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TECHNISCHE DATEN
zu Shine - Der Weg ins Licht

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Drama
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680085487 / 4006680085487
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Shine - Der Weg ins Licht

Titel:

Shine - Der Weg ins Licht

Label:

Arthaus

Regie:

Scott Hicks

Laufzeit:
106 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Shine - Der Weg ins Licht:


Den schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn und die außergewöhnliche Macht der Liebe machte Scott Hicks zum bewegenden Thema seines Erfolgsfilms Shine. Erzählt wird die wahre Geschichte des australischen Pianisten David Helfgott (Geoffrey Rush), der sein Leben lang unter der Autorität seines Vaters (Armin Mueller-Stahl) leidet. Nach einem totalen Zusammenbruch verbringt David über zehn Jahre in Heilanstalten und Sanatorien. Und erst als er der Astrologin Gillian begegnet, dringt diese Ruhe und Stabilität in sein inneres Chaos. Durch sie wird aus dem gebrochenen Genie wieder ein Konzert-Pianist, der die Welt begeistert und endlich seine Vergangenheit hinter sich lassen kann. Shine - Der Weg ins Licht stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Shine - Der Weg ins Licht Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Shine - Der Weg ins Licht:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Shine - Der Weg ins Licht:
Shine - Der Weg ins Licht“ auf Blu-ray Disc bei StudioCanal
Künstlerleben zwischen Genie und Wahnsinn

Wie nahe Genie und Wahnsinn in Musik oder Malerei sind, zeigen die Biografien von großen produktiven Künstlern wie Robert Schumann oder Vincent van Gogh. Auch reproduzierende Künstler, die es nicht ganz so weit gebracht haben, finden sich darunter. Ein ausgezeichnetes Beispiel ist der hochtalentierte australische Pianist David Helfgott, geboren 1947, der mehr durch die Verfilmung seiner Lebensgeschichte als durch seine Auftritte im Konzertsaal einem größeren Publikum bekannt wurde. Im Film „Shine - Der Weg ins Licht“ von 1996 wird der Schauspieler Geoffrey Rush in der Rolle des David Helfgott auf seiner bemerkenswerten Gratwanderung zwischen Genie und Wahnsinn begleitet. StudioCanal bringt den 106 Minuten langen Streifen zu David Helfgotts 70. Geburtstag erstmals auf Blu-ray Disc heraus. Unter der hochkarätigen Schauspielercrew ist auch der deutsche Armin Mueller-Stahl als Vater Peter Helfgott zu erleben. Diese wunderbare Geschichte wurde siebenmal für den Oscar nominiert, darunter Armin Mueller-Stahl als bester Nebendarsteller, und Hauptdarsteller Geoffrey Rush gewann als bester Hauptdarsteller die begehrte Trophäe.

Scott Hicks („Schnee, der auf Zedern fällt“) gelingt ein gefühlvolles und eindringliches Portrait des mit seiner polnisch-jüdischen Familie nach Australien ausgewanderten Wunderkindes. Unter der Obhut seines strengen und dominanten Vaters Peter (Armin Mueller-Stahl) wächst David Helfgott in ärmlichen Verhältnissen auf. Von seinem Vater angetrieben erlernt der schüchterne Junge das Klavierspiel. Als er nach mehreren Wettbewerbserfolgen Stipendien großer Konservatorien angeboten bekommt, lehnt Peter jedoch ab, da er den Gedanken nicht erträgt, seinen Sohn zu verlieren. Als David sich dem väterlichen Befehl widersetzt, kommt es zum Bruch zwischen Vater und Sohn. David trennt sich vom Elternhaus und studiert am Londoner Royal College of Music bei dem berühmten Professor Cecil Parker (Sir John Gielgud), der schnell sein Genie erkennt und ihn weiter fördert. In der legendären Royal Albert Hall feierte David Helfgott einen Triumph mit Sergej Rachmaninows extrem schwierigem dritten Klavierkonzert. Doch er kommt mit der Trennung von seiner Familie nicht zurecht, erleidet trotz großer musikalischer Erfolge eine schizoaffektive Störung und in der Folge einen Nervenzusammenbruch. Er kehrt nach Australien zurück und verbringt ein Jahrzehnt der Verwirrung immer wieder in psychiatrischen Anstalten. Erst eine zufällige Begegnung mit der Astrologin Gillian (Lynn Redgrave) gibt Davids Leben eine Wendung zum Besseren. Gillian wird nicht nur die Liebe seines Lebens, die er 1984 heiratet, sondern hilft ihm auch, den Tod seines Vaters zu verarbeiten und mit den Traumata seiner Vergangenheit fertig zu werden. Ziemlich unsentimental wird hier das bewegende Leben eines ungewöhnlichen Menschen in zahlreichen Rückblinden aufgerollt. Da Hauptdarsteller Geoffrey Rush selbst Klavierunterricht hatte, mussten seine Hände in den Großeinstellungen nicht gedoubelt werden, was der Glaubwürdigkeit noch mehr entgegenkommt. 2015 kam ein Dokumentarfilm über Helfgott heraus, der noch immer aktiv am Konzertleben teilnimmt. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Seit dem Jahr 1996 genießt der australische Klaviervirtuose David Helfgott, der in diesen Tagen seinen 70. Geburtstag feiern konnte, weltweite Popularität. Schon von klein auf wurde er als Wunderkind gehandelt, erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, hatte hinsichtlich seines beruflichen Werdegangs aber auch immer unter der strengen Hand seines Vaters zu leiden. Im Jahr 1996 realisierte Scott Hicks („Schnee, der auf Zedern fällt“) mit „Shine – Der Weg ins Licht“ ein Biopic über das Leben Helfgotts, das einschlug, wie eine Bombe. Seit seiner Uraufführung auf dem Sundance Film Festival erhielt der Film weltweit an die fünfzig Filmpreise, ging mit sieben Nominierungen in die Oscar-Verleihung des Jahres 1997 und wurde weltweit ein Riesenerfolg im Arthouse-Kinobereich. Seitdem ist David Helfgotts Namen unter Klassikfreunden ein Begriff. 2015 realisierte die Hamburger Filmemacherin Cosima Lange mit „Hello, I Am David – Eine Reise mit David Helfgott“ sogar einen sehr sehenswerten und informativen Dokumentarfilm über den Künstler.

