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TECHNISCHE DATEN
zu Der Himmel über Berlin

RC B FSK Freigabe ab 6 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Drama
Bildformat:
High Definition (1.66:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680066325 / 4006680066325
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Himmel über Berlin

Titel:

Der Himmel über Berlin

Label:

Arthaus

Regie:

Wim Wenders Interview mit Wim Wenders

Laufzeit:
128 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Der Himmel über Berlin BLU-RAY

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Himmel über Berlin:


Die Engel Damiel und Cassiel wandern durch das geteilte Berlin, beobachten die Menschen und lauschen ihren Gedanken. Als Damiel sich in die Trapezkünstlerin Marion verliebt, erwächst in ihm das Verlangen, selbst Mensch zu werden. Er gibt seine Unsterblichkeit auf, um das zu erleben, was Engeln vorenthalten bleibt: die irdische Existenz und die sinnliche Erfahrung des Menschseins... Der Himmel über Berlin stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Der Himmel über Berlin Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Himmel über Berlin:
Darsteller:
Bruno Ganz Bruno Ganz Biografie Interview mit Bruno Ganz: Der Untergang, Solveig Dommartin, Otto Sander, Curt Bois, Peter Falk, Hans Martin Stier, Elmar Wilms, Sigurd Rachman, Beatrice Manowski, Lajos Kovács, Bruno Rosaz, Laurent Petitgand, Chick Ortega, Otto Kuhnle, Christoph Merg, Peter Werner, Susanne Vierkötter, Paul Busch, Karin Busch, Irene Moessinger, Franky, Teresa Harder, Daniela Nasimcova, Bernard Eisenschitz, Didier Flamand, Rolf Henke, Scott Kirby, Franck Glemin, Jerry Barrish, Jeanette Pollak, Christian Bartels, David Crome, Käthe Fürstenwerth, Werner Schönrock, Bernd Ramien, Erika Rabau, Silvia Blagojeva Itscherenska, Sultan Meral, Olivier Picot, Jochen Gliscinsky, Erich Schupke, Margarete Hafner, Oliver Herder, Margitta Haberland, Jürgen Heinrich, Ralf Strathmann, Walter Ratayszak, Charlotte Oberberg, Lubinka Kostic, Gisela Westerboer,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Himmel über Berlin:
Drei frühe Erfolgsfilme von Wim Wenders erstmals auf Blu-ray Disc
„Paris, Texas“, „Der Himmel über Berlin“ und „In weiter Ferne, so nah!“ mit neuer HD-Abtastung

Der deutsche Filmemacher Wim Wenders gehört zu den prägenden Figuren des Neuen Deutschen Films. Geboren wurde er 1945 in Düsseldorf, seine Jugend verbrachte er am Rande des Ruhrgebiets in Oberhausen, wo er nach eigenem Bekenntnis wie ein amerikanischer Teenager mit Flipper, Billard und Rock ‚n‘ Roll aufwuchs. In der Nachkriegszeit wurde er somit eher von der amerikanischen Pop-Kultur als von deutschen Klassikern geprägt. Auslöser für seine spätere Tätigkeit war eine 8-mm-Kamera, die er im Alter von zwölf Jahren von seinem Vater geschenkt bekam. Während seines Studiums an der Hochschule für Fernsehen und Film in München entstanden erste Kurzfilme. Kino bedeutete für Wenders anfangs ein Fenster zur Welt. Seine Filme sollen zum Schauen anregen auf Menschen, Landschaften in Städten und der Natur. So lassen sich viele seiner besten und bekanntesten Filme in die Rubrik „Road Movie“ einordnen. Darin spielen oft heimatlose Helden, die ohne Verpflichtungen umherziehen und Probleme damit haben, sich mit ihren Mitmenschen zu arrangieren. Stilistisch vorherrschend in vielen Wenders-Filmen sind ruhige, überlange Einstellungen, die dem Zuschauer Zeit lassen, das Geschehen auf sich einwirken zu lassen. Dadurch sieht man die Welt um sich herum oft mit ganz anderen Augen.

