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TECHNISCHE DATEN
zu Anything Else

RC B FSK ohne Altersbeschränkung
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Komödie
Bildformat:
High Definition (1.78:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 1.0,Englisch: DTS-HD Master Audio 1.0
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4010324040930 / 4010324040930
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Anything Else

Titel:

Anything Else

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Woody Allen Woody Allen Biografie

Laufzeit:
108 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
Keine Einschränkung
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Anything Else:


Jerry Falk ist ein junger aufstrebender Gagschreiber in New York – der mit dem Leben hadert: Sein Agent, dessen einziger Klient er ist, verhält sich alles andere als professionell, sein Analytiker taugt nichts und seine große Liebe, die Schauspielschülerin Amanda, ist eine kleine Diva, die ihre Mutter in seiner Wohnung einquartiert. Gott sei Dank gibt es da David Dobel, einen älteren Komödien-Autor, mit dem er sich austauschen kann – der ist zwar auch nicht glücklich im Leben, hat aber jede Menge gute Ratschläge für ihn parat. Anything Else stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Anything Else Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Anything Else:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Anything Else:
Auf Woody Allen kann man sich seit Jahrzehnten verlassen. Der im Jahr 2003 knapp 70jährige amerikanische Autorenfilmer stellte damals schon seit 35 Jahren mit schöner Regelmäßigkeit Film um Film fertig, erzählt dabei sehr häufig ähnliche Geschichten, ohne dass es auf die Dauer langweilig geworden wäre oder er sich wiederholen würde. Daran hat sich bis ins Jahr 2016 nichts geändert, in dem sich Woody nun erstmals sogar einer Fernsehserie zugewendet hat. Seine Arbeiten erfreuen sich vor allem in Deutschland großer Beliebtheit. Auch bei „Anything Else“ blieb sich der kleine jüdische Intellektuelle mal wieder treu. Schon wenn der schlicht wie eh und je mit weißen Lettern auf schwarzem Grund gestaltete Vorspann zu beschwingten Jazzklängen einsetzt, fühlt man sich ganz wie zu Hause. In der ersten Einstellung sehen wir den Regisseur selbst im Gespräch mit dem aus „American Pie“ bekannten Teenieschwarm Jason Biggs. Die beiden spielen jüdische Intellektuelle, die sich ihren Unterhalt mit Gagschreiben für Stand-Up-Comedians verdienen. Der versierte Allen-Kenner wird hier natürlich Parallelen mit dem jungen Woody ausmachen, und es fällt kaum schwer, Biggs in der Rolle eines jungen Alter Egos des Regisseurs zu akzeptieren. Das liegt nicht nur daran, dass er echte Allen-Dialoge rezitieren darf und damit die Gemeinsamkeiten auf der Hand liegen. Der Filmemacher Woody Allen hat darüber hinaus auch wieder einmal ausgezeichnetes Gespür dafür bewiesen, einen Darsteller zu casten, der einem für eine solche Rolle wohl nicht als Erstes in den Sinn gekommen wäre – und sich entgegen aller Bedenken vorzüglich in die kleine, überschaubare Welt des New-York-Liebhabers einfindet.

Die Story kreist, wie könnte es in Allens Universum auch anders sein, um Beziehungsprobleme, die Suche nach dem Sinn des Lebens, die Ängste vor dem Versagen und dem Tod, um Psychiater, Intellektuelle und New York. Auch wenn Allen bei seinen Filmen nur selten über seinen Tellerrand hinaussieht, hat er immer wieder neue filmische Wege gesucht und mit ungewöhnlichen Erzählweisen zu überraschen verstanden. Sei es die Vermischung aus filmischer Fiktion und (filmischer) Wirklichkeit („Zelig“, „The Purple Rose of Cairo“), sei es das Experimentieren mit der Handkamera („Ehemänner und Ehefrauen“) oder das Aufbrechen filmischer Erzählkonventionen („Harry außer sich“). Auch bzw. gerade im Alter hat Woody Allen immer wieder neue Wege ausprobiert und damit erfolgreich verhindert, dass er sich auf seinen Lorbeeren ausruht und einrostet. In „Anything Else“ sind diese Experimente etwas verhaltener und vielleicht weniger originell, es gelingt ihnen aber dennoch, einer an sich alltäglichen Beziehungsgeschichte interessante Aspekte hinzuzufügen. Der Protagonist Jason Biggs spricht immer wieder direkt in die Kamera, nachdem bzw. noch während er in einer Szene agiert. Dieses aus dem Theater geläufige Beiseitesprechen erhält durch Allens Inszenierung jedenfalls eine frische, gelungene Neuinterpretation. Glanzstück des Films bleibt jedoch der Einsatz eines Split Screens, bei dem durch eine simple Bildüberlagerung drei Handlungselemente gleichzeitig gezeigt werden, die sich gegenseitig beeinflussen, perfekt aufeinander abgestimmt sind und von einer umwerfenden Situationskomik getragen werden. Auf der Intellekt- und Humorebene ist Allens 34. Film jedenfalls so gut und überzeugend wie (fast) alle seine Vorgänger – auf Woody kann man sich eben verlassen.

Die BluRay-Erstveröffentlichung des Films ist schlicht gehalten – wie man das von den Heimkinoveröffentlichungen Woody Allens her ohnehin schon kennt. Das Bild im Widescreen-Format 1,78:1 ist makellos, lässt viele Details erkennen und ist auch farblich ausgewogen. Der Ton liegt in Deutsch und Englisch im DTS HD Master Audio 1.0 vor (optional sind deutsche Untertitel für Hörgeschädigte vorhanden), was natürlich keineswegs dem Stand der Technik entspricht, von Allen selbst aber so gewünscht ist. Aus demselben Grund gibt es auch keinerlei Extras und man muss sich mit dem Film als solchem begnügen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Einer der weltweit bekanntesten Komiker ist Woody Allen. Er hat sich zudem einen Namen als Schauspieler, Filmregisseur, Autor und Musiker gemacht. Für mehr als 50 Filmen hat er das Drehbuch geschrieben. Mit seiner Arbeit war er so erfolgreich, das 24mal eine Nominierung für den OSCAR erhielt. Viermal konnte er die begehrte Auszeichnung mit nach Hause nehmen. Die Bandbreite seiner Auszeichnungen ist jedoch umfangreicher genauso wie seine Filmografie, zur der der dieser Film gehört.

Im Mittelpunkt des Films steht New York. Dort lebt Jerry Falk, der als Gagschreiber arbeitet. Dieser hadert gerade erheblich mit dem Leben. Natürlich hat Jerry auch einen Agenten. Allerdings hat dieser keine weiteren Klienten. Dies mag auch daran liegen, dass sein Agent nicht unbedingt professionell arbeitet. Blickt Jerry auf seinen Analytiker, sieht die Bilanz nicht viel besser aus. Doch da ist auch noch seine große Liebe Amanda, bei der es sich um eine Schauspielschülerin handelt. Sie verhält sich wie eine kleine Diva.Am Anfang war die Liebe intensiv zu spüren. Langsam zieht die Langeweile in das Leben der beiden ein. Schließlich mag Amanda auch gar nichts mehr vom Sex wissen. Des Öfteren stößt sie Jerry arg vor den Kopf, was diesen auch nicht kalt lässt. Noch dazu kommt sie auf andere Ideen. So quartiert sie mal eben ihre Mutter in der Wohnung von Jerry ein. Jedoch gibt es auch einen Lichtblick in seinem Leben in Form von David Dobel. Dieser arbeitet als Komödien-Autor und führt mit Jerry einen regen Austausch. Dabei geht es um alle Probleme, so dass er mit Allerdings ist David auch nicht wirklich glücklich in seinem Leben. Immerhin ist er in der Lage, David eine Menge von guten Ratschlägen geben zu können.

In dem Film gibt es ein Wiedersehen mit Woody Allan, der in der Rolle des David Dobel zu sehen ist. Um diese Rolle so überzeugend darstellen zu können, war die Erfahrung von Woody Allan als Autor sicherlich hilfreich. Er spielt einen klugen Mentor, der die Geschicke von Jerry dezent in die richtige Ríchtung lenkt. Ob ihm die Berücksichtigung der Ratschläge, die er aufgrund seiner großen Lebenserfahrung hat, helfen, bleibt zunächst im Raum stehen. Und doch zeigt der Film auf eine ruhige Weise auch die Probleme eines Paares auf, wo einer der Partner nach wenigen Monaten bereits nichts mehr von Liebe spürt. Lösungen oder Wege aus dieser Krise sind nicht immer einfach. Doch es lohnt sich nach diesen zu suchen. In dem Film gelingt dies recht gut. Allerdings spürt man die ganz großen Ambitionen in dem Film in Bezug auf höhere Ziele nicht, auch wenn der Film Punkte durch eine hochrangige Besetzung sammelt. Dazu ist an manchen Stellen der Sarkasmus etwas zu sehr spürbar, mit dem Probleme nicht gelöst werden. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Anything Else
Land / Jahr: USA 2003
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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