Tideland
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Nach dem Drogentod der Mutter (Jennifer Tilly) zieht Jeliza-Rose (Jodelle Ferland) mit ihrem heroinabhängigen Vater (Jeff Bridges) in ein einsames Farmhaus. Hier nimmt auch der Vater Abschied von seinem irdischen Dasein. Völlig auf sich allein gestellt, mit der langsam verwesenden Leiche des Vaters als ständiges Mahnmal, zieht sich das einsame Mädchen mehr und mehr zurück in eine bizarre Traumwelt. Als sie auf die unheimliche, hexenartige Dell und ihren zurückgebliebenen Bruder trifft, verschwinden die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie. ...
Inhaltsangabe zu Tideland: 
Nach dem Drogentod der Mutter (Jennifer Tilly) zieht Jeliza-Rose (Jodelle Ferland) mit ihrem heroinabhängigen Vater (Jeff Bridges) in ein einsames Farmhaus. Hier nimmt auch der Vater Abschied von seinem irdischen Dasein. Völlig auf sich allein gestellt, mit der langsam verwesenden Leiche des Vaters als ständiges Mahnmal, zieht sich das einsame Mädchen mehr und mehr zurück in eine bizarre Traumwelt. Als sie auf die unheimliche, hexenartige Dell und ihren zurückgebliebenen Bruder trifft, verschwinden die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie. Tideland stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Tideland:
Darsteller:
Jodelle Ferland, Brendan Fletcher, Janet McTeer, Jennifer Tilly, Jeff Bridges  , Dylan Taylor, Wendy Anderson, Sally Crooks, Alden Adair, Harry Gilliam, Kent Wolkowski,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Tideland:
0Dennis Meihöfer2009-02-26Nach dem Drogentod der Mutter (Jennifer Tilly) zieht Jeliza-Rose (Jodelle Ferland) mit ihrem heroinabhängigen Vater (Jeff Bridges) in ein einsames Farmhaus. Hier nimmt auch der Vater Abschied von seinem irdischen Dasein. Völlig auf sich allein gestellt, mit der langsam verwesenden Leiche des Vaters als ständiges Mahnmal, zieht sich das einsame Mädchen mehr und mehr zurück in eine bizarre Traumwelt. Als sie auf die unheimliche, hexenartige Dell und ihren zurückgebliebenen Bruder trifft, verschwinden die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie. Wie bei der bereits vom Kollegen Danny Walch rezensierten HD DVD liegt der Film auch auf der Blu-ray-Disk im Format 2.35:1 vor. Der 1080p-Transfer wurde hierbei mittels des VC-1-Codecs komprimiert, welcher absolut unauffällig arbeitet und keine Probleme mit dem bevorzugt auf homogenen Flächen auftauchenden Grain bekommt. Das Bild weist eine durchgehend gute Schärfe auf, welche auch feine Details erlaubt und alles sauber abzeichnet. Bei vielen Aufnahmen, besonders in Totalen, zeigen sich aber einige Verbesserungsmöglichkeiten, denn dort wünscht man sich doch eine etwas bessere Brillanz. Als gutes Beispiel kann man hierzu die Szene um Minute 16:27 ansteuern, in welcher Noah und Jeliza-Rose über eine weite Landschaft gehen. Am Kontrast gibt es nichts zu kritisieren, ebenso wenig an den Farben. Die Optik des Filmes wurde jedoch mittels Filtern verfremdet, so dass das Geschehen oftmals einen sehr eigenen, märchenhaften Stil bekommt. Im Bereich des Sounds hat man die Wahl zwischen zwei Tonspuren. Die als gelungen zu bezeichnende Synchronisation liegt in DTS-HD Master Audio 5.1 vor, während man sich im englischen Original mit dem verlustbehafteten DTS-HD 5.1 begnügen muss. Interessanterweise