L.A. Crash
Schauspieler / Schauspielerinnen in L.A. Crash:
Darsteller:
Sandra Bullock Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu L.A. Crash:
Technische Daten: Codec: VC-1 Video Advanced Profile 3 Bitrate: 15993 kbps Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9 Der VC1-Transfer liegt im Seitenverhältnis 2,35:1 vor und wurde mit der Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten enkodiert. Die Bildqualität schwankt bei L.A. CRASH enorm. Im Prinzip gilt: Je dunkler das Bild, desto rauschiger und weniger scharf erscheint dieses. In hellen Szenen wird eine wunderbare Feinzeichnung geboten, während in Nachtsequenzen oder Szenen in geschlossenen Räumen das Geschehen nicht selten etwas matschig erscheint. Leichtes Edge Enhancement sorgt für stabilere Kanten, indes die Kompression einen guten Job verrichtet und auch in den verrauschten Einstellungen keine hässlichen Blockartefakte bildet. Die Farben wirken sehr natürlich und satt, was den realistischen Stil von L.A. CRASH unterstützt. Kontrast sowie Schwarzwert bewegen sich auf einem guten Niveau, bieten aber keine außergewöhnliche Plastizität, obwohl die Kontrastbalance etwas steil ausgefallen ist. Schmutz sowie Defekte gibt es auf der Materialvorlage nicht zu entdecken. Verfügbare Tonspuren: Englisch: DTS-HD Audio 5.1 / 48 kHz / 2046 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1536 kbps / 16-bit) Deutsch: DTS-HD Audio 5.1 / 48 kHz / 2046 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1536 kbps / 16-bit) Englisch: DTS Audio 2.0 / 48 kHz / 256 kbps / 16-bit (Kommentar) Beim Sound gibt sich der eher dialoglastige Film unauffällig und erinnert stark an die DVD-Tracks. Die Abmischungen in Deutsch und Englisch – jeweils in DTS-HD 5.1 enkodiert – klingen sehr ähnlich und bieten natürlich wirkende Stimmen, die weder zu klar noch zu dumpf wirken. Es gibt bis auf wenige Szenen (zum Beispiel Thandie Newtons Unfall) keinen großartigen Score oder auffällige Effekte, welche die Surroundlautsprecher dauerhaft zum Leben erwecken würden. Immerhin versucht die Abmischung dort Musik, Effekte und Räumlichkeit einzustreuen, wo es möglich scheint. Dann kommt tatsächlich etwas Leben in die 5.1-Bude, wobei vor allem die sphärischen Musikstücke mit ihrer Räumlichkeit punkten. Die Klangqualität wirkt ähnlich auf Realismus getrimmt wie der Film, denn es fehlen die höchsten und tiefsten Frequenzbereiche, was im letzteren Fall heißen soll, dass der Bass ebenfalls nicht an seine Grenzen geht, aber sich durchaus dazuschaltet, wenn es nötig ist. Ein leichtes Rauschen ist besonders in der englischen Spur oft nicht zu überhören. Untertitel gibt es bei L.A. CRASH nicht nur in Deutsch, sondern auch in Englisch. Das Bonusmaterial kennt man bereits von der DVD. Der Audiokommentar mit Regisseur Paul Haggis, Darsteller Don Cheadle und Drehbuchautor Bobby Moresco beginnt witzig mit viel Gelächter in gelöster Stimmung. Nach den ersten Minuten ebbt diese Stimmung jedoch etwas ab und es geht hauptsächlich um die Realisierung von L.A. CRASH sowie dessen Geschichte. Interessant sind einige Passagen, in denen über die Koordination der Dreharbeiten auf Grund der vielen Parallelhandlungen geredet wird. Die weiteren Beiträge gliedern sich folgendermaßen: Paul Haggis kommentiert ausgewählte Szenen fünf Minuten lang und erklärt dem Zuschauer, was die jeweiligen Ausschnitte aussagen sollen. In „Unspoken - Cast & Crew“ werden nicht – wie man vermuten könnte – die Darsteller thematisiert, sondern deren Charaktere sowie deren soziale Stellung und das Handlungsgefüge in diesem Kontext. Das Feature dauert zwölf Minuten. Das Making Of dauert fast eine halbe Stunde und bietet eine umfassende Besprechung der wesentlichen Produktionsaspekte. Interviews mit Darstellern sowie den Machern hinter der Kamera