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TECHNISCHE DATEN
zu Jumper

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 7.1,Englisch: DTS-HD High Resolution Audio 7.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680044361 / 4006680044361
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Jumper

Titel:

Jumper

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Doug Liman

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Jumper:


David Rice (Hayden Christensen) dachte immer, er sei ein ganz gewöhnlicher Typ – bis er durch Zufall entdeckt: Er ist ein Jumper. Sekundenschnell kann er nach Tokio teleporten, ins Kolosseum nach Rom oder zu den Pyramiden von Gizeh. Seiner Freundin (Rachel Bilson) schenkt er zwanzig Sonnenuntergänge in einer Nacht. Oder er besorgt sich ein paar Millionen aus dem nächsten Banktresor. Doch dann nimmt sein Leben eine dramatische Wendung. Verfolgt von einer Geheimorganisation, den Paladinen, die Menschen wie ihn auslöschen wollen, verbündet sich David mit einem anderen Jumper (Jamie Bell), um den Kampf gegen deren gefährlichen Anführer Roland (Samuel L. Jackson) aufzunehmen. Und David erkennt, dass er die Schlüsselfigur in einem Jahrtausende alten Krieg zwischen den Jumpern und den Paladinen ist. Jumper stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Jumper Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Jumper:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Jumper:
Als David Rice in eine lebensgefährliche Situation gerät, erkennt er, dass er sich mit seiner Willenskraft im Nullkommanichts an jeden beliebigen Ort versetzen kann. Er ist ein „Jumper“. Im Laufe der Zeit zieht er immer mehr persönlichen Nutzen aus seiner Fähigkeit, bis eine Jagd auf ihn eröffnet wird. Doug Liman ist einer der innovativen jungen Filmemacher in Hollywood, der sich mit seinen ersten Arbeiten Swingers und Go! schnell einen Namen machen konnte. Sein Stil ist schmutzig und schnell, und so verwundert es nicht, dass wir ihm und seiner Inszenierung von Die Bourne Identität zu verdanken haben, dass der Spionagethriller nicht nur wieder in Mode kam, sondern auch ein neues, raues Antlitz verpasst bekam. Seit Mr. und Mrs. Smith hatte sich Liman auf Produzententätigkeiten beschränkt und in dieser Funktion die Bourne-Fortsetzungen mitverantwortet. Mit Jumper ist er nun nach drei Jahren Pause auf den Regiestuhl zurückgekehrt. Wenngleich sich die Innovationen dieses Mal in Grenzen halten, ist es Liman dennoch gelungen, einen kurzweiligen und optisch ansprechenden Film für die Popcorn-Generation zu drehen.

In der Titelrolle als Ortswechsler mit latentem Größenwahn ist der charismatische Hayden Christensen zu sehen, der bereits in der neuen Star Wars-Trilogie den Verlockungen der dunklen Seite nicht widerstehen konnte und zu Darth Vader mutierte. Seiner Figur wird hier Tiefgang verliehen, indem auf das schwierige Verhältnis in seinem Elternhaus eingegangen wird, was schließlich gegen Ende eine unerwartete Auflösung erfährt. Ihm zur Seite ist ein weiterer „Jumper“ mit einem gänzlich anderen Typ Schauspieler besetzt: Jamie Bell ist auch hier wieder der Außenseiter und Loner, der sich mit seiner Sonderposition arrangiert zu haben scheint. Und als „Paladine“ macht ein mit weißem Haupthaar versehener Samuel L. Jackson gnadenlos Jagd auf alle „Jumper“, die er für die Brutstätte des Bösen hält. Die leise aufflackernden Anspielungen auf soziale Isolation und Außenseitertum bleiben für die Gesamtkonzeption des Films eher im Hintergrund. Dafür bietet Jumper das, was jeder action- und spannungsliebende junge Kinozuschauer von einem Film wie diesem erwartet: fantastische und überaus abwechslungsreiche Locations, handfeste Auseinandersetzungen zwischen zwei befeindeten Gruppen und makellos gemachte Spezialeffekte. ()

alle Rezensionen von Thomas Steffens ...
David Rice (Hayden Christensen) dachte immer, er sei ein ganz gewöhnlicher Typ – bis er durch Zufall entdeckt: Er ist ein "Jumper". Sekundenschnell kann er nach Tokio teleporten, ins Kolosseum nach Rom oder zu den Pyramiden von Gizeh. Seiner Freundin (Rachel Bilson) schenkt er zwanzig Sonnenuntergänge in einer Nacht. Oder er besorgt sich ein paar Millionen aus dem nächsten Banktresor. Doch dann nimmt sein Leben eine dramatische Wendung. Verfolgt von einer Geheimorganisation, den "Paladinen", die Menschen wie ihn auslöschen wollen, verbündet sich David mit einem anderen "Jumper" (Jamie Bell), um den Kampf gegen deren gefährlichen Anführer Roland (Samuel L. Jackson) aufzunehmen. Und David erkennt, dass er die Schlüsselfigur in einem Jahrtausende alten Krieg zwischen den "Jumpern" und den "Paladinen" ist. Die deutsche Blu-ray-Disk aus dem Hause Kinowelt bietet einen fantastischen 1080p/AVC MPEG-4-Transfer im Seitenverhältnis von 2.40:1. Wie es sich für eine BD gehört, besticht das Bild durch eine tolle Schärfe sowie eine enorme Plastizität. Die Farben wurden aus inszenatorischen Gründen oftmals leicht zurückgenommen, vor allem Rückblenden weisen diese sanften Manipulationen auf. Dennoch gibt auch immer wieder Sequenzen mit einer gut gesättigten und strahlenden Farbbalance, die jedoch meist etwas ins Gelb-Bräunliche abweicht.

