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TECHNISCHE DATEN
zu Pompeii - 3D

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Abenteuer
Bildformat:
High Definition (2.40:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo,Englisch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1,Hörfilmfassung Dolby Digital Stereo
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976330387 / 4011976330387
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Abenteuer > BLU-RAY > Pompeii - 3D

Pompeii - 3D

Titel:

Pompeii - 3D

Label:

Constantin Film

Regie:

Paul W.S. Anderson

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 26.06.2017 00:38:01.

Pompeii - 3D Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Pompeii - 3D:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Pompeii - 3D:
„Eine schaurige schwarze Wolke, kreuz und quer von feurigen Schlangenlinien durchzuckt, die sich in lange Flammengarben spalteten, Blitzen ähnlich, nur größer": so beschrieb Plinius (61/62-um 113), in zwei Briefen an dein Schriftstellerkollegen Tacitus (um 55-nach 116), den Vesuvausbruch vom 24. August des Jahres 79 n.Chr., den er aus 30 km Entfernung beobachtete, und dem die Städte Pompeji, Herculaneum, Stabiae und Oplontis zum Opfer fielen.

Es war eine der größten Naturkatastrophen der Antike. Von den 20.000 Bewohnern, so glauben Wissenschaftler heute, kamen wohl etwa 16.000 zu Tode. Die Menschen dachten seinerzeit, da der Vesuv schon 900 Jahre geruht hatte, dass er erloschen war, so dass sie sich am Fuße des Vulkans ansiedelten. Der Ausbruch traf die Menschen völlig überraschend. Als die Stadt von dem starken Beben erschüttert wurde, war es bereits zu spät für rettende Maßnahmen. Die Menschen verbrannten oder erstickten und wurden vom Regen aus Asche- und herabfallenden Dachziegeln begraben.

Noch heute kann man die Ruinen sowie auch die Toten von Pompeji besichtigen. Das liegt daran das Pompeji, nicht wie z.B. Herculaneum völlig von Lava- und Schlammströmen ausgelöscht, sondern unter einer meterhohen Ascheschicht begraben wurde. Die ganze Stadt, das römische Alltagsleben, mit Mann und Maus wurde sozusagen eingebacken, konserviert. Nachdem die Asche abgekühlt und die toten Körper verwest waren, wurden die dabei erstandenen Hohlräume mit Gips ausgefüllt. Diese Gipsabdrücke, der in Sekunden erstickten Menschen und Tiere, zeigen auf erschütternde Weise den Moment ihres Todes. Rund 2000 Opfer wurden bis heute gefunden und etwa vier Fünftel der Stadt freigelegt.

Auch heute noch gilt der Vesuv, der seinen letzten Ausbruch 1944 hatte, als gefährlich. Deshalb wird er mit modernster Technik rund um die Uhr von Wissenschaftlern beobachtet.

Die Tragödie dieses katastrophalen Vulkanausbruchs wurde von zahlreichen Regisseuren versucht auf die Leinwand zu bannen. Die bekannteste Version ist die Verfilmung des 1834 erschienenen Romans „Die letzten Tage von Pompeji“ von Edward Bulwer-Lytton. Unter der Regie von Mario Bonnard, Teile der Regiearbeit übernahm übrigens Sergio Leone, kämpften hier 1959 Steve Reeves, Christine Kaufmann und Fernando Rey ums Überleben.

55 Jahre nach diesem Film, rekonstruiert „Resident Evil“-Regisseur Paul W. S. Anderson die Ereignisse, inklusive einer fiktiven Love-Story, rund um die Vernichtung Pompejis, in seinem neuen Film „Pompeii“. In den Hauptrollen sind „Game of Thrones“-Star Kit Harington und Emily Browning („Sleeping Beauty“ zu sehen, wie auch Carrie-Anne Moss („Matrix“) und Kiefer Sutherland („24“).

Die Handlung des Historien- und Katastrophenspektakel ist schnell erzählt, geht es um den jungen Mann Milo (Kit Harrington), der als Sklave und Gladiator nach Pompeii kommt. Dort soll er als große Attraktion der Gladiatoren-Spiele gegen den bisher unbesiegten Atticus kämpfen, der, sollte er gewinnen, nach römischem Recht seine Freiheit bekommen würde. Auf dem Weg nach Pompeii macht er die Bekanntschaft der attraktiven Tochter des Stadthalters Cassia (Emily Browning), beide verlieben sich auf den ersten Blick. Doch da gibt es natürlich zum Ersten das Problem, dass Milo ein Sklave ist und, das Cassia dem fiesen Senator Corvus (Kiefer Sutherland) versprochen ist. Während nun die Kämpfe in der Arena beginnen, bricht der Vesuv aus und bedeckt die römische Stadt mit Schutt und Asche. Milo hat nur eines im Kopf, er muss Cassia retten.

Fazit: Paul W. S. Anderson entfacht hier ein hervorragendes visuelles Feuerwerk und präsentiert seinen Zuschauern grandiose Bilder, doch bis es zu diesen Bildern bzw. zu dem Vulkanausbruch kommt, dauert es eine sehr lange Stunde. Das sehr dünne Drehbuch lässt keine Sandalenfilm-Klischees aus und verliert sich in endlosen Gladiatoren-Kämpfen sowie in banal-kitschigen, romantischen Szenen. Zudem fehlt es den Charaktere an Tiefe, und die Dialoge dieser eindimensionalen Stereotypen sind alles andere als ausgefeilt und interessant. Kurz und gut, bis auf die letzten 40 Minuten, ist dieser 100-Millionen-Dollar-Film, eine wirkliche Katastrophe. Aber wenn man ehrlich ist, erwartet man von einem Paul-W.S.-Anderson-Film auch nichts anderes.

Anfang August erscheint der Streifen bei Constantin Film auf DVD, Blu-ray und auch auf 3D-Blu-ray. Während die DVD mit einem „Pompeii Special“, einem kurzen Making of (4,5 Min.) und den Trailer daher kommt, bietet die Blu-ray zusätzlich noch einen Audiokommentar mit Paul W.S. Anderson (Regie, Produzent) und Jeremy Bolt (Produzent), Interviews und ein 20-Minuten längeres Making of. Das Bild wird jeweils in 2.40:1 präsentiert und der Ton auf Blu-ray in DTS-HD High Resolution 5.1 sowie Dolby Digital Stereo, und auf DVD in Dolby Digital 5.1 und Dolby Digital 2.0 (Stereo). Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte sind ebenfalls vorhanden. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
79 n. Chr. herrschen Macht und Intrigen im römischen Reich. Brot und Spiele stehen an der Tagesordnung. Sklave Milo (Kit Harington) kämpft als Gladiator in römischen Arenen um sein Leben und trifft dabei auf die hübsche und wohlhabende Cassia (Emily Browning). Doch der einflussreiche und skrupellose Senator Corvus (Kiefer Sutherland), mit dem Milo eine grausame Vergangenheit verbindet, hat ebenfalls ein Auge auf das Mädchen geworfen. Die zarte aber verbotene Liebe zwischen dem Sklaven und der Bürgerstochter ist somit dem Untergang geweiht. Doch dann regt sich der Vesuv und während eine der bis heute größten Naturkatastrophen ihren Lauf nimmt, kämpft Milo um seine Freiheit, das Überleben und seine große Liebe. Videostream:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 20998 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

3D: MPEG-4 MVC Video / 10499 kbps

POMPEII liegt auf dieser 3D Blu-ray im originalen Kinoformat 2,35:1 vor. Gedreht wurde rein digital mit der Red Epic-Kamera. Die Bildqualität ist entsprechend makellos. Die Schärfe ist extrem hoch und Feinheiten werden sehr sauber herausgearbeitet. Einige Spezialeffekt-Sequenzen wirken insgesamt jedoch leicht soft. Konturen werden aber stets klar gezeichnet und wurden nicht elektronisch nachgeschärft. Rauschen ist nicht zu erkennen und die Kompression arbeitet ohne erkennbare Artefaktbildung. Die Farben machen einen äußerst kräftigen und perfekt gesättigten Eindruck. Die Farben wurden einem leichten Gelb-Orange-Look unterzogen und wirken nicht 100% natürlich. Der Kontrast könnte besser kaum sein und wirkt auch in 2D sehr plastisch und ausbalanciert. Es überstrahlt nichts und Schwarz lässt keine Details versumpfen. Schmutz oder analoge Defekte gibt es auf dem digitalen Ausgangsmaterial sowieso nicht.

Die 3D-Darstellung überzeugt vor allem beim finalen Vulkanausbruch durch viele Effekte wie etwa fliegende Asche. Aber auch das vorherige Geschehen zeichnet sich durch eine tolle Räumlichkeit sowie Tiefenstaffelung aus, die in die Top-Liga der 3D-Titel vorstößt. Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD High-Res Audio 5.1 / 48 kHz / 2046 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Deutsch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps
Englisch: DTS-HD High-Res Audio 5.1 / 48 kHz / 2046 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Deutsch (Hörfilm): Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps
Kommentar: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 224 kbps

