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TECHNISCHE DATEN
zu Der Teufelsgeiger

RC B FSK Freigabe ab 6 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Dokumentation
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD 5.1,Englisch: DTS-HD 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0888837869393 / 0888837869393
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Teufelsgeiger

Titel:

Der Teufelsgeiger

Label:

Universum Film

Regie:

Bernard Rose

Laufzeit:
122 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 27.04.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Teufelsgeiger:


Der europaweit gefeierte Geigenvirtuose und notorische Frauenheld Niccolò Paganini (David Garrett) ist im Jahr 1830 auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Um seine Person ranken sich jede Menge Geheimnisse und sein Manager Urbani (Jared Harris) tut alles, um die zirkulierenden Skandalgeschichten lebendig zu halten. Schließlich hat er jedes Interesse daran, seinen berühmten Klienten bestmöglich zu vermarkten. Einzig das Londoner Publikum muss noch gewonnen werden. Um Paganini zu seinem ersten Auftritt nach London zu bewegen, riskieren der britische Impresario John Watson (Christian McKay) und seine Geliebte Elisabeth Wells (Veronica Ferres) ihren gesamten Besitz. Dem geschäftstüchtigen Urbani gelingt es schließlich, Paganini gegen seinen Willen in die englische Metropole zu bringen. Dank der enthusiastischen Berichterstattung der Journalistin Ethel Langham (Joely Richardson) scheint das Vorhaben von Erfolg gekrönt zu sein. Es kommt zu tumultartigen Menschenaufläufen vor seinem Hotel, sodass der Musiker und sein Manager bei Watson Unterschlupf suchen müssen. Hier findet Paganini sehr schnell Gefallen an Charlotte (Andrea Deck), der schönen Tochter seines Gastgebers. Über die Musik finden sie und Paganini zueinander. Er verliebt sich unsterblich in die junge Sängerin. Doch diese Liebe missfällt Urbani, der befürchtet, seinen Einfluss auf seinen Schützling zu verlieren und beginnt, einen teuflischen Plan zu schmieden... Der Teufelsgeiger stammt aus dem Hause Universum Film.


Der Teufelsgeiger Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Teufelsgeiger:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Teufelsgeiger:
Er war einer der berühmtesten Geigenvirtuosen der Welt. Seine hagere Gestalt wirkte dämonisch und regte die Phantasie seiner Zeitgenossen an. Er galt als Teufelsgeiger und Hexenmeister auf seinem Instrument: Niccolò Paganini (1982 – 1840). Er verblüffte mit einem unerschöpflichen Repertoire an scheinbar unmöglichen Griffen, Höhen, rasenden Tempi und halsbrecherischen Figuren.

Paganini unternahm sehr erfolgreiche Konzertreisen in ganz Europa, und verdiente ein Vermögen. Zu seinen größten Bewunderern zählen auch Künstlerkollegen wie Franz Schubert, Jakob Meyerbeer, Robert Schumann und Heinrich Heine.

Doch seine kräfteraubende Konzerttätigkeit, Glücksspiel und Frauengeschichten brachten ihn an den Rand des wirtschaftlichen und gesundheitlichen Ruins. 1840 stirbt Paganini mit nur 57 Jahren in Nizza.

Mit der deutsch-österreichische Koproduktion „Der Teufelsgeiger“ präsentiert Regisseur Bernard Rose nun einen Film über den exzentrischen, hochbegabten Virtuosen. In der Hauptrolle ist Star-Geiger David Garrett zu sehen, dieser hat das zehn Millionen Projekt nicht nur gestartet, sondern auch die Musik dafür ausgewählt und neu arrangiert.

Die Filmhandlung setzt im Jahre 1830 an, wo Paganini auf dem Höhepunkt seiner Karriere steht, und für ein Konzert nach London reist. Sein Manager Urbani hat alles organisiert, und das Geld dafür stammt vom musikvernarrten Paar John Watson und Elisabeth Wells, die ihr gesamtes Vermögen riskieren, um Paganini zu holen, und bei ihnen, wegen Geldmangels, wohnen lässt. Doch die Londoner Gesellschaft ist gegenüber dem herablassenden Fiedler zunächst skeptisch. Ganz anders dafür die junge Tochter von Watson, mit der sich der Geiger einlässt.

Fazit: Um eines gleich klar zu stellen, die stärksten Momente des Films sind, wenn Mr. David Garrett spielt, zumindest seine Geige. Denn mit seinem Schauspiel selbst, tut er sich in seinem Leinwanddebüt keinen wirklichen Gefallen. In seinen Spielszenen präsentiert Garrett immer denselben Blick, zeigt keine Mimik und sein Text wirkt brav aufgesagt. Einzig wenn er „sein“ Instrument in der Hand und am Hals trägt, wird aus dem ungelenken Schauspieldebütant, ein Profi. Und ausgerechnet mit solchen Szenen geizt der Film unverständlicher Weise. Aber mit seinem schauspielerischen „Nicht-Können“ ist Mr. Garrett nicht allein, so ist z.B. auch „Nicht-Schauspielerin“ Veronica Ferres, in der Nebenrolle der Elisabeth Wells, ebenfalls mit an Bord des zum Untergang gescheiterten Films. Sie war übrigens von der Filmidee so begeistert, dass sie den Streifen sogar mit produzierte. Dabei hätte aus dem Film wirklich etwas werden können, doch die ausgesuchte Handlung ist zu einfallslos und langweilig, zudem rückt die Figur des Paganini immer mehr in den Hintergrund, so dass dem Zuschauer lediglich nur der Mythos Paganini und nicht der Mensch hinter dem Mythos vorgestellt wird. Für eine Filmbiografie mehr als enttäuschend. Leider klarer Daumen nach unten.

Der Film, der nun bei Universum Film auf Blu-ray erschienen ist, überzeugt mit einem sehr guten Widescreen-Bild (2,35:1). Das Bild bietet eine sehr gute Schärfe und wirkt sehr plastisch. Die Farb- und Kontrastwerte sind optimal. Auch der Ton (DTS HD 5.1.) präsentiert sich von seiner besten Seite. Insbesondere natürlich, wenn David Garrett zur Violine greift, beeindruckt der Gesamtklang. An Bonusmaterial gibt es neben einer Hörspielfassung für Blinde noch ein paar nette, wie kurze Featurettes und Interviews mit Cast und Crew.

Randnotiz: Mit Klaus Kinski, dem Kino-Enfant-terrible, wurde die Geschichte 1989 schon einmal verfilmt. Kinski, der seinerzeit sowohl die Hauptrolle, als auch Regie, Buch und Schnitt übernahm, portraitierte den Geigenvirtuosen als Spiegelbild seiner selbst. Auch dieser Film erhielt kaum gute Kritiken und nur sehr wenig internationale Aufmerksamkeit, doch lieferte Kinski, schon optisch, einen brillanten Paganini ab. David Garrett erzählte den Film „Kinski Paganini“ Film „irgendwann zwischen Tür und Angel“ gesehen zu haben. Klaus Kinski, so Garrett weiter, habe an der Rolle nur scheitern können, weil er ja gar nicht Geige spielen konnte. Und Garrett, damit schließt sich der Kreis wieder, kann leider so gar nicht schauspielern. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Dieser deutsch-österreichisch-italienischer Spielfilm „Der Teufelsgeiger“ (Originaltitel „Paganini: The Devil´s Violinist“ – 122 Minuten) wurde von Bernard Rose zweifelhaft in Szene gesetzt. Hauptperson des Films ist der deutsche Geigenspieler David Garrett. In Nebenrollen sind Veronica Ferres, Jared Harris, Joely Richardson und der gelangweite Helmut Berger zu sehen.

