Saawariya
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Raj, ein attraktiver junger Mann, besitzt die Gabe, andere Menschen glücklich zu machen. Nur mit dem eigenen Glück will es nicht recht klappen. Eines Nachts sieht er auf einer Brücke die wunderschöne Sakina und verliebt sich auf der Stelle. Doch ehe er ihr seine Gefühle offenbaren kann, gesteht sie ihm, dass sie sehnsüchtig auf den Mann wartet, den sie liebt und der mit dem Versprechen weggegangen ist, bald zurückzukehren. Raj ist am Boden zerstört. Aber er gibt nicht auf und versucht weiter, Sakina zu beeindrucken. Doch als Imaan, ihr Geliebter, zur verabredeten Zeit nicht auftaucht, scheint es, als hätte er tatsächlich eine Chance bei seiner Angebeteten ...
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Inhaltsangabe zu Saawariya: 
Raj, ein attraktiver junger Mann, besitzt die Gabe, andere Menschen glücklich zu machen. Nur mit dem eigenen Glück will es nicht recht klappen. Eines Nachts sieht er auf einer Brücke die wunderschöne Sakina und verliebt sich auf der Stelle. Doch ehe er ihr seine Gefühle offenbaren kann, gesteht sie ihm, dass sie sehnsüchtig auf den Mann wartet, den sie liebt und der mit dem Versprechen weggegangen ist, bald zurückzukehren. Raj ist am Boden zerstört. Aber er gibt nicht auf und versucht weiter, Sakina zu beeindrucken. Doch als Imaan, ihr Geliebter, zur verabredeten Zeit nicht auftaucht, scheint es, als hätte er tatsächlich eine Chance bei seiner Angebeteten ...
Saawariya stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.
Saawariya Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Saawariya:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Saawariya:
0Bernd Hellweg2009-01-28Sony Pictures Home Entertainment veröffentlicht nun den ersten Bollywood-Film in Deutschland auf eine Blue-ray Disk. „Saawariya“ heißt das Machwerk und ist, wenn man es etwas gemein ausdrückt, eine Aneinanderreihung vieler Lieder, unterbrochen von kleinen Handlungsstücken, was vielleicht auch der Grund war, dass „Saawariya“ an den indischen Kinokassen ein riesiger Flop wurde.
Doch hier erst einmal zur Handlung (zwischen den Musikacts): Der Träumer Ranbir Raj (Ranbir Kapoor) kommt in eine Stadt, um dort mit seinen Gesang- und Musikkünsten zu etwas Geld zu kommen. Als erstes freundet er sich mit der Prostituierten Gulabji (Rani Mukherjee) an, die ihn einen Rock-Star-Engel nennt und ihn an die alte Lilian (Zohra Sehgal) vermittelt. Bei ihr kommt Ranbir unter und wird noch gleich ihr Ersatzsohn. Gleichzeitig findet er einen Job in der Bar "RK". Eines Nachts erblickt er auf einer der Brücken der Stadt die schöne Sakina (Sonam Kapoor) - und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Doch als er der stets traurigen Frau seine Gefühle beichten will, erklärt sie ihm, dass sie einen anderen liebt. Er heißt Imaan (Salman Khan) und versprach ihr einst, sie auf dieser Brücke wieder zu treffen. Seither wartet sie auf ihn, wie benommen vor Sehnsucht. Ranbir nimmt sich vor, sie aufzuheitern oder vielleicht sogar zu verführen. Die beiden verbringen vier schöne Nächte in der Stadt und kommen sich tatsächlich näher.
Fazit: Besonders gut ist „Saawariya“ in der Tat nicht, doch auf eins kann man sich hier verlassen, und das ist die visuelle Bildersprache. Atemberaubend schöne Bilder. Eine Pracht in vorwiegend Blau-Tönen. Die Kulissen, eine Mischung aus Paris in Moulin Rouge und Venedig, sind sehr gut gelungen. Der Film wirkt wie ein Gemälde, dadurch natürlich auch oft zu künstlich. Ebenso wirkt die Geschichte selbst, der es mächtig an Würze fehlt und die fast in der ganzen ersten Hälfte sogar nicht in die Gänge kommt. Auch Ranbir Kapoor kommt nicht besonders gut rüber, er spielt nicht schlecht, aber er ist oft zu hyperaktiv, kindisch und übertrieben. Von allem ein wenig zu viel, was sich auch in seinen Tanzeinlagen widerspiegelt. Und auch die weibliche Hauptrolle, gespielt von Sonam Kapoor, kann wenig überzeugen.
Doch diesen Mankos zum Trotz offenbart sich ein durchaus sehenswerter Film mit großartiger Ausstattung und vor allem auch sehr guten Songs, wenn auch vielleicht etwas zu viele. Grad am Anfang kommt fast Song auf Song. Dennoch, deutsche Bollywood-Fans werden an diesem Film ihre Freude haben.
Die technische Umsetzung auf ist wirklich sehr gut. Das Widescreen-Bild (2.40:1 – anamorph) ist gestochen scharf. Man sieht fast jede Pore und Barthaare des Hauptdarstellers. Schärfer geht’s nimmer, sollte man zumindest meinen. Ebenso brillant die Farben und der Kontrast. Hier gibt es nichts zu beanstanden. Der Ton, leider nur in Hindi (Dolby Digital 5.1) mit deutschem Untertitel, überzeugt ebenfalls mit Klarheit und Dynamik, so dass die einzelnen Songs brillant über die Lautsprecher kommen. An Bonusmaterial sieht es etwas ärmlich aus, lediglich eine Filmdokumentation („Die Musik im Film & Die Premiere“) und Trailer haben es auf die Blue-ray geschafft.
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Sony Pictures Home Entertainment veröffentlicht nun den ersten Bollywood-Film in Deutschland auf eine Blue-ray Disk. „ Saawariya“ heißt das Machwerk und ist, wenn man es etwas gemein ausdrückt, eine Aneinanderreihung vieler Lieder, unterbrochen von kleinen Handlungsstücken, was vielleicht auch der Grund war, dass „ Saawariya“ an den indischen Kinokassen ein riesiger Flop wurde.
Doch hier erst einmal zur Handlung (zwischen den Musikacts): Der Träumer Ranbir Raj (Ranbir Kapoor) kommt in eine Stadt, um dort mit seinen Gesang- und Musikkünsten zu etwas Geld zu kommen. Als erstes freundet er sich mit der Prostituierten Gulabji (Rani Mukherjee) an, die ihn einen Rock-Star-Engel nennt und ihn an die alte Lilian (Zohra Sehgal) vermittelt. Bei ihr kommt Ranbir unter und wird noch gleich ihr Ersatzsohn. Gleichzeitig findet er einen Job in der Bar "RK". Eines Nachts erblickt er auf einer der Brücken der Stadt die schöne Sakina (Sonam Kapoor) - und verliebt sich Hals über Kopf in sie. Doch als er der stets traurigen Frau seine Gefühle beichten will, erklärt sie ihm, dass sie einen anderen liebt. Er heißt Imaan (Salman Khan) und versprach ihr einst, sie auf dieser Brücke wieder zu treffen. Seither wartet sie auf ihn, wie benommen vor Sehnsucht. Ranbir nimmt sich vor, sie aufzuheitern oder vielleicht sogar zu verführen. Die beiden verbringen vier schöne Nächte in der Stadt und kommen sich tatsächlich näher.
Fazit: Besonders gut ist „ Saawariya“ in der Tat nicht, doch auf eins kann man sich hier verlassen, und das ist die visuelle Bildersprache. Atemberaubend schöne Bilder. Eine Pracht in vorwiegend Blau-Tönen. Die Kulissen, eine Mischung aus Paris in Moulin Rouge und Venedig, sind sehr gut gelungen. Der Film wirkt wie ein Gemälde, dadurch natürlich auch oft zu künstlich. Ebenso wirkt die Geschichte selbst, der es mächtig an Würze fehlt und die fast in der ganzen ersten Hälfte sogar nicht in die Gänge kommt. Auch Ranbir Kapoor kommt nicht besonders gut rüber, er spielt nicht schlecht, aber er ist oft zu hyperaktiv, kindisch und übertrieben. Von allem ein wenig zu viel, was sich auch in seinen Tanzeinlagen widerspiegelt. Und auch die weibliche Hauptrolle, gespielt von Sonam Kapoor, kann wenig überzeugen.
Doch diesen Mankos zum Trotz offenbart sich ein durchaus sehenswerter Film mit großartiger Ausstattung und vor allem auch sehr guten Songs, wenn auch vielleicht etwas zu viele. Grad am Anfang kommt fast Song auf Song. Dennoch, deutsche Bollywood-Fans werden an diesem Film ihre Freude haben.
Die technische Umsetzung auf ist wirklich sehr gut. Das Widescreen-Bild (2.40:1 – anamorph) ist gestochen scharf. Man sieht fast jede Pore und Barthaare des Hauptdarstellers. Schärfer geht’s nimmer, sollte man zumindest meinen. Ebenso brillant die Farben und der Kontrast. Hier gibt es nichts zu beanstanden. Der Ton, leider nur in Hindi (Dolby Digital 5.1) mit deutschem Untertitel, überzeugt ebenfalls mit Klarheit und Dynamik, so dass die einzelnen Songs brillant über die Lautsprecher kommen. An Bonusmaterial sieht es etwas ärmlich aus, lediglich eine Filmdokumentation („Die Musik im Film & Die Premiere“) und Trailer haben es auf die Blue-ray geschafft.
(Bernd Hellweg)
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Weitere Filminfos zu Saawariya:
Originaltitel: Saawariya
Land / Jahr: Indien 2007
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Saawariya:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Filmdokumentationen: Die Musik im Film / Die Premiere
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