Klasse, was hier an Sound geboten wird - egal ob auf Englisch oder Deutsch! Der vorhandene DTS-HD High Resolution 5.1-Mix rockt die Bude, vor allem beim Finale, wenn der Vesuv die Erde in Pompeii und das Wohnzimmer wackeln lässt. Nicht nur gibt es einen mörderischen Tiefbass zu spüren. Auch direktionale Surroundeffekte prasseln dynamisch aus allen Richtungen auf den Zuschauer ein. Hinzu kommt eine sehr räumliche Filmmusik sowie klare Ortbarkeit von Rechts-Links-Aktivitäten auf der Front. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen absolut perfekt und die deutsche Synchronisation gelungen. Kit Harington wird allerdings nicht von seiner GAME OF THRONES-Stimme, sondern von Patrick Roche gesprochen, während Kiefer Sutherland wie gewohnt von Tobias Meister synchronisiert wurde. Die allgemeine Klangqualität bietet einen brachialen Sound mit einem hohen Dynamikumfang. Feinste Höhen, wuchtige Mitten sowie trockene Bässe sorgen für Pipi in den Augen jedes Heimkino-Fans. Deutsche Untertitel sind für POMPEII vorhanden. Leider nicht übersetzt wurde der Audiokommentar von Regisseur Paul WS Anderson und Produzent Jeremy Bolt, welche gemütlich und durchaus unterhaltsam über die Entstehung des Films plaudern. Das folgende Making Of (HD) hat eine Länge von 24 Minuten und enthält neben kommentierten Aufnahmen vom Set sowie Filmsequenzen auch Interviews mit den Darstellern und Beteiligten. Das Ganze ist etwas oberflächlich und werbewirksam aufgebaut, trotz der relativ langen Laufzeit. Hinter dem Pompeii Special (HD) verbergen sich sechs Clips mit einem Interview des Regisseurs, der digitalen Wiederauferstehung von Pompeii, der Inszenierung des Vulkanausbruchs und Beiträgen zu den Gladiatoren, den Kostümen sowie den Waffen in POMPEII. Anschließend folgen neun Interviews (HD) mit den Darstellern, Regisseur, Produzenten sowie weiteren Beteiligten, die aber recht kurz und oberflächlich ausfallen. Zum Abschluss gibt es noch den deutschen sowie englischen Kinotrailer (HD) in 3D sowie eine 3D-Trailershow (HD) des Anbieters Constantin Film. POMPEII ist die nächste Zusammenarbeit von Regisseur Paul W.S. Anderson und Constantin Film. Nach etlichen Teilen der RESIDENT EVIL-Saga sowie DIE DREI MUSKETIERE sollte dabei dem Zuschauer bereits klar sein, was er hier zu erwarten hat. Obwohl sich der Film an die historischen Ereignisse anlehnt, dient der Vulkanausbruch im Jahre 79 n. Chr., welcher die ganze Stadt POMPEII unter einer dicken Ascheschicht begrub, nur als Kulisse für kurzweilige Fast Food-Actionkost Marke Anderson. Das muss nicht schlecht sein, denn unterhaltsam ist POMPEII allemal, nachdem er etwas Fahrt aufgenommen hat. Die Hintergrundstory ist dabei rein fiktiv und folgt dem Helden Milo (Kit Harington; GAME OF THRONES), einem Kelten, dessen Dorf und Familie von den Römern niedergemetzelt wurde. Milo wird als Gladiator nach Italien in die Hafenstadt Pompeii verkauft, wo er zu Ehren des Eroberers der britischen Insel, Senator Corvus (Kiefer Sutherland; 24), und Roms in der Arena sterben soll. Unglücklicherweise verguckt sich die schöne Cassia (Emily Browning; SLEEPING BEAUTY) in den Kämpfer-Sklaven, doch eigentlich möchte sie Corvus gern für sich selbst haben. Während ein erbitterter Kampf zwischen den beiden Männern entbrennt, beginnt es im Bauch des Vesuv zu rumoren, was letztendlich zur Katastrophe führt...

Das Beste an dem Film ist sicherlich die großartige letzte halbe Stunde, als das Unheil in Form des Vulkanausbruchs über Pompeii hereinbricht. Die Spezialeffekte sind nämlich durchaus klasse und das Ganze schaut wahnsinnig spektakulär aus. Ein paar Gänsehaut-Momente sind da durchaus zu spüren. Da verzeiht man Anderson auch die zähe Anfangsphase sowie die 08/15-Lovestory mit der schnöden Dreiecksgeschichte, wo man sowieso weiß wie sie ausgehen wird. Die Kampfszenen sind dagegen gut choreografiert und lockern die Handlung bis zum Beginn des Vulkanaufbruchs gut auf. Das liegt auch an Adewale Akinnuoye-Agbaje, der Milos Gladiatoren-Sidekick Atticus überzeugend und scharfzüngig darstellt. Überhaupt ist der Film gut besetzt. In den Nebenrollen tummeln sich bekannte Namen wie Carrie-Anne Moss (MATRIX) und Jared Harris (SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN). Wer die zähe Anfangsphase nicht scheut und allgemein ein Faible für flache, aber spektakuläre Actionkost aus dem Hause Anderson hat, der macht auch mit POMPEII nichts falsch. Wer eine akkurate Verfilmung der Tragödie sucht wird hier dagegen nicht fündig.

Die 3D Blu-ray von Constantin zeigt das Werk in toller Bild- und Tonqualität. Das Bonusmaterial ist werbelastig, aber relativ umfangreich. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: USA 2013
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare, Pompeii Special (ca. 39 Min.), Makig of (ca. 24 Min.), Interviews (ca. 19 Min.), Trailer „Pompeii“ in Deutsch, Trailer „Pompeii“ in Englisch
Kommentare:

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