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TECHNISCHE DATEN
zu Scary Movie

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Horror
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD 5.1,Englisch: DTS-HD 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4011976328384 / 4011976328384
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Scary Movie

Titel:

Scary Movie

Label:

Constantin Film

Regie:

Keenen Ivory Wayans

Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Scary Movie:


Man mag es ja nicht glauben, aber es gibt immer noch Mädchen, die noch nicht gelernt haben, dass man sich abends keine Horrorfilme alleine anschaut, dass man sich dazu kein Popcorn macht, dass man auf gar keinen Fall das Telefon abhebt und dass man unter keinen Umständen in der Unterwäsche aus dem Haus rennt, nur weil ein Unbekannter in den Hörer flüstert, er stehe hinter der Wohnzimmertür. Das muss die hübsche – wenn auch nicht in allen Teilen ihrer Anatomie ganz echte – High-School-Prinzessin Drew (Baywatch”-Babe CARMEN ELECTRA) nun eben auf die harte Tour lernen. Wäre sie doch öfter ins Kino gegangen, statt sich für den Playboy” auszuziehen… Es ist also wieder ein maskierter Killer auf dem Campus unterwegs, und der weiß ziemlich genau, was Du letzten Sommer, so etwa kurz vor Halloween, getan hast, nachdem Du mit einem Schrei aus Deinem Nightmare aufgewacht bist! Und wenn die Clique der jungfräulichen Cindy (Newcomerin ANNA FARIS) nicht ständig mit ihrem Sexleben oder der penetranten Fernsehreporterin Gail Hailstorm (CHERI OTERI aus DER DUMMSCHWÄTZER) zu kämpfen hätten, wären sie sicherlich vorsichtiger bei ihren Besuchen von dunklen Garagen, Kino-Toiletten oder Drogenpartys. So aber schlitzt, metzelt und rappt der Killer sich nach allen Regeln des Genres durch die Schule, bis keiner mehr so genau weiß, ob er Mörder oder Opfer, Männlein oder Weiblein, Hetero oder Homo ist. Schließlich stellt Cindy den Maskenmann – und ein gnadenloser Zweikampf (bzw. Dreikampf… oder Vierkampf) entbrennt, wie man ihn im Kino noch nicht gesehen hat! (Na gut, in Matrix” vielleicht, aber da gab es dafür nicht so viel zu lachen…) Scary Movie stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Scary Movie Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Scary Movie:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Scary Movie:
Das Genre der Filmparodie hat im US-Kino eine reichhaltige Tradition. In den 70er Jahren allerdings erreichte es neue Gipfel der Popularität, als Filmemacher wie Mel Brooks oder das Regiegespann Zucker/Abrahams/Zucker (ZAZ) die Grenzen des Möglichen neu auszuloten begannen. Ab jetzt wurde in Filmparodien gerne auch mal heftig gefurzt oder gekotzt, der Balanceakt zwischen überbordendem Ulk und der Gefahr des Fremdschämens immer weiter ausgedehnt und in neue Bereiche geführt. Nachfolgewerke wie „Die nackte Kanone“, „Hot Shots!“ oder „Austin Powers“ waren in den 80er und 90er Jahren Kassenschlager und ebneten schließlich den Weg für einen immens erfolgreichen Film aus der Feder der Wayans-Brüder („Hip Hop Hood“): „Scary Movie“ nahm sich im Jahr 2000 der gerade wieder enorm populären Teenie-Horrorfilme an und drehte sie äußerst originell und respektlos durch den Wolf der Filmparodie. Das Ergebnis hat mittlerweile schon vier Fortsetzungen und zusätzlich einen weiteren Boom klamaukiger Genreverarschungen nach sich gezogen.