Als einer der bedeutendsten deutschen Regisseure von internationalem Rang führt Wim Wenders abseits vom Hollywood-Mainstream US-amerikanische und europäische Filmtraditionen zu einem individuellen Stil zusammen. Atmosphärische Momentaufnahmen, bildgewaltige Landschaftspanoramen und poetische Reflexionen verdichtet er zu anspruchsvollen Arbeiten über einsame Menschen auf der Sinnsuche. Es ist nicht nur für Wenders-Fans sehr erfreulich, dass StudioCanal drei seiner frühen Geniestreiche, die seinen Werdegang entscheidende geprägt haben, in bestmöglicher hochauflösender Qualität herausbringt. Wenders selbst war begeistert von den neuen Abtastungen, die für ihn teilweise schöner aussehen als je eine Filmkopie von ihnen. Alle HD-Master wurden von ihm persönlich abgenommen. Als Extras gibt es zu jedem Film aufschlussreiche Audiokommentare von Wim Wenders, außerdem geschnittene Szenen, Interviews und ein Making-of.

Wenders‘ Road Movie „Paris, Texas“ von 1983 beeindruckt durch die faszinierenden Bilder seines Kameramanns Robby Müller und die überzeugende Schauspielerriege, allen voran Harry Dean Stanton und Nastassja Kinski. Entstanden ist ein Gesamtkunstwerk, dessen sensible Schilderung zwischenmenschlicher Beziehungen Wenders nicht nur internationale Beachtung, sondern auch zahlreiche Filmpreise, darunter die Goldene Palme in Cannes, einbrachte. Vier Jahre nach seinem Verschwinden taucht der tot geglaubte Travis in einer Steinwüste nahe der mexikanischen Grenze auf. Ein Arzt benachrichtigt seinen Bruder Walt, der den erinnerungslosen Mann in seinem noblen Haus in L.A. aufnimmt. Bei Walt trifft Travis auch auf seinen siebenjährigen Sohn Hunter, der seit der Trennung seiner Eltern bei seinem Onkel lebt. Zögerlich kehren Travis’ Erinnerungen zurück und auch sein zurückhaltender Sohn fasst langsam Vertrauen. Gemeinsam mit Hunter begibt sich Travis auf die Suche nach seiner verschollenen Frau Jane. Nach einer abenteuerlichen Odyssee finden sie sie in einer Peep Show. Hier in der Anonymität können sich die beiden endlich offen aussprechen und ansatzweise Gefühle zeigen. Es gelingt ihm schließlich, Mutter und Kind wieder zusammenzubringen. Er selbst jedoch zieht weiter in eine ungewisse Zukunft. Wie so oft bei Wenders ist hier ein Filmheld auf den Straßen unterwegs. Viele Fragen bleiben offen, dennoch überzeugen immer wieder Szenen und Sequenzen, die auf unspektakuläre Weise intensiv und eindrucksvoll sind, etwa in der Beziehung zwischen Vater und Sohn.

Wenders berührendes Meisterwerk „Der Himmel über Berlin“ von 1987 über die damals noch geteilte Hauptstadt wurde mit der Goldenen Palme, dem Europäischen Filmpreis und dem Bayerischen Filmpreis für die Beste Regie geehrt. Die ausgezeichneten Darsteller um Otto Sander, Bruno Ganz und Solveig Dommartin sowie die hervorragende Kameraführung machten den Film zu einem der erfolgreichsten in Wenders‘ Karriere. Die Engel Damiel und Cassiel wandern unsichtbar durch das geteilte Berlin, beobachten die Menschen und lauschen ihren Gedanken. Als Damiel sich in die Trapezkünstlerin Marion verliebt, erwächst in ihm das Verlangen, selbst Mensch zu werden. Er gibt seine Unsterblichkeit auf, um das zu erleben, was Engeln vorenthalten bleibt, die irdische Existenz und sinnliche Erfahrung des Menschseins. Dies wird dadurch deutlich, dass die anfangs monochromen Bilder allmählich an Farbe gewinnen. Dieser poetische und vielschichtige Film erzählt eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und reflektiert über die Grenzen des Menschseins. Außerdem wird über den Sinn des Lebens philosophiert und die Realität der geteilten Stadt Berlin dargestellt. Der Text von Peter Handke wurde mit Bildern von großer Schönheit und Expressivität bereichert.

In der poetischen Fortsetzung „In weiter Ferne, so nah!“ von 1993 sind Michail Gorbatschow, Heinz Rühmann, Lou Reed und Peter Falk in Gastauftritten zu sehen. Der Engel Cassiel hadert mit seinem Dasein, weil er die Menschen zwar trösten, aber nicht ihr Schicksal beeinflussen kann. Als er sieht, wie ein kleines Mädchen vom Hochhaus stürzt, fängt er das Kind auf und wird dadurch selbst zum Menschen. Als Karl Engel wandert er durch die Straßen des wiedervereinigten Berlins, wo er neue und alte Freunde trifft. Bald jedoch bekommt er zu spüren, dass die Menschen nicht am Miteinander, an Liebe und Solidarität interessiert sind. Die Rezeption dieser drei Wenders-Filme für die Zuschauer ist ganz schwierig oder sehr einfach, je nachdem wie tief man sich auf das Dahinter einlassen möchte. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Wim Wenders dürfte den meisten vor allem als Regisseur von „Pina“, einem liebevollen Porträt der Choreographin Pina Bausch, ein Begriff sein. Doch der Filmemacher ist bereits seit einigen Jahrzehnten in der deutschen Filmkultur unterwegs und hat diese fortwährend mit ungewöhnlichen Werken bereichert. Eins davon – eigentlich das Bekannteste – findet nun durch den Verleih Arthaus den Weg zu einer schicken Blu-Ray-Veröffentlichung. Die Rede ist von „Der Himmel über Berlin“, einem in seiner Bedeutung nicht unumstrittenen, aber gewiss sehr markanten Werk des deutschen Films, der wohl so viele Freunde wie Feinde gefunden hat und weiterhin finden wird.

Die Prämisse setzt sehr weit oben an: Überall in der Welt wandern unsichtbare Engel durch die Gegend, beobachten uns Menschen und hören unsere Gedanken. Damiel (Bruno Ganz) ist einer von ihnen, der tagaus, tagein zufälligen Menschen in Berlin folgt und sie zu verstehen versucht. Langsam beginnt er daran zu zweifeln, ob er in seinem Engelsdasein gut aufgehoben ist, und spätestens als er der jungen Trapezkünstlerin Marion (Solveig Dommartin) begegnet und sich in diese verliebt, fasst er den Entschluss, ein Mensch zu werden. Unterstützung bekommt er dabei von Peter Falk (der sich witzigerweise selbst als Engel, der einst zum Menschen wurde, spielt). Auf der Erde angekommen, begibt er sich auf die Suche nach seiner Liebe, fasziniert vom menschlichen Dasein.

Was sich nun wie eine fantasylastige Liebesgeschichte anhört, ist in den Händen Wenders viel eher zu einem Panoptikum menschlichen Daseins und Denkens geworden. Damiels „Fall“ geschieht erst sehr spät im Film, der sich zuvor ausgiebig damit beschäftigt, (großartige) Aufnahmen von Berlin mit Gedankenschwällen der von Damiel beobachteten Leute zu koppeln. Selten hat das Label „Arthaus“ so gut zu einem Film gepasst wie zu diesem: Es gibt schwebende Schwarz-Weiß-Aufnahmen, bedeutungsschwangere innere Monologe (tatsächlich Monologe, keine Gedankenfetzen, wie man sie erwarten könnte) und eine übernatürliche Stimmung, welche letzten Endes doch ins innerste Menschliche zielt. Das werden einige Zuschauer als große Kunst empfinden und in das Werk versinken, andere wiederrum werden sich wohl genervt abwenden ob der bedetungsschwere Melancholie des Ganzen. Viel Spannung bietet die Erzählung nicht, nicht einmal gegen Ende, Wenders setzt hier ganz auf Stimmung und den Willen des Zuschauers, sich in diese einzufühlen. Wer also gerne Filme mit dem Herzen schaut und sich an einer teils doch arg verkünstelten Darstellung von menschlichen Gedanken nicht stört, wird eventuell große Freude an dem Film finden. Wer dagegen eine klare Erzählstruktur vorzieht und sich nicht mit halben Antworten zufrieden gibt, sollte sich seine Zeit besser für etwas anderes aufsparen.