sind genauso vorhanden wie Aufnahmen vom Set. Knapp elf Minuten begibt man sich anschließend hinter die Kulissen von L.A. CRASH. Es handelt sich dabei um einen Zusammenschnitt aus Interviews mit Darstellern sowie Filmszenen. Der nächste Beitrag behandelt den Schauplatz des Films. In „L.A. - The Other Main Character“ werden in einer Viertelstunde die Eigenschaften der Metropole herausgestellt und der Einfluss auf den Film bewertet. Danach folgen noch zwei Musikvideos sowie acht Deleted Scenes mit einer Gesamtlänge von elf Minuten, welche optional von Regisseur Haggis kommentiert werden. L.A. CRASH ist ein Episodenfilm von Paul Haggis, dem kongenialen Autor des Oscar™-gekrönten MILLION DOLLAR BABY von Clint Eastwood. In seinem eigenen Werk zeigt er Situationen aus dem Leben diverser Personen in Los Angeles. Diese stammen aus den verschiedensten Gesellschaftsschichten, haben unterschiedlichste Berufe wie Lebensstile und kennen sich im Verlauf des Films lediglich durch Zufall. Doch irgendwie ist ihr Leben am Ende von L.A. CRASH miteinander verwoben – eine riesige Kette von bisweilen tragischen Ereignissen verknüpft ihre Schicksale. Hier jetzt ein Beispiel zu geben, würde an einen großen Spoiler grenzen, daher sollte man sich einfach in den Film mit seiner langsamen und bedächtigen Erzählweise hineinsaugen und von den Einfällen des Drehbuchautors überraschen lassen. Trotz aller Zufälle wirken die Ereignisse niemals zu konstruiert; man hat wirklich das Gefühl, als könne einem das Geschehene in der Realität selbst einmal zustoßen. Man sollte sich jedoch im Klaren sein, dass dieser Film auf Grund seiner episodenhaften Erzählweise keine größere Identifikation mit einem der Charaktere zulässt. Des Weiteren muss man sich auf die langsame und bedächtige Erzählweise einlassen, Actionfans werden hier wahrscheinlich weniger glücklich werden. Wen das alles nicht stört, darf sich an einem riesigen Starensemble erfreuen, in dem einige von diesen ganz und gar untypische Rollen verkörpern: So gibt sich etwa Sandra Bullock als dauerdepressive Ehefrau des Staatsanwalts, gespielt von Brendan Fraser, die Ehre. Die Liste der Stars umfasst außerdem Don Cheadle (HOTEL RUANDA), Ryan Phillippe (WAY OF THE GUN), Thandie Newton (RIDDICK – CHRONIKEN EINES KRIEGERS), Matt Dillon (VERRÜCKT NACH MARY), Marina Sirtis (STAR TREK – TNG), Jennifer Esposito (NEW YORK TAXI), Daniel Dae-Kim (LOST) sowie Rapper Ludacris. Die Blu-ray-Disc aus dem Hause Universum Film bietet eine ordentliche Technik, welche allerdings die Möglichkeiten von High Definition nicht voll ausschöpfen kann. Das Bonusmaterial entspricht dem der Director\'s Cut-DVD und ist umfangreich; auf der Blu-ray befindet sich jedoch die kürzere Kinofassung von L.A. CRASH. (Danny Walch) alle Rezensionen von Danny Walch ...
"36 Stunden in L.A.. 36 Stunden im Leben einer Handvoll Menschen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Und doch führt das Schicksal sie zusammen, lässt ihre Wege kreuzen und wieder auseinander gehen, ihre Leben für kurze Zeit in den gleichen Bahnen laufen. Sie sind Bewohner einer Megacity im ganz normalen Ausnahmezustand, hin und her gerissen zwischen Angst, Wut und Verzweiflung und der alles überwindenden Kraft der Hoffnung und des Glücks.L.A. CRASH ist eine Produktion im Breitbildformat 2,35:1, welche insgesamt mit einem guten, aber keinesfalls überragenden Bild ausgestattet wurde. Die Schärfe macht einen sehr wechselhaften Eindruck. Vor allem Totalen wirken öfters unscharf, während die Detailzeichnung meist angenehme Werte liefert. Der erstgenannte Umstand kann allerdings in der verwackelten, pseudodokumentarischen Kameraführung begründet liegen. Die Farben wirken zwar natürlich, jedoch in vielen Szenen leicht blässlich, was ebenfalls einem Stilmittel zugeschrieben werden könnte.
