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TECHNISCHE DATEN
zu Automata

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
EAN-Code:
4009750300374 / 4009750300374
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Automata

Titel:

Automata

Label:

Eurovideo Bildprogramm GmbH

Regie:

Gabe Ibáñez

Laufzeit:
110 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Automata:


2044: Es leben nur noch 21 Mio. Menschen auf der Erde. Weite Teile der Oberfläche sind radioaktiv verseucht und verwüstet. Um zu überleben, ist die Menschheit auf die Hilfe von Robotern angewiesen. Doch als immer mehr Androiden entgegen ihrer Programmierung ein Eigenleben entwickeln, nimmt Jacq Vaucan (Antonio Banderas), Versicherungsagent des Herstellers, die Ermittlungen auf. Schon bald gerät er selber in den Mittelpunkt der Untersuchung und entdeckt er ein Geheimnis, das die menschliche Existenz in Frage stellt. Automata stammt aus dem Hause Eurovideo Bildprogramm GmbH.


Automata Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Automata:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Automata:
2044: Es leben nur noch 21 Mio. Menschen auf der Erde. Weite Teile der Oberfläche sind radioaktiv verseucht und verwüstet. Um zu überleben, ist die Menschheit auf die Hilfe von Robotern angewiesen. Doch als immer mehr Androiden entgegen ihrer Programmierung ein Eigenleben entwickeln, nimmt Jacq Vaucan (Antonio Banderas), Versicherungsagent des Herstellers, die Ermittlungen auf. Schon bald gerät er selber in den Mittelpunkt der Untersuchung und entdeckt er ein Geheimnis, das die menschliche Existenz in Frage stellt. Die Farben wirken der Filmthematik angepasst trist und entsättigt mit Hang zu blauen und grauen Tönen. Die Kontraste zeigen sich recht ausgewogen, Detailverluste sind jedenfalls kaum zu bemerken. Der Schwarzwert geht in Ordnung, etwas mehr Tiefe hätte hier aber nicht geschadet. Die Schärfe erreicht immer mindestens angenehme Werte, Nahaufnahmen haben einen sehr hohen Detailgrad. Szenen mit visuellen Effekten wirken gelegentlich etwas weicher (meist im Hintergrund).

Rauschen ist keines vorhanden, bisweilen sind leichte Banding-Muster an Farbsäumen erkennbar. Die Kompression hinterließ keine sichtbaren Spuren. Alles in allem ein gelungener Transfer, der jedoch nicht durchgängig plastisch erscheint, was eine noch bessere Wertung verhindert. Die Vertonung fällt dem ruhigen Ton des Films gemäß eher dezent und sparsam aus. Im Vordergrund stehen in Sachen räumliche Signale die Hintergrundgeräusche sowie der Score. Einige Effekte rund um die Roboter sind schön direktional angelegt und bieten auch eine gute Dynamik. Ansonsten bleiben die Pegel recht gleichmäßig. Die Stimmen sind stets klar verständlich, oft bildlogisch auch einem anderen Lautsprecher als dem Center zugeordnet.

Der Klang bietet klare Höhen, breite Mitten und teils sehr satte Bässe, die insbesondere dem Score ein tolles Fundament verpassen. Auch wenn tonale Höhepunkte selten sind, ist es eine gelungene Vertonung und Abmischung! Die spanisch-bulgarische Co-Produktion leistet sich zwar namhafte US-Schauspieler, die allerdings bis auf Antonio Banderas allesamt nur auf wenige Screen-Minuten kommen, dürfte ansonsten aber mit einem Minimal-Budget ausgekommen sein. Dass sich dies allerdings nun auch noch in der Blu-ray-Ausstattung niederschlagen würde, durfte der gemeine Heimkino-Liebhaber nun wirklich nicht auch noch erwarten!

Doch tatsächlich bietet diese Disc an Extras gerade noch so den Filmtrailer und einige Filmvorschauen (allesamt in HD) direkt nach Einlegen der Disc in den BD-Player. Diese lassen sich dann aber wirklich auch nur auf diese Art erhaschen, denn im spartanischen Disc-Menü, das allerdings immerhin noch mit Animationen und Musikuntermalung aufwartet, lassen sich diese nicht mehr zur Wiederholung anwählen.

Keinerlei Extras zum Film sind zu finden, ebenso wenig optionale Untertitel für die O-Ton-Spur!

Sorry, aber das lässt nur diese Wertung zu… AUTOMATA ist eine spanisch-bulgarische Co-Produktion von Alex Proyas unter Regie seines spanischen Kollegen Gabe Ibáñez. Proyas überraschte ja immerhin schon früher mit gut gefilmter Science Fiction positiv (DARK CITY, KNOW1NG) und inszenierte sogar schon 2004 bereits den Roboterfilm I,ROBOT mit Will Smith in der Hauptrolle, der zumindest auf der Unterhaltungsschiene als SF-Thriller mit hohem Action-Anteil und visueller Perfektion hervorragend (als Popcorn-Film) funktionierte. Einige seiner Filme hegen auch einen gewissen Anspruch an Script und Figurenzeichnung, so dass man hier durchaus mit hohen Erwartungen in den Film gehen konnte.

Was die Auseinandersetzung mit den inzwischen recht bekannten Motiven nach den Asimov’schen Roboter-Gesetzen (derer drei) angeht, so verwendet Proyas lediglich zwei davon sinngemäß in Form der „Protokolle“, die den zum Schutz der letzten Menschen gebauten Robotern sowohl das Verletzen oder Töten derselben verbieten, als auch die Möglichkeit verwehren, sich durch Selbstheilung oder Modifikation weiterzuentwickeln. Soweit zumindest die Theorie, die der Versicherungsagent Jacq Vaucan (Antonio Banderas) schon bald umgangen sieht, was dazu führt, dass er den- oder diejenigen ausfindig machen soll/muss, die für die Modifikation einiger auftauchender Roboter mit scheinbarem intelligenten Gewissen verantwortlich sind.

Die Antwort darauf ist leider wie der ganze Film relativ wenig spannend und vorhersehbar, da das Script auch keinerlei Versuche unternimmt, den Zuschauer in die Irre zu führen, sondern abgesehen von den übertriebenen Längen während der Suche in den Wüsten (der Teil des Films dürfte gut und gern 20 Minuten kürzer ausfallen) geradlinig und ohne Umschweife auf den/die Verantwortlichen zusteuert. Immerhin ist die Roboter-Dystopie atmosphärisch sehr dicht und visuell ansprechend (öd und dreckig) in Szene gesetzt und bietet auch einige Ansätze fürs Nachdenken nach dem Film. Antonio Banderas fungiert in diesem Streifen praktisch als menschlicher Alleinunterhalter inmitten der Blech-Menschen und Wüsteneien, die wenigen weiteren Darsteller bleiben blass und austauschbar, während Banderas durchaus eine seiner besseren Rollen spielt. Hätte es in den letzten 15 Jahren nicht so immens viele Roboter-Filme gegeben – es seien nur kurz Titel wie I,ROBOT, DISCTRICT 9, SURROGATES, A.I. – KÜNSTLICHE INTELLIGENZ oder, noch etwas weiter zurückliegend, TERMINATOR 1-3 oder der Ur-Vater BLADE RUNNER erwähnt, dann wäre AUTOMATA durchaus zu den besten und interessantesten Subgenre-Beiträgen zu zählen, was er mal abgesehen von der fehlenden Spannung, der wenigen Action und einigen Logikfehlern auch dennoch ist, aber wohl aufgrund der weiteren Vertreter nur von wenigen „Fans“ so gesehen werden wird.

Die Blu-ray bietet praktisch einwandfreie HD-Bilder von hoher Güte und einen HD-Ton, der sich eigentlich auch nichts zu Schulden kommen lässt, aber, den Filminhalt leider perfekt untermalend, keine echten Höhepunkte bietet. Die Extras sind so minimalistisch wie Budget und Inszenierung des Films und geizen erfolgreich mit Informationen über die Entstehung. Kein typischer Blindkauf-Titel, aber einer, dem der SciFi-Fan per Ausleihe auf jeden Fall eine Chance geben sollte! ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Automata
Land / Jahr: Bulgarien/Spanien 2014
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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