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TECHNISCHE DATEN
zu 8 Frauen

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Musikfilm
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Französisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680083957 / 4006680083957
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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8 Frauen

Titel:

8 Frauen

Label:

Arthaus

Regie:

François Ozon Francois Ozon Biografie Interview mit François Ozon: Swimming Pool

Laufzeit:
111 Minuten
Genre:
Musikfilm
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 23.06.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu 8 Frauen:


Frankreich in den 50ern: Die mondäne Gaby hat ihre im Internat studierende Tochter Suzon vom Zug abgeholt, um sie auf den verschneiten Familienlandsitz zu bringen, wo man in großer Runde das Weihnachtsfest begehen will. Doch kaum sind die Frauen angekommen, bricht in der Villa das Chaos aus, und statt einer schönen gibt’s eine mörderische Bescherung: Familienoberhaupt Marcel liegt mit einem Messer im Rücken mausetot in seinem Bett! Da die Telefonleitung gekappt wurde und draußen ein Schneesturm tobt, kann die Gesellschaft nicht mit Hilfe von außen rechnen. Acht Frauen sind in dem Landhaus eingesperrt: die elegante Gaby, ihre Töchter Suzon und Catherine, die etwas altersschwache Großmama, Gabys verklemmte und zickige Schwester Augustine, das durchtriebene Zimmermädchen Louise, die undurchsichtige Haushälterin Madame Chanel sowie Marcels verstoßene Schwester Pierrette. Jede von ihnen birgt ein Geheimnis, und im Laufe der Zeit wird klar, dass jede ein Motiv gehabt hätte, den guten Marcel ins Jenseits zu befördern. Eine von ihnen muss schuldig sein. Doch welche ist es? 8 Frauen stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


8 Frauen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in 8 Frauen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu 8 Frauen:
Der französische Autorenfilmer François Ozon (geboren 1967) hat in seinen Arbeiten immer wieder ein Faible für die Rekonstruktion vergangener Epochen und deren Stoffe an den Tag gelegt. Mit „Tropfen auf heiße Steine“, mit dem er im Jahr 2000 auch in Deutschland seinen endgültigen Durchbruch hatte, tauchte er ein in die 1970er Jahre, in denen auch Rainer Werner Fassbinders Vorlage verortet war. Kurz danach folgte mit „8 Frauen“ Ozons Adaption eines Bühnenstücks von Robert Thomas aus dem Jahr 1958, in der er in den Kulissen und Kostümen der 50er Jahre schwelgen konnte. Und auch danach noch blieb er dieser Vorliebe verhaftet, indem er mit „Angel – Ein Leben wie im Traum“ die 10er Jahre des 20. Jahrhunderts als Hintergrund wählte oder mit „Das Schmuckstück“ Catherine Deneuve in der französischen Provinz des Jahres 1977 inszenierte. In diesen Zeitstücken kann François Ozon seine ganze Inszenierungskraft entfalten, indem er die Besonderheiten der entsprechenden Epoche schrill und übertrieben herausstreicht und sie als bewusst übersteigertes Stilmittel wirkungsvoll einzusetzen versteht. Von all diesen Filmen war „8 Frauen“ fraglos der erfolgreichste, was in einer Flut an Preisen und hohen Besucherzahlen resultierte und Robert Thomas‘ Bühnenstück wieder auf die Theaterbretter – auch in Deutschland – zurückholte.

Weihnachten steht vor der Tür, weswegen man sich im abgelegenen Landhaus von Marcel und Gaby (Catherine Deneuve) zur Feier im Familienkreis verabredet hat. Doch kurz, nachdem die ältere Tochter Suzon (Virginie Ledoyen) aus England eingetroffen ist, findet man den Hausherrn mit Dolch im Rücken ermordet in seinem Schlafzimmer auf. Schnell wird klar, dass nur eine der anwesenden acht Frauen als Mörderin in Frage kommt. Neben Mutter und Tochter sind das noch Suzons jüngere Schwester Catherine (Ludivine Sagnier), Marcels Schwiegermutter (Danielle Darrieux), seine Schwester Pierrette (Fanny Ardant), Gabys Schwester Augustine (Isabelle Huppert) sowie das Zimmermädchen Louise (Emmanuelle Béart) und die Köchin Chanel (Firmine Richard). Da das Haus eingeschneit und sämtliche Verbindungen zur Außenwelt gekappt sind, kann man die Polizei nicht verständigen oder Hilfe holen. Deswegen machen sich die acht Frauen daran, sich gegenseitig zu verhören und über die vergangene Nacht zu befragen. Dabei kommt heraus, dass jede einzelne von ihnen ein Motiv für die bestialische Tat gehabt hätte.

