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TECHNISCHE DATEN
zu Good Night, and Good Luck.

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Drama
Bildformat:
High Definition (1.78:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680079493 / 4006680079493
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Good Night, and Good Luck.

Titel:

Good Night, and Good Luck.

Label:

Arthaus

Regie:

George Clooney George Clooney Biografie Interview mit George Clooney: Der Sturm

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 24.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Good Night, and Good Luck.:


USA, 1953. Senator Joseph McCarthy inszeniert eine landesweite Hexenjagd gegen vermeintliche Kommunisten, klagt Unschuldige in Schauprozessen an und zerstört ganze Existenzen. Auch im Newsroom von CBS ist die Angst angekommen. Doch Fernseh-moderator Edward R. Murrow lässt sich nicht einschüchtern. Unter dem Motto Fakten statt Mutmaßungen berichtet er in seiner Sendung See it Now über einen Piloten, der ohne triftigen Grund aus der Luftwaffe ausgeschlossen wurde. Damit bringt er nicht nur die Armee, sondern auch Werbekunden und Chefetage gegen sich auf. Trotzdem bleiben er und seine Mitstreiter, angeführt von dem Produzenten Fred Friendly und dem Reporter Joe Wershba, standhaft. In der nächsten Sendung nehmen sie McCarthy selbst ins Visier. Der holt schnell zum Gegenschlag aus... Good Night, and Good Luck. stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Good Night, and Good Luck. Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Good Night, and Good Luck.:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Good Night, and Good Luck.:
George Clooney ist nicht nur erwiesenermaßen einer der attraktivsten männlichen Hollywoodstars, sondern zudem ein Schauspieler, der sein Starpotenzial noch nie leichtfertig in den Dienst des schnellen Geldes gestellt und sein Gesicht für lieblose Actionvehikel hergegeben hat. Seine weltweite Popularität verdankt Clooney seinen jahrelangen Auftritten in der erfolgreichsten Krankenhausserie aller Zeiten, „ER – Emergency Room“. Vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass das Herz des großen Kinostars nach wie vor für die Mattscheibe schlägt. Mit „Fail Safe – Befehl ohne Ausweg“, dem Remake eines Kalten-Kriegs-Klassikers als Live-Fernsehfilm im Jahr 2000, hat Clooney als Darsteller und Co-Produzent seinerseits wiederum mitgewirkt, Fernsehgeschichte zu schreiben. Als er schließlich 2002 sein Regiedebüt „Confessions of a Dangerous Mind“ drehte, ging es einmal mehr um amerikanische TV-Historie, vermengt mit unmissverständlichen politischen Aussagen. Mit „Good Night, and Good Luck.“ blieb Clooney 2005 seiner einmal eingeschlagenen Linie treu und griff im Milieu des Fernsehbusiness vergangener Tage gesellschaftspolitische Themen auf, die die Welt bewegten und bislang im Medium Film eher stiefmütterlich behandelt wurden.

Ed Murrow (David Strathairn) ist einer der beliebtesten amerikanischen Fernsehmoderatoren, der in seinen wöchentlichen Sendungen die unterschiedlichsten Themen beleuchtet, von der Home Story des Klavierexzentrikers Liberace bis hin zu brisanten politischen Hintergrundberichten. Als Murrow und sein Team auf dem Höhepunkt der Kommunistenhetze des Senators McCarthy (ist ausschließlich in echtem Archivmaterial zu sehen) auf die unehrenhafte Entlassung eines Soldaten stoßen, der keine Gerichtsverhandlung bekam und dem von Seiten des Komitees für unamerikanische Umtriebe keinerlei belastendes Beweismaterial vorgelegt wurde, entschließen sie sich für einen McCarthy-kritischen Report in ihrer Sendung. In einer Zeit, in der jede kritische Bemerkung automatisch als Sympathisieren mit kommunistischem Gedankengut gedeutet wird, erweist sich dieser Vorstoß als heikles Unterfangen.

Der McCarthyismus, der in den 50er Jahren Charlie Chaplin ins europäische Exil trieb und Autoren wie Walter Bernstein und Dalton Trumbo (siehe den unlängst erschienenen Film „Trumbo“ mit Bryan Cranston) mit Arbeitsverboten belegte, wurde 1976 in einer bitteren Farce von Martin Ritt filmisch aufbereitet: Woody Allen und Zero Mostel spielten in „Der Strohmann“ seinerzeit die Hauptrollen. Es ist George Clooney hoch anzurechnen, dass er sich nach dieser langen Durststrecke an eine weitere ernsthafte Aufarbeitung dieses düsteren amerikanischen Kapitels machte. Mit der Entscheidung, seinen Film in Schwarz-Weiß zu drehen, gelang es ihm auf vorzügliche Weise, die Archivaufnahmen nahtlos in das neue Material zu integrieren und eine perfekte, nostalgische Illusion zu schaffen. Der interessierte Zuschauer wird sich schon innerhalb kürzester Zeit in die von Fakten strotzende, dramaturgisch ausgeklügelte Geschichte ziehen lassen, deren Spannungspotenzial die Zeit geradezu wie im Fluge vergehen lässt. David Strathairn, der zuvor hauptsächlich in profilierten Nebenrollen („Dolores“, „Die Firma“) aufgefallen war, hatte hier in der Rolle seines Lebens (die ihm eine Oscar-Nominierung einbrachte) als unerschrockener Reporter mit Rückgrat endlich einmal eindrucksvoll Gelegenheit, sein Können angemessen zur Geltung zu bringen.

Die BluRay-Erstveröffentlichung des Films präsentiert uns diesen in einem guten Widescreen-Bild (1,78:1), das im oberen DVD-Niveau angesiedelt ist. Der Ton liegt auf Deutsch und Englisch im DTS HD Master Audio 5.1 vor (optional gibt es deutsche Untertitel), ist aber aufgrund des Films an sich sehr zurückhaltend ausgefallen und bietet keinen Surroundton. Zu den Extras gehören ein Audiokommentar von Clooney zusammen mit Co-Autor und Produzent Grant Heslov, ein lockeres Interview mit Clooney (34 Minuten), „Die Hintergrundstory des Films“ (15 Minuten), ein Special zur Präsentation auf dem Filmfestival Venedig (7 Minuten) sowie der deutsche Kinotrailer zum Film. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
„Good Night, and Good Luck“ erstmals auf Blu-ray Disc bei StudioCanal
Hochkarätiger Politthriller von und mit George Clooney

In Hollywood gibt unter den vielen männlichen Schauspielern viele Frauenhelden und mehrfach Verheiratete. Aber nur wenige von ihnen waren und sind selbst politisch und künstlerisch so aktiv und kreativ wie George Clooney. Er kann sich bei seinem Gehalt nicht nur selbst auswählen, welche Rollen er nicht annimmt, sondern wagt auch immer wieder Projekte, die vielleicht nicht den großen Gewinn einfahren, oft dafür für ein anspruchsvolles und erlesenes Filmpublikum umso erfolgreicher sind. So hat er als Regisseur oder Produzent politische Akzente setzen wollen. Während er die aktuelle Kriegspolitik der Bush-Regierung scharf kritisierte, schuf Clooney mit seiner zweiten Regiearbeit 2005 einen Politthriller über eine Zeit, die auch einen großen negativen Schatten auf die vermeintlich größte Demokratie der Welt warf. Der Film „Good Night, and Good Luck“ spielt zu Zeiten der Kommunistenjagd durch den berüchtigten Senator Joseph McCarthy in den 1950er Jahren. StudioCanal bringt den vielgelobten, bewusst in Schwarz-Weiß mit der klassischen Länge von eineinhalb Stunden produzierten Streifen jetzt erstmals auf Blu-ray Disc heraus. Originalszenen aus damaligen Fernsehsendungen verleihen dem Film zusätzlich eine authentische Atmosphäre. Als Extras gibt es neben dem Trailer einen Audiokommentar von George Clooney und Grant Heslov, ein Interview mit George Clooney sowie die Dokumentationen „Die Hintergrundstory des Films“ und „Filmfestival Venedig Special“. Dass der Film für den Oscar nur nominiert, aber nicht ausgezeichnet wurde, zeugt von politischen Brisanz, die er noch heute in den USA ausstrahlt. Denn lieber vergibt man Preise an Filme, die die NS- oder Stasivergangenheit aufarbeiten, als an Hollywood-Filme, die sich der auch oft unrühmlichen jüngeren US-amerikanischen Geschichte annehmen.

1953 inszeniert der US-Senator Joseph McCarthy eine landesweite Hexenjagd gegen vermeintliche Kommunisten, klagt Unschuldige in Schauprozessen an und zerstört ganze Existenzen. Auch im Newsroom des Senders CBS ist die Angst angekommen. Doch Fernsehmoderator Edward R. Murrow (David Strathairn) lässt sich nicht einschüchtern. Unter dem Motto „Fakten statt Mutmaßungen“ berichtet er in seiner Sendung „See it Now“ über einen Piloten, der ohne triftigen Grund aus der Luftwaffe ausgeschlossen wurde. Damit bringt er nicht nur die Armee, sondern auch Werbekunden und die Chefetage des Senders gegen sich auf. Trotzdem bleiben er und seine Mitstreiter, angeführt von dem Produzenten Fred Friendly (George Clooney) und dem Reporter Joe Wershba (Robert Downey junior), standhaft. In der nächsten Sendung nehmen sie McCarthy, dem bei seinen Verdächtigungen die vielbeschworenen Bürgerrechte ziemlich gleichgültig waren, selbst ins Visier. Trotz aller Bedenken der Sendeleitung wird die Sendung über McCarthy zu einem großen Triumph. Murrow schneidet hauptsächlich Originaltöne von McCarthy aneinander, die beweisen sollen, dass er eine größere Gefahr für die Demokratie darstellt als die von ihm verfolgten Kommunisten. Als McCarthy es nicht schafft, in einer weiteren Sendung die Argumente gegen sein Vorgehen glaubwürdig zu entkräften, beginnt sein politischer Niedergang. Das kann jedoch nicht verhindern, dass der Nachrichtensprecher Don Hollenbeck (Ray Wise) Selbstmord begeht und dass von nun an die Trivialität im amerikanischen Kommerzfernsehen Einzug hält, wovon nach Einführung des Privatfernsehens leider auch das deutsche Fernsehen infiziert wird. Murrow dagegen hat schon damals vor dieser Niveaulosigkeit gewarnt und das Fernsehen auch zur Belehrung und als Inspirationsquelle propagiert. Das setzt natürlich auch die Bereitschaft der Konsumenten voraus, die Flimmerkiste sinnvoll zu nutzen. Somit ist dieser Film über die politische Aussage der Kommunistenjäger hinaus auch eine Kritik am trivialisierten Privatfernsehen und eine Empfehlung, wie man es besser machen kann. Das Klima der Angst und Einschüchterung, dem hier mutige und engagierte Journalisten entgegenwirken, ist ein zeitloser Appell an einen verantwortungsvollen Journalismus. Er soll die Bürger dazu bringen, die Manipulation durch Politiker und Medien nicht zu unterschätzen, und nebenbei anregen zu einer Auseinandersetzung mit heutigen Problemen und der Oberflächlichkeit des Massenmediums Fernsehen.

George Clooneys zweite Regiearbeit ist ein packendes, stilistisch perfekt inszeniertes und glänzend besetztes Drama. Es setzt der Reporterlegende Edward R. Murrow ein Denkmal und zeigt, dass eine funktionierende Demokratie ohne unabhängigen Journalismus nicht denkbar ist. Der Film wurde für sechs Oscars nominiert und gewann die Preise für das beste Drehbuch (George Clooney und Grant Heslov) und den besten Hauptdarsteller auf dem Festival in Venedig sowie den Europäischen Filmpreis für den besten Nicht-Europäischen Film 2005. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Good Night, and Good Luck.
Land / Jahr: USA 2005
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar George Clooney und Grant Heslov, Interview mit George Clooney, Die Hintergrundstory des Films, Filmfestival Venedig Special, Trailer
Kommentare:

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