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TECHNISCHE DATEN
zu Die drei Tage des Condor

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Thriller
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1,Französisch: DTS-HD Master Audio 2.0,Spanisch: DTS-HD Master Audio 2.0 Mono
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Japanisch, Französisch, Spanisch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680069586 / 4006680069586
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die drei Tage des Condor

Titel:

Die drei Tage des Condor

Label:

Arthaus

Regie:

Sydney Pollack Sydney Pollack Biografie

Laufzeit:
117 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Die drei Tage des Condor BLU-RAY

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Stand der Preise: 28.04.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die drei Tage des Condor:


Ein unauffälliges Büro der Amerikanischen Gesellschaft für Literaturgeschichte in Manhattan ist die perfekte Tarnung für eine hochtechnisierte Organisation des CIA. Hier werden weltweit Nachrichten gesammelt, die über Krieg oder Frieden entscheiden. Agent Joe Turner kommt von der Mittagspause zurück und findet ein Massaker vor: Alle Kollegen liegen erschossen am Boden. Sofort gibt er unter seinem Decknamen ?Condor? Meldung an die Zentrale ? und entgeht kurz darauf nur knapp einem Anschlag. Er ist zudem der einzige Tatverdächtige. Voller Panik taucht er unter und zwingt die Fotografin Kathy Hale, ihm Unterschlupf zu gewähren. Er will und muss herausfinden, wer hinter diesem mörderischen Komplott steckt. Doch die Killer sind ihm an den Fersen, und es bleibt ihm nur wenig Zeit. Die drei Tage des Condor stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Die drei Tage des Condor Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die drei Tage des Condor:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die drei Tage des Condor:
Politthriller „Die drei Tages des Condor“ erstmals auf Blu-ray Disc
Zeitlos und aktuell

Nicht erst der NSA-Abhörskandal zeigt, wie realistisch Politthriller im Geheimdienstmilieu sein können. Das gilt auch für den 1975 unter der Regie von Sydney Pollack entstandenen Films „Die drei Tage des Condor“, den StudioCanal jetzt erstmals in bester Qualität auf Blu-ray Disc herausbringt. In dem spannenden Thriller kämpft Robert Redford gegen einen unerbittlichen Machtapparat an. Kritisch stellt der Filmklassiker wieder einmal die Macht und zweifelhaften Moralvorstellungen der Geheimdienste in Frage. Als Extras gibt es Dokumentationen über Sydney Pollack, den „Condor“, den Geheimkrieg der CIA mit ihren Undercover-Operationen, außerdem einen Audiokommentar des Regisseurs und einen Trailer.

Der 1934 in Indiana als Sohn eines Apothekers geborene Sydney Pollack entdeckte bereits mit 17 Jahren in New York das Theaterspielen für sich. Er übernahm erste Rollen in Fernseh- und Broadway-Produktionen. Ab 1960 führte er Regie im Fernsehen und inszenierte 1963 unter anderem die erste Folge der Serie „Dr. Kimble - Auf der Flucht“. Mit dem Drama „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“ gelang ihm 1969 der Durchbruch. Mitte der 1970er-Jahre folgten mit dem Gangsterfilm „Yakuza“ und „Die drei Tage des Condor“ zwei Karrierehöhepunkte des Regisseurs. Da er sich oft mit Produzenten auseinandersetzen musste, produzierte er fortan alle seine Filme mit großem Erfolg selbst. Seine Travestie-Komödie „Tootsie“ mit Dustin Hoffman wurde für zehn Oscars nominiert, sein größter Erfolg wurde „Jenseits von Afrika“ (1985) mit sieben Oscars. Sydney Pollack starb am 26. Mai 2008 in Los Angeles an Krebs.

Die drei Tage des Condor“ ist ein brillanter Thriller, der einige der großen Geschichten der 1970er-Jahre bündelt, vor allem das Gefühl eines umfassenden Vertrauensverlusts in demokratische Institutionen, geprägt durch die Watergate-Affäre. Dabei ist die Geschichte einfach und kompliziert zugleich, was einen guten Thriller auszeichnet. Der Literaturwissenschaftler Joseph Turner (Robert Redford) arbeitet in der New Yorker Dienststelle einer als „American Literary Historical Society“ getarnten Abteilung der CIA. Dort wird internationale Literatur auf geheimdienstlich relevante Hinweise mit modernster Technik durchsucht. Maschinen blättern Seiten um, immer dreht sich irgendeine Speicherplatte. Als Turner vom Laden an der Ecke zurückkommt, wo er Essen für die gesamte Mannschaft geholt hat, findet er seine Kollegen erschossen auf. Turner flieht, denn auch die CIA bietet ihm keinen Schutz. Er ist mitten in einer großen Verschwörung gelandet, Regierungsstellen konspirieren miteinander und gegen den Rechtsstaat. Ein Killer wird auf Turner angesetzt, perfekt dargestellt von Max von Sydow. Turner nimmt die Fotografin Kathy Hale (Faye Dunaway) als Geisel und versteckt sich bei ihr. Diese seltsame Liebesgeschichte ist ein Beispiel für das „Stockholm-Syndrom“, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Neben dieser persönlichen Geschichte werden aber auch einige der großen politischen Fragen der frühen Siebziger verhandelt: Wie pragmatisch darf und wie moralisch muss Politik sein? Trotz der Verkommenheit vieler Institutionen zeigt der Film auch einige gute Seiten der Gesellschaft. Denn die freie Presse funktioniert noch, und wenn die Wahrheit ans Licht kommt, kann dies die Gesellschaft verändern. Der Whistleblower Edward Snowden beweist die zeitlose Gültigkeit dieses Phänomens.

Neben der seltsamen Romanze fällt der Film vor allem dadurch auf, dass er Definitionen von Gut und Böse ignoriert. Die CIA-Männer und die von ihnen beauftragten Profikiller gehen nur ihrem Geschäft nach. Selbst ihre Sprache ist sachlich und systematisch. Am ehesten einem Bösewicht gleicht der unnachgiebige Auftragsmörder Joubert, gespielt von Max von Sydow. Er ist so abgestumpft, dass er sich in seiner freien Zeit mit Spielzeugsoldaten beschäftigt. Die Filmmusik begeistert mit ihrem ruhigen Sound, der sich mit Szenen absoluter Stille abwechselt, was die Spannung im geeigneten Moment noch steigert. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Sydney Pollack und Robert Redford begegneten sich 1962 am Filmset von Denis Sanders’ Kriegsfilm „Hinter feindlichen Linien“ zum ersten Mal gemeinsam als Schauspieler vor der Kamera. In den kommenden Jahrzehnten sollte die Freundschaft der beiden Männer einige herausragende Filmklassiker hervorbringen, in denen Pollack dann zumeist als Regisseur fungierte und Redford als seinen Star agieren ließ. Nach „Dieses Mädchen ist für alle“ folgten in den frühen 70er Jahren „Jeremiah Johnson“ und „Cherie Bitter“, bevor sich die beiden im Jahr 1974 mit der Romanverfilmung „Die drei Tage des Condor“ eines brandaktuellen Themas annahmen. Der Watergate-Skandal hatte gerade Amerika und die Welt erschüttert, als sich Pollack und Redford in diesem Film mit den undurchsichtigen Machenschaften des CIA beschäftigten und einen Klassiker des Politthrillers schufen. Mit „Der elektrische Reiter“, „Jenseits von Afrika“ und „Havanna“ bestand die kreative Zusammenarbeit der beiden Filmgrößen bis in die 90er Jahre hinein fort.

Es scheint ein Arbeitstag wie jeder andere zu sein im „Literaturhistorischen Institut“ in New York. Joe Turner (Robert Redford) arbeitet dort zusammen mit einer Handvoll Kollegen verdeckt für die CIA. Sie durchforschen Bücher und Schriften und leben alles andere als ein spannendes Agentenleben. Als Joe allerdings mit den Lunchtüten aus der Mittagspause zurückkehrt, findet er alle seine Kollegen ermordet vor. Dem eiskalten Killer Joubert (Max von Sydow) ist er nur zufällig entgangen. Dieser weiß jedoch um seinen Fauxpas und macht gnadenlos Jagd auf den einzigen Überlebenden des Massakers, der „firmen“-intern unter dem Decknamen „Condor“ geführt wird. Versuche der Kontaktaufnahme zu seinen Vorgesetzten verlaufen alles andere als hilfreich, seine Bosse bei der CIA scheinen sich nicht im Geringsten um sein Überleben zu scheren. In seiner Verzweiflung nimmt Joe eine Zufallsbekanntschaft aus einem Geschäft, die junge Kathy Hale (Faye Dunaway), als Geisel, um in ihrer Wohnung unerkannt untertauchen zu können und sich einen Plan zurechtzulegen, wie er diese Misere überleben kann.

Es ist das Stilprinzip von Regisseur Sydney Pollack, dass er seinem Publikum hier, ähnlich wie dem Protagonisten seines Films, nur ein Minimum an Informationen über den Verlauf der Dinge zugesteht. Dadurch entwickelt er eine permanente Atmosphäre der Bedrohung und Unsicherheit, die das Spannungspotenzial des Films in keiner Minute abflauen lässt. Nach und nach offenbaren sich die Hintergründe der Geschichte, die eine bitterböse Kritik an der Allmacht der verdeckt operierenden Regierungsorganisation beinhaltet. Ein perfekt inszenierter Spannungsfilm mit hervorragenden Darstellerleistungen, der auch nach vierzig Jahren noch nichts von seiner Klasse eingebüßt hat.

Die BluRay-Wiederveröffentlichung des Klassikers aus dem Jahr 1975 wartet mit einem für HD-Maßstäbe nicht gerade idealen Bild im Widescreen-Format 2,35:1 auf, das nämlich an einigen Stellen grobkörnig ausfällt und eher gutes DVD-Niveau erreicht. Der Ton liegt lediglich in der englischen Originalfassung im DTS HD Master Audio 5.1 vor, die deutsche und französische Audiofassung ist in DTS HD 2.0 aufgespielt (und im Deutschen leider etwas asynchron angelegt), zudem gibt es noch eine weitere englische und die spanische Sprachspur in DTS HD 1.0. Das Bonusmaterial umfasst „Etwas über Sydney Pollack“ (59 Minuten), das Special „Mehr über den Condor“ (25 Minuten), die Dokumentation „CIA: Geheime Kriege (1947-1977)“ (53 Minuten) von William Karel, den englischen Original-Trailer zum Film und einen Audiokommentar des 2008 verstorbenen Regisseurs Sydney Pollack. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Three Days of the Condor
Land / Jahr: USA 1975
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Etwas über „Sydney Pollack“, „Mehr über den Condor“, „CIA: Geheimkrieg Undercover Operations’“ – Eine Episode der Serie von William Karel, Audiokommentar von Sydney Pollack
Kommentare:

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