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TECHNISCHE DATEN
zu Nightwatch - Nachtwache

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Horror
Bildformat:
,High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Dänisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680071268 / 4006680071268
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Nightwatch - Nachtwache

Titel:

Nightwatch - Nachtwache

Label:

Arthaus

Regie:

Ole Bornedal

Laufzeit:
107 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 02.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Nightwatch - Nachtwache:


Der Student Martin nimmt einen Job als Nachtwache in der Kopenhagener Gerichtsmedizin an. Dort sorgen die Opfer eines Serienkillers für ständigen Nachschub. Trotz aufkommender Angst lässt er sich auf gefährliche Wetten mit seinem Freund Jens ein. Die Lage eskaliert, als eine Prostituierte, die Teil einer Wette war, Opfer des Killers wird. Und mit einem Mal ist Martin der Hauptverdächtige. Nightwatch - Nachtwache stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Nightwatch - Nachtwache Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Nightwatch - Nachtwache:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Nightwatch - Nachtwache:
Dänischer Kultfilm „Nightwatch“ erstmals auf Blu-ray Disc
Ole Bornedals Regiedebüt mit viel Spannung und schwarzem Humor

In seinem Debütfilm „Nightwatch“ („Nachtwache“) spinnt der dänische Regisseur Ole Bornedal in einer an Hitchcock erinnernden Story ein Netz des subtilen Schocks, falscher Fährten und verstörender Enthüllungen. Er hält sich dabei trotz aller Skurillität an sein Motto „Das Wichtigste beim Filmemachen sind die Psychologie und die Charaktere, die Stories schreiben sich von selbst, sobald man gute, glaubwürdige Figuren hat.“ Kein Film war 1994 in Dänemark erfolgreicher als „Nightwatch“, und auch das deutsche Publikum ließ sich begeistern von dieser finsteren, hervorragend ausgestatteten und mit reichlich effektiven Schockmomenten versehenen Geschichte. Erstmals erscheint er jetzt bei StudioCanal auf Blu-ray Disc. Als Extras gibt es einen Audiokommentar des Regisseurs, Making-of und Trailer.

Viele ehemalige Studenten erinnern sich vielleicht noch mit Grausen an einige Jobs, mit denen sie ihr Studium finanzieren wollten oder mussten, und die den Stoff für ganz persönliche Horrorfilme lieferten. In „Nightwatch“ geht es um einen ganz ausgefallenen Job, der für den dänischen Jurastudenten Martin (Nikolaj Coster Waldau) zunächst ganz verlockend wirkt. Als Nachtwächter in einer Leichenhalle glaubt er zumindest seine Ruhe zu haben. Die etwas morbide Tätigkeit wird nebenbei auch noch ganz ordentlich bezahlt. Und die Toten lassen einen normalerweise in Ruhe. Aber normal läuft ziemlich wenig in Ole Bornedals „Nightwatch“, ganz zum Leidwesen Martins, der bald nicht mehr weiß, wo der Wahnsinn aufhört und die ernste Bedrohung beginnt. Freuen dürfen sich dagegen die Zuschauer über eine gelungene Mischung aus boshaftem Horror und schwarzem Humor. Denn in der Kopenhagener Gerichtsmedizin sorgen die Opfer eines Serienkillers für ständigen Nachschub. Trotz aufkommender Angst lässt sich Martin auf gefährliche Wetten mit seinem Freund Jens (Kim Bodnia) ein. Die Lage eskaliert, als eine Prostituierte, die Teil einer Wette war, Opfer des Killers wird und Martin auf einmal zum Hauptverdächtigen wird.

Mit diesem Genrefilm schrieb Bornedal nicht nur dänische Filmgeschichte. Sein Regiedebüt mit geringem Etat und ohne nennenswerte Stars entstanden und mit einem inhaltlich gewagten Stoff, schaffte es mit einer Startkopienzahl von 30 Stück, sogar der Übermacht aus Hollywood Konkurrenz zu machen. Vom ersten Tag an schlug der raffinierte, spannende, stilistisch souveräne und stets augenzwinkernde Film „Nightwatch“ das Publikum in seinen Bann. Wochenlang thronte der Überraschungshit an erster Stelle der dänischen Kinocharts und lockte über 500.000 Besucher in die Kinosäle, das ist immerhin ein Zehntel der dänischen Bevölkerung. Die Erfolgsgeschichte fand bei den Filmfestspielen in Cannes 1994 ihre Fortsetzung, avancierte zum Geheimtipp und wurde in etliche europäische Länder verkauft. Auch den Amerikanern entging diese dänische Genreperle nicht, und so drehte Bornedal nach anfänglichem Zögern 1997 mit Ewan McGregor in der Titelrolle ein passables Remake seines eigenen Films, dem jedoch ein wenig der unverfängliche Charme des Originals abgeht.

Der dänische Regisseur, Autor und Produzent Ole Bornedal wurde am 26. Mai 1959 in Nørresundby geboren. Über linkspolitische Aktivitäten in seiner Jugend kam er mit der Filmwelt und Meistern wie Bergman, Polanksi, Hitchcock und Malle in Berührung. 1982 bewarb er sich erfolglos an der Dänischen Filmschule. Von 1980 bis 1988 produzierte er für den dänischen Rundfunk über 50 Reportagen und Hörspiele. Anschließend schrieb er Comedy- und Fernsehshows, drehte zu Beginn der 1990er-Jahre erste TV-Dramen und wurde zum Leiter der Dramaabteilung des dänischen Fernsehens und Hörfunks ernannt. Für eine der Reportagen recherchierte er in der Pathologiestation eines Krankenhauses. Aus diesen Eindrücken und inspiriert von Polanksi und Hitchcock erwuchs die Idee zu „Nightwatch“. Das fertige Drehbuch wurde zunächst vom Dänischen Filminstitut abgelehnt, weil es angeblich zu beklemmend, blutig, anarchisch und abgründig war. Nachdem jedoch die unabhängige Produktionsfirma Thura Films die Hälfte des Budgets bereitgestellt hatte, sprang auch das Institut mit auf und die Finanzierung war gesichert. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
1994 war es noch ein Novum, dass die internationale Filmwelt auf das kleine Dänemark blickte. Die berühmt-berüchtigten Dogma-Filme um Lars von Trier und Thomas Vinterberg sollten sich erst ein Jahr später durch deren Manifest etablieren, und somit Dänemark auf den internationalen Filmradar holen. Aber Debütregisseur Ole Bornedal gelang es schon zuvor mit seinem cleveren Gerichtsmedizinthriller „Nightwatch – Nachtwache“, weltweit für Begeisterung zu sorgen. Seine kleine Mischung aus Grusel und Studentenulk verzückte Kritiker und Publikum gleichermaßen, ebnete seinem Regisseur den Weg nach Hollywood (wo er 1997 ein Remake unter dem Titel „Freeze – Alptraum Nachtwache“ mit Ewan McGregor und Nick Nolte realisierte) und diente auch seinen jungen Hauptdarstellern Nikolaj Coster-Waldau („Game of Thrones“), Sofie Gråbøl („Kommissarin Lund“), Kim Bodnia („Pusher“) und Ulrich Thomsen („Königreich der Himmel“) als Sprungbrett für bis heute andauernde erfolgreiche Karrieren.

Martin (Nikolaj Coster-Waldau) möchte sich sein Jurastudium durch einen Job als Nachtwächter in der gerichtsmedizinischen Abteilung eines Krankenhauses finanzieren. Die Szenerie ist ziemlich gruselig, und da in der Stadt derzeit ein Prostituiertenmörder sein Unwesen treibt, braucht Martin für die nächtlichen Touren durch die Leichenhallen starke Nerven. Mit seinem besten Freund Jens (Kim Bodnia) lässt er sich auf ein riskantes Mutprobenspiel ein, bei dem die beiden auch die Bekanntschaft des Callgirls Joyce (Rikke Louise Andersson) machen. Als dieses eines Tages ebenfalls tot aufgefunden wird, hat Inspektor Wörmer (Ulf Pilgaard) schnell Martin als Täter im Verdacht, weil auf ihn etliche Indizienbeweise hindeuten.

Langsam, aber kontinuierlich gelingt es Ole Bornedal, eine geheimnisvoll-gruselige Atmosphäre zu entfalten, die sich im letzten Drittel schließlich fulminant Bahn bricht. Die Story schlägt unvorhersehbare Haken, die Musik zitiert in der spannendsten Szene Bernard Herrmanns „Psycho“-Score... und immer wieder durchbricht der Humor die Spannung (was in modernen Psychothrillern selten geworden ist). Ein Debütfilm, der’s in sich hat und der auch zwanzig Jahre nach seiner Herstellung noch wie am Schnürchen funktioniert. Die BluRay-Erstveröffentlichung des Films bietet ein gutes, wenngleich auch nicht perfektes Bild (im Widescreen-Format 1,85:1), das in den helleren Passagen überzeugender ausfällt und sich insgesamt auf sehr gutem DVD-Niveau bewegt. Der Ton (Deutsch und Dänisch jeweils wahlweise im DTS HD Master Audio 2.0 und 5.1, optional mit deutschen Untertiteln) ist sehr gut ausgefallen und kann auch als Upmix überzeugen. Als Extras gibt es einen englischsprachigen Audiokommentar von Regisseur Ole Bornedal, ein untertiteltes dänisches Making Of (28 Minuten) und den dänischen Kinotrailer zum Film (auch wahlweise deutsch untertitelt), was der DVD-Veröffentlichung in der „Arthaus Collection Skandinavisches Kino“ aus dem Jahr 2011 entspricht. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Nattevagten
Land / Jahr: Dänemark 1994
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Ole Bornedal
Kommentare:

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