Die kniffelig-amüsante Vorlage von Robert Thomas ist eine Mischung aus Agatha Christie und Boulevardtheaterstück. François Ozon hat sie in seiner Inszenierung punktgenau umgesetzt und bietet damit seiner achtköpfigen Starriege den idealen Nährboden, um sich effektvoll zu entfalten. Außerdem hat Ozon ihnen allen die Gelegenheit eingeräumt, ein Chanson zum Besten zu geben, was „8 Frauen“ neben seinen komödiantischen und kriminalistischen Qualitäten auch noch zu einem exaltierten Musical geraten lässt. Ein Fest der Ausstattung und Kostüme, aber nicht zuletzt natürlich der acht Filmdiven, die mit einem Heidenspaß zugange sind. Die BluRay-Erstveröffentlichung des mit dem Europäischen Filmpreis und dem Silbernen Bären der Berlinale für das beste Ensemble ausgezeichneten Films des Jahres 2001 kann mit einem sehr guten, detailreichen Bild (im Widescreen-Format 1,77:1) überzeugen. Der Ton liegt auf Deutsch und Französisch im DTS HD Master Audio 5.1 vor (optional mit deutschen Untertiteln) und ist ebenfalls nicht zu beanstanden. Als Extras bietet die Scheibe einen Audiokommentar von Regisseur Ozon, den dieser gemeinsam mit seinem Agenten Dominique Besnehard, der Skriptüberwacherin Agathe Grau und den Darstellerinnen Fanny Ardant und Ludivine Sagnier eingesprochen hat. Hinzu kommen ein Making Of (61 Minuten) sowie Musikclips mit Catherine Deneuve (3 Minuten) und Ludivine Sagnier (2 Minuten). ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
„8 Frauen“ von François Ozon erstmals auf Blu-ray Disc
Gipfeltreffen französischer Filmdiven

Passend zum 50. Geburtstag des französischen Regisseurs François Ozon veröffentlicht StudioCanal dessen bekanntesten Film „8 Frauen“ von 2001 erstmals auf Blu-ray Disc. Zu den 111 Filmminuten kommen als Bonus noch ein Audiokommentar sowie ein etwa einstündiges Making-of und Clips mit Catherine Deneuve und Ludivine Sagnier. Ozon verbindet in diesem Film eine Komödie mit einem Krimi und Musikfilm. Dabei gelingt es ihm, einige große Diven des französischen Kinos ihrer Zeit einmal zusammen vor die Kamera zu bringen. Dazu zählen Catherine Deneuve („Belle de Jour - Schöne des Tages“, „Indochine“, „Dancer in the Dark“), Fanny Ardant („Paris, je t’aime“, „Ridicule - Von der Lächerlichkeit des Scheins“), Isabelle Huppert („Elle“, „Liebe“, „Die Klavierspielerin“) und Emmanuelle Béart („Ein Herz im Winter“, „Nelly & Monsieur Arnaud“, „Mission: Impossible“). In dieser preisgekrönten französischen Filmkomödie sind acht Frauen in einem alten Herrenhaus eingeschneit und müssen hier einem Mord auf den Grund gehen. Der Film wurde auf der Berlinale 2002 mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet und erhielt den Europäischen Filmpreis. In Frankreich gehörte er zu den zehn erfolgreichsten Filmen des Jahres 2002 und hatte in Deutschland mehr als eine Million Kinozuschauer. Die hochkarätig besetzte Komödie basiert auf dem Theaterstück „Huit Femmes“ von Robert Thomas.

In den 1950er Jahren kommt Suzon (Virgine Ledoyen) zu Weihnachten in ihr Elternhaus, freudig willkommen von ihrer Mutter Gaby (Catherine Deneuve), ihrer Schwester Catherine (Ludivine Sagnier), ihrer Großmutter Mamy (Danielle Darrieux) und der Köchin Chanel (Firmine Richard). Weniger begeistert von dem Besuch sind das neue Hausmädchen Louise (Emmanuelle Béart) und Tante Augustine (Isabelle Huppert). Was zunächst wie eine Weihnachtsidylle beginnt endet mit dem toten Hausherrn Marcel, der mit einem Messer in Rücken in seinem Bett liegt. Catherine ergreift sofort die Initiative als Ermittlerin, weil die Telefonleitungen nicht mehr funktionieren und die Villa eingeschneit ist. Bald stellen sich alle Hausbewohner gegenseitig unangenehme Fragen. Letztlich können alle acht Frauen, auch Marcels Schwester Pierette (Fanny Ardant) ein Motiv gehabt haben, Marcel umzubringen. Alle haben Geheimnisse und Lügen auf Lager. Schließlich stellt sich heraus, dass Marcel lebt. Er und Catherine haben nur eine Intrige ausgeheckt, um die Wahrheit über die anderen zu erfahren. Nach alldem endet diese musikalische Tragikomödie doch noch mit dem Tod Marcels, der sich vor den acht Frauen selbst erschießt. Agatha Christie lässt grüßen.

Ozon liefert den großartigen französischen Charakterdarstellerinnen hier eine hervorragende Bühne, ihre Künste zu zeigen. Alle dürfen Kabinettstückchen vorführen und sogar jede für sich ein Chanson vortragen. Aus vielen großartigen Einzelleistungen wird damit ein großes Ensemblespiel mit großen Gefühlen sowie boshaften und zynischen Einwürfen in einer Genremischung aus Krimi, Musical, Psychodrama und Komödie. In der deutschen Synchronisation wurde versucht, ebenso bedeutende Schauspielerinnen mehrere Generationen zu Wort kommen zu lassen: Senta Berger, Hannelore Elsner, Cosma Shiva Hagen, Nina Hoss, Nicolette Krebitz, Ruth Maria Kubitschek, Katja Riemann und Jasmin Tabatabai. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: 8 femmes
Land / Jahr: Frankreich / Italien 2002
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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