David wächst in den 1950er Jahren in Melbourne in Australien als Sohn eines gestrengen polnisch-jüdischen Einwanderers (Armin Mueller-Stahl) auf. Schon der Vater ist ein begnadeter Pianist, der sich das Klavierspielen selbst beigebracht hatte und nun seinen Sohn zu einem Tastenvirtuosen aufbauen möchte. Einflüsse von außen sind Helfgott sr. stets suspekt, aber er ringt sich dazu durch, David als Jugendlichen (Noah Taylor) von Ben Rosen (Nicholas Bell) professionell unterrichten zu lassen. Schnell gewinnt der Junge erste Preise und erhält ein Stipendium für die USA. Doch Mr. Helfgott weigert sich, seinen Sohn ziehen zu lassen, weil David damit seiner Meinung nach die Familie zerstören würde. Erst viele Jahre später gelingt es David (Geoffrey Rush) dann, sich gegen seinen Vater durchzusetzen und bei Prof. Cecil Parkes (Sir John Gielgud) am Royal College of Music in London ein Studium zu beginnen. Aber schon bald ist der Mann psychisch überfordert und erleidet einen Nervenzusammenbruch. Es wird diagnostiziert, dass er unter einer schizoaffektiven Störung leidet. Es folgen Jahre in einer psychiatrischen Klinik, bis es David nach und nach wieder gelingt, seine Liebe zur Musik zurückzuerlangen und als Pianist wieder neue Erfolge zu feiern. Durch seine Begegnung mit der reiferen Gillian Murray (Lynn Redgrave) findet er darüber hinaus auch endlich privat sein Glück.

Scott Hicks ist mit „Shine – Der Weg ins Licht“ weit mehr als ein konventionelles Biopic gelungen. Der hier porträtierte David Helfgott ist aufgrund seiner psychischen Erkrankung nur schwer greifbar, was Hicks mit Hilfe einiger assoziativer Einstellungen, die das in sich abgeschlossene Universum seines Protagonisten abbilden, aber dennoch sehr eindrucksvoll gelungen ist. Darüber hinaus trägt insbesondere Geoffrey Rush in der Hauptrolle durch sein grandioses, sehr dicht am echten Helfgott orientiertes Spiel zur faszinierenden Stimmung bei, die dieser Film transportiert. Dadurch, dass den echten Helfgott mittlerweile mehr Zuschauer kennen dürften als zur Premiere von Hicks‘ Film 1996, hat sich das Interesse an der Geschichte seitdem nur noch potenziert. Die BluRay-Erstveröffentlichung des Films bietet ein ziemlich gutes, wenngleich nicht makelloses Bild (im Widescreen-Format 1,85:1) und einen Ton, der dem damaligen Kinoerlebnis sehr nahekommen dürfte (Deutsch und Englisch im DTS HD Master Audio 5.1, optional mit deutschen Untertiteln), bei dem der Subwoofer allerdings nicht zum Einsatz kommt. Auf die Beigabe von Bonusmaterial hat man bei dieser Veröffentlichung leider völlig verzichtet. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Shine
Land / Jahr: Australien 1996
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

Oscar Verleihung - Shine - Der Weg ins Licht:
Prämierungen bei der Oscar-Verleihung im Jahre 1996:
Insgesamte Anzahl der Oscars: 1

- Bester Hauptdarsteller
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