Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm
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Der Wilde Westen, 1890: Der Kurierreiter Frank Hopkins (VIGGO MORTENSEN) und sein Pferd, der drahtige Mustang Hidalgo, gehen gemeinsam durch dick und dünn. Ihr Ruf ist so legendär, dass er über den Ozean bis nach Saudi-Arabien dringt. Eine Gesandtschaft des Scheichs (OMAR SHARIF) lädt Hopkins ein, seine Kräfte mit den stolzesten Reitern des Orients zu messen – bei einem mörderischen Ausdauerrennen, das Reiter und Pferde über 3000 Meilen hinweg durch den Glutofen der arabischen Wüste führt. Hopkins willigt ein und begibt sich auf das Abenteuer seines Lebens. Denn nicht nur unerträgliche Hitze, missgünstige Konkurrenten, ruchlose Schurken, Sandstürme, Heuschreckenschwärme und eine wunderschöne Prinzessin erwarten den Cowboy fernab der Heimat, sondern auch seine inneren Dämonen, denen er auf dem Rücken von Hidalgo stets zu entfliehen versucht hat … ...
Inhaltsangabe zu Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm: 
Der Wilde Westen, 1890: Der Kurierreiter Frank Hopkins (VIGGO MORTENSEN) und sein Pferd, der drahtige Mustang Hidalgo, gehen gemeinsam durch dick und dünn. Ihr Ruf ist so legendär, dass er über den Ozean bis nach Saudi-Arabien dringt. Eine Gesandtschaft des Scheichs (OMAR SHARIF) lädt Hopkins ein, seine Kräfte mit den stolzesten Reitern des Orients zu messen – bei einem mörderischen Ausdauerrennen, das Reiter und Pferde über 3000 Meilen hinweg durch den Glutofen der arabischen Wüste führt. Hopkins willigt ein und begibt sich auf das Abenteuer seines Lebens. Denn nicht nur unerträgliche Hitze, missgünstige Konkurrenten, ruchlose Schurken, Sandstürme, Heuschreckenschwärme und eine wunderschöne Prinzessin erwarten den Cowboy fernab der Heimat, sondern auch seine inneren Dämonen, denen er auf dem Rücken von Hidalgo stets zu entfliehen versucht hat … Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm stammt aus dem Hause Walt Disney Studios Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm:
Darsteller:
Viggo Mortensen  , Zuleikha Robinson, Omar Sharif  , Louise Lombard, Adam Alexi-Malle, Saïd Taghmaoui, Silas Carson, Harsh Nayyar, J.K. Simmons  , Adoni Maropis, Victor Talmadge, Peter Mensah, Joshua Wolf Coleman, Franky Mwangi, Floyd `Red Crow` Westerman, Elizabeth Berridge, C. Thomas Howell, Stevan Rimkus, Jerry Hardin, Frank Collison, Chris Owen, Marshall Manesh, Philip Sounding Sides, George Gerdes, Todd Kimsey, Ednah New Rider Weber, Adam Ozturk, John Prosky, Michael Canavan, David Midthunder, Lee Trotter, Dave Florek, Jeff Kober, Sam Sako, Te`Amir Sweeney, Jake Miller, Mary Ellis, Clement Richards, Kimberly Norris, Zachary Badasci, Joseph J. Dawson, Beverly Graham, Malcolm McDowell, Jonathan Passow, Shawn Michael Perry, Francesca Poston, T.J.,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm:
0Danny Walch2009-02-19Der Wilde Westen, 1890: Der Kurierreiter Frank Hopkins (VIGGO MORTENSEN) und sein Pferd, der drahtige Mustang Hidalgo, gehen gemeinsam durch dick und dünn. Ihr Ruf ist so legendär, dass er über den Ozean bis nach Saudi-Arabien dringt. Eine Gesandtschaft des Scheichs (OMAR SHARIF) lädt Hopkins ein, seine Kräfte mit den stolzesten Reitern des Orients zu messen – bei einem mörderischen Ausdauerrennen, das Reiter und Pferde über 3000 Meilen hinweg durch den Glutofen der arabischen Wüste führt. Hopkins willigt ein und begibt sich auf das Abenteuer seines Lebens. Denn nicht nur unerträgliche Hitze, missgünstige Konkurrenten, ruchlose Schurken, Sandstürme, Heuschreckenschwärme und eine wunderschöne Prinzessin erwarten den Cowboy fernab der Heimat, sondern auch seine inneren Dämonen, denen er auf dem Rücken von Hidalgo stets zu entfliehen versucht hat … Der 2,35:1-Transfer wurde von Buena Vista mit dem h.264-AVC-Codec erstellt und weist die typische FullHD-Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten auf. Die Qualität fällt dabei ziemlich wechselhaft aus. HIDALGO besitzt eine durchweg überzeugende Detailzeichnung und Kantenschärfe, die allerdings in einigen Szenen durch