Drei befreundete Highschoolpaare eint ein düsteres Geheimnis, das sich am Halloween-Tag des Vorjahres ereignet hatte. Bei einem gemeinsamen Ausflug überfuhr man einen Mann, der die Begegnung mit den Teenagern am Ende nicht überlebte. Nun wird die Freundesclique von einem Unbekannten erpresst, der andeutet, von den damaligen Geschehnissen zu wissen. Cindy Campbell (Anna Faris) gibt sich unerschrocken und versucht, dem Killer, der schon ihre Mitschülerin Drew Decker (Carmen Electra) auf dem Gewissen hat, auf die Spur zu kommen. Verdächtig macht sich aber auch Cindys Freund Bobby Prinze (Jon Abrahams), der kurz nach einem weiteren Mordanschlag unerwartet am Tatort auftaucht. Buffy Gilmore (Shannon Elizabeth), Greg Phillippe (Lochlyn Munro), Ray Wilkins (Shawn Wayans) und Brenda Meeks (Regina Hall) müssen fortan um ihr Leben fürchten und sich gleichzeitig mit der aufdringlichen Reporterin Gail Hailstorm (Cheri Oteri) und dem grenzdebilen Doofy Gilmore (Dave Sheridan) herumschlagen.

Bieten sich Filme wie „Scream“ wirklich für eine Parodie an? Eigentlich nicht, da zumindest Wes Cravens Trilogie vor Selbstironie strotzt und kaum mehr einer Steigerung bedarf. Keenen Ivory Wayans spult im ZAZ-Stil einen Gag nach dem anderen ab und hat als grobes Handlungsgerüst die „Scream 1“-Story gewählt. Was einem da so präsentiert wird, reicht von ziemlich witzig bis unsäglich albern. Viele der Pointen sind sexistisch oder rassistisch, was dem Film nicht gerade ein hohes Niveau verleiht. Das ist schade, denn man erkennt an einer unglaublichen Detailliebe, dass sich die Macher die Originale sehr genau angeschaut und ihren Film voll gestopft haben mit kleinen Anspielungen, Zitaten und genau beobachteten Veralberungen. Dadurch, dass der Film eine recht stringente Handlung aufweist, ist er zumindest sehr kurzweilig und hebt sich positiv von anderen, sketchartigen Parodiefilmen ab.

Die BluRay-Erstveröffentlichung des Films aus dem Jahr 2000 ist technisch deutlich im oberen Drittel angesiedelt. Der Ton (Deutsch und Englisch in DTS HD High Resolution 5.1, Deutsch zusätzlich noch in Dolby Digital 2.0; optional sind deutsche Untertitel verfügbar) dürfte der damaligen Kinofassung sehr genau entsprechen und ist deswegen rundum gelungen. Das Bild (im Widescreen-Format 2,40:1) könnte mitunter etwas schärfer sein und entspricht eher einer sehr guten DVD als den Möglichkeiten von HD. Erstmals ist zu einer deutschen Veröffentlichung des Films auch reichlich Bonusmaterial vorhanden. Es umfasst zehn Kurzinterviews mit den Darstellern (zusammen 19 Minuten), einen Blick hinter die Kulissen (13 Minuten), sechs entfernte Szenen (7 Minuten), ein Featurette (7 Minuten), deutsche und englische Kinotrailer zum Film, den Musikclip „The Inevitable Return Of The Great White Dope“ der „Bloodhound Gang“ sowie Texttafelinfos zu sechs der Darsteller. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Man mag es ja nicht glauben, aber es gibt immer noch Mädchen, die noch nicht gelernt haben, dass man sich abends keine Horrorfilme alleine anschaut, dass man sich dazu kein Popcorn macht, dass man auf gar keinen Fall das Telefon abhebt und dass man unter keinen Umständen in der Unterwäsche aus dem Haus rennt, nur weil ein Unbekannter in den Hörer flüstert, er stehe hinter der Wohnzimmertür. Das muss die hübsche – wenn auch nicht in allen Teilen ihrer Anatomie ganz echte – High-School-Prinzessin Drew ("Baywatch”-Babe CARMEN ELECTRA) nun eben auf die harte Tour lernen. Wäre sie doch öfter ins Kino gegangen, statt sich für den "Playboy” auszuziehen…

Es ist also wieder ein maskierter Killer auf dem Campus unterwegs, und der weiß ziemlich genau, was Du letzten Sommer, so etwa kurz vor Halloween, getan hast, nachdem Du mit einem Schrei aus Deinem Nightmare aufgewacht bist!

