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TECHNISCHE DATEN
zu 11:14 - elevenfourteen

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Drama
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD 5.1,Englisch: DTS-HD 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
e-m-s
Label:
e-m-s
EAN-Code:
4020974166799 / 4020974166799
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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11:14 - elevenfourteen

Titel:

11:14 - elevenfourteen

Label:

e-m-s

Regie:

Greg Marcks

Laufzeit:
86 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu 11:14 - elevenfourteen:


Ein angetrunkener Autofahrer (HENRY THOMAS), allein unterwegs auf der kaum befahrenen Autobahn. Eine durchtriebene Teenagerin (RACHAEL LEIGH COOK), die ihren Freund zu einem Schäferstündchen auf den Friedhof lockt und dabei noch ganz andere Absichten hat. Drei ausgelassene Jungs (BEN FOSTER, COLIN HANKS, STARK SANDS), die in ihrem alten VW Bus ziellos durch die Kleinstadt düsen und nichts als Blödsinn im Kopf haben. Eine Tankstellenangestellte (HILARY SWANK), die von ihrem besten Freund überfallen wird. Und ein besorgter Vater (PATRICK SWAYZE) in panischer Angst, seine Tochter könnte eine große Dummheit begangen haben. Nichts haben sie miteinander gemein – mit einer Ausnahme: Sie sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Denn um Punkt 23 Uhr 14 werden sich ihre Schicksale auf verblüffende Weise überschneiden. Mit einem lauten Knall... und fatalen Konsequenzen... 11:14 - elevenfourteen stammt aus dem Hause e-m-s.


11:14 - elevenfourteen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in 11:14 - elevenfourteen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu 11:14 - elevenfourteen:
Ein angetrunkener Autofahrer (HENRY THOMAS), allein unterwegs auf der kaum befahrenen Autobahn. Eine durchtriebene Teenagerin (RACHAEL LEIGH COOK), die ihren Freund zu einem Schäferstündchen auf den Friedhof lockt und dabei noch ganz andere Absichten hat. Drei ausgelassene Jungs (BEN FOSTER, COLIN HANKS, STARK SANDS), die in ihrem alten VW Bus ziellos durch die Kleinstadt düsen und nichts als Blödsinn im Kopf haben. Eine Tankstellenangestellte (HILARY SWANK), die von ihrem besten Freund überfallen wird. Und ein besorgter Vater (PATRICK SWAYZE) in panischer Angst, seine Tochter könnte eine große Dummheit begangen haben. Nichts haben sie miteinander gemein – mit einer Ausnahme: Sie sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Denn um Punkt 23 Uhr 14 werden sich ihre Schicksale auf verblüffende Weise überschneiden. Mit einem lauten Knall... und fatalen Konsequenzen...

Technische Daten:



Codec: VC-1 Video Advanced Profile 3
Bitrate: 16063 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976fps / 16:9

11:14 wurde mit einem VC-1-Transfer im Format 1,78:1 auf diese Blu-ray-Disc gebannt. Die Auflösung beträgt dabei die gewohnten progressiven 1920x1080 Pixel. Über den Schirm zieht sich ein deutliches Filmkorn-Muster, was entweder grobem Filmmaterial oder Low-Light-Rauschen (der Film spielt komplett bei Nacht) oder auch beidem geschuldet ist. Die Schärfe ist vor allem in Nahansichten dennoch klar auf High-Definiton-Niveau und zeigt viel Detail sowie nicht durch Edge Enhancement verschandelte Kanten. Bei Totalen macht sich die etwas verringerte analoge Auflösung des Ausgangsmaterials bemerkbar, denn manchmal wirken Einstellungen nicht völlig scharf. Die Kompression hat keinerlei Probleme, das analoge Rauschen ohne Artefakte darzustellen. Die Farben wurden in einer eher blass-düsteren Palette gehalten, über die sich ein leichter Gelbfilter zieht. Die Töne werden dabei genau wie vom Regisseur intendiert wiedergegeben, was Sättigung sowie Natürlichkeit angeht. Der Kontrast arbeitet in der permanenten Dunkelheit jedes Detail hervorragend heraus, ohne übermäßig steil zu wirken. Der Schwarzwert ist tadellos und Schmutz oder Defekte auf dem Ausgangsmaterial sind niemals zu sehen. Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48kHz / 16-bit / 1949kbps (DTS Core: 5.1 / 48kHz / 16-bit / 1536kbps)
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48kHz / 16-bit / 1921kbps (DTS Core: 5.1 / 48kHz / 16-bit / 1536kbps)