klingt aber der englische Track etwas kräftiger und lauter als die deutsche Version, was man nicht nur an der Dialogwiedergabe, sondern zudem der Klangdynamik in den effektreichen Szenen merkt. Trotzdem hat auch die hiesige Tonspur viel Einsatz auf den hinteren Kanälen zu bieten, wenn der eher dialoglastige Film das zulässt. Doch selbst in solchen Momenten wird auf allen Kanälen durch wohlige Umgebungsklänge sowie den effektiven Score eine räumliche Abmischung geboten. Der Bass arbeitet dabei nicht am Limit, kommt aber dennoch ordentlich zum Zug. Die Stimmenwiedergabe könnte bei den deutschen Sprechern etwas besser sein, jedoch bleiben diese immer gut verständlich, obgleich die Originale klarer wirken. Die allgemeine Klangqualität beeindruckt durch ein breites Spektrum an Bässen, Mitten sowie Höhen und kann deshalb auch als tadellos eingestuft werden. Leider gibt es auf dieser Blu-ray-Disk wieder das, was schon auf DVDs nur die ehrlichen Käufer zu sehen bekamen: einen Anti-Raubkopierer Spot. Ärgerlich, jedoch lässt sich dieser wenigstens überspringen. Anschließend folgt eine Einleitung von Regisseur Terry Gilliam (1:09), welcher den Zuschauer auf den Film einstimmt und darum bittet, mit offenen beziehungsweise kindlichem Verstand an das Gesehene heranzugehen. Wer spezifischere Informationen haben möchte, kann sich den nicht untertitelten Audiokommentar von Gilliam und Tony Grisoni anhören. Als interessantestes Extra entpuppt sich die Featurette „Gettin Gilliam“ (42:56), in welcher der Regisseur bei der Produktion gefilmt wurde und vieles über TIDELAND sowie andere Filme erzählt. Wer noch mehr hierüber und auch über einzelne Charaktere hören möchte, kann sich die insgesamt 29:04 Minuten langen Interviews mit Gilliam, Jeremy Thomas, Jodelle Ferland, Jeff Bridges und Jennifer Tilly zu Gemüte führen, in welchen die Beteiligten noch etwas genauer auf den Film eingehen. Von Gilliam kommentiert gibt es noch einige Deleted Scenes (6:08) sowie Green-Screen-Aufnahmen (3:14). Den Abschluss der Disk bildet ein werbelastiges Making of (5:27), eine Fotogalerie (2:00), der Kinotrailer in deutsch und englisch (insgesamt 3:27) sowie B-Roll-Aufnahmen (20:41) vom Set. Mit Ausnahme des Audiokommentars und der zuletzt genannten Featurette gibt es für die komplette Blu-ray deutsche Untertitel. Filmrezension von Danny Walch Mit TIDELAND legt Regisseur und Ex-Monty-Python Terry Gilliam (BRAZIL, BROTHERS GRIMM) einen weiteren Fantasyfilm vor, der auf einer literarischen Vorlage von Mitch Cullin basiert. Der Film zeigt das tragisch-dramatische Leben der jungen Jeliza-Rose, deren heroinabhängiger Vater – ein abgehalfterter Rockstar – sie nach dem Tod der Mutter auf eine abgelegene Farm mitnimmt. Nachdem auch er nach einer Überdosis das Zeitliche segnet, lebt Jeliza-Rose weiterhin alleine in dem Haus und trifft auf allerhand schrullige Gestalten. Diese entspringen ihrer Phantasie, denn das Besondere an TIDELAND ist, dass das, was der Zuschauer zu sehen bekommt, aus der lebhaften Sicht eines Kindes – in diesem Fall Jeliza-Rose – gezeigt wird. Da Kinder bekanntlich eine lebhafte Phantasie aufweisen und Jeliza-Roses geistige Entwicklung alles andere als normal zu sein scheint, erlebt der Zuschauer folglich einen teils surrealen, teils mit schwarzem Humor angereicherten Trip in ihre Psyche.
Jeliza-Rose offenbart im Laufe des Films starke schizophrene Züge. Sie spricht mit Puppenköpfen und diese mit ihr. Ihren Vater lässt Sie im verwesenden Zustand im Schaukelstuhl sitzen und füttert ihn regelmäßig. Unsympathische Personen wie Queen Gunhilda, welche genial von Professional-Poker-Queen Jennifer Tilly (CHUCKY\'S BABY) dargestellt wird, wirken stets bedrohlich und böse. Parallelen zu „Alice im Wunderland“, der als Inspiration für TIDELAND diente, sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Das geben Regisseur und Autor im Bonusmaterial auch bereitwillig zu. Spätestens jedoch in der Szene mit dem Kaninchenbau wird es auch der Zuschauer merken. Dass der Film in den USA furchtbar floppte und lange keinen Verleih fand, mag zum einen am schwierigen Thema liegen, zum anderen entrüsteten sich die Zensoren an den dezenten infantil-erotischen Einlagen, die in den USA als absolut tabu gelten. Insgesamt ist TIDELAND ein erneutes Meisterwerk von Terry Gilliam; wie seine anderen Werke auch aber sehr geschmacksabhängig. Positiv fallen die guten Darstellerleistungen auf. Angefangen von Jodelle Ferland (SILENT HILL) als Jeliza-Rose bis hin zu Jeff Bridges, der ihren Leichen-Vater spielt.
Die Blu-ray-Veröffentlichung von Concorde Home Entertainment kann man durchweg als gelungen bezeichnen. Bild- und Tonqualität sind gut und die Extras interessant anzuschauen.
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Nach dem Drogentod der Mutter (Jennifer Tilly) zieht Jeliza-Rose (Jodelle Ferland) mit ihrem heroinabhängigen Vater (Jeff Bridges) in ein einsames Farmhaus. Hier nimmt auch der Vater Abschied von seinem irdischen Dasein. Völlig auf sich allein gestellt, mit der langsam verwesenden Leiche des Vaters als ständiges Mahnmal, zieht sich das einsame Mädchen mehr und mehr zurück in eine bizarre Traumwelt. Als sie auf die unheimliche, hexenartige Dell und ihren zurückgebliebenen Bruder trifft, verschwinden die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie. Wie bei der bereits vom Kollegen Danny Walch rezensierten HD DVD liegt der Film auch auf der Blu-ray-Disk im Format 2.35:1 vor. Der 1080p-Transfer wurde hierbei mittels des VC-1-Codecs komprimiert, welcher absolut unauffällig arbeitet und keine Probleme mit dem bevorzugt auf homogenen Flächen auftauchenden Grain bekommt. Das Bild weist eine durchgehend gute Schärfe auf, welche auch feine Details erlaubt und alles sauber abzeichnet. Bei vielen Aufnahmen, besonders in Totalen, zeigen sich aber einige Verbesserungsmöglichkeiten, denn dort wünscht man sich doch eine etwas bessere Brillanz. Als gutes Beispiel kann man hierzu die Szene um Minute 16:27 ansteuern, in welcher Noah und Jeliza-Rose über eine weite Landschaft gehen. Am Kontrast gibt es nichts zu kritisieren, ebenso wenig an den Farben. Die Optik des Filmes wurde jedoch mittels Filtern verfremdet, so dass das Geschehen oftmals einen sehr eigenen, märchenhaften Stil bekommt. Im Bereich des Sounds hat man die Wahl zwischen zwei Tonspuren. Die als gelungen zu bezeichnende Synchronisation liegt in DTS-HD Master Audio 5.1 vor, während man sich im englischen Original mit dem verlustbehafteten DTS-HD 5.1 begnügen muss. Interessanterweise klingt aber der englische Track etwas kräftiger und lauter als die deutsche Version, was man nicht nur an der Dialogwiedergabe, sondern zudem der Klangdynamik in den effektreichen Szenen merkt. Trotzdem hat auch die hiesige Tonspur viel Einsatz auf den hinteren Kanälen zu bieten, wenn der eher dialoglastige Film das zulässt. Doch selbst in solchen Momenten wird auf allen Kanälen durch wohlige Umgebungsklänge sowie den effektiven Score eine räumliche Abmischung geboten. Der Bass arbeitet dabei nicht am Limit, kommt aber dennoch ordentlich zum Zug. Die Stimmenwiedergabe könnte bei den deutschen Sprechern etwas besser sein, jedoch bleiben diese immer gut verständlich, obgleich die Originale klarer wirken. Die allgemeine Klangqualität beeindruckt durch ein breites Spektrum an Bässen, Mitten sowie Höhen und kann deshalb auch als tadellos eingestuft werden. Leider gibt es auf dieser Blu-ray-Disk wieder das, was schon auf DVDs nur die ehrlichen Käufer zu sehen bekamen: einen Anti-Raubkopierer Spot. Ärgerlich, jedoch lässt sich dieser wenigstens überspringen. Anschließend folgt eine Einleitung von Regisseur Terry Gilliam (1:09), welcher den Zuschauer auf den Film einstimmt und darum bittet, mit offenen beziehungsweise kindlichem Verstand an das Gesehene heranzugehen. Wer spezifischere Informationen haben möchte, kann sich den nicht untertitelten Audiokommentar von Gilliam und Tony Grisoni anhören. Als interessantestes Extra entpuppt sich die Featurette „Gettin Gilliam“ (42:56), in welcher der Regisseur bei der Produktion gefilmt wurde und vieles über TIDELAND sowie andere Filme erzählt. Wer noch mehr hierüber und auch über einzelne Charaktere hören möchte, kann sich die insgesamt 29:04 Minuten langen Interviews mit Gilliam, Jeremy Thomas, Jodelle Ferland, Jeff Bridges und Jennifer Tilly zu Gemüte führen, in welchen die Beteiligten noch etwas genauer auf den Film eingehen. Von Gilliam kommentiert gibt es noch einige Deleted Scenes (6:08) sowie Green-Screen-Aufnahmen (3:14). Den Abschluss der Disk bildet ein werbelastiges Making of (5:27), eine Fotogalerie (2:00), der Kinotrailer in deutsch und englisch (insgesamt 3:27) sowie B-Roll-Aufnahmen (20:41) vom Set. Mit Ausnahme des Audiokommentars und der zuletzt genannten Featurette gibt es für die komplette Blu-ray deutsche Untertitel. Filmrezension von Danny Walch Mit TIDELAND legt Regisseur und Ex-Monty-Python Terry Gilliam (BRAZIL, BROTHERS GRIMM) einen weiteren Fantasyfilm vor, der auf einer literarischen Vorlage von Mitch Cullin basiert. Der Film zeigt das tragisch-dramatische Leben der jungen Jeliza-Rose, deren heroinabhängiger Vater – ein abgehalfterter Rockstar – sie nach dem Tod der Mutter auf eine abgelegene Farm mitnimmt. Nachdem auch er nach einer Überdosis das Zeitliche segnet, lebt Jeliza-Rose weiterhin alleine in dem Haus und trifft auf allerhand schrullige Gestalten. Diese entspringen ihrer Phantasie, denn das Besondere an TIDELAND ist, dass das, was der Zuschauer zu sehen bekommt, aus der lebhaften Sicht eines Kindes – in diesem Fall Jeliza-Rose – gezeigt wird. Da Kinder bekanntlich eine lebhafte Phantasie aufweisen und Jeliza-Roses geistige Entwicklung alles andere als normal zu sein scheint, erlebt der Zuschauer folglich einen teils surrealen, teils mit schwarzem Humor angereicherten Trip in ihre Psyche. Jeliza-Rose offenbart im Laufe des Films starke schizophrene Züge. Sie spricht mit Puppenköpfen und diese mit ihr. Ihren Vater lässt Sie im verwesenden Zustand im Schaukelstuhl sitzen und füttert ihn regelmäßig. Unsympathische