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TECHNISCHE DATEN
zu Elstree 1976

RC B FSK ohne Altersbeschränkung
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Dokumentation
Bildformat:
High Definition (1.78:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD 5.1,Englisch: DTS-HD 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4260080326384 / 4260080326384
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Elstree 1976

Titel:

Elstree 1976

Regie:

John Spira

Laufzeit:
101 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
Keine Einschränkung
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Elstree 1976:


Als im Sommer 1976 im ELSTREE Studio am Stadtrand von London die erste Klappe für einen unbekannten SciFi-Film namens Star Wars fiel, ahnte noch niemand, dass dies einer der größten Blockbuster aller Zeiten werden sollte. Für die Nebendarsteller und Komparsen, deren Gesichter oftmals hinter Masken und unter Helmen verborgen blieben, waren die Dreharbeiten ein alltäglicher Job. Doch als Star Wars zu einer globalen Erfolgsgeschichte heranwuchs, hinterließ dies auch Spuren im Leben aller Beteiligten. In den Augen der Fangemeinde können schon wenige Sekunden auf der Leinwand - ob als Alien oder Rebellenpilot - ein kleines Stück Berühmtheit bedeuten. Der Dokumentarfilmer John Spira hat zehn der damaligen Darsteller aufgespürt, die über ihr außergewöhnliches Verhältnis zu Star Wars erzählen, das vergnüglich, anrührend oder manchmal sogar tragisch ist. Unter anderem kommen David Prowse (Darth Vader) und Jeremy Bulloch (Boba Fett) zu Wort, aber auch Anthony Forrest, der als Stormtrooper in einer legendären Szene den Satz spricht: Das sind nicht die Droiden, die wir suchen. Elstree 1976 stammt aus dem Hause Alive AG.


Elstree 1976 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Elstree 1976:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Elstree 1976:
Manche Menschen bleiben ein Leben lang im Hintergrund, in der zweiten Reihe – auch dann, wenn sie sich für ihr tägliches Einkommen einen Job ausgesucht haben, der sie eigentlich ins Rampenlicht rücken sollte. Erst vor drei Jahren hat Morgan Neville in seiner sehenswerten und mit dem Oscar prämierten Dokumentation „20 Feet From Stardom“ einer Reihe von BackgroundsängerInnen ein eindringliches Denkmal gesetzt. Einen ganz ähnlichen Weg hat nun Jon Spira mit „Elstree 1976“ beschritten, einem Film über die seltsamen Blüten, die der Kult um die „Star Wars“-Filme hervorgebracht hat. 1976 in den britischen Elstree Studios hat seinen Anfang genommen, was schließlich zu einem der weltweit nachhaltigsten Popkultur-Phänomene geworden ist. Seinerzeit drehte dort der amerikanische Regisseur George Lucas Teile seines Films „Krieg der Sterne“, der bis heute sechs Fortsetzungen respektive Prequels und unzählige Ableger, Merchandise-Figuren, Bücher und Comics nachgefolgt sind. Jon Spira porträtiert in seinem Film zehn Schauspieler, die an „Star Wars“ mitgewirkt haben, was ihr Leben nachdrücklich verändert hat. Dave Prowse ist von ihnen sicherlich der Bekannteste, obwohl sein Gesicht in „Krieg der Sterne“ und den Fortsetzungen nie zu sehen und seine Stimme auch nicht zu hören ist. Prowse steckte unter der Maske von Darth Vader, dem großen Antagonisten der ersten drei „Star Wars“-Filme, was ihn zu einem der bekanntesten Schurken der Filmgeschichte machte. Dass er unter einer Maske verborgen blieb, hat seine Popularität nicht geschmälert. In Fankreisen ist sein Autogramm begehrt, welches Prowse weltweit immer wieder auf Conventions zum Kauf anbietet und damit nun als knapp 80jähriger seinen Lebensunterhalt verdient. Auch Paul Blake oder Anthony Forrest, die in „Elstree 1976“ zu Wort kommen, steckten seinerzeit als Statisten in Kostümen, die ihre Gesichter verbargen. Forrest spielte gar eine zweite Rolle im Film, die der Schere zum Opfer fiel. Er glaubt, dass er dadurch noch berühmter geworden ist, wie wenn sein Gesicht im finalen Film zu sehen gewesen wäre. Schauspieler wie Garrick Hagon oder Angus MacInnes können durchaus auf illustre Theaterkarrieren zurückblicken, und dennoch sind sie heute für ihre wenige Sätze kurzen Auftritte in einem weltweiten Kultfilm am bekanntesten. Nicht jeder von ihnen blickt auf die Dreharbeiten vor rund 40 Jahren mit der gleichen Gelassenheit wie das einstige Model Pam Rose zurück. Bei einigen schwingt durchaus Resignation, Verwunderung oder gekränktes Selbstwertgefühl mit, wenn sie Revue passieren lassen, welchen Weg ihre Karrieren genommen haben. Es ist ein interessantes Projekt, dem sich Jon Spira mit dieser Dokumentation gewidmet hat. Am meisten dürfte es die zahlreichen beinharten „Star Wars“-Fans begeistern, die gierig jede noch so profane oder kleine Information zu ihrer kultisch verehrten Filmreihe aufsaugen. Einige Male sind Loops von sekundenkurzen Filmszenen notwendig, um die Interviewpartner in „Star Wars“ überhaupt zu entdecken. Dass sie dennoch heute prominent genug sind, um auf Conventions eingeladen zu werden, sagt schon viel über den Kult um die Reihe aus. Spira hat genügend Fingerspitzengefühl, um die zehn porträtierten Persönlichkeiten nicht bloßzustellen, sondern ihren individuellen Äußerungen und Ansichten den nötigen Spielraum zu gewähren. In liebevoll nachgestellten Szenen und mit weiteren Original-Filmaufnahmen und seltenem Fotomaterial rundet er „Elstree 1976“ zu einem gleichermaßen ungewöhnlichen wie informativen Blick hinter die Kulissen eines Popkulturphänomens ab. Die BluRay-Erstveröffentlichung präsentiert den Film in guter Bildqualität (im Widescreen-Format 1,78:1), der Ton (Deutsch in DTS HD 5.1, Englisch in Dolby Digital 5.1 mit deutschen Untertiteln) ist filmbedingt unspektakulär und wenig dynamisch ausgefallen. Als Extras gibt es erweiterte Interviews (46 Minuten) sowie das Feature „Elstree 2016: Return to Elstree Studios“ (12 Minuten). ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Elstree 1976
Land / Jahr: Großbritannien 2015
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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