Und wenn die Clique der jungfräulichen Cindy (Newcomerin ANNA FARIS) nicht ständig mit ihrem Sexleben oder der penetranten Fernsehreporterin Gail Hailstorm (CHERI OTERI aus DER DUMMSCHWÄTZER) zu kämpfen hätten, wären sie sicherlich vorsichtiger bei ihren Besuchen von dunklen Garagen, Kino-Toiletten oder Drogenpartys. So aber schlitzt, metzelt und rappt der Killer sich nach allen Regeln des Genres durch die Schule, bis keiner mehr so genau weiß, ob er Mörder oder Opfer, Männlein oder Weiblein, Hetero oder Homo ist. Schließlich stellt Cindy den Maskenmann – und ein gnadenloser Zweikampf (bzw. Dreikampf… oder Vierkampf) entbrennt, wie man ihn im Kino noch nicht gesehen hat! (Na gut, in "Matrix” vielleicht, aber da gab es dafür nicht so viel zu lachen…) Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 18983 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Der Blu-ray-Transfer von SCARY MOVIE besitzt das originale Breitbildformat von 2,35:1. Leider wurde für den Film kein neues Master erstellt und so wird man mit weit über zehn Jahre altem Material abgespeist, welches eher mäßig ausschaut. Zuerst fällt da das digitale Rauschen auf, welches sich durch dunkle und halbdunkle Sequenzen zieht und das Bild ziemlich bröselig und grob erscheinen lässt. Dagegen sehen helle Szenen ziemlich glattgebügelt und bisweilen leicht schmierig aus. Feines analoges Korn gibt es hier nicht. Entsprechend ist die Schärfe auch eher mäßig, vor allem Totalen wirken manchmal richtiggehend matschig. Naheinstellungen wirken etwas detaillierter, aber weder besonders klar noch fein. Zudem wurde elektronisch nachgeschärft. Die Kompression arbeitet im Rahmen des Ausgangsmaterials sauber und zeigt keine erkennbaren Probleme. Die Farben machen einen natürlichen Eindruck und wurden kaum mit Stilmitteln verfremdet. Zudem ist die Sättigung durchaus in Ordnung, wenngleich schon leicht blass. Problematisch ist da schon eher der etwas sumpfige Kontrast, der Details vor allem in dunklen sowie nächtlichen Sequenzen im eigentlich recht tiefen Schwarz absaufen lässt. Weiß überstrahlt allerdings nicht, dafür ist die Plastizität des Transfers auf Grund der schlechten Schärfe- sowie der mäßigen Kontrastwerte nicht sonderlich gut. Schmutz sowie analoge Defekte sind auf dem Ausgangsmaterial nur vereinzelt zu erkennen, allerdings wirkt der Bildstand bisweilen etwas unruhig. Technische Daten:

Verfügbare Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD High-Res Audio 5.1 / 48 kHz / 2046 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Deutsch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB
Englisch: DTS-HD High-Res Audio 5.1 / 48 kHz / 2046 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)

