Die Tudors - Season 1
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Leidenschaftlich. Mächtig. Unvergesslich. Emmy®-Kandidat und Golden Globe®-Gewinner Jonathan Rhys Meyers (Elvis, Mission Impossible III) spielt König Heinrich VIII, wie er noch nie zuvor zu sehen war: attraktiv, leidenschaftlich, mit anderen Worten: als den „heißesten Heinrich VIII aller Zeiten“. Mit unbändiger Machtgier und einem großen Appetit für die Liebe regiert der atemberaubend gut aussehende junge König sein Reich so, wie er sein Leben führt – mit hemmungsloser Hingabe.
Die erste Staffel der Serie THE TUDORS erzählt die unbekannte Geschichte des temperamentvollen Tyrannen, dessen Regierungszeit von Verrat, Treuebruch und Intrigen gekennzeichnet war. ...
Inhaltsangabe zu Die Tudors - Season 1: 
Leidenschaftlich. Mächtig. Unvergesslich. Emmy®-Kandidat und Golden Globe®-Gewinner Jonathan Rhys Meyers (Elvis, Mission Impossible III) spielt König Heinrich VIII, wie er noch nie zuvor zu sehen war: attraktiv, leidenschaftlich, mit anderen Worten: als den „heißesten Heinrich VIII aller Zeiten“. Mit unbändiger Machtgier und einem großen Appetit für die Liebe regiert der atemberaubend gut aussehende junge König sein Reich so, wie er sein Leben führt – mit hemmungsloser Hingabe.
Die erste Staffel der Serie THE TUDORS erzählt die unbekannte Geschichte des temperamentvollen Tyrannen, dessen Regierungszeit von Verrat, Treuebruch und Intrigen gekennzeichnet war. Die Tudors - Season 1 stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Tudors - Season 1:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Tudors - Season 1:
5Jean Lüdeke2009-01-28Heinrich VIII. wollte in die Geschichtsbücher als großer Kriegsherr eingehen. Aber an was man sich bei ihm wohl am meisten erinnert, sind die vielen Ehefrauen. Es wird „geschieden, geköpft, gestorben - geschieden, geköpft, überlebt“. Die erste Staffel von „The Tudors“ erzählt von Katharina von Aragon und Anne Boleyn - und wie Heinrich selber sagt: Man meint, eine Geschichte zu kennen, aber man kennt nur ihren Ausgang. Um den Plot der Thematik zu verstehen, muss man an ihren Beginn zurückgehen. Und genau das macht „The Tudors“.
Im Mittelpunkt des opulenten Kostümspektakels, das optisch wie inhaltlich auch auf der großen Leinwand locker gezeigt werden könnte, steht der junge Henry VIII. Und der ist König. Der 30-jährige Ire Jonathan Rhys Meyers ("Matchpoint") verkörpert den Rockstar-König herrlich arrogant, lüstern und auch ein bisschen wahnsinnig. Sein intensives Spiel ("Golden Globe"-Nominierung) nimmt den Zuschauer vom ersten Augenblick an gefangen und lässt die Vorstellung vom dicken, bärtigen, alten Heinrich ("Gimli" John Rhys-Davies wäre dem Original wohl optisch näher gekommen) schnell in Vergessenheit geraten. Besessen von Frauen und Macht geht Henry durch sein Leben. Er nimmt sich, was er will. Lässt Konkurrenten und Feinde skrupellos hinrichten und schläft sich durch die Betten.
Der Film überrascht, wie viele Movies aus dem Hause Sony, mit guten Extras und technischer Perfektion. Das Bild ist gestochen scharf, farbvoluminös und vor allem rauschfrei. Ein toller Transfer, gute Wiedergabe mit satter und kräftiger Farbgebung, die bisweilen gar schön leuchten.; besonders an den farbenprächtigen Kostümen auszumachen. Dadurch kommen die Aufnahmen lebendig und erfrischend auf einen zu. Verbunden mit dem scharfen Kontrast, ergibt sich ein auch technisch empfehlenswertes Produkt. Hier spielt der Score die zweite Rolle, ist demnach dezent abgemischt. Es geht eher um die Sprache, besonders wichtig, weil es sich um ein eher dialoglastiges Drama handelt. Fazit: Auch technisch mehr als überzeugend.
The Tudors" wurde mit Preisen überhäuft: Unter anderen gab es neben zwei "Emmys" und sieben irischen Film- und Fernsehpreisen zwei "Golden Globe"-Nominierungen. Die Auftaktfolge bescherte dem US-Fernsehsender Showtime 2007 den quotenstärksten Serienstart seit drei Jahren.
Die Tudor-Familie stammte aus Wales und erlangte durch ihre Heiratsverbindungen mit den englischen und französischen Königs-Häusern Bedeutung, schließlich bestieg Henry Tudor als Heinrich VII. 1485 den englischen Thron. Die Familie nahm den anglisierten Nachnamen Tudor an.
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Heinrich VIII. wollte in die Geschichtsbücher als großer Kriegsherr eingehen. Aber an was man sich bei ihm wohl am meisten erinnert, sind die vielen Ehefrauen. Es wird „geschieden, geköpft, gestorben - geschieden, geköpft, überlebt“. Die erste Staffel von „The Tudors“ erzählt von Katharina von Aragon und Anne Boleyn - und wie Heinrich selber sagt: Man meint, eine Geschichte zu kennen, aber man kennt nur ihren Ausgang. Um den Plot der Thematik zu verstehen, muss man an ihren Beginn zurückgehen. Und genau das macht „The Tudors“.
Im Mittelpunkt des opulenten Kostümspektakels, das optisch wie inhaltlich auch auf der großen Leinwand locker gezeigt werden könnte, steht der junge Henry VIII. Und der ist König. Der 30-jährige Ire Jonathan Rhys Meyers ("Matchpoint") verkörpert den Rockstar-König herrlich arrogant, lüstern und auch ein bisschen wahnsinnig. Sein intensives Spiel ("Golden Globe"-Nominierung) nimmt den Zuschauer vom ersten Augenblick an gefangen und lässt die Vorstellung vom dicken, bärtigen, alten Heinrich ("Gimli" John Rhys-Davies wäre dem Original wohl optisch näher gekommen) schnell in Vergessenheit geraten. Besessen von Frauen und Macht geht Henry durch sein Leben. Er nimmt sich, was er will. Lässt Konkurrenten und Feinde skrupellos hinrichten und schläft sich durch die Betten.
Der Film überrascht, wie viele Movies aus dem Hause Sony, mit guten Extras und technischer Perfektion. Das Bild ist gestochen scharf, farbvoluminös und vor allem rauschfrei. Ein toller Transfer, gute Wiedergabe mit satter und kräftiger Farbgebung, die bisweilen gar schön leuchten.; besonders an den farbenprächtigen Kostümen auszumachen. Dadurch kommen die Aufnahmen lebendig und erfrischend auf einen zu. Verbunden mit dem scharfen Kontrast, ergibt sich ein auch technisch empfehlenswertes Produkt. Hier spielt der Score die zweite Rolle, ist demnach dezent abgemischt. Es geht eher um die Sprache, besonders wichtig, weil es sich um ein eher dialoglastiges Drama handelt. Fazit: Auch technisch mehr als überzeugend.
The Tudors" wurde mit Preisen überhäuft: Unter anderen gab es neben zwei "Emmys" und sieben irischen Film- und Fernsehpreisen zwei "Golden Globe"-Nominierungen. Die Auftaktfolge bescherte dem US-Fernsehsender Showtime 2007 den quotenstärksten Serienstart seit drei Jahren.
Die Tudor-Familie stammte aus Wales und erlangte durch ihre Heiratsverbindungen mit den englischen und französischen Königs-Häusern Bedeutung, schließlich bestieg Henry Tudor als Heinrich VII. 1485 den englischen Thron. Die Familie nahm den anglisierten Nachnamen Tudor an.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Die Tudors - Season 1:
Originaltitel: The Tudors - Season 1
Land / Jahr: USA 2007
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Die Tudors - Season 1:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Verschiedene Dokumentationen (Making of / Casting / Des Königs bester Freund / u.v.m. )
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