massiven Grain etwas getrübt wird. Besonders in Wüstenszenen legt sich oftmals ein grobes analoges Rauschmuster über farblich homogene Flächen wie Himmel oder Wüste. In Sequenzen, wo sich der Grain angenehm zurückhält, wird eine exzellente Schärfe geboten, die jede Feinheit sauber herauszuarbeiten vermag. Die Kompression verhält sich unauffällig und bildet niemals Blöcke oder Artefakte. An den Farben gibt es rein gar nichts auszusetzen. Wenn nicht gerade durch Filterspielereien (vor allem gegen Ende) verfremdet, wirken sie wunderbar satt und natürlich. Die Kontrastwerte wurden etwas überspitzt, um die sengende Wüstensonne besser abbilden zu können. Das Überstrahlen von hellen Flächen hält sich trotzdem in Grenzen und der Schwarzwert wird mit einer exzellenten Tiefe ausgeprägt. Das Zusammenspiel aus Schärfe, Farben, Schwarzwert und Kontrast resultiert in einer sehr guten Plastizität. Schmutz und Defekte auf der Vorlage sind nicht in störendem Ausmaß vorhanden. Tonsouren in Hülle und Fülle werden auf dieser Blu-ray-Disc angeboten. Highlight ist sicherlich der englische Originalton in unkomprimiertem Linear PCM 5.1 (ca. 4,6 Mbps), aber auch die DTS-Spuren in den Sprachen Deutsch sowie Italienisch wissen zu beeindrucken. Zusätzlich befindet sich noch je ein Dolby Digital 5.1-Track für alle drei Sprachen auf der Disk. In Sachen Soundqualität hat der englische PCM-Sound knapp die Nase vor den DTS-Spuren. Obwohl die Unterschiede nur minimal sind, ist ein Hauch mehr Dynamik und Druck bei der PCM-Variante bei entsprechendem Equipment herauszuhören. Jedoch beeindrucken auch die DTS-Pendants durch ein breites, sattes Klangbild, welches mit direktionalen Surroundeffekten sowie mächtig Bassdruck zu begeistern weiß. An unsere Referenzschieben kommen die Mixe nicht heran – dafür fehlt es noch etwas an Qualität und Quantität im Surroundeinsatz sowie Tieftonbereich. Auch könnte in den ruhigeren Szenen ein bisschen mehr los sein, denn diese hören sich etwas frontlastig an und werden bis auf den Score unzureichend durch Umgebungsklänge unterstützt. Jedoch bieten die Mixe eine tadellose Klangqualität mit einer guten Ausnutzung der Lagen inklusive glasklarere Höhen sowie tiefe Bässe. Die Dolby Digital-Tonspuren hinken etwas hinterher und wirken durchweg ein bisschen zahmer in der Aggressivität der Abmischung. Untertitel sind natürlich in Deutsch und Englisch, aber auch Italienisch, Polnisch sowie Russisch vorhanden. Das Bonusmaterial hat sich im Vergleich zur spärlich ausgestatten DVD leider nicht sonderlich verbessert. Mit „Sand & Zelluloid“ bekommt man ein neunminütiges Making Of, in welchem viele Mitglieder von Cast und Crew in kurzen Interviewfetzen auf verschiedene Aspekte von HIDALGO eingehen – leider etwas zu kurz. Zwischendurch werden Einspielungen von den Drehorten und -arbeiten gezeigt, welche hinter den Kulissen aufgenommen wurden. Satte 22 Minuten dauert dagegen die Featurette „Amerikas schnellstes Pferd“ an, in welcher der Zuschauer viel über die amerikanischen Mustangs, arabische Ausdauerrennen sowie den echten Frank T. Hopkins erfährt. Wer im Extras-Menü noch einmal die Nach-Unten-Taste drückt, aktiviert einen weiteren Menüpunkt in Form einer Pferde-Silhouette. Hinter diesem Easteregg verbringt sich ein dreiminütiger Beitrag von Viggo Mortensen sowie einem amerikanischen Ureinwohner, die über die Geschichte von Hidalgo berichten. Die Touchstone-Produktion HIDALGO unter der Regie von JUMANJI- und JURASSIC PARK III-Regisseur Joe Johnston zeigt die Geschichte von Frank T. Hopkins (Viggo „Aragorn“ Mortensen aus der HERR DER RINGE-Trilogie) und seinem Mustang Hidalgo, welche im Jahr 1890 von Scheich Riyadh (Altstar Omar Sharif, DOKTOR SCHIWAGO und LAWRENCE VON ARABIEN) dazu eingeladen werden, an einem 3000-Meilen-Rennen durch den Orient teilzunehmen. Als Distanzpostreiter während des Indianerkrieges hatte das Gespann in Amerika legendäre Langstrecken-Leistungen aufgestellt. Frank T. Hopkins und Hidalgo hat es wirklich gegeben. Der legendäre Distanzreiter lebte von 1865 bis 1951, die Echtheit seiner Memoiren gilt aber als zweifelhaft.
Ob historisch korrekt oder nicht, eines ist unbestritten: HIDALGO ist einer der besten Familien-Abenteuerfilme der letzten zehn Jahre. Die Handlung um das Gespann aus Mensch und Tier wird dank des konstant hohen Erzähltempos niemals langweilig und die grandiosen Landschaftsaufnehmen der exotischen Orient-Locations verleihen dem Spektakel eine brillante optische Wucht. Trotz der 130 Minuten Lauflänge passiert immer etwas. dabei wechseln sich die Survival-Sequezenen während des Wüstenritts mit klassischen Actionszenen ab, etwa wenn das Lager des Renn-Trosses überfallen und die schöne Tochter des Scheichs gekidnappt wird. Nicht ganz unfreiwillig wird Hopkins dazu verdonnert, die junge Frau zurückzuholen. Ebenfalls recht gut herausgearbeitet und umgesetzt wurden die kulturellen Unterschiede zwischen dem Westen und dem Orient, was im Laufe der Handlung für folgenreiche Konflikte sorgt. Die Darsteller spielen allesamt hervorragend, besonders Viggo Mortensen und Omar Sharif bestechen durch ihre schauspielerische Ausstrahlung. Somit kann man HIDALGO getrost als ganz große Abenteuerunterhaltung bezeichnen, wie man sie heutzutage leider immer weniger im Kino findet.
Die Blu-ray-Disc von Buena Vista/Touchstone im Vertrieb von Walt Disney zeigt den Film in sehr guter technischer HD-Qualität. Die Extras sind leider immer noch zu mager.
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Der Wilde Westen, 1890: Der Kurierreiter Frank Hopkins (VIGGO MORTENSEN) und sein Pferd, der drahtige Mustang Hidalgo, gehen gemeinsam durch dick und dünn. Ihr Ruf ist so legendär, dass er über den Ozean bis nach Saudi-Arabien dringt. Eine Gesandtschaft des Scheichs (OMAR SHARIF) lädt Hopkins ein, seine Kräfte mit den stolzesten Reitern des Orients zu messen – bei einem mörderischen Ausdauerrennen, das Reiter und Pferde über 3000 Meilen hinweg durch den Glutofen der arabischen Wüste führt. Hopkins willigt ein und begibt sich auf das Abenteuer seines Lebens. Denn nicht nur unerträgliche Hitze, missgünstige Konkurrenten, ruchlose Schurken, Sandstürme, Heuschreckenschwärme und eine wunderschöne Prinzessin erwarten den Cowboy fernab der Heimat, sondern auch seine inneren Dämonen, denen er auf dem Rücken von Hidalgo stets zu entfliehen versucht hat … Der 2,35:1-Transfer wurde von Buena Vista mit dem h.264-AVC-Codec erstellt und weist die typische FullHD-Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten auf. Die Qualität fällt dabei ziemlich wechselhaft aus. HIDALGO besitzt eine durchweg überzeugende Detailzeichnung und Kantenschärfe, die allerdings in einigen Szenen durch massiven Grain etwas getrübt wird. Besonders in Wüstenszenen legt sich oftmals ein grobes analoges Rauschmuster über farblich homogene Flächen wie Himmel oder Wüste. In Sequenzen, wo sich der Grain angenehm zurückhält, wird eine exzellente Schärfe geboten, die jede Feinheit sauber herauszuarbeiten vermag. Die Kompression verhält sich unauffällig und bildet niemals Blöcke oder Artefakte. An den Farben gibt es rein gar nichts auszusetzen. Wenn nicht gerade durch Filterspielereien (vor allem gegen Ende) verfremdet, wirken sie wunderbar satt und natürlich. Die Kontrastwerte wurden etwas überspitzt, um die sengende Wüstensonne besser abbilden zu können. Das Überstrahlen von hellen Flächen hält sich trotzdem in Grenzen und