Zwei DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks in Deutsch und Englisch befinden sich auf der Disk. Die Klangqualität ist annähernd gleich. Obwohl 11:14 nicht sonderlich viele Gelegenheiten für Surroundaktivitäten bietet, werden doch vereinzelt direktionale Geräusche und des Öfteren Ambiente-Sounds von hinten geboten. Hinzu kommt die räumliche Wiedergabe des Scores über alle Kanäle. Der Subwoofer bekommt ebenfalls nicht viel zu tun, grummelt aber in manchen Sequenzen gemächlich vor sich hin, um dem Sound im Bassbereich etwas unter die Arme zu greifen. Die Stimmen sind immer perfekt zu verstehen und der Klang gibt sich in Sachen Qualität ebenfalls keine Blöße. Ohne eine spektakuläre Dynamik zu bieten, ist ein breites Spektrum an Bässen, Mitten und Höhen zu hören, welche stets satt und klar wiedergegeben werden. Deutsche Untertitel für 11:14 werden zwar angeboten, in Sachen Bonusmaterial herrscht jedoch weiterhin gähnende Leere wie bei allen anderen Blu-ray-Discs von e-m-s bis dato. Lediglich eine Trailershow findet man im Menü.

An dieser Stelle möchte ich auf das hervorragende Fazit meines Kollegen Marcus Kampfert verweisen, der im Zuge der DVD-Veröffentlichung Folgendes über 11:14 zu berichten hatte:

11:14 – ELEVEN FOURTEEN ist wie ein Episodenfilm aufgebaut. Das Gemeinsame wird erst im Laufe des Films ersichtlich. Das krasse Schicksal der meisten Protagonisten wurde durchaus derb und effektreich inszeniert. Respekt dafür, dass Regie-Debütant Greg Marcks im Wirrwarr der vielen zusammenhängenden Plots nicht den Überblick verliert und alles nachvollziehbar sowie fehlerfrei auflöst! Wer meint, es wäre alles an den Haaren herbeigezogen und konstruiert, liegt gar nicht mal so falsch. Dennoch kann man sich diesem Plotbausatz praktisch kaum entziehen – zumindest nicht als Fan des Makaberen! Der Zuschauer sitzt wohl – auch wenn es schon ähnlich angelegte Filme gab – mit offenem Mund am endgültigen Schluss im Sessel und fühlt sich durchweg gut unterhalten. Dafür sorgt nicht zuletzt das verlustfreie, hohe Tempo des Drehbuchs, das ganz nebenbei trotzdem noch Zeit für die ansatzweise Charakterausarbeitung lässt. Alle Figuren sind skurril, aber authentisch, ihre Geschichten nicht minder abgedreht.

Dieser Streifen ist irgendwie eine Art Trip ohne Drogen. Man ist nämlich stets neugierig zu erfahren, was jeweils „im Hintergrund“ passiert, denn man hat natürlich schon im Kopf, dass alle Beteiligten und Ereignisse irgendwie zusammenhängen. Die Auflösung ist dann zwar relativ simpel, aber gut erzählt und logisch. Ein tolles Drehbuch unter feiner Regie verfilmt funktioniert natürlich nicht ohne ein ebenbürtiges Cast. Abgesehen von der lediglich optisch reizvollen Rachael Leigh Cook spielen alle Darsteller durch die Bank weg glaubhaft. Henry Thomas, Clark Gregg, Patrick Swayze, Hilary Swank, Shawn Hatosy, Barbara Hershey und die anderen verstehen es, den Figuren Leben einzuhauchen, ohne diese zu überzeichnen oder gar zu Karikaturen verkommen zu lassen.