Personen wie Queen Gunhilda, welche genial von Professional-Poker-Queen Jennifer Tilly (CHUCKY\'S BABY) dargestellt wird, wirken stets bedrohlich und böse. Parallelen zu „Alice im Wunderland“, der als Inspiration für TIDELAND diente, sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Das geben Regisseur und Autor im Bonusmaterial auch bereitwillig zu. Spätestens jedoch in der Szene mit dem Kaninchenbau wird es auch der Zuschauer merken. Dass der Film in den USA furchtbar floppte und lange keinen Verleih fand, mag zum einen am schwierigen Thema liegen, zum anderen entrüsteten sich die Zensoren an den dezenten infantil-erotischen Einlagen, die in den USA als absolut tabu gelten. Insgesamt ist TIDELAND ein erneutes Meisterwerk von Terry Gilliam; wie seine anderen Werke auch aber sehr geschmacksabhängig. Positiv fallen die guten Darstellerleistungen auf. Angefangen von Jodelle Ferland (SILENT HILL) als Jeliza-Rose bis hin zu Jeff Bridges, der ihren Leichen-Vater spielt. Die Blu-ray-Veröffentlichung von Concorde Home Entertainment kann man durchweg als gelungen bezeichnen. Bild- und Tonqualität sind gut und die Extras interessant anzuschauen.
(Dennis Meihöfer)
alle Rezensionen von Dennis Meihöfer ...
0Danny Walch2009-04-28"Nach dem Drogentod der Mutter (Jennifer Tilly) zieht Jeliza-Rose (Jodelle Ferland) mit ihrem heroinabhängigen Vater (Jeff Bridges) in ein einsames Farmhaus. Hier nimmt auch der Vater Abschied von seinem irdischen Dasein. Völlig auf sich allein gestellt, mit der langsam verwesenden Leiche des Vaters als ständiges Mahnmal, zieht sich das einsame Mädchen mehr und mehr zurück in eine bizarre Traumwelt. Als sie auf die unheimliche, hexenartige Dell und ihren zurückgebliebenen Bruder trifft, verschwinden die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie.TIDELAND liegt hier nach zahllosen vergurkten internationalen DVDs endlich im richtigen Bildformat von 2,35:1 vor. Der Transfer wurde mit Microsofts VC1-Codec erstellt und weist eine Auflösung von 1920x1080  ...
"Nach dem Drogentod der Mutter (Jennifer Tilly) zieht Jeliza-Rose (Jodelle Ferland) mit ihrem heroinabhängigen Vater (Jeff Bridges) in ein einsames Farmhaus. Hier nimmt auch der Vater Abschied von seinem irdischen Dasein. Völlig auf sich allein gestellt, mit der langsam verwesenden Leiche des Vaters als ständiges Mahnmal, zieht sich das einsame Mädchen mehr und mehr zurück in eine bizarre Traumwelt. Als sie auf die unheimliche, hexenartige Dell und ihren zurückgebliebenen Bruder trifft, verschwinden die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie.TIDELAND liegt hier nach zahllosen vergurkten internationalen DVDs endlich im richtigen Bildformat von 2,35:1 vor. Der Transfer wurde mit Microsofts VC1-Codec erstellt und weist eine Auflösung von 1920x1080  (Danny Walch)
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Weitere Filminfos zu Tideland:
Originaltitel: Tideland
Land / Jahr: Kanada 2005
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Tideland:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Einleitung von Terry Gilliam, Audiokommentar von Terry Gilliam und Tony Grisoni, „Getting Gilliam“ – Dokumentation über Terry Gilliam, Deleted Scenes inkl. Kommentar von Terry Gilliam, Green-Screen Aufnahmen mit Kommentar von Terry Gilliam, Fotogalerie, B-Roll
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