der Schwarzwert wird mit einer exzellenten Tiefe ausgeprägt. Das Zusammenspiel aus Schärfe, Farben, Schwarzwert und Kontrast resultiert in einer sehr guten Plastizität. Schmutz und Defekte auf der Vorlage sind nicht in störendem Ausmaß vorhanden. Tonsouren in Hülle und Fülle werden auf dieser Blu-ray-Disc angeboten. Highlight ist sicherlich der englische Originalton in unkomprimiertem Linear PCM 5.1 (ca. 4,6 Mbps), aber auch die DTS-Spuren in den Sprachen Deutsch sowie Italienisch wissen zu beeindrucken. Zusätzlich befindet sich noch je ein Dolby Digital 5.1-Track für alle drei Sprachen auf der Disk. In Sachen Soundqualität hat der englische PCM-Sound knapp die Nase vor den DTS-Spuren. Obwohl die Unterschiede nur minimal sind, ist ein Hauch mehr Dynamik und Druck bei der PCM-Variante bei entsprechendem Equipment herauszuhören. Jedoch beeindrucken auch die DTS-Pendants durch ein breites, sattes Klangbild, welches mit direktionalen Surroundeffekten sowie mächtig Bassdruck zu begeistern weiß. An unsere Referenzschieben kommen die Mixe nicht heran – dafür fehlt es noch etwas an Qualität und Quantität im Surroundeinsatz sowie Tieftonbereich. Auch könnte in den ruhigeren Szenen ein bisschen mehr los sein, denn diese hören sich etwas frontlastig an und werden bis auf den Score unzureichend durch Umgebungsklänge unterstützt. Jedoch bieten die Mixe eine tadellose Klangqualität mit einer guten Ausnutzung der Lagen inklusive glasklarere Höhen sowie tiefe Bässe. Die Dolby Digital-Tonspuren hinken etwas hinterher und wirken durchweg ein bisschen zahmer in der Aggressivität der Abmischung. Untertitel sind natürlich in Deutsch und Englisch, aber auch Italienisch, Polnisch sowie Russisch vorhanden. Das Bonusmaterial hat sich im Vergleich zur spärlich ausgestatten DVD leider nicht sonderlich verbessert. Mit „Sand & Zelluloid“ bekommt man ein neunminütiges Making Of, in welchem viele Mitglieder von Cast und Crew in kurzen Interviewfetzen auf verschiedene Aspekte von HIDALGO eingehen – leider etwas zu kurz. Zwischendurch werden Einspielungen von den Drehorten und -arbeiten gezeigt, welche hinter den Kulissen aufgenommen wurden. Satte 22 Minuten dauert dagegen die Featurette „Amerikas schnellstes Pferd“ an, in welcher der Zuschauer viel über die amerikanischen Mustangs, arabische Ausdauerrennen sowie den echten Frank T. Hopkins erfährt. Wer im Extras-Menü noch einmal die Nach-Unten-Taste drückt, aktiviert einen weiteren Menüpunkt in Form einer Pferde-Silhouette. Hinter diesem Easteregg verbringt sich ein dreiminütiger Beitrag von Viggo Mortensen sowie einem amerikanischen Ureinwohner, die über die Geschichte von Hidalgo berichten. Die Touchstone-Produktion HIDALGO unter der Regie von JUMANJI- und JURASSIC PARK III-Regisseur Joe Johnston zeigt die Geschichte von Frank T. Hopkins (Viggo „Aragorn“ Mortensen aus der HERR DER RINGE-Trilogie) und seinem Mustang Hidalgo, welche im Jahr 1890 von Scheich Riyadh (Altstar Omar Sharif, DOKTOR SCHIWAGO und LAWRENCE VON ARABIEN) dazu eingeladen werden, an einem 3000-Meilen-Rennen durch den Orient teilzunehmen. Als Distanzpostreiter während des Indianerkrieges hatte das Gespann in Amerika legendäre Langstrecken-Leistungen aufgestellt. Frank T. Hopkins und Hidalgo hat es wirklich gegeben. Der legendäre Distanzreiter lebte von 1865 bis 1951, die Echtheit seiner Memoiren gilt aber als zweifelhaft. Ob historisch korrekt oder nicht, eines ist unbestritten: HIDALGO ist einer der besten Familien-Abenteuerfilme der letzten zehn Jahre. Die Handlung um das Gespann aus Mensch und Tier wird dank des konstant hohen Erzähltempos niemals langweilig und die grandiosen Landschaftsaufnehmen der exotischen Orient-Locations verleihen dem Spektakel eine brillante optische Wucht. Trotz der 130 Minuten Lauflänge passiert immer etwas. dabei wechseln sich die Survival-Sequezenen während des Wüstenritts mit klassischen Actionszenen ab, etwa wenn das Lager des Renn-Trosses überfallen und die schöne Tochter des Scheichs gekidnappt wird. Nicht ganz unfreiwillig wird Hopkins dazu verdonnert, die junge Frau zurückzuholen. Ebenfalls recht gut herausgearbeitet und umgesetzt wurden die kulturellen Unterschiede zwischen dem Westen und dem Orient, was im Laufe der Handlung für folgenreiche Konflikte sorgt. Die Darsteller spielen allesamt hervorragend, besonders Viggo Mortensen und Omar Sharif bestechen durch ihre schauspielerische Ausstrahlung. Somit kann man HIDALGO getrost als ganz große Abenteuerunterhaltung bezeichnen, wie man sie heutzutage leider immer weniger im Kino findet. Die Blu-ray-Disc von Buena Vista/Touchstone im Vertrieb von Walt Disney zeigt den Film in sehr guter technischer HD-Qualität. Die Extras sind leider immer noch zu mager.
(Danny Walch)
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0Marcus Kampfert2009-04-28"Der Wilde Westen, 1890: Der Kurierreiter Frank Hopkins (VIGGO MORTENSEN) und sein Pferd, der drahtige Mustang Hidalgo, gehen gemeinsam durch dick und dünn. Ihr Ruf ist so legendär, dass er über den Ozean bis nach Saudi-Arabien dringt. Eine Gesandtschaft des Scheichs (OMAR SHARIF) lädt Hopkins ein, seine Kräfte mit den stolzesten Reitern des Orients zu messen – bei einem mörderischen Ausdauerrennen, das Reiter und Pferde über 3000 Meilen hinweg durch den Glutofen der arabischen Wüste führt. Hopkins willigt ein und begibt sich auf das Abenteuer seines Lebens. Denn nicht nur unerträgliche Hitze, missgünstige Konkurrenten, ruchlose Schurken, Sandstürme, Heuschreckenschwärme und eine wunderschöne Prinzessin erwarten den Cowboy fernab der Heimat, sondern auch seine inneren Dämonen, denen er auf dem Rücken von Hidalgo stets zu entfliehen versucht hat …Vom cineastischen Inhalt ist ""Hidalgo"" einem ""Lawrence von Arabien"" vielleicht nicht ebenbürtig, aber wohl von der Kameraführung her, die für fantastisch weite, gar epische Bilder sorgt. Diese werden im anamorphen Cinemascope-Bild perfekt auf die Bildfläche transferiert. Knallige Farben, eine sehr hohe Kanten- und Detailschärfe, sowie nahezu perfekte Kontrastwerte sorgen für einen recht plastischen Gesamteindruck. Auch beeindruckend: die fast vollkommene Rauschfreiheit, denn nur ganz selten ist geringes Hintergrundrauschen zu sehen. Dropouts oder Kratzer sind dem Transfer fremd. Die digitale Kompression ist bis auf kurze ""flimmrige"" Momente ebenfalls ohne Fehl und Tadel. Nur im Schlussdrittel ist das Bild zeitweilig durch Filter verfremdet, um die extremen Wüsten authentisch darzustellen. Hier sind dann auch mal Kontrastzerrungen und leichtes Griesseln zu sehen, was aber wohl ebenso Stilmittel sind, da diese ""Schwächen"" sonst nie auftauchen.
