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TECHNISCHE DATEN
zu Die Passion Christi

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Drama
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Hebräisch/Latein/Aramäisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564149807 / 4042564149807
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > BLU-RAY > Die Passion Christi

Die Passion Christi

Titel:

Die Passion Christi

Label:

Capelight Pictures

Regie:

Mel Gibson Mel Gibson Biografie

Laufzeit:
127 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Passion Christi:


Nach dem Abendmahl begibt sich Jesus in den Garten Gethsemane, um dort zu beten. Tief in sich gekehrt, erscheint ihm Satan und Jesus erfährt eine Vision dessen, was ihm in den kommenden Stunden widerfahren wird. Doch er widersteht der Versuchung des Bösen. Verraten von seinem Jünger Judas Ischariot wird Jesus kurze Zeit später festgenommen. Die Anführer der Pharisäer bezichtigen ihn der Gotteslästerung und verlangen seinen Tod. Jesus wird dem römischen Statthalter in Palästina, Pontius Pilatus, vorgeführt. Dieser hört sich die vorgebrachten Anschuldigungen an und erkennt schnell, dass es sich hier um einen politischen Konflikt handelt. Um einer Entscheidung aus dem Weg zu gehen, übergibt Pilatus die Angelegenheit an König Herodes. Auch dieser scheut ein Urteil und lässt Jesus zum Statthalter zurückbringen. Pontius Pilatus überlässt es nun der aufgebrachten Menge Jerusalems, offen zwischen dem Angeklagten Jesus von Nazareth und dem Verbrecher Barrabas zu entscheiden, welcher der beiden begnadigt werden soll. Das Volk entscheidet sich für Barrabas. Jesus wird den römischen Soldaten übergeben und von ihnen gefoltert. Schwer verwundet wird er wieder zu Pilatus gebracht, der ihn erneut der Menge vorführt als wolle er sagen: Ist dies nicht genug? Und abermals entzieht er sich dieser Verantwortung: Er befiehlt schließlich seinen Männern, dem Verlangen der Massen nachzugeben, die weiterhin den Tod Jesu fordern. Der weitere Leidensweg ist besiegelt: Jesus muss selbst das Kreuz durch die Straßen von Jerusalem bis nach Golgatha tragen. Dort wird er schließlich an das Kreuz geschlagen. Im Angesicht des Todes stellt sich Jesus seiner letzten Versuchung: der Angst, von seinem Vater aufgegeben worden zu sein. DIE PASSION CHRISTI zeigt mit beeindruckenden Bildern die letzten zwölf Stunden im Leben des Jesus von Nazareth (Jim Caviezel). Bereits bevor DIE PASSION CHRISTI das erste Mal gezeigt wurde, sorgte Mel Gibsons Leinwandepos weltweit für immenses Aufsehen. Basierend auf historischen Quellen ruft uns der Film in ergreifender Authentizität und mit überwältigenden Bildern den Tag der Kreuzigung in Jerusalem ins Gedächtnis. Sämtliche Figuren des Film sprechen die Sprache, die sie auch zur damaligen Zeit gesprochen hätten. Dies bedeutet für die Juden – einschließlich Jesus und seiner Jünger – Aramäisch, und eine Art Straßenlatein für die Römer. Die Passion Christi stammt aus dem Hause Alive AG.


