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TECHNISCHE DATEN
zu Asterix bei den Olympischen Spielen

RC B FSK Freigabe ab 6 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Komödie
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD 5.1,Französisch: DTS-HD 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976311980 / 4011976311980
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Asterix bei den Olympischen Spielen

Titel:

Asterix bei den Olympischen Spielen

Label:

Highlight Video

Regie:

Frédéric Forestier, Thomas Langmann

Laufzeit:
120 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Asterix bei den Olympischen Spielen:


Die Abenteuer des listigen Kriegers Asterix (Clovis Cornillac) und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix (Gérard Depardieu) führen diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Romantix (Stéphane Rousseau) helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. Wäre da nur nicht der tückische Brutus (Benoît Poelvoorde), der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und außerdem seinen Vater Julius Caesar (Alain Delon) aus dem Weg zu räumen. Asterix bei den Olympischen Spielen stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Asterix bei den Olympischen Spielen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Asterix bei den Olympischen Spielen:
Darsteller:
Gérard Depardieu Gérard Depardieu Biografie Interview mit Gérard Depardieu: Der Graf von Monte Christo, Clovis Cornillac, Benoît Poelvoorde Benoît Poelvoorde Biografie, Alain Delon Alain Delon Biografie, Vanessa Hessler, Franck Dubosc, José Garcia, Stéphane Rousseau, Jean-Pierre Cassel, Elie Semoun, Alexandre Astier, Elric Thomas, Dorothée Jemma, Sim, Adriana Karembeu, Eduardo Gomez, Jérôme Le Banner, Bouli Lanners, Michael Herbig Michael Herbig Biografie Interview mit Michael 'Bully' Herbig: (T)Raumschiff Surprise - Periode 1, Santiago Segura, Nathan Jones, Luca Bizzarri, Stéphane De Groodt, Zinédine Zidane, Francis Lalanne, Amélie Mauresmo, Tony Parker, Paolo Kessisoglu, Íñigo Navares, Luis Valdivieso Capell, Jamel Debbouze, Jean-Pierre Castaldi, Dany Brillant, Michael Schumacher, Jean Todt, Arnold Overhaart, Vernon Dobtcheff, Arsène Mosca, Majid Mumtaz Ahmad, Ben Bishop, Mónica Cruz, Tony Gaultier, Roland Menou, Vincent Moscato, Michail Krasnoborov Redwood, Kelly Rowland, Geoff Searle, Pierre Tchernia,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Asterix bei den Olympischen Spielen:
Schon in der Kindheit wurde man mit Asterix und Obelix konfrontiert. In Comic-Form sorgten die Gallier stets für Unterhaltung. Nachdem zahlreiche DVDs erschienen sind, machen die Zwei auch vor neuen Medien nicht halt. Auf BLU-RAY ist der Film „Asterix bei den Olympischen Spielen“ erschienen. Passend zu den Olympischen Spielen in Peking nehmen die Gallier die Römer in High Definition Auflösung auf die Schippe.

Wie kann es Anderes sein. Eine Frau, die Liebe und ein armer Gallier kommen zusammen. Romantix kämpft um die Liebe seines Lebens. Dabei darf er als armer Mann die griechische Prinzessin nicht zur Frau nehmen. So wird sie dem Krieger Brutus versprochen. Doch die Gallier wittern Ihre Chance. Der Sieger der Olympiade in Griechenland darf die Holde Prinzessin Irina zur Frau nehmen. Mit Zaubertrank bewaffnet machen sich die Gallier auf eine Reise. Werden Sie auch vor dem Olymp siegen?

Asterix bei den Olympischen Spielen“ ist eine lustige Komödie, in der Schauspieler und Prominenz sich reihenweise die Hand geben. Hier trifft Michael Bully Herbig auf Gerard Depardieu, Alain Delon auf Michael Schuhmacher und Zinedine Zidane auf Clovis Cornillac.

Besonders spaßig wird es auf dem neuen Medium BLU-RAY DISC. Wer den Wettstreit Gallier gegen Römer erst einmal in Hochauflösung sieht, kommt aus dem Lachen nicht mehr heraus. Jedes kleinste Detail wird sichtbar, jedes Geräusch über DTS-HD übertragen.

Und wer noch nicht genug hat, kann sich mit dem umfassenden Bonusmaterial beschäftigen. Neben einem „Asterix-Special“ gibt es Making Ofs mit Michael Schuhmacher, einen Einblick in die Kostüme und Premierenfeier. ()

alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
Der dritte Asterix-Realfilm ist eindeutig der bislang aufwändigste – digital hat man die antike Stadt Olympia wiederauferstehen lassen oder die durch den Zaubertrank hervorgerufenen Überkräfte der Gallier animiert. Aber das allein trägt noch keinen Film. Die Story um den verliebten Jung-Gallier Romantix, der gerne die griechische Prinzessin Irina ehelichen möchte und sich aus diesem Grund bei den Olympischen Spielen gegen seinen schärfsten Widersacher, Julius Caesars Sohn Brutus, durchsetzen muss, hat einfach zu wenig Gags zu bieten, um über zwei Stunden unterhalten zu können. Manche Details stimmen, einige Anspielungen und Gastauftritte sind auch gelungen, andere wiederum sind denkbar unbeholfen auf die Handlung gestülpt, dass sie zum Selbstzweck verkommen. Dazwischen wird teilweise unendlich viel gelabert, ohne dass es lustig wäre. Das wird dann auch für die kleinen Kinozuschauer auf die Dauer uninteressant. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Die Abenteuer des listigen Kriegers Asterix (Clovis Cornillac) und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix (Gérard Depardieu) führen diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Romantix (Stéphane Rousseau) helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. Wäre da nur nicht der tückische Brutus (Benoît Poelvoorde), der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und außerdem seinen Vater Julius Caesar (Alain Delon) aus dem Weg zu räumen. Technische Daten:



Codec: MPEG-4 AVC Video High Profile 4.1
Bitrate: 28521 kbps
Auflösung: 1080p / 24fps / 16:9

Einen wunderbaren AVC-Transfer im Seitenverhältnis 2,35:1 hat Constantin auf die Blu-ray-Disc gezaubert. Dafür hat man auf das französische Originalmaster von Pathé zurückgegriffen, welches selbstverständlich in 1920x1080 progressiven Bildpunkten vorliegt. Die Schärfe ist mit superklaren Konturen und rasiermesserscharfen Details durchweg extrem gelungen. Das Bild kommt dabei ohne jegliche Überschärfung aus. Rauschen gibt es hier ebenfalls nur höchst selten, das Bild wirkt meist sehr „digital glatt“. Die Kompression hat damit ebenfalls keinerlei Probleme.

Die Optik von ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN wurde stark verfremdet. So liegt ein intensiver Gelbfilter über dem Film, der keine natürlichen Farbtöne zulässt, aber eine sehr knallige, bonbonartige Ausprägung derer zur Folge hat. Der Kontrast wurde etwas überhöht und steil ausgewählt, was auf der anderen Seite eine exzellente Plastizität mit viel „HD Pop“ zur Folge hat. Zwar wirken die Helligkeitsabstufungen auch auf Grund des tiefen Schwarzwertes nun etwas hart, aber störende Überstrahlungen sind nicht zu erkennen. Schmutz und Defekte sind für den HD-Transfer ebenfalls ein Fremdwort. Verfügbare Tonspuren:

Französisch: DTS-HD Audio 5.1 / 48kHz / 24-bit / 2045kbps (DTS Core: 5.1 / 48kHz / 24-bit / 1536kbps)
Deutsch: DTS-HD Audio 5.1 / 48kHz / 24-bit / 2045kbps (DTS Core: 5.1 / 48kHz / 24-bit / 1536kbps)


In Sachen Sound wird High Definition in Form von zwei DTS-HD 5.1-Tracks in Deutsch und Französisch geboten. Diese machen einen sehr guten Eindruck. In den größeren Actionszenen (Wagenrennen) werden direktionale Surroundeffekte eingesetzt, die allerdings noch etwas zahlreicher und aggressiver hätten ausfallen dürfen. Dasselbe gilt auch für den Bass, welcher zwar durchaus präsent ist, aber noch etwas druckvoller sich in Szene hätte setzen müssen. Eine Umgebungsklangkulisse ist vorhanden, aber ebenfalls etwas zu passiv, was dazu führt, dass der Sound insgesamt leicht frontlastig wirkt. Die vordere Soundstage wird dabei von feinen Stereoeffekten sowie satten und klaren Stimmen dominiert. Die deutsche Synchronisation kann als vollauf gelungen gewertet werden. Die Klangqualität bietet ein dynamisches Spektrum an Höhen, Mitten und Bässen und zeigt eine ausgezeichnete Klarheit sowie Transparenz. Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte sind für den Hauptfilm vorhanden. Da Constantin für ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN eine BD50 verwendet, blieb auch Platz für viel Bonusmaterial, welches allerdings nicht in HD vorliegt. Dafür wird mit dem Asterix Special eine Dokumentation in Spielfilmlänge (94 Minuten) über die Entstehung des Films angeboten. Enthalten sind unkommentierte Aufnahmen von den Dreharbeiten beziehungsweise den Vorbereitungen zu diesen sowie Interviews mit Cast und Crew. Ein Moderator hätte das Feature allerdings etwas strukturieren sollen, so wirkt alles ein bisschen uninspiriert zusammengestöpselt. Das Making Of wurde für das deutsche Fernsehen zu Promotionzwecken produziert. Mit einer Länge von 21 Minuten lässt es nicht mehr als einen kurzen Einblick in den Film sowie dessen Entstehung zu, da ein Großteil der Zeit mit Filmszenen gefüllt wurde. Anschließend darf man sich zwei Minuten lang die Kostüme des Films anschauen und deren Herstellung beiwohnen. Das „Making Of Michael Schumacher und Zinedine Zidane“ (vier Minuten) zeigt Aufnahmen von den Dreharbeiten zu den Gastauftritten der beiden Sportstars.

Der nächste Menüpunkt hält sechs Interviews mit Darstellern, Regisseur sowie Zeichner Uderzo parat. Die Clips sind relativ kurz und bieten nur geringen Informationsgehalt. Weiter geht es mit fünf Minuten an Aufnahmen von der Premiere in München, bei der natürlich vor allem Michael Bully Herbig im Mittelpunkt steht, obwohl er im Film eher eine Nebenrolle bekleidet. Die Pressekonferenz in München dauert acht Minuten und neben den Regisseuren sind auch Stars wie Gerard Depardieu dabei, die mit Fragen konfrontiert werden. Anschließend klingt das Bonusmaterial mit Darstellerinfos zu vier Mimen sowie zwei Trailern zu Constantin-Titeln aus. Mit ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN erreicht uns nun schon die dritte Realverfilmung der Comics aus der Feder von Uderzo. Die deutsch-französisch-spanische Koproduktion sollte mit einer Übermacht an europäischen Topstars und viel Budget ein Kinohit werden und Hollywood Paroli bieten. Leider hat man vor lauter Stars und CGI die Kategorien Drehbuch und Humor sträflich vernachlässigt. Die „Handlung“ besteht darin, dass Asterix und Obelix ihrem gallischen Freund Romantix helfen, die olympischen Spiel zu gewinnen und damit auch das Herz der schönen griechischen Prinzessin Irina zu erobern. Doof nur, dass Cäsars intriganter Adoptivsohn Brutus ebenfalls hinter der Schönheit her ist und ihm jedes Mittel recht scheint, um seine Ziele zu erreichen.

Im dritten Film wurde der Asterix-Darsteller Christian Clavier durch Clovis Cornillac ersetzt, dessen Leistung leider hinter der seines Vorgängers zurück bleibt, da er zu wenig durchschlagskräftig und schroff erscheint. Gerard Depardieu spielt Obelix gewohnt souverän, wird jedoch in diesem Film wie der gesamte Cast von Alain Delon glatt an die Wand gespielt. Mögen die Witze nur selten zünden und der Film des Öfteren zum Gähnen verleiten, Delons Performance als selbstverliebter und ständig misstrauischer Julius Cäsar ist der absolute Oberhammer und das Highlight des Films, welches dann auch gefühlte 80 Prozent der Lacher auf sich vereint. Der Rest des Casts bleibt eher blass. Michael Bully Herbig als stummer Sklave von Brutus ist hier noch einer der besseren im Ensemble, leider bleibt er meist im Hintergrund. Gastauftritte wie die von David Beckham, Zinedine Zidane oder auch Michael Schumacher und Jean Todt wirken aus dem Kontext gerissen und scheinen nur deshalb eingebaut worden zu sein, um einen Werbefaktor mehr aufweisen zu können. Diese Auftritte zerstören die sowieso schon recht dünne Comicatmosphäre gänzlich, da sie zu selbstzweckhaft wirken. Zu gute halten muss man ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN jedoch erstklassige CGI-Effekte für eine europäische Produktion. Insgesamt möchte der Rezensent für den Streifen keine allgemeine Warnung aussprechen, da Schauwerte vorhanden sind sowie die einmalige Performance von Alain Delon empfehlenswert ist. In den Hauptdisziplinen Humor und Atmosphäre in Bezug auf die Comics versagt der Film leider ziemlich.

Die Blu-ray-Disc von Constantin/Highlight Video liefert dagegen Erstaunliches. Als einer der ersten Titel von einem nationalen Label erscheint ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN auf einer BD50 mit Referenz-Bild und gutem Sound. Die Extras sind ebenfalls reichhaltig. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Astérix aux jeux Olympiques
Land / Jahr: Frankreich 2007
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Asterix-Special - Ein Film entsteht (ca. 90 Min.), Die Kostüme (ca. 5 Min.), Making of Michael Schumacher und Zinedine Zidane (ca. 4 Min.), Premiere München (ca. 5 Min.), Pressekonferenz München (ca. 8 Min.), ;Darstellerinfos
Kommentare:

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