Rein inszenatorisch ist das Werk aber über jeden Zweifel erhaben. Die Kamerafahrten sind edel, dass sie in Schwarz-Weiß gehalten sind, verleiht ihnen eine ganz besonderen Charme, der gut zur Perspektive der Engel passt. Erst nach Damiels „Wechsel“ bekommt das Bild auch Farbe, so wie seine Existenz einen Boden bekommt. Das ist simpel in der Idee, wirkt aber hervorragend. Auch die Darsteller wissen zu überzeugen, vor allem Peter Falk als er selbst ist ein reines Vergnügen, der auch die wenigen witzigen Szenen in den Film für sich gepachtet hat. Ebenso ist die musikalische Untermalung sehr gelungen, insbesondere die Musik am Ende sorgt für massig Gänsehaut, selbst wenn man zuvor nicht völlig von dem Film überzeugt gewesen ist.

Die Blu-Ray-Qualität kann sich sehen lassen, das Bild ist besonders im schwarz-weißen Teil sehr überzeugend, bietet viele Details und einen tollen Kontrast. Dagegen sinkt die Qualität in den farbigen Einstellungen etwas ab, das Bild wird körniger, unschärfer, die Farben geraten blasser als man es erhofft hat. Da sieht man dem Film das Entstehungsjahr 1987 durchaus an – eine Verbesserung gegenüber der DVD-Bildqualität ist dennoch spürbar. Der Ton liegt in DTS-HD Master Audio 5.1 vor und bietet schönen Raumklang, lediglich die Abmischung ist verbesserungswürdig, da zum Teil die Stimmen der Menschen etwas in den Hintergrundgeräuschen untergehen. Dafür gibt es aber auch deutsche oder auch englische Untertitel zum Dazuschalten. Vollständig überzeugen können die Extras: Neben zwei Audiokommentaren (von Wim Wenders sowie von Wim Wenders und Peter Falk) bietet die Scheibe geschnittene Szenen (ebenso mit Kommentar des Regisseurs) sowie ein 28-minütiges, sehr aufschlussreiches Interview mit Wim Wenders. Wer sich also mit den Hintergründen des Films beschäftigen möchte, bekommt so einige Möglichkeiten dazu.

Fazit: „Der Himmel über Berlin“ ist gewiss kein Film für jedermann. Wim Wenders Werk könnte gut als Definition der Bezeichnung „Arthaus-Film“ durchgehen: Erlesene Bilder, stilisierte Dialoge (und Monologe), die bedeutungsschwerer kaum sein könnten, und eine Geschichte, die göttliche Wesen und Menschen durch Liebe zu verbinden sucht. Wer davon bereits jetzt abgeschreckt ist, sollte seinem ersten Eindruck vertrauen und die Finger von dem Film lassen, wer sich dagegen vorstellen kann, in diesen außergewöhnlichen Film einzutauchen und in den Bildern und Sätzen nach einem eigenen Sinn zu suchen, ist dazu herzlich eingeladen. „Der Himmel über Berlin“ ist definitiv ein ungewöhnliches Filmkunstwerk und wird von Arthaus auf einer würdigen Blu-Ray präsentiert, die sich auch als Update für Fans des Films sehr lohnt. Für Fans von philosophisch-verträumten Filmen sehr empfehlenswert. ()

alle Rezensionen von Dmitrij Panov ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Der Himmel über Berlin
Land / Jahr: Deutschland / Frankreich 1987
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Wim Wenders, Audiokommentar von Wim Wenders mit Peter Falk, Geschnittene Szenen mit Kommentar von Wim Wenders, Wim Wenders – befragt von Roger Willemsen, Biografie Wim Wenders, Trailer, Trailer mit Curt Bois
Kommentare:

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