Die Passion Christi Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Passion Christi:
Darsteller:
James Caviezel, Monica Bellucci, Claudia Gerini, Maia Morgenstern, Sergio Rubini, Toni Bertorelli, Roberto Bestazzoni, Francesco Cabras, Giovanni Capalbo, Rosalinda Celentano, Emilio De Marchi, Francesco De Vito, Lello Giulivo, Abel Jefry, Hristo Jivkov, Luca Lionello, Jarreth J. Merz, Matt Patresi, Fabio Sartor, Mattia Sbragia, Giacinto Ferro, Hristo Shopov, Olek Mincer, Roberto Visconti, Pietro Sarubbi, Adel Bakri, Lucio Allocca, Paco Reconti, Lino Salemme, Emanuele Gullotto, Maurizio Di Carmine, Francesco Gabriele, Angelo Di Loreta, Federico Pacifici, Roberto Santi, Giovanni Vettorazzo, Ted Rusoff, Andrea Coppola, Luciano Federico, Romuald Andrzej Klos, Giuseppe Lo Console, Dario D`Ambrosi, Nuot Arquint, Adel Ben Ayed, Gabriella Barbuti, Michelle Bonev, Omar Capalbo, Franco Costanzo, Luca De Dominicis, Danilo Di Ruzza,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Passion Christi:
Nach dem Abendmahl begibt sich Jesus in den Garten Gethsemane, um dort zu beten. Tief in sich gekehrt, erscheint ihm Satan und Jesus erfährt eine Vision dessen, was ihm in den kommenden Stunden widerfahren wird. Doch er widersteht der Versuchung des Bösen. Verraten von seinem Jünger Judas Ischariot wird Jesus kurze Zeit später festgenommen. Die Anführer der Pharisäer bezichtigen ihn der Gotteslästerung und verlangen seinen Tod.

Jesus wird dem römischen Statthalter in Palästina, Pontius Pilatus, vorgeführt. Dieser hört sich die vorgebrachten Anschuldigungen an und erkennt schnell, dass es sich hier um einen politischen Konflikt handelt. Um einer Entscheidung aus dem Weg zu gehen, übergibt Pilatus die Angelegenheit an König Herodes. Auch dieser scheut ein Urteil und lässt Jesus zum Statthalter zurückbringen. Pontius Pilatus überlässt es nun der aufgebrachten Menge Jerusalems, offen zwischen dem Angeklagten Jesus von Nazareth und dem Verbrecher Barrabas zu entscheiden, welcher der beiden begnadigt werden soll. Das Volk entscheidet sich für Barrabas. Jesus wird den römischen Soldaten übergeben und von ihnen gefoltert. Schwer verwundet wird er wieder zu Pilatus gebracht, der ihn erneut der Menge vorführt als wolle er sagen: "Ist dies nicht genug?" Und abermals entzieht er sich dieser Verantwortung: Er befiehlt schließlich seinen Männern, dem Verlangen der Massen nachzugeben, die weiterhin den Tod Jesu fordern. Der weitere Leidensweg ist besiegelt: Jesus muss selbst das Kreuz durch die Straßen von Jerusalem bis nach Golgatha tragen. Dort wird er schließlich an das Kreuz geschlagen. Im Angesicht des Todes stellt sich Jesus seiner letzten Versuchung: der Angst, von seinem Vater aufgegeben worden zu sein.

DIE PASSION CHRISTI zeigt mit beeindruckenden Bildern die letzten zwölf Stunden im Leben des Jesus von Nazareth (Jim Caviezel). Bereits bevor DIE PASSION CHRISTI das erste Mal gezeigt wurde, sorgte Mel Gibsons Leinwandepos weltweit für immenses Aufsehen. Basierend auf historischen Quellen ruft uns der Film in ergreifender Authentizität und mit überwältigenden Bildern den Tag der Kreuzigung in Jerusalem ins Gedächtnis. Sämtliche Figuren des Film sprechen die Sprache, die sie auch zur damaligen Zeit gesprochen hätten. Dies bedeutet für die Juden – einschließlich Jesus und seiner Jünger – Aramäisch, und eine Art "Straßenlatein" für die Römer. Der Film kommt mit einem hochqualitativen Transfer daher. Das Bild (2,35:1, 1080p) gefällt in praktisch jeder Hinsicht. Die Schärfe bringt feinste Details in Gesichtern, auf Kostümen und sogar Sandkörnern hervor. Der Kontrast ist ausgewogen. Man sieht selbst in den dunklen Szenen kleinste Feinheiten. Lediglich der Schwarzwert tendiert vereinzelt ein wenig in Richtung trübes Grau. Die Farben sind kraftvoll und strahlen in den verschiedensten Tönen um die Wette. Präsent ist durchweg die feine Kornstruktur, die den filmischen Look eines Zelluloid-Streifens bewahrt. Kompressionsspuren, Banding oder ähnliches sind kein Thema. Hebräisch/Latein/Aramäisch: DTS-HD Master Audio 5.1

Es gibt optionale deutsche und englische Untertitel.