Die Kompression macht sich oft auf farblich homogenen Hintergründen durch Rauschen bemerkbar, welches sich bei den vielen Nachtszenen oft dezent auf das ganze Bild ausdehnt. Kontrast und Schwarzwert machen einen durchwachsenen Eindruck, da alles irgendwie flach und wenig plastisch wirkt – eventuell fällt dieser Mangel auch wieder unter die Rubrik „Stilmittel“. Bei Bewegungen verwischt das Bild oft leicht und zeigt sich somit instabil. Das Master präsentiert sich in neuwertigem Zustand ohne auffälligen Schmutz oder Defekte.Beim Sound gibt sich der eher dialoglastige Film unauffällig. Die Abmischungen in Deutsch und Englisch - jeweils in Dolby Digital 5.1 encodiert - klingen sehr ähnlich und bieten natürlich wirkende Stimmen, die weder zu klar noch zu dumpf wirken. Es gibt bis auf wenige Szenen (zum Beispiel Thandie Newtons Unfall) weder einen großartigen Score noch auffällige Effekte, welche die Surroundlautsprecher dauerhaft zum Leben erwecken würden. Immerhin versucht die Abmischung dort Musik, Effekte und Räumlichkeit einzustreuen, wo es möglich scheint. Dann kommt tatsächlich etwas Leben in die 5.1-Bude, wobei vor allem die sphärischen Musikstücke mit ihrer Räumlichkeit punkten. Die Klangqualität wirkt ähnlich auf Realismus getrimmt wie der Film, denn es fehlen die höchsten und tiefsten Frequenzbereiche, was im letzteren Fall heißen soll, dass der Bass ebenfalls nicht an seine Grenzen geht, aber sich durchaus dazuschaltet, wenn es nötig ist. Ein leichtes Rauschen ist besonders in der englischen Spur oft nicht zu überhören.In Sachen Extras bietet Universum ein kompaktes Paket mit vielfältigem Material an, welches leider wieder keine Untertitel umfasst, wogegen der Film an sich über solche in Deutsch und Englisch verfügt. Natürlich befindet sich im Hauptmenü wieder ein Menüpunkt, der zur einer Trailershow führt. Der Audiokommentar mit Regisseur Paul Haggis, Darsteller Don Cheadle und Drehbuchautor Bobby Moresco beginnt witzig mit viel Gelächter in gelöster Stimmung. Nach den ersten Minuten ebbt diese Stimmung jedoch etwas ab und es geht hauptsächlich um die Realisierung von L.A. CRASH sowie dessen Geschichte. Interessant sind einige Passagen, in denen über die Koordination der Dreharbeiten auf Grund der vielen Parallelhandlungen geredet wird. Hinter die Kulissen des Films wird der Zuschauer im ersten Feature des Menüs „Bonusmaterial“ geführt. In zehn Minuten erhält man einen Einblick in die Geschichte und die Dreharbeiten in Form von kurzen Interviews zahlreicher Mitglieder von Cast und Crew sowie B-Roll-Ausschnitten. Natürlich werden die Gesprächsgegenstände durch reichlich Filmausschnitte ausgemotzt. Das Musikvideo „If I neva see you again“ von Kansascali stellt den Titelsong dar und liegt im anamorphen Widescreen-Format vor. Den Abschluss bildet dann wie so oft der deutsche Kinotrailer.L.A. CRASH ist ein Episodenfilm von Paul Haggis, dem kongenialen Autor des Oscar™-gekrönten MILLION DOLLAR BABY von Clint Eastwood. In seinem eigenen Werk zeigt er Situationen aus dem Leben diverser Personen in Los Angeles. Diese stammen aus den verschiedensten Gesellschaftsschichten, haben unterschiedlichste Berufe wie Lebensstile und kennen sich im Verlauf des Films lediglich durch Zufall. Doch irgendwie ist ihr Leben am Ende von L.A. CRASH miteinander verwoben – eine riesige Kette von bisweilen tragischen Ereignissen verknüpft ihre Schicksale. Hier jetzt ein Beispiel zu geben, würde an einen großen Spoiler grenzen, daher sollte man sich einfach in den Film mit seiner langsamen und bedächtigen Erzählweise hineinsaugen und von den Einfällen des Drehbuchautors überraschen lassen. Trotz aller Zufälle wirken die Ereignisse niemals zu konstruiert (Danny Walch) alle Rezensionen von Danny Walch ... Reminder, PDF-Datenblatt zu L.A. Crash, BLU-RAY:
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Weitere Filminfos zu L.A. Crash: Originaltitel: Crash Land / Jahr: USA 2004 Medien-Typ: Blu-ray Disc Bonusmaterial zu L.A. Crash:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Musikvideo(s), Audiokommentare, Unspoken - Cast & Crew, Deleted Scenes, Hinter den Kulissen, L.A. The other main Character, dynamicHD-Live
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