Mein Freund, der Wasserdrache
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Beim Muschelsuchen am Ufer eines Sees findet der kleine Angus eines Tages einen merkwürdigen Gegenstand, der einem großen Ei ähnelt. Ohne zu wissen, um was genau es sich dabei handelt, nimmt er es mit nach Hause und versteckt es im Schuppen. Am nächsten Morgen macht der Junge jedoch eine überraschende Entdeckung: Aus dem eiförmigen Ding ist eine kleine Kreatur geschlüpft! Angus beginnt sofort damit, das stets hungrige Tierchen liebevoll aufzupäppeln und tauft seinen neuen, sanftmütigen Freund auf den Namen Crusoe. Rasch wächst der quirlige kleine Kerl zu einem großen Wasserdrachen heran, einem Fabelwesen, das man in Schottland eigentlich nur aus Mythen und Legenden kennt – und macht es Angus damit immer schwerer, ihn im Haus vor seiner Mutter und den übrigen Bewohnern zu verbergen. So muss er Crusoe notgedrungen wieder zurück zum See bringen. Doch andere sehen die Meereskreatur als Bedrohung an und wollen Crusoe einfangen. Aber Angus lässt nichts unversucht, um seinen treuen Freund zu beschützen ... ...
Inhaltsangabe zu Mein Freund, der Wasserdrache: 
Beim Muschelsuchen am Ufer eines Sees findet der kleine Angus eines Tages einen merkwürdigen Gegenstand, der einem großen Ei ähnelt. Ohne zu wissen, um was genau es sich dabei handelt, nimmt er es mit nach Hause und versteckt es im Schuppen. Am nächsten Morgen macht der Junge jedoch eine überraschende Entdeckung: Aus dem eiförmigen Ding ist eine kleine Kreatur geschlüpft! Angus beginnt sofort damit, das stets hungrige Tierchen liebevoll aufzupäppeln und tauft seinen neuen, sanftmütigen Freund auf den Namen Crusoe. Rasch wächst der quirlige kleine Kerl zu einem großen Wasserdrachen heran, einem Fabelwesen, das man in Schottland eigentlich nur aus Mythen und Legenden kennt – und macht es Angus damit immer schwerer, ihn im Haus vor seiner Mutter und den übrigen Bewohnern zu verbergen. So muss er Crusoe notgedrungen wieder zurück zum See bringen. Doch andere sehen die Meereskreatur als Bedrohung an und wollen Crusoe einfangen. Aber Angus lässt nichts unversucht, um seinen treuen Freund zu beschützen ... Mein Freund, der Wasserdrache stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.
Mein Freund, der Wasserdrache Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Mein Freund, der Wasserdrache:
Darsteller:
Bruce Allpress, Geraldine Brophy, Eddie Campbell, Ben Chaplin, Peter Corrigan, Brian Cox  , Carl Dixon, Alex Etel, Nathan Christopher Haase, Craig Hall, Ian Harcourt, Rex Hurst, Bill Johnson, Megan Katherine, Elliot Lawless, Lorraine McDonald, David Morrissey, Marshall Napier, Edward Newborn, Louis Owen Collins, Phil Peleton, William Russell, Erroll Shand, Joel Tobeck, Ben Van Lier, Emily Watson, Priyanka Xi, Sid, Adam Smith,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Mein Freund, der Wasserdrache:
0Jean Lüdeke2009-01-28„Monster“ ex Machina: In Jay Russells liebevoller Story wird die Legende vom sagenumwobenen Monster und seinem mystischen Foto von einer ganz anderen Seite betrachtet, nicht nur technisch perfekt und CGI-generiert: Russell fokussiert dabei die Geschichte des vaterlosen Jungen, der eine extraordinäre Freundschaft eingeht, die ihn nicht nur dazu bringt, seine panische Angst vor Wasser zu überwinden. Der große ungewöhnliche Freund schubst ihn auch hilfreich in die Welt der Erwachsenen.
Die abenteuerliche Fantasy-Mär basiert auf dem Bestseller von Dick King-Smith, der auch die Buchvorlage zu "Ein Schweinchen namens Babe" verfasst hat. Vor der stimmungsvollen Kulisse schottischer Seenlandschaften entstand unter der Regie von Jay Russell („Im Feuer“) und produziert von den Machern von „Die Chroniken von Narnia“ ein fantasievolles und zu Herzen gehendes Abenteuer über die Kraft der Freundschaft, das bestes Familien-Amüsement garantiert. An der Seite von Alex Etel („Millions“) spielen in den Hauptrollen Emily Watson („Breaking the Waves“, „Gosford Park“), Ben Chaplin („Stage Beauty“, „Der schmale Grat“) und David Morrisey („Entgleist“). Das mit einem Oscar ausgezeichnete Produzenten- und Special-Effects-Team der „Herr der Ringe“-Trilogie sorgte dafür, dass in Mein Freund, der Wasserdrache eine uralte Legende eindrucksvoll zu neuer künstlicher Intelligenz erwacht.
The Water Horse wurde zwischen Mai und September 2006 von Walt Disney Pictures und Walden Media an grandiosen Schauplätzen in Neuseeland und Schottland gedreht. Die brillanten Effekte, die ein wenig an „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ erinnern, stammen aus der virtuellen Schmiede von „Weta Digital“. Das Team von „Die Chroniken von Narnia“ bringt ihn mit großem Aufwand und mit tatkräftiger Unterstützung der „Herr der Ringe“-Effekt-Merline ins Kino. Man erkennt an der Animation des rasch immer größer werdenden „Crusoe“, daß hier etliche Mitarbeiter sehr viel Liebe und Mühe in das Projekt hineingesteckt haben. Und so bleiben einem die beiden Sequenzen, in der der Wasserdrache vom Hund verfolgt wird, bleiben einem noch sehr lange in Erinnerung, auch wenn der Höhepunkt das dramatische und spannende Ende ist. Insgesamt gesehen ist „Mein Freund, der Wasserdrache“ ist eine berührende Geschichte und traurige Parabel zugleich; das fantastische Erlebnis des kleinen Helden bebildert bombastisch, daß Gefühl und Herz manchmal entscheidender sein können als Vernunft und Vorsicht: Eine herzerfrischende und liebevoll gestaltete Abenteuerkomödie. Bei der technik kommt Freude auf: Das Bild ist gestochen scharf, farbvoluminös und vor allem rauschfrei. Selbst die kleinsten Fasern von Angus’ Kleidung sind zu orten wie auch die brillanten, dreidimensionalen Effekte der besten HD-Titel stellt sich ein. Der Ton erschlägt ein, denn hier gibt es ordentlich Gutes auf die Lauscher: Gleich im ersten Kapitel, der Einführung im Wirtshaus, überwältigt der ton.Ob Score oder Alltagsgeräusche füllen den Raum voll aus und halten den Subwoofer kaum in Schach. Müßig zu erwähnen, dass gerade das Filmgewitter und das Kanonen-Geballere im Finale schwer beeindrucken. Absoluter Anschaffungstipp für das familiäre Vergnügen.
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„Monster“ ex Machina: In Jay Russells liebevoller Story wird die Legende vom sagenumwobenen Monster und seinem mystischen Foto von einer ganz anderen Seite betrachtet, nicht nur technisch perfekt und CGI-generiert: Russell fokussiert dabei die Geschichte des vaterlosen Jungen, der eine extraordinäre Freundschaft eingeht, die ihn nicht nur dazu bringt, seine panische Angst vor Wasser zu überwinden. Der große ungewöhnliche Freund schubst ihn auch hilfreich in die Welt der Erwachsenen.
Die abenteuerliche Fantasy-Mär basiert auf dem Bestseller von Dick King-Smith, der auch die Buchvorlage zu "Ein Schweinchen namens Babe" verfasst hat. Vor der stimmungsvollen Kulisse schottischer Seenlandschaften entstand unter der Regie von Jay Russell („Im Feuer“) und produziert von den Machern von „Die Chroniken von Narnia“ ein fantasievolles und zu Herzen gehendes Abenteuer über die Kraft der Freundschaft, das bestes Familien-Amüsement garantiert. An der Seite von Alex Etel („Millions“) spielen in den Hauptrollen Emily Watson („Breaking the Waves“, „Gosford Park“), Ben Chaplin („Stage Beauty“, „Der schmale Grat“) und David Morrisey („Entgleist“). Das mit einem Oscar ausgezeichnete Produzenten- und Special-Effects-Team der „Herr der Ringe“-Trilogie sorgte dafür, dass in Mein Freund, der Wasserdrache eine uralte Legende eindrucksvoll zu neuer künstlicher Intelligenz erwacht.
The Water Horse wurde zwischen Mai und September 2006 von Walt Disney Pictures und Walden Media an grandiosen Schauplätzen in Neuseeland und Schottland gedreht. Die brillanten Effekte, die ein wenig an „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ erinnern, stammen aus der virtuellen Schmiede von „Weta Digital“. Das Team von „Die Chroniken von Narnia“ bringt ihn mit großem Aufwand und mit tatkräftiger Unterstützung der „Herr der Ringe“-Effekt-Merline ins Kino. Man erkennt an der Animation des rasch immer größer werdenden „Crusoe“, daß hier etliche Mitarbeiter sehr viel Liebe und Mühe in das Projekt hineingesteckt haben. Und so bleiben einem die beiden Sequenzen, in der der Wasserdrache vom Hund verfolgt wird, bleiben einem noch sehr lange in Erinnerung, auch wenn der Höhepunkt das dramatische und spannende Ende ist. Insgesamt gesehen ist „ Mein Freund, der Wasserdrache“ ist eine berührende Geschichte und traurige Parabel zugleich; das fantastische Erlebnis des kleinen Helden bebildert bombastisch, daß Gefühl und Herz manchmal entscheidender sein können als Vernunft und Vorsicht: Eine herzerfrischende und liebevoll gestaltete Abenteuerkomödie. Bei der technik kommt Freude auf: Das Bild ist gestochen scharf, farbvoluminös und vor allem rauschfrei. Selbst die kleinsten Fasern von Angus’ Kleidung sind zu orten wie auch die brillanten, dreidimensionalen Effekte der besten HD-Titel stellt sich ein. Der Ton erschlägt ein, denn hier gibt es ordentlich Gutes auf die Lauscher: Gleich im ersten Kapitel, der Einführung im Wirtshaus, überwältigt der ton.Ob Score oder Alltagsgeräusche füllen den Raum voll aus und halten den Subwoofer kaum in Schach. Müßig zu erwähnen, dass gerade das Filmgewitter und das Kanonen-Geballere im Finale schwer beeindrucken. Absoluter Anschaffungstipp für das familiäre Vergnügen.
(Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
0Thomas Steffens2009-01-28Eine der ältesten und bekanntesten schottischen Sagen rankt sich um das Seeungeheuer von Loch Ness, von dem Fotos existieren und das von Zeugen im Laufe der Jahre immer wieder entdeckt worden sein will. Jay Russell macht sich in der Verfilmung des Romans von Dick King-Smith auf ein Neues daran, dem Mythos Leben einzuhauchen. Einem jungen Touristenpaar, das bei Loch Ness über ein im Pub hängendes Foto nur schmunzeln kann, erzählt der anwesende Alte (Brian Cox) die wahren Hintergründe der Geschichte, die in den Tagen des Zweiten Weltkriegs ihren Anfang nahm. Damals fand ein kleiner Junge am Strand ein ungewöhnliches Ei, aus dem schon wenige Tage später ein seltsames, reptilienähnliches Wesen schlüpft und ebenfalls innerhalb kürzester Zeit zu stattlicher Größe heranwächst. Angus (Alex Etel) hat seine liebe Not, sein Haustier vor seiner Schwester und Mutter zu verstecken, was noch schwieriger wird, als eine Einheit der britischen Armee im geräumigen Landhaus einquartiert wird, das seine Mutter als Haushälterin betreut. Schon bei den ersten Auftritten des Baby-Monsters merkt man, welches Zielpublikum die Macher im Visier hatten: Mein Freund, der Wasserdrache erzählt die Geschichte vom Fabelwesen aus Loch Ness für die ganze Familie und richtet sein Hauptaugenmerk auf die Kleinen im Publikum. Angus muss über persönliche Verluste hinwegkommen, wobei ihm sein neu gefundener mythischer Freund behilflich ist. Die Trickeffekte aus der neuseeländischen Schmiede Walden Media (Die Chroniken von Narnia) werden aber auch Erwachsenen gefallen. ...
Eine der ältesten und bekanntesten schottischen Sagen rankt sich um das Seeungeheuer von Loch Ness, von dem Fotos existieren und das von Zeugen im Laufe der Jahre immer wieder entdeckt worden sein will. Jay Russell macht sich in der Verfilmung des Romans von Dick King-Smith auf ein Neues daran, dem Mythos Leben einzuhauchen. Einem jungen Touristenpaar, das bei Loch Ness über ein im Pub hängendes Foto nur schmunzeln kann, erzählt der anwesende Alte (Brian Cox) die wahren Hintergründe der Geschichte, die in den Tagen des Zweiten Weltkriegs ihren Anfang nahm. Damals fand ein kleiner Junge am Strand ein ungewöhnliches Ei, aus dem schon wenige Tage später ein seltsames, reptilienähnliches Wesen schlüpft und ebenfalls innerhalb kürzester Zeit zu stattlicher Größe heranwächst. Angus (Alex Etel) hat seine liebe Not, sein Haustier vor seiner Schwester und Mutter zu verstecken, was noch schwieriger wird, als eine Einheit der britischen Armee im geräumigen Landhaus einquartiert wird, das seine Mutter als Haushälterin betreut. Schon bei den ersten Auftritten des Baby-Monsters merkt man, welches Zielpublikum die Macher im Visier hatten: Mein Freund, der Wasserdrache erzählt die Geschichte vom Fabelwesen aus Loch Ness für die ganze Familie und richtet sein Hauptaugenmerk auf die Kleinen im Publikum. Angus muss über persönliche Verluste hinwegkommen, wobei ihm sein neu gefundener mythischer Freund behilflich ist. Die Trickeffekte aus der neuseeländischen Schmiede Walden Media (Die Chroniken von Narnia) werden aber auch Erwachsenen gefallen. (Thomas Steffens)
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Weitere Filminfos zu Mein Freund, der Wasserdrache:
Originaltitel: The Water Horse: Legend Of The Deep
Land / Jahr: USA / Großbritannien 2007
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Mein Freund, der Wasserdrache:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Entfallene Szenen, Dokumentationen: Mythen und Legenden; Die Geschichte; Die Darsteller; Verschiedene Drehorte; Dreharbeiten im Wasser; Crusoe - Ein Wasserdrache wird geschaffen, Virtueller Crusoe (Spiel)
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Bei der Vorstellung des Titels Mein Freund, der Wasserdrache handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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