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TECHNISCHE DATEN
zu Maigret stellt eine Falle - Classic Selection

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Kriminalfilm
Bildformat:
High Definition (1.66:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 1.0,Französisch: DTS-HD Master Audio 1.0
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324040145 / 4010324040145
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Kriminalfilm > BLU-RAY > Maigret stellt eine Falle - Classic Selection

Maigret stellt eine Falle - Classic Selection

Titel:

Maigret stellt eine Falle - Classic Selection

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Jean Delannoy

Laufzeit:
119 Minuten
Genre:
Kriminalfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Maigret stellt eine Falle - Classic Selection:


Paris während der Sommermonate: Es ist heiß, die Stadt ist fast entvölkert. Wer jetzt noch in Paris bleibt, kann entweder keinen Urlaub nehmen oder ist Tourist. Eigentlich sollte es jetzt ruhig sein und doch hält eine Serie brutaler Frauenmorde die Menschen in Atem. Der Täter schlägt immer am gleichen Ort zu. Im Umkreis von vier Metrostationen im achtzehnten Arrondissement wurden nun schon fünf Frauen bestialisch ermordet, ohne dass der Mörder eine Spur hinterlassen hätte. So unterschiedlich die fünf Opfer hinsichtlich ihres Alters und ihrer Herkunft gewesen sind, eines hatten sie gemeinsam: sie waren allesamt etwas üppiger gebaut, um nicht zu sagen, vollschlank. Dem Mörder war es nach jeder Tat gelungen, unerkannt in den verwinkelten Hinterhöfen von Montmartre zu verschwinden. Langsam macht sich in der französischen Hauptstadt Panik breit. Die Presse hat mit dem Frauenmörder ein gefundenes Fressen gefunden, um das berühmte Sommerloch zu stopfen, und die Mordkommission kann keinen Erfolg vorweisen – während der Täter selbst unbehelligt weiter durch die Straßen spazieren kann. Zusammen mit dem Leiter der psychiatrischen Klinik Sainte-Anne, Professor Tissot, entwickelt Maigret eine Strategie. Der Arzt, der sich ebenfalls intensiv mit dem Fall der ungeklärten Frauenmorde beschäftigt hat, bringt Maigret auf eine ungewöhnliche Idee: Ein vermeintlich Verdächtiger wird in aller Öffentlichkeit abgeführt, so dass es alle sehen können und auch die Presse darüber berichtet. Damit sind alle Betroffenen zunächst ruhig gestellt und die Polizei kann sich daran machen, in Ruhe zu ermitteln. Der Mörder wiegt sich in Sicherheit, für die Presse gibt es keinen weiteren Grund zu Recherche, die Justiz ist beschäftigt und die Bewohner von Paris können wieder ruhig schlafen. Ideale Bedingungen für Kommissar Jules Maigret, dem Fall auf den Grund zu gehen. Wie wird der Täter reagieren, lässt er sich blenden und tappt in die Falle ...? Maigret stellt eine Falle - Classic Selection stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Maigret stellt eine Falle - Classic Selection Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Maigret stellt eine Falle - Classic Selection:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Maigret stellt eine Falle - Classic Selection:
Was für die Briten „Sherlock Holmes“ und für die Amerikaner „Sam Spade“ ist, das ist für die Belgier und Franzosen „Jules Maigret“, die literarische Figur des belgischen Schriftstellers Georges Simenon.

Allerdings ist Maigret ein Kommissar der Pariser Kriminalpolizei und nicht, wie Holmes und Spade, ein Privatdetektiv. Dennoch, auch seine grauen Zellen arbeiten perfekt und bringen so manchen Gauner, Mörder und Verbrecher, in 75 Romanen und 28 Erzählungen, hinter Schloss und Riegel.

Der Erfolg der Figur des Kommissar Maigret machte natürlich auch nicht vor internationalen Film- und Fernsehproduktionen halt. Die bekanntesten Verfilmungen sind dabei wohl die mit Jean Gabin als Pfeife rauchender Kommissar. Er schlüpfte mit „Maigret stellt eine Falle“ (1958), „Kommissar Maigret kennt kein Erbarmen“ (1959) und „Kommissar Maigret sieht rot!“ (1963) drei Mal in die Maigret-Rolle. 1966 reihte sich sogar Heinz Rühmann mit „Maigret und sein größter Fall“ in die Riege der Maigret-Darsteller ein. In Frankreich wie auch in Deutschland war es insbesondere Schauspieler Jean Richard, der mit der Rolle des Maigret in 88 Folgen der Serie „Maigret“, die Leute von den Fernsehern lockte.

Nichtdestotrotz, gilt Jean Gabin als „der“ Maigret schlechthin. Er spielte den Kommissar mit seiner berühmten Bärbeißigkeit und seinem minimalistischen Spiel, verfeinerte aber seinen Maigret noch mit einem charmanten Humor und viel Menschlichkeit.

Concorde Home Entertainment veröffentlicht nun die ersten Beiden Gabin-Maigret-Filme auf Blu-ray. In „Maigret stellt eine Falle“ ist Gabin hinter einem Frauenmörder her, der ganz Paris in Angst und Schrecken hält. Doch Maigret stellt dem Mörder mit einem weiblichen Lockvogel eine Falle. Dieser geht auch hinein, kann aber dennoch fliehen. Doch Maigret wäre nicht Maigret, wenn er das nicht im Griff hätte.

Im zweiten Teil („Maigret kennt kein Erbarmen“) wird der Kommissar von einer alten Bekannten um Hilfe gebeten. Die Gräfin von Saint-Fiacre, in deren Schloss Maigret aufwuchs, denn sein Vater war hier Verwalter, hat vor einiger Zeit einen anonymen Brief erhalten, indem ihr nahes Ende vorhergesagt wird. Nur wenige Tage nach der ominösen Voraussagung erliegt sie einer Herzattacke. Ihr langjähriger Hausarzt wundert sich nicht, da die Gräfin schwer herzkrank war und ein Erschrecken oder eine Aufregung genügt hätte um sie zu töten. Diese Erklärung ist Maigret zu einfach, und so nimmt er die Ermittlungen auf.

Beide Filme wurden von Regisseur Jean Delannoy („Der Glöckner von Notre-Dame“) inszeniert. Er blieb dicht an der literarischen Vorlage und besticht mit guten Dialogen, einer anhaltende Spannung, einer guten Ausstattung und exzellenten Schauspielern. Zu Recht gelten diese Filme, die sich Krimifans nicht entgehen lassen sollten, als echte Klassiker.

Die vorliegende Blu-ray präsentiert den Film in einer sehr guten Qualität. Das s/w-Bild (1.33:1) ist sauber, zeigt sich mit einem guten Kontrast und einer ebensolchen Schärfe. Der Ton (DTS HD Master Audio 1.0) ist zu jeder Zeit klar und deutlich zu verstehen und ist ebenfalls als gut bezeichnen. Was das Bonusmaterial betrifft, so sieht es sehr mau aus, denn abgesehen dem Original Trailer und der üblichen Trailershow, ist hier nichts zu finden. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Der belgische Schriftsteller war bereits in den 20er Jahren sehr produktiv. Damals schrieb er Kurzgeschichten und Groschenromane, die innerhalb verschiedenster Genres der Trivialliteratur angesiedelt waren. Zu damaliger Zeit befand er sich sehr oft auf Reisen. So fuhr er 1928 an Bord eines Bootes die Kanäle Frankreichs entlang. Ein Jahr später fuhr er mit dem Boot an der Atlantikküste von Belgien über die Niederlande bis zur Ostsee. Dort entstand aus einer Begegnung Kommissar Maigret, für den sich Georges Simenon als Requisiten eine Melone als Kopfbedeckung sowie eine Pfeife einfielen ließ. Außerdem erhielt er einen dicken Überzieher mit einem Samtkragen als Kleidung. Mittlerweile gibt es sogar eine Simenon-Forschung. Diese dürften sich intensiv auch mit den Filmen auseinander gesetzt haben. Dazu gehört der nunmehr erschienene Film, indem Maigret eine Falle stellt.

In der französischen Hauptstadt ist es gerade ziemlich heiß. So viele Menschen befinden sich gerade nicht in der Stadt. Schließlich ist Urlaubszeit. Und doch ist alles anders. Schließlich werden die Menschen in Paris gerade ziemlich in Atem gehalten. Es kommt zu einer Reihe von Morden, die immer wieder am gleichen Ort geschehen. Immer wieder geschieht dies in der Nähe von Metrostationen. Dabei lassen sich keinerlei Spuren finden. Da dies jedoch nicht so weitergehen kann, setzt sich Maigret mit einem Psychologen in Verbindung. Er will nicht länger zulassen, dass der Täter einfach so in den Hinterhöfen von Montmatres entkommt. Der ganze Fall bringt Maigret ziemlich an die Grenzen seiner Kraft. Daher arbeiten Maigret und Professor Tissot an einer Strategie. Das Resultat ist der Versuch einer Täuschung in den Medien. Zum einen hat dies natürlich Vorteile, da die Medien etwas ruhiger agieren werden. Entsprechend der Aussage ist die Festnahme eines Verdächtigen erfolgt. Es stellt sich allerdings zunächst die Frage, ob diese Falle ausreichen wird. Doch dann findet Maigret weitere Spuren. Schon bald nehmen seine vier Assistenten weitere Verdächtige ins Verhör.

Maigret ist ein Kommissar, von dem man nicht so leicht zu viel bekommt. Viele werden ihn schon aus Kindertagen kennen. Es ist davon auszugehen, dass viele noch die unverwechselbare Art Gabin's genauso schätzen werden. Wenn er ermittelt, bleibt nichts lang vor ihm geheim. Auch die anderen Schauspieler, die Maigret verkörpert haben, waren nicht schlecht (besonders herausragend natürlich auch Heinz Rühmann). Doch bei den Maigret-Filmen, wie bei diesem, lässt sich festhalten, dass Jean Gabin die Filme großartig gespielt hat. Was Margareth Rutherford für die Agatha-Christie Reihe ist, trifft auf Jean Gabin für die Maigret-Reihe zu: Einzigartig, unverwechselbar und immer wieder sehenswert. Gestützt wird dies durch die Dialoge. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Maigret tend un piège
Land / Jahr: Frankreich 1958
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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