Der Sound von SCARY MOVIE liegt wahlweise in Deutsch oder Englisch als DTS-HD High Resolution 5.1-Mix vor. Hinzu kommt eine alibihafte deutsche Dolby Digital 2.0-Tonspur, deren Nutzen sich dem Rezensenten jedoch nicht erschließt. Die beiden 5.1-Tonspuren klingen sehr ähnlich, nämlich typisch nach Komödie. Das heißt, dass sich das Meiste vorn auf der Front abspielt. Von hinten kommt fast nur Musik oder vereinzelt mal ein Geräusch. Aber so richtig räumlich wirkt das Ganze nicht. Auch der Subwoofer hat eher wenig und tun. Immerhin darf man auf der Front gut ortbaren Rechts-Links-Aktivitäten lauschen. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen einwandfrei und auch die deutsche Synchronisation kann sich hören lassen und qualitativ überzeugen. Die allgemeine Klangqualität bietet einen leicht mittenbetonten, warmen Sound mit etwas zurückgenommenen, aber sauberen Höhen sowie ordentlichem Bass. Deutsche Untertitel sind für SCARY MOVIE vorhanden. Das Bonusmaterial beginnt mit zehn Interviews mit den Hauptdarstellern sowie Machern, die in kurzen Statements mehr oder weniger interessante Anekdoten und Aspekte zum Film preisgeben. Der Blick hinter die Kulissen dauert 13 Minuten und zeigt unkommentierte B-Roll-Aufnahmen vom Set, während die acht Minuten an Deleted Scenes durchaus interessant und lustig sind. Die sieben Minuten lange Featurette ist ein Promotion-Clip mit kurzen Interviewfetzen der Macher und Darsteller sowie Aufnahmen von den Dreharbeiten. Anschließend folgen der deutsche sowie englische Trailer zu SCARY MOVIE, das Musikvideo "The Inevitable Return Of The Great White Dope" der Bloodhound Gang sowie Darstellerinfos zu sechs Mimen in Textform. Ein paar Trailer zum Constantin-Programm (HD) runden das Bonusmaterial ab. SCARY MOVIE ist eine Horrorfilm-Parodie aus dem Jahr 2000. Mittlerweile hat es das Franchise auf satte 4 Sequels gebracht, allerdings wurde nur der zweite Teil von den ursprünglichen Machern, den Wayans-Brüdern, realisiert, während die letzten drei Teile in die Hände von David Zucker gegeben wurden. Regie führte bei SCARY MOVIE Keenen Ivory Wayans, bekannt als Darsteller unter anderem an der Seite von Steven Seagal in GLIMMER MAN. Das Drehbuch stammt aus der Feder seiner Brüder Shawn und Marlon Wayans, die auch Hauptrollen im Film spielen. Die Handlung ist dabei zweckmäßig und lehnt sich stark an Wes Cravens 1996er Slasher-Hit SCREAM an, welcher hier hauptsächlich parodiert werden soll. Cindy Campbell (Anna Faris; SCARY MOVIE 2-4) und ihre Freunde überfahren an Halloween aus Versehen einen Mann. Ein Jahr später mordet sich ein maskierter Killer durch die Kleinstadt und hat es insbesondere auf Cindy und ihre Freunde abgesehen.

Im Gegensatz zu den Fortsetzungen von David Zucker, die eine wahllose und teilweise ziemlich sinnentleerte Aneinanderreihung an Gags und Parodien aus unzähligen Filmen bilden, haben die Macher von SCARY MOVIE versucht, dem Film eine ernsthafte Rahmenhandlung zu geben, welche sich aus den beiden 1990er-Teenie-Slasher-Klassikern ICH WEISS WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST und SCREAM zusammensetzt. Die humorigen Aspekte sind weitaus subtiler, aber effizienter und weniger mit dem Holzhammer inszeniert als in den Nachfolgern, wo die Gags meistens um des Gags Willen eingebaut wurden. Bei SCARY MOVIE dagegen hat der Gag meist noch einen Bezug zur Handlung, zudem hat der Film noch durchaus ernste Untertöne und einige derbe, wenngleich schwarzhumorig überzeichnete Mord-Sequenzen, wenn der Killer seine Opfer heimsucht. Anstatt einer Aneinanderreihung von Sketchen beizuwohnen hat man hier noch das Gefühl einen Film zu sehen, was dem Unterhaltungsfaktor zu Gute kommt. Dabei wird gekonnt mit den Klischees des Horrorfilmgenres gespielt, um Lacher zu erzeugen. Egal ob stereotype Charaktere, typische Horrorfilm-Verhaltensmuster oder Veräppelungen von Charakteren der Filmvorlagen - hier wird Vieles geboten. Das Niveau des Humors reicht dabei von ‚durchaus anspruchsvoll‘ bis ‚gnadenlos unter der Gürtellinie‘. Die Mischung aus beidem hinterlässt aber im Gegensatz zu den Nachfolgern nicht den Eindruck von platten Fäkalwitzen, die nach einiger Zeit nur noch nerven. Nicht nur deshalb gehört SCARY MOVIE auch nach nunmehr 13 Jahren zu den modernen Klassikern des Comedyfilms, was man beileibe nicht von den Nachfolgern behaupten kann.

Die Blu-ray Disc von Constantin Film zeigt SCARY MOVIE in technisch eher durchschnittlicher Qualität. Das Bild wirkt überarbeitungsbedürftig, der Sound geht in Ordnung. Das Bonusmaterial kennt man schon aus DVD-Zeiten. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Scary Movie
Land / Jahr: USA 2000
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Auch als UMD verfügbar, Blick hinter die Kulissen, Deleted Scenes, Featurette, Musikvideo The Inevitable Return Of The Great White Dope von der Bloodhound Gang
Kommentare:

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