Nahezu perfekt sind die etlichen Panorama-Aufnahmen gelungen, welche selbst Hochglanz-Urlaubskarten von Rom oder Ägypten alt aussehen lassen würden. Dennoch sind auch immer wieder Momente zu finden, in denen die Performance nicht ganz überzeugt. In lichtschwachen Szenen fehlt es dem Transfer an Feinzeichnung und Schärfe. Kanten wirken hier etwas weichgezeichnet und das Bild somit tiefenlos.

Die AVC-MPEG4-Kodierung arbeitet hervorragend und lässt keinerlei digitale Rückstände erkennen. Analoge Defekte gehören bei dieser Art Film sowieso der Vergangenheit an. Die Disk bietet sowohl deutschen als auch englischen DTS-HD 7.1-Sound, der die Wände zum Wackeln bringt. Gerade im Tieftonbereich machen sich beide Tracks lautstark und pegelfest bemerkbar. In nahezu jeder Actionsequenz darf der Subwoofer an seine Leistungsgrenzen gehen und durch das fantastische Sound-Design enorm impulsiv zur Sache gehen.

Die Unterschiede der beiden Tonspuren sind marginal, wenn auch im direkten Vergleich hörbar. Während die deutsche Synchronisation vor allem bei den Dialogen leicht besser aufzulösen scheint, fallen die Hintergrundgeräusche und etlichen direktionalen Effekte ein bisschen leiser aus als im englischen Original. In Sachen Tiefton, Dynamik sowie Räumlichkeit schenken sich die Kontrahenten jedoch kaum etwas.

Insgesamt ist der Sound äußerst gelungen und gehört im Action-Genre zum Besten, was dieses Jahr veröffentlicht wurde. Ärgerlich! Kinowelt veröffentlicht die Blu-ray mehr oder minder als Vanilla-Variante, denn von der üppigen Ausstattung der DVD Special Edition blieb lediglich der Audiokommentar von Regisseur Doug Liman, Drehbuchautor/Produzent Simon Kinberg und Produzent Lucas Foster der Disk erhalten. Als Doug Liman, der Regisseur der erfolgreichen Blockbuster DIE BOURNE IDENTITÄT (2002) sowie MR. & MRS. SMITH (2005) dem Projekt den Zuschlag gab, schossen die Erwartungen seitens der Fans deutlich in die Höhe. Mit einem ordentlichen Budget ausgestattet und durchaus ansehnlichen Hollywoodstars wie Samuel L. Jackson, Hayden Christensen sowie Rachel Bilson besetzt kommt JUMPER (2008) aber zu keinem Zeitpunkt über die hart erkämpfte Mittelmäßigkeit hinaus.

Dabei startet der Film verheißungsvoll mit einer ordentlichen Charaktereinführung und gutem Tempo. Als David seine Fähigkeiten entdeckt und erste Experimente damit unternimmt, welche nicht gerade allen moralischen Ansprüchen standhalten würden, bekommt der Charakter unerwartete Facetten. Doch statt diese impliziten, moralischen Abgründe des Anti-Helden weiter auszubauen, wird genau zu diesem kritischen Zeitpunkt die Actionlawine losgetreten, ohne dabei Rücksicht auf den vorherigen Aufbau zu nehmen. In diesem Part des Filmes steht über dem gesamten Geschehen immer ein großes Fragezeichen. „Warum?“, dürften sich die meisten unweigerlich fragen – denn die Story besteht von hier an nur noch aus halbgaren, nicht zu Ende gedachten Elementen, die so schnell wieder aus dem Fokus verschwinden wie sie gekommen waren.

Aus schauspielerischer Sicht orientieren sich die Leistungen am schwachen Skript. Hayden „Anakin Skywalker“ Christensen spielt aufs Neue seine Rolle derart emotionslos und steif, dass nichts mehr von seinem Genie, beispielsweise aus SHATTERED GLASS (2003), zu erkennen ist. Vielmehr ist sein Auftritt ein plumpes Plagiat seiner wohl berühmtesten Rolle des Anakin Skywalkers. Samuel L. Jackson bleibt aufgrund des unausgegorenen Skriptes völlig blass, wenn er seinem Charakter auch mit deutlichem Overacting wenigstens einige Momente bescheren kann. Rachel Bilson wurde wohl die undankbarste Rolle zugeschustert – statt sich auf ihr subtiles, komödiantisches Talent konzentrieren zu können, muss sie als stereotypes und flaches Abziehbild einer weiblichen Protagonistin durch ihre Rolle stolpern.

Trotz dieser zugegebenermaßen störenden Aspekte bleibt JUMPER (2008) doch stets unterhaltsam. Die Effekte sind enorm gut gelungen, das Tempo des Filmes nimmt unaufhörlich an Fahrt auf und die Laufzeit mit knapp 85 Minuten ist auch nicht zu lange geraten. Inszenatorisch fehlt es dem Film vor allem an einem sichtbaren Höhepunkt – der Film endet so abrupt und offen, dass kaum Fragen beantwortet werden können. Schade!

Die Blu-ray-Disk gefällt durch eine nahezu makellose Bildqualität sowie bombastischen DTS HD 7.1- Sound. Lediglich das Fehlen des umfangreichen Bonusmaterials der SD-Special Editon stößt etwas sauer auf.


Subjektive Filmwertung: 5 von 10 nette Filmchen für Zwischendurch ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Jumper
Land / Jahr: USA 2008
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare
Kommentare:

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