Die Blu-ray-Disc aus dem Hause e-m-s überzeugt durch gute technische Werte, denen aber erneut kein Bonusmaterial beigestellt wurde. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
"Ein angetrunkener Autofahrer (HENRY THOMAS), allein unterwegs auf der kaum befahrenen Autobahn. Eine durchtriebene Teenagerin (RACHAEL LEIGH COOK), die ihren Freund zu einem Schäferstündchen auf den Friedhof lockt und dabei noch ganz andere Absichten hat. Drei ausgelassene Jungs (BEN FOSTER, COLIN HANKS, STARK SANDS), die in ihrem alten VW Bus ziellos durch die Kleinstadt düsen und nichts als Blödsinn im Kopf haben. Eine Tankstellenangestellte (HILARY SWANK), die von ihrem besten Freund überfallen wird. Und ein besorgter Vater (PATRICK SWAYZE) in panischer Angst, seine Tochter könnte eine große Dummheit begangen haben. Nichts haben sie miteinander gemein – mit einer Ausnahme: Sie sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Denn um Punkt 23 Uhr 14 werden sich ihre Schicksale auf verblüffende Weise überschneiden. Mit einem lauten Knall... und fatalen Konsequenzen...Der Film spielt um 11:14 abends beziehungsweise partiell einige Minuten davor. Dementsprechend dunkel gestaltet sich das Geschehen. Da man bewusst mit natürlicher, authentischer Ausleuchtung an wenigen düsteren Schauplätzen gearbeitet hat, gehen trotz guten Kontrastes und ordentlichen Schwarzwertes immer wieder Details im Dunkel unter. Weil sich deutliches Rauschen zeigt, wirkt die Auflösung noch weiter herabgesetzt, was auch dem Schärfeverhalten zu schaffen macht. Abgesehen von detaillierten Nahaufnahmen beginnen nämlich schon bei Halbtotalen die ersten Unschärfen und Detailverluste im Hintergrund. Konturen werden aber noch recht getreu abgebildet. Die Farben erscheinen leicht reduziert, teilweise sogar ein wenig blass, sorgen aber für realistische Bilder. Die Kompression macht sich bei durchschnittlichen 6,6 Mbps in der Bitrate kaum bemerkbar, sogar größere Bewegungen im Geschehen bleiben ohne Auswirkungen. Der Bildstand ist insgesamt stabil, nur das Rauschen sorgt ab und an für leichte Unruhe.

Budget und Ausgangsmaterial machen es dem Transfer schwer, zur Höchstform aufzulaufen. Kein berauschendes Ergebnis (was für ein Wortspiel), aber dennoch ganz knappe sieben Punkte wert.Der vorliegende Film ist mehrheitlich als Drama anzusehen und bietet nur selten Gelegenheit für ausgefeilte Soundorgien. So beschränkt sich ein Großteil des Geschehens auf eine breite Stereofront, welche neben dem voluminösen Score vor allem die zumindest anfangs relativ vitale Kulisse abbildet. Beispielsweise sind das Surren von Kühlschränken in der Tankstelle oder auch der Autoverkehr hörbar. Die Rears werden recht verhalten vom Score und der Musik im Autoradio mit einbezogen, dürfen ansonsten aber nur in den wenigen Effektszenen mit Schießereien oder ähnlich lauten Aktionen wirkungsvoller antreten. In jenen Momenten wird dann auch einzig eine abweichende Dynamik geboten, welche schon mal für ein Hochschrecken gut ist und sogar vom Subwoofer eindrucksvoll Unterstützung erfährt (zum Beispiel zu Beginn, wenn eine Leiche von der Brücke auf das Auto von Jack knallt). Wenige direktionale Effekte sorgen zudem für sehr realistische Augenblicke. Die Sprachverständlichkeit ist in allen aufgespielten Spuren gleich gut, im Original wie gewohnt einen Tick natürlicher. Ansonsten unterscheiden sich die Tracks in DD 5.1 (Deutsch und Englisch) sowie zusätzlich in DTS 5.1 (Deutsch) selbst vom Ausgangspegel her kaum. Wiederum knappe sieben Punkte.Im teilanimierten und mit Musik unterlegten Hauptmenü findet sich eine Verzweigung zu den Extras. Neugierig angewählt gibt sie den Blick auf folgende Features frei:

Einen unkommentierten Blick hinter die Kulissen gewährt der gleichnamige Clip, welcher rund 14 Minuten lang aneinander gereihte Szenen vom Set im O-Ton ohne Untertitel zeigt. Sicherlich nicht uninteressant, aber uninspiriert umgesetzt. Die anschließenden, deutsch untertitelten Interviews (insgesamt rund 24 Minuten) lassen die Darsteller H. Swank, R.L. Cook, P. Swayze, H. Thomas, B. Foster sowie Regisseur G. Marcks zu Wort kommen. In ein- bis fünfminütigen Statements geben sie Auskünfte über die Story, ihre gespielte Figur, die Zusammenarbeit und, im Falle von Marcks, zusätzlich im Ansatz über die Produktion. Leider insgesamt auch nur wenig informatives ""Bla-Bla""! Dem Electronic Press Kit entriss man darüber hinaus noch den Filmtrailer in Englisch und Deutsch(jeweils 1:33 Minuten), wobei der synchronisierte sogar in einer FSK-Fassung ""ab 16"" (1:33 Minuten) und als um einige explizite Bilder bereinigtes ""ab 12""-Pendant (1:30 Minuten) zur Verfügung steht. Die zwei mit je 15 Sekunden Spielzeit extrem kurzen TV-Spots sind kaum der Rede wert. Der Kaufversion ist im Keep Case noch ein 16seitiges Booklet mit Informationen zum Film beigefügt und die Kunststoffhülle steckt in einem hochglanzbedruckten Pappschuber.

Schade, ein Making Of oder ein Audiokommentar hätten sicherlich mehr Aufschluss über diese interessante Produktion gegeben als die belanglosen Interviews und der unkommentierte Blick hinter die Kulissen. So reicht es hier auch trotz rund 40 Minuten Laufzeit bloß zu einer sehr niedrigen Wertung von zwei Punkten!11:14 – ELEVEN FOURTEEN ist wie ein Episodenfilm aufgebaut. Das Gemeinsame wird erst im Laufe des Films ersichtlich. Das krasse Schicksal der meisten Protagonisten wurde durchaus derb und effektreich inszeniert. Respekt dafür, dass Regie-Debütant Greg Marcks im Wirrwarr der vielen zusammenhängenden Plots nicht den Überblick verliert und alles nachvollziehbar sowie fehlerfrei auflöst! Wer meint, es wäre alles an den Haaren herbeigezogen und konstruiert, liegt gar nicht mal so falsch. Dennoch kann man sich diesem Plotbausatz praktisch kaum entziehen - zumindest nicht als Fan des Makaberen! Der Zuschauer sitzt wohl – auch wenn es schon ähnlich angelegte Filme gab – mit offenem Mund am endgültigen Schluss im Sessel und fühlt sich durchweg gut unterhalten. Dafür sorgt nicht zuletzt das verlustfreie, hohe Tempo des Drehbuchs, das ganz nebenbei trotzdem noch Zeit für die ansatzweise Charakterausarbeitung lässt. Alle Figuren sind skurril, aber authentisch, ihre Geschichten nicht minder abgedreht.

Dieser Streifen ist irgendwie eine Art Trip ohne Drogen. Man ist nämlich stets neugierig zu erfahren, was jeweils ""im Hintergrund"" passiert, denn man hat natürlich schon im Kopf, dass alle Beteiligten und Ereignisse irgendwie zusammenhängen. Die Auflösung ist dann zwar relativ simpel, aber gut erzählt und logisch. Ein tolles Drehbuch unter feiner Regie verfilmt funktioniert natürlich nicht ohne ein ebenbürtiges Cast. Abgesehen von der lediglich optisch reizvollen Rachael Leigh Cook spielen alle Darsteller durch die Bank weg glaubhaft. Henry Thomas, Clark Gregg, Patrick Swayze, Hilary Swank, Shawn Hatosy, Barbara Hershey und die anderen verstehen es, den Figuren Leben einzuhauchen, ohne diese zu überzeichnen oder gar zu Karikaturen verkommen zu lassen.

Die DVD zum Film kann zumindest in Bild und Ton qualitativ mithalten. Bloß die Extras sind etwas kurz geraten und zudem wenig informativ. Sollte sich der Film auf dem großen Markt der DVD-Releases behaupten können, dürfte man beim Anbieter e-m-s vielleicht über eine großzügiger ausgestattete Special Edition nachdenken. Film und DVD erhalten aber grundsätzlich in dieser Aufmachung schon eine Empfehlung!

Filmwertung: 8 von 10 fiesen Schicksalen" ()

alle Rezensionen von Marcus Kampfert ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: 11:14
Land / Jahr: USA / Kanada 2003
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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