Der Film ist keine Krawall-Orgie, sondern ein in Sachen Ton verhaltender Streifen. Aber auch in den überwiegend ruhigen Szenen bekommt man detaillierte Umgebungsgeräusche: Insekten schwirren durch die Luft, das Rascheln der Bäume, etc., was einen subtilen Surroundsound erzeugt. Wirklich Kraft und Weite bringt die Musik ins Geschehen ein. Der Ton ist durchweg druckvoll, dynamisch und voluminös. Auch der Subwoofer bleibt nicht untätig. - Audiokommentar 1: von Mel Gibson (Regisseur, Produzent und Co-Drehbuchautor), Caleb Deschanel (Kameramann), John Wright (Cutter)
- Audiokommentar 2: von Stephen McEveety (Produzent), Ted Rae (Visual Effects Supervisor, Second Unit Director), Keith Vanderlaan (Special Make-Up, Visual Effects Designer)
- Audiokommentar 3: von Mel Gibson, Pater William Fulco (Sprachberater und Übersetzer), Gerry Matatics (Theologe), Pater John Bartunek (Theologe)
- Audiokommentar 4: von John Debney (Komponist) (für ausgewählte Szenen)
- Making of "Durch seine Wunden sind wir geheilt: Die Entstehung von Die Passion Christi" (ca. 51 min), umfangreiches Making of, leider nur in einer gekürzten Fassung vorhanden, die für die DVD-Version angefertigt wurde, die komplette Version - mit ca. 100 Minuten Laufzeit - wird mittlerweile in einer Ersatzdisc zum Tausch angeboten, bzw. ist bei einer Neuauflage automatisch dabei
- Podiumsdiskussion (ca. 14 min)
- Zwei entfallene Szenen: - "Platus" (02:09 Min), "Weine nicht" (02:26 Min)
- Fünf Featurettes: "Im Wandel der Zeiten" (11:59 Min), "Wege einer Reise" (09:24 Min), "Eine Sprache" (12:45 Min), "Kreuzigung: Bestrafung in der Antike" (17:28 Min), "Anno Domini" (10:04 Min)
- Original Kinotrailer 1 (01:48 Min)
- Original Kinotrailer #2 (01:56 Min)
- TV-Spot "Hingabe" (00:33 Min)
- TV-Spot "Schlagzeug" (00:33 Min)

Die Extras liegen alle in Englisch mit optionalen Untertiteln vor. Mit THE PASSION OF THE CHRIST (2008) legte Mel Gibson (BRAVEHEART, APOCALYPTO) als Regisseur einen der kontroversesten Streifen der letzten Jahre vor. Nicht nur, dass er den Film in Aramäisch, Latein und Hebräisch mit Untertiteln produziert hat, sondern auch den Wagemut besaß, in Sachen Kompromisslosigkeit mehr als nur einen Schritt weiter zu gehen.

Gibson erzählt von den letzten Stunden des Jesus von Nazareth, also die Kerngeschichte des Christentums. Das Opfer eines Mannes, der die gesamte Sünde der Menschheit auf seinen Schultern trägt. Und jenes Opfer, besonders aber das Leiden, steht hier ganz und gar im Fokus.

Wer empfänglich für christliche oder generell religiöse Botschaften ist, wird etwas darin entdecken können, während Gore-Bauern sich ausschließlich an den ausgefeilten, blutigen Geschehnissen weiden. Der Rest allerdings bleibt zumindest von der aufdringlichen Botschaft unberührt.

Die Mehrheit der Kritik rieb und reibt sich noch heute an den ausufernden, ausgewalzten und detaillierten Szenen voller Gewalt, Blut und Schmerzen. Fürwahr, so manche Szene wirkt wie ein Hochglanz-Torture-Porn für Sekten-Freunde. Was für viele zu graphisch ist, um erbauend zu sein.

Aber über den Gewaltaspekt hinaus, muss man anerkennen, dass der Film technisch und handwerklich ein Hochgenuss ist. Beleuchtung, Farbe, Zeitlupen, Kamerawinkel. Alles ist erlesen und wirkt wie ein ebenso raues wie schönes Gemälde. Jenseits seiner Ausfälle als Alkoholiker, Anti-Semit und Ultra-Katholik, die Mel Gibson menschlich unsympathisch machen, ist dieser Kerl dennoch ohne Zweifel künstlerisch gesegnet.

THE PASSION OF THE CHRIST ist kein gewöhnlicher Unterhaltungsfilm. Für viele bleiben diverse Szenen nur schwer erträglich. Aber verbunden mit den filmischen Stilmitteln wirkt das Gesamtergebnis doch lange nach und lässt keinen unberührt zurück, aus welchen Motiven auch immer. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
Bei Jerusalem handelt es sich um eine Stadt in den judäischen Bergen. Gelegen ist die Stadt zugleich zwischem dem Toten Meer und dem Mittelmeer. Sowohl der Staat Palästina und Israel beanspruchen Jerusalem als Hauptstadt. Die Geschichte der Stadt mit all ihren Unruhen reicht jedoch sehr viel weiter zurück wie Spuren aus der Frühzeit zeigen. Literarisch belegt sind die ersten Angaben von Jerusalem in der hebräischen Bibel. Dies geschah in den Jahren 1200 bis 1000 vor Chr. Richtig an Bedeutung für die Öffentlichkeit gewann die Stadt ab den ersten Jahrzehnten der Neuzeit.

Der Film führt zurück in das Jahr 30 nach Palästina. Ursprünglich handelt es sich um einen Zimmermann. Jedoch kann er nicht als normaler Mensch angesehen werden. Er durchreist das Land, das von Römern besetzt ist. Auf seinen Reisen erzählt er häufig von Gott. Es ist ihm sogar möglich, kranke Menschen zu heilen. Auch kommt es durch ihn zur Auferstehung von Toten. Das ganze Geschehen gefällt jedoch dem hohen jüdischen Rat in Jerusalem gar nicht. Sie haben Angst um ihre Macht, was in der Ansicht mancher jüdischer Bürger begründet ist. Diese sehen in Jesus einen Heilsbringer. Auch glauben viele, dasss es sich bei ihm um den Messias handelt, von dem eine Ankündigung sprach. Eines Nachts kommt es zu einer besonderen Situation. Gerade ist das Abendmahl beendet. Mit Johannes, Jakobus und Simon Petrus will er in den Garten Gethsemani. Gemeinsam wollen sie dort beten. Während dieser Zeit erscheint Satan bei Jesus. Dieser kann jedoch der Versuchung widerstehen. Nach der Rückkehr findet Jesus seine drei Apostel schlafend vor. Schon bald muss Jesus erleben, wie er verraten wird. Der Verräter ist in Form von Judas Ischariot unter den Jüngern von Jesus zu finden.

Es handelt sich um einen der Filme, der mit Sicherheit am schwierigsten zu bewerten ist. Schon im Vorfeld der Dreharbeiten und während der Produktion hat der Film unzählige Diskussionen weltweit ausgelöst. Dabei waren es die verschiedensten Aspekte, die die Kritiker auf den Plan gerufen haben. Dies ist insoweit schade, weil einige vielleicht davon abgehalten wurden, sich den Film anzusehen und ein eigenes Urteil zu bilden. Geht man unbedarft an den Film, ist das Erleben eines spannenden Filmabends möglich. Dies wird allein schon aufgrund der Person deutlich, die im Mittelpunkt des Films steht. Aus dem Anschauen heraus ergibt sich allerdings eine erhebliche Menge an Diskussionsstoff. Die schwierige Gradwanderung bei diesem Film ist sicherlich, dass es sich um eine reale Person handelt und niemand genau weiß, was damals wirklich geschehen ist. Insofern wird hier eine spannende Geschichte mit verschiedenen härteren Szenen gezeigt, die manchmal etwas grenzwertig erscheinen mögen. Doch ist der Film den Blick wert, damit man selber die Diskussionen nachvollziehen kann, die es um den Film gibt. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Passion of the Christ
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 4 Audiokommentare, Dokumentation: Durch seine Wunden sind wir geheilt – Das Making of von DIE PASSION CHRISTI, Podiumsdiskussion, 2 entfallene Szenen, 5 Featurettes, Fotogalerien, 2 Trailer und 2 TV-Spots
Kommentare:

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