Zum ""Award"" fehlt es trotz der insgesamt hohen Güte des Transfers ein ganz klein wenig an Brillianz bei den Details in Totalen und bei der Bildruhe - ansonsten gibt es absolut nichts zu verbessern!Wie man es von einem actionlastigen Abenteuerfilm erwarten darf, gibt es viele herausragende Momente in denen alle Boxen reichlich Futter bekommen und der Ton seine dynamischen und räumlichen Höhepunkte hat. Gerade die Actionszenen glänzen mit wuchtigen Effekten, die bassbetont (vom Sub unterstützt) und direktional sauber ortbar wiedergegeben werden. Die Dynamik passt in jenen Szenen jederzeit und sorgt im Zusammenspiel mit dem westernähnlichen Score für viel Atmosphäre. Klare Höhen und ordentliche Bässe prägen diese Szenen ebenso wie der Einsatz aller verfügbaren Kanäle. In den weniger actionreichen Szenen reicht es dann allerdings nur noch zu einer guten Stereofront, die zwar mit Hintergrundgeräuschen und Score bedient wird, die aber die Weite der anderen Szenen vermissen lässt. Nur selten ist mir mal ein Windhauch von hinten zu vernehmen, die Rears legen eine Pause ein. Die Dialoge sind immer gut verständlich und folgem logisch dem Bildgeschehen über die Boxen. Die beiden DD 5.1-Spuren unterscheiden sich nur der Sprache nach, die DTS-Spur in Deutsch bringt neben mehr Volumen auch einen Hauch mehr Präzision im Gesamtmix. Mit etwas weniger ""Trockenheit"" in den ruhigeren Szenen hätte man auch hier statt guten 9 auch 10 Punkten vergeben können!Die große Enttäuschung der technisch anspruchsvollen Disc sind die Extras. Lediglich eine nur 9 minütige ""Making Of""-Featurette hat den Weg auf die Disc geschafft! Zwar ist diese inhaltlich tatsächlich auch in der Kürze interessant und informativ, jedoch vermag sie nur anzukratzen, was hinter der aufwendigen Produktion steckt! Der Mix aus Interviews und Szenen vom Set kommt fast ohne eigentliche Filmszenen aus und versucht auf viele Aspekte einzugehen - bei einer Lauflänge von sagen wir 40 Minuten wäre das wohl eine ziemlich gute Featurette geworden!
Dazu gibt es bereits nach Einlegen der Disc (und der überflüssigen Menüsprachenabfrage) eine Trailershow mit Buena Vista-Neuheiten im Kino und auf DVD und ein ""Hidden Feature"", das aufgrund der spärlichen Anzahl an Menüs recht einfach zu finden ist, inhaltlich aber eher einem ""Easter Egg"" gleicht. In knapp 3 Minuten erfährt man hier von anderen Menschen, welche die Leidenschaft von Frank Hopkins und Hidalgo teilen.
Nicht gerade ein Steckenpferd von Buena Vista ist die Menügestaltung: hier brachte man es immerhin auf ein teilanimiertes Hauptmenü und animierte Menüübergänge, die wie die Submenüs zudem Sounduntermalung bieten. Mehr kann man allerdings bei den wenigen Menüpunkten an Aufwand auch nicht erwarten! Etwas Merkwürdiges am Rande: Buena Vista gibt Geld für eine (gelungene) THX-Optimierung von Bild und Ton aus, leistet sich dann aber für die DVD-Veröffentlichung nicht mal einen THX-Trailer!?Viggo Mortensen macht als ""Frank T. Hopkins"" fast so eine gute Figur wie als ""Prinz Aragorn""! Zwar waren die Ansprüche an die Rolle wohl vor allem physischer Natur, doch wurden diese aber prima gemeistert. Die Stärken des Films liegen neben den gelungenen Actionmomenten vor allem beim epischen Score und den fantastischen weiten Aufnahmen und Kamerafahrten, die herrliche Bilder produzieren. Solche Bilder waren - man ist abermals geneigt zu vergleichen - seit ""Lawrence von Arabien"" nicht mehr zu sehen (vielleicht im Ansatz noch in Stephen Sommers ""Die Mumie""-Filmen)!
Die Geschichte ist trotz 131 Minuten kurzweilig erzählt und bietet immer wieder genug Rasanz und Spannung, um bei Laune zu halten. Auch wenn die epische Weite eines David Lean (""Lawrence..."") oder Kevin Costner (""Der mit dem Wolf tanzt"") nicht ganz erreicht wird, so hat der Film doch eine gewisse Tiefe und Moral, die an vergangene große Filmzeiten erinnert.
Da ""Hidalgo"" aber im weitesten Sinne wohl zu allererst Popcornkino sein will, verzeihen wir ihm die Logikbrüche im letzten Filmdrittel ebenso, wie die etwas übertriebene Moral. Ganz so ""heilig"" wird wohl auch der echte Frank T. Hopkins, dessen Geschichte ja hier verfilmt wurde, nicht gewesen sein!
Schade, dass die zurecht THX-zertifizierte DVD den ""Olymp"" aufgrund der wenigen Extras verpasst, denn die gehören zu einer ""perfekten"" DVD einfach dazu! Bild und Ton sind allerdings vom ""Perfekt"" nicht allzuweit entfernt und so bleiben der DVD, die man eine ""Vanilla Disc"" oder etwas hochgegriffen eine ""Superbit Collection"" nennen könnte, immerhin noch gute 9 Punkte.
Aber wer weiß: im Dschungel von Special, Deluxe, Perfect oder Extreme Editions mag da auch von diesem Film noch eine solch gelagerte Edition auf uns warten - bis dahin kann man aber auch durchaus mit dieser Edition vorlieb nehmen!" ...
"Der Wilde Westen, 1890: Der Kurierreiter Frank Hopkins (VIGGO MORTENSEN) und sein Pferd, der drahtige Mustang Hidalgo, gehen gemeinsam durch dick und dünn. Ihr Ruf ist so legendär, dass er über den Ozean bis nach Saudi-Arabien dringt. Eine Gesandtschaft des Scheichs (OMAR SHARIF) lädt Hopkins ein, seine Kräfte mit den stolzesten Reitern des Orients zu messen – bei einem mörderischen Ausdauerrennen, das Reiter und Pferde über 3000 Meilen hinweg durch den Glutofen der arabischen Wüste führt. Hopkins willigt ein und begibt sich auf das Abenteuer seines Lebens. Denn nicht nur unerträgliche Hitze, missgünstige Konkurrenten, ruchlose Schurken, Sandstürme, Heuschreckenschwärme und eine wunderschöne Prinzessin erwarten den Cowboy fernab der Heimat, sondern auch seine inneren Dämonen, denen er auf dem Rücken von Hidalgo stets zu entfliehen versucht hat …Vom cineastischen Inhalt ist ""Hidalgo"" einem ""Lawrence von Arabien"" vielleicht nicht ebenbürtig, aber wohl von der Kameraführung her, die für fantastisch weite, gar epische Bilder sorgt. Diese werden im anamorphen Cinemascope-Bild perfekt auf die Bildfläche transferiert. Knallige Farben, eine sehr hohe Kanten- und Detailschärfe, sowie nahezu perfekte Kontrastwerte sorgen für einen recht plastischen Gesamteindruck. Auch beeindruckend: die fast vollkommene Rauschfreiheit, denn nur ganz selten ist geringes Hintergrundrauschen zu sehen. Dropouts oder Kratzer sind dem Transfer fremd. Die digitale Kompression ist bis auf kurze ""flimmrige"" Momente ebenfalls ohne Fehl und Tadel. Nur im Schlussdrittel ist das Bild zeitweilig durch Filter verfremdet, um die extremen Wüsten authentisch darzustellen. Hier sind dann auch mal Kontrastzerrungen und leichtes Griesseln zu sehen, was aber wohl ebenso Stilmittel sind, da diese ""Schwächen"" sonst nie auftauchen. Zum ""Award"" fehlt es trotz der insgesamt hohen Güte des Transfers ein ganz klein wenig an Brillianz bei den Details in Totalen und bei der Bildruhe - ansonsten gibt es absolut nichts zu verbessern!Wie man es von einem actionlastigen Abenteuerfilm erwarten darf, gibt es viele herausragende Momente in denen alle Boxen reichlich Futter bekommen und der Ton seine dynamischen und räumlichen Höhepunkte hat. Gerade die Actionszenen glänzen mit wuchtigen Effekten, die bassbetont (vom Sub unterstützt) und direktional sauber ortbar wiedergegeben werden. Die Dynamik passt in jenen Szenen jederzeit und sorgt im Zusammenspiel mit dem westernähnlichen Score für viel Atmosphäre. Klare Höhen und ordentliche Bässe prägen diese Szenen ebenso wie der Einsatz aller verfügbaren Kanäle. In den weniger actionreichen Szenen reicht es dann allerdings nur noch zu einer guten Stereofront, die zwar mit Hintergrundgeräuschen und Score bedient wird, die aber die Weite der anderen Szenen vermissen lässt. Nur selten ist mir mal ein Windhauch von hinten zu vernehmen, die Rears legen eine Pause ein. Die Dialoge sind immer gut verständlich und folgem logisch dem Bildgeschehen über die Boxen. Die beiden DD 5.1-Spuren unterscheiden sich nur der Sprache nach, die DTS-Spur in Deutsch bringt neben mehr Volumen auch einen Hauch mehr Präzision im Gesamtmix. Mit etwas weniger ""Trockenheit"" in den ruhigeren Szenen hätte man auch hier statt guten 9 auch 10 Punkten vergeben können!Die große Enttäuschung der technisch anspruchsvollen Disc sind die Extras. Lediglich eine nur 9 minütige ""Making Of""-Featurette hat den Weg auf die Disc geschafft! Zwar ist diese inhaltlich tatsächlich auch in der Kürze interessant und informativ, jedoch vermag sie nur anzukratzen, was hinter der aufwendigen Produktion steckt! Der Mix aus Interviews und Szenen vom Set kommt fast ohne eigentliche Filmszenen aus und versucht auf viele Aspekte einzugehen - bei einer Lauflänge von sagen wir 40 Minuten wäre das wohl eine ziemlich gute Featurette geworden! Dazu gibt es bereits nach Einlegen der Disc (und der überflüssigen Menüsprachenabfrage) eine Trailershow mit Buena Vista-Neuheiten im Kino und auf DVD und ein ""Hidden Feature"", das aufgrund der spärlichen Anzahl an Menüs recht einfach zu finden ist, inhaltlich aber eher einem ""Easter Egg"" gleicht. In knapp 3 Minuten erfährt man hier von anderen Menschen, welche die Leidenschaft von Frank Hopkins und Hidalgo teilen. Nicht gerade ein Steckenpferd von Buena Vista ist die Menügestaltung: hier brachte man es immerhin auf ein teilanimiertes Hauptmenü und animierte Menüübergänge, die wie die Submenüs zudem Sounduntermalung bieten. Mehr kann man allerdings bei den wenigen Menüpunkten an Aufwand auch nicht erwarten! Etwas Merkwürdiges am Rande: Buena Vista gibt Geld für eine (gelungene) THX-Optimierung von Bild und Ton aus, leistet sich dann aber für die DVD-Veröffentlichung nicht mal einen THX-Trailer!?Viggo Mortensen macht als ""Frank T. Hopkins"" fast so eine gute Figur wie als ""Prinz Aragorn""! Zwar waren die Ansprüche an die Rolle wohl vor allem physischer Natur, doch wurden diese aber prima gemeistert. Die Stärken des Films liegen neben den gelungenen Actionmomenten vor allem beim epischen Score und den fantastischen weiten Aufnahmen und Kamerafahrten, die herrliche Bilder produzieren. Solche Bilder waren - man ist abermals geneigt zu vergleichen - seit ""Lawrence von Arabien"" nicht mehr zu sehen (vielleicht im Ansatz noch in Stephen Sommers ""Die Mumie""-Filmen)! Die Geschichte ist trotz 131 Minuten kurzweilig erzählt und bietet immer wieder genug Rasanz und Spannung, um bei Laune zu halten. Auch wenn die epische Weite eines David Lean (""Lawrence..."") oder Kevin Costner (""Der mit dem Wolf tanzt"") nicht ganz erreicht wird, so hat der Film doch eine gewisse Tiefe und Moral, die an vergangene große Filmzeiten erinnert. Da ""Hidalgo"" aber im weitesten Sinne wohl zu allererst Popcornkino sein will, verzeihen wir ihm die Logikbrüche im letzten Filmdrittel ebenso, wie die etwas übertriebene Moral. Ganz so ""heilig"" wird wohl auch der echte Frank T. Hopkins, dessen Geschichte ja hier verfilmt wurde, nicht gewesen sein! Schade, dass die zurecht THX-zertifizierte DVD den ""Olymp"" aufgrund der wenigen Extras verpasst, denn die gehören zu einer ""perfekten"" DVD einfach dazu! Bild und Ton sind allerdings vom ""Perfekt"" nicht allzuweit entfernt und so bleiben der DVD, die man eine ""Vanilla Disc"" oder etwas hochgegriffen eine ""Superbit Collection"" nennen könnte, immerhin noch gute 9 Punkte. Aber wer weiß: im Dschungel von Special, Deluxe, Perfect oder Extreme Editions mag da auch von diesem Film noch eine solch gelagerte Edition auf uns warten - bis dahin kann man aber auch durchaus mit dieser Edition vorlieb nehmen!" (Marcus Kampfert)
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Originaltitel: Hidalgo
Land / Jahr: USA 2004
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Sand & Zelluloid, Amerikas schnellstes Pferd, Das Pferd ist gut
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