Der großartige und erfolgreiche Stargeiger Niccolò Paganini (David Garrett) ist im Jahre 1830 auf dem Höhepunkt seiner musikalischen Karriere in Italien. Sein Wegbegleiter und Manager Urbani (Jared Harris) puscht Paganini so gut wie er nur kann. Er schürt zahlreiche Mythen und Skandale, die Frauengeschichten und das Stargehabe von seinem Schützling. Die Öffentlichkeit weiß nichts von seiner Drogen- und Spielsucht. Paganinis Spieltrieb geht so weit, dass eines Tages kein Geld mehr da ist. Zeitgleich in London hat der Impresario John Watson (Christian McKay) die großartige Idee den italienischen Starviolinist nach London zu holen, um das ganze große Geld zu machen. Trotz Bedenken seiner Geliebten Elisabeth Wells (Veronica Ferres) und seiner schönen Tochter Charlotte (Andrea Deck) riskiert er sogar sein gesamtes Hab und Gut. Als Paganini total pleite ist, sieht sich sein Manager Urbani gezwungen, andere Maßnahmen zu ergreifen. Sie reisen nach London. Durch die intensive Vermarktung und Bekanntmachung in den britischen Zeitungen der Journalistin Ethel Langham (Joely Richardson) kommt es zu enormen Menschenaufläufen. Seine Konzerte schlagen ein wie eine Bombe. Jeden Abend vor ausgeverkauften Häusern. Zwischen Niccolò Paganini und der Charlotte Watson kommt es zu einer Liaison, dessen Folgen nicht ausbleiben. Urbani missfällt das und versucht seinen teuflischen Plan die Situation für sich zu entscheiden…

Regisseur, Drehbuchautor, Kameramann Bernard Rose inszenierte diese Biografie im Jahre 2013 mit der Summerstorm Entertainment Produktion in Zusammenarbeit mit der Dorfilm und Construction Film, dem Bayerischen Rundfunk sowie Arte in Zusammenarbeit mit Bavaria Film Partners, Bahr Productions, FilmConfect, Sky, ORF und Film House Germany. Stargeiger David Garrett war der ausführende Produzent und war auch für die Musik zuständig. Die deutsche Pauschbackendarstellerin Veronica Ferres war auch Co-Produzentin. Der Film war kinotechnisch eine Totalpleite und die Kritiken vernichtend. Warum? Man kann nicht von einem Musiker wie David Garrett auch noch verlangen, dass er schauspielern kann. Aber das Problem ist, dass Herr David Garrett selbst glaubt, dass er auch ein Schauspieltalent ist. Er selbst behauptet von sich, dass er alles kann was in der Showbranche möglich ist. Er wirkt in seiner Rolle als „Niccolò Paganini“ absolut schultheaterlich. Seine Darstellung kommt umso weniger zum Ausdruck, wenn die Kamera das ganze Gesicht minutenlang draufhält und sich rein gar nichts mimisch tut. Garrett muss Rose förmlich gedrängt haben ganz viel, ganz oft nur ihn zu zeigen. David Garrett soll das tun was er kann: Geige spielen. Ein Tipp für ihn: einfach die Klappe halten. Der Film hat viele professionelle Darsteller und keiner gibt sich mühe die Rollen gut darzustellen. Sie spielen ihre Rolle nur ab. Die Geschichte ist megadünn. Für Film-Fehler-Freaks ein Fest! Manchmal kann man das Filmteam durch Spiegelungen erkennen. Aber auch viele andere Fehler sind deutlich zu sehen. Lass sie sich überraschen. Ingesamt kann man über den Film „Der Teufelsgeiger“ sagen, dass er nur den Frauenscharm Garrett dient. Er kann seiner protzigen und selbstdarstellerischen Art freien Lauf lassen. Die Wertung zum Schluss: Null Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Der Teufelsgeiger
Land / Jahr: Deutschland 2013
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews mit Cast & Crew, Featurettes, Hörfilmfassung für Blinde
Kommentare:

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