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TECHNISCHE DATEN
zu Salvador

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Kriegsfilm
Bildformat:
High Definition 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Verpackung: Blu-ray Case
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628954857 / 4020628954857
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Kriegsfilm > BLU-RAY > Salvador

Salvador

Titel:

Salvador

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Oliver Stone

Laufzeit:
122 Minuten
Genre:
Kriegsfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Salvador:


El Salvador im Jahr 1980: Junge Männer, Frauen und Kinder werden während des Bürgerkriegs in dem zentralamerikanischen Staat getötet. Das ganze Land ist ein Ort des Schreckens - außer für Richard Boyle (James Woods), einen heruntergekommener Kriegsfotografen, der El Salvador als Chance sieht, um seiner Karriere den nötigen Kick zu geben. Als er herausfindet, dass der US-Geheimdienst den Krieg unterstützt, gerät er zwischen die Fronten und versucht, sich und seine einheimische Frau in Sicherheit zu bringen. Salvador stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Salvador Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Salvador:
Darsteller:
James Woods James Woods Biografie, James Belushi James Belushi Biografie Interview mit James Belushi: K-9 11, Michael Murphy, John Savage, Elpidia Carrillo, Tony Plana, Colby Chester, Cynthia Gibb, Will MacMillan, Valerie Wildman, José Carlos Ruiz, Jorge Luke, Juan Fernández, Salvador Sánchez, Rosario Zúñiga, Martín Fuentes, Gary Farr, Gilles Millinaire, Ramón Menéndez, John Doe, Leticia Valenzuela, Roberto Sosa Jr., Daria Okugawa, Sue Ann McKean, Joshua Gallegos, María Rubell, Ty Granderson Jones, Sean Stone, Danna Hansen, Sigridur Gudmunds, Erica Carlson, Kara Glover, Julie Conn, María del Carmen Sánchez, Arturo Bonilla, Gerardo Zepeda, Nicolás Jasso, José Chávez, Héctor Téllez, Jorge Reynoso, Jorge Pol, César Sobrevals, Bruno Rubeo, Bob Morones, Juliana Urquisa, Queta Carrasco, María de los Ángeles Urquiza, Tomás Leal, René Pereyra, Arturo Rodríguez Doring,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Salvador:
In Spanien ist Salvador Puig Antich genauso bekannt wie hierzulande die Terroristen des Deutschen Herbstes. Da Salvador in den wilden frühen 70er Jahren allerdings gegen das neo-faschistische Franco-Regime kämpfte, dessen Diktatur auch radikal gegen jede Menge Unschuldiger ins Felde zog, sind die Reaktionen innerhalb der Bevölkerung auch heute noch wesentlich kontroverser als in Bezug auf die RAF. Da auch die Umstände seiner Hinrichtung im Jahr 1974 mehr als fragwürdig sind, ist Puig Antich für viele ein Märtyrer des Freiheitskampfes. Manuel Huerga hat dieses Potenzial erkannt und dem Politaktivisten in seinem zweiten Spielfilm ein Denkmal gesetzt, das ein pathetisch-sentimentales Loblieb auf eine umstrittene Figur der jüngeren spanischen Geschichte anstimmt.

Der deutsche Leinwandstar Daniel Brühl wurde aufgrund seiner exzellenten Spanischkenntnisse für die Titelrolle gecastet und haucht Salvador einen machohaften, rauen Charme ein. Zusammen mit seinen Freunden entschließt sich Salvador, es im Kampf gegen die spanische Militärdiktatur nicht länger beim Reden zu belassen, sondern den Worten auch Taten folgen zu lassen. Bewaffnet geht man auf Bankraubtour, nutzt das gestohlene Geld zu Propagandazwecken, gerät aber nach blutigen Gefechten schließlich in einen Hinterhalt. Salvador wird im Gefängnis zum Tode verurteilt, seine Familie kämpft verbissen gegen das Urteil. Vor allen Dingen im letzten Drittel seines unnötigerweise überlangen Films ergeht sich Manuel Huerga mehr und mehr in billigen Plattitüden. Da werden stereotype Einstellungen bemüht, um zusätzlich auf die Tränendrüse zu drücken, und auch die Dramaturgie folgt eher dem filmischen Klischeehandbuch als der Realität. Das ist äußerst schade, weil dadurch die ansehnliche Darstellerleistung Brühls geschmälert wird und der Film zu einem austauschbaren Biopic auf Soap-Opera-Niveau verkommt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Oliver Stone zählt heute zu den größten Regisseuren des Filmbusiness. Kurz bevor er mit „Platoon“ seinen ganz großen Durchbruch hatte, inszenierte er mit „Salvador“ einen seiner vielleicht besten Filme überhaupt, der auf den wahren Begebenheiten eines Reporters aus dem Jahr 1980 in El Salvador basiert.

Richard Boyle ist Reporter. Allerdings scheint er seine besten Tage hinter sich zu haben. Zudem hat ihn seine Freundin mitsamt seinem Sohn gerade verlassen. Auf eigene Faust reist er mit seinem Freund Doctor Rock nach El Salvador, um dort von den vorherrschenden Unruhen zu berichten. In El Salvador lebt er bei seiner früheren Geliebten und erlebt die immer schlimmer werdenden Unruhen am eigenen Leib. In der Auseinandersetzung des Militärs mit der Bevölkerung nimmt auch die USA eine große Rolle ein, als sie die Militärdiktatur unterstützt. Boyle versucht mit seiner Freundin das Land zu verlassen …

Oliver Stone ist als politisch engagierter Regisseur bekannt. Bereits mit „Salvador“ machte er diesbezüglich 1986 auf sich aufmerksam. Hier erlebt der Zuschauer die Geschichte des Reporters Richard Boyle, der von den Ereignissen in einem von Chaos und Krieg regierten Landes berichten will. Allerdings gerät Boyle selbst in die Schusslinie und muss um sein Leben bangen. Die Situation in El Salvador war zu dieser Zeit schrecklich. Gräueltaten standen an der Tagesordnung. Unzählige Tote übersäten das Land. Ein jahrelanger Bürgerkrieg zwischen der militärischen Führung und der allgemeinen Bevölkerung entstand. Stone kritisiert unter anderem die Handlungsweise der amerikanischen Regierung unter Ronald Reagan, was ihm einige Probleme einbrachte. So fand er beispielsweise keine Investoren für seinen Film, der dadurch mit einem recht geringen Budget gedreht wurde. An den Kinokassen wurde „Salvador“ schließlich ein Flop, obwohl er mit James Woods, Jim Belushi und John Savage ausgezeichnet besetzt worden war. Dabei wissen diese Darsteller in ihren Leistungen sehr zu überzeugen. Woods wurde sogar mit einer Oscarnominierung bedacht. Eine weitere Nominierung ging an die Drehbuchautoren. Dieses wurde von Stone mit dem realen Richard Boyle verfasst, sodass der Film zu vielen Teilen authentisch ist und auf den wahren Erlebnissen des Richard Boyle basiert.

Qualitativ ist es überraschend, was man aus dem mehr als 20 Jahre alten Material herausgeholt hat. Die Bildqualität überzeugt durch eine durchweg vorhandene Schärfe. Ein geringes Filmkorn ist auszumachen, was allerdings nicht negativ zu bewerten ist. Die Farbgebung ist gelungen. Die deutsche und englische Tonspur kommt jeweils in DTS-HD Master Audio 2.0. Eine weitere englische Tonspur ist in DTS-HD Master Audio 5.1 enthalten. Im Bonusbereich ist die interessante Dokumentation „Into the Valley“ sehenswert, blickt sie doch auf die Entstehungsgeschichte des Filmes zurück. Zusätzlich sind einige geschnittene Szenen, der Trailer zum Film, eine Bildergalerie und ein Audiokommentar anwählbar.

Sicherlich wäre es nicht verkehrt ein wenig politisches Vorwissen mitzubringen, denn „Salvador“ ist kein einfacher Film. Man muss sehr aufpassen, um dem Geschehen auf dem Bildschirm folgen zu können, da die Situation in El Salvador nicht ganz einfach war. Stone gelang mit seinem Streifen jedoch ein politisches Werk, das zu Unrecht lange Zeit nicht beachtet wurde. Die Blu-Ray Umsetzung von Koch Media ist jedenfalls sehr überzeugend und qualitativ beeindruckend. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Salvador
Land / Jahr: USA 1986
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar, Dokumentation (ca. 60 Min.), Geschnittene Szenen (ca. 25 Min.), Booklet
Kommentare:

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