaß des Bonusmaterials, das nicht nur eine hohe Gesamtlaufzeit aufweist, sondern auch inhaltlich zu überzeugen weiß.

Subjektive Filmwertung: 7 von 10 Un-Untoten mit komischem Musikgeschmack ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Warm Bodies
Land / Jahr: USA 2012
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare, Roman und Filmentwicklung, Das Schauspielerensemble, Zombie-Make-up, Produktionsdesign und Montreal, Waffen und Stunts, Visuelle Effekte, Hinter den Kulissen mit Teresa Palmer, Wie man einen Zombie spielt mit Rob Corddry, Entfallene Szenen, Outtakes
Kommentare:

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