WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER
für Quo Vadis
0,0
Bewertung für Quo VadisBewertung für Quo VadisBewertung für Quo VadisBewertung für Quo VadisBewertung für Quo Vadis

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Kein Making Of Quo VadisMaking Of Quo Vadis
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
Kein MusikvideoMusikvideo
Musikvideo
Quo Vadis TrailerKein Quo Vadis Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Quo Vadis

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Drama
Bildformat:
High Definition (1.37:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono,Spanisch: Dolby Digital 1.0 Mono,Französisch: Dolby Digital 1.0 Mono,Italienisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Koreanisch
EAN-Code:
7321983001093 / 7321983001093
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > BLU-RAY > Quo Vadis

Quo Vadis

Titel:

Quo Vadis

Label:

Warner Home Video

Regie:

Mervyn Le Roy, Anthony Mann

Laufzeit:
174 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Quo Vadis bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Quo Vadis BLU-RAY

7,99 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - BLU-RAY Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Quo Vadis:


Rom brennt. Nero spielt dazu auf der Geige. Die Christenheit strebt empor. Und die Kinobesucher standen Schlange, um sich diesen über Jahre gedrehten Filmgiganten, der für acht Oscars® (darunter für den Besten Film) nominiert wurde, anzusehen. Robert Taylor spielt den Kommandanten einer Legion, dessen Liebe zu einer christlichen Sklavin (Deborah Kerr) die Kluft zwischen Römischem Reich und der zutiefst im Glauben verwurzelten Religionsgemeinschaft überbrückt. Und über allem waltet Nero (Peter Ustinov). Er ist Caesar, Verrückter, Mörder – ein kaiserlicher Gebieter über die spektakuläre, dem Untergang geweihte Pracht, die Rom einst war. Quo Vadis stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Quo Vadis Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Quo Vadis:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Quo Vadis:
Rom brennt. Nero spielt dazu auf der Geige. Die Christenheit strebt empor. Und die Kinobesucher standen Schlange, um sich diesen über Jahre gedrehten Filmgiganten, der für acht Oscars® (darunter für den Besten Film) nominiert wurde, anzusehen. Robert Taylor spielt den Kommandanten einer Legion, dessen Liebe zu einer christlichen Sklavin (Deborah Kerr) die Kluft zwischen Römischem Reich und der zutiefst im Glauben verwurzelten Religionsgemeinschaft überbrückt. Und über allem waltet Nero (Peter Ustinov). Er ist Caesar, Verrückter, Mörder – ein kaiserlicher Gebieter über die spektakuläre, dem Untergang geweihte Pracht, die Rom einst war.

Technische Daten:

Codec: VC-1 Video Advanced Profile 3
Bitrate: 22281 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

QUO VADIS liegt bei seiner DVD- und Blu-ray-Weltpremiere im originalen Vollbild auf der Disk vor. QUO VADIS war im Jahr 1951 einer der letzten Monumentalfilme in diesem traditionellen Format, denn nicht ganz zwei Jahre später begann das Cinemascope-Format bei DAS GEWAND seinen Siegeszug. Der Encode wurde in VC-1 durchgeführt und weist die FullHD-Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten auf. Leider hat man keine umfassende Restauration bei QUO VADIS durchgeführt. Das merkt man an vielen analogen Defekten wie kleinen Kratzern und Schrammen, permanenten Farbschwankungen vom Rotstich zum Grünstich sowie einigen total unfokussierten Einstellungen, die einen extrem unscharfen, milchigen Look aufweisen. Eine digitale Überarbeitung der Effektszenen fand ebenfalls nicht statt, denn in diesen kann man deutlich die blauen Bluescreen-Ränder erkennen.

Die Schärfewerte schwanken generell zwischen klar und detailliert sowie matschig und unscharf, was jedoch nicht am Transfer liegt, sondern am Ausgangsmaterial sowie der ursprünglichen Kameraarbeit. Rauschen in Form von Filmkorn ist zu erkennen, besitzt aber natürlich wirkende Ausmaße und wird dank der guten Kompression auch nicht durch digitale Artefakte verunreinigt. Die Farben teilen das gleiche Schicksal wie die Schärfe. Manchmal wirken sie sehr natürlich und ausgewogen, dann allerdings auch wieder extrem grell und künstlich, was aber wohl durch das damalige Kolorationsverfahren bedingt ist. Die Töne werden jedoch stets mit perfekter Sättigung wiedergegeben. Der Kontrast gibt das Geschehen doch mit guter Durchzeichnung sowie passablem Schwarzwert wieder, obwohl in Nachtszenen hin und wieder Details verschwinden. Es handelt sich halt nunmal um einen bald 60 Jahre alten Film, da sollte man kein Plastizitätswunder erwarten. Verfügbare Tonspuren:

Englisch: Dolby Digital Audio 1.0 / 48 kHz / 192 kbps
Englisch: Dolby Digital Audio 1.0 / 48 kHz / 192 kbps (Kommentar)
Französisch: Dolby Digital Audio 1.0 / 48 kHz / 192 kbps
Deutsch: Dolby Digital Audio 1.0 / 48 kHz / 192 kbps
Italienisch: Dolby Digital Audio 1.0 / 48 kHz / 192 kbps
Spanisch: Dolby Digital Audio 1.0 / 48 kHz / 192 kbps
Spanisch: Dolby Digital Audio 1.0 / 48 kHz / 192 kbps

Auch in Sachen Audio hat Warner keine allzu großen Anstrengungen in den Film investiert. Lediglich Dolby Digital 1.0 (Mono) wird hier geboten – HD-Sound ist nicht vorhanden. Auf der Disk befinden sich diverse Sprachen, darunter Deutsch und Englisch. Die deutsche Synchronisation klingt ein bisschen dumpfer als der englische Track, welcher die Höhen und Umgebungsklänge etwas klarer wiederzugeben vermag. Wenn sich diverse Klangelemente vermischen – z. B. Musik und laute Klangkulisse – tendiert der deutsche Ton zu Verzerrungen bei der Wiedergabe. Beim Originalton ist dieses Problem deutlich weniger ausgeprägt. Die Stimmen sind trotzdem immer perfekt zu verstehen. Die Abmischung ist stark höhenbetont. Breite Mitten sowie Bässe findet man fast nicht. Untertitel sind in Hülle und Fülle vorhanden, darunter auch deutsche sowie englische. Begleitet wird QUO VADIS optional von einem Audiokommentar des Filmhistorikers F.X. Sweeney, der durchweg Interessantes sowie Wissenswertes zu dieser Produktion zu vermitteln weiß. Die dreiviertelstündige, retrospektive Dokumentation „Am Anfang: QUO VADIS und die Genesis eines biblischen Epos“ durchleuchtet die Entstehung des Werks und lässt dabei Experten und Kenner des Kostümfilm-Genres zu Wort kommen, die bestimmte Aspekte erläutern oder bewerten. Abgeschlossen wird das Bonusmaterial mit dem US-Teaser und Trailer.

QUO VADIS ist ein Monumental-Epos aus dem Jahr 1951 von Regisseur Mervyn LeRoy (DER KLEINE CAESAR). Im Mittelpunkt der Handlung steht die Verfolgung der christlichen Minderheit in Rom um das Jahr 64 nach Christus. Auf dem Thron des Weltreiches sitzt der wahnsinnige Kaiser Nero (Peter Ustinov), der einen perfiden Plan verfolgt: Der Moloch Rom soll brennen und einer neuen Superstadt nach seiner Vision weichen. Als Schuldige sollen die Christen herhalten. Einzig der römische Kommandant Marcus Vinicius, welcher sich in die schöne Christin Lygia verliebt hat, stellt sich dem Wahnsinn in den Weg...

Die Handlung von QUO AVDIS basiert auf der gleichnamigen Literaturvorlage von Henryk Sienkiewicz aus dem Jahr 1896. Gedreht wurde in den römischen Cinecitta Studios sowie an Originalschauplätzen in Italien. Die Produktion verschlang Unmengen an Geld für Statisten sowie Requisiten. Letztere wurden sogar viele Jahre später noch für die italienischen Sandalen-Fließbandproduktionen der 1960er Jahre verwendet. Insgesamt dauerte die Produktion von QUO VADIS satte drei Jahre. Das Ergebnis ist ein durchweg spannendes Historienepos mit klarer Fokussierung auf die Christenverfolgung. Jedoch ist das absolute Highlight die atemberaubende Performance von Peter Ustinov als wahnsinniger Kaiser Nero. Der an Größenwahn sowie Selbstüberschätzung leidende Herrscher trägt schizophrene Züge und nervt seine Untertanen und Vertrauten mit unsäglichem Harfenspiel sowie grausam gedichteten Liedern. Manchmal weiß man als Zuschauer wirklich nicht, ob man bei dieser Figur lachen oder schockiert sein soll. Die anderen Hauptdarsteller umfassen bekannte Namen wie Robert Taylor oder Deborah Kerr. Insgesamt ist QUO VADIS ein grandioser Historienfilm mit klasse Darstellern, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Die Blu-ray-Disc aus dem Hause Warner Home Video zeigt das Epos in überdurchschnittlicher Bildqualität. Der Sound ist o.k., die Extras sehr informativ. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
0 von 50
1


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Quo Vadis?
Land / Jahr: USA 1951
Vorlage: Roman von Henryk Sienkiewicz
Medien-Typ: Blu-ray Disc

1949 begann MGM mit der Planung des Mammutunternehmens "Quo vadis?". Ein Jahr später begann Mervyn LeRoy mit den Dreharbeiten in der römischen Filmstadt Cinecittà. 29 Hauptdarsteller, 30 000 Statisten - darunter auch Sophia Loren -, 63 Löwen, sieben Stier


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare, Dokumentationen: In the Beginning: Quo Vadis und Genesis of the Epic
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
Das Leinwandepos "Quo vadis?" aus dem Jahr 1951 gehört zu den monumentalsten Produktionen des Hollywood-Studios MGM. Vorlage war der 1896 erschienene Roman des polnischen Schriftstellers Henryk Sienkiewicz (1846 - 1916). Er wurde in dreißig Weltsprachen übersetzt und brachte dem Autor 1905 den Nobelpreis ein. Schon 1906 entstand eine erste kurze Filmversion des Stoffes. Immer wieder versuchte man sich an dem literarischen Epos, darunter war 1923 auch Georg Jacoby mit Emil Jannings in der Rolle des Nero. Für den Engländer Peter Ustinov (geb. 1921) markierte die Rolle des Neurotikers Nero den Beginn einer glanzvollen internationalen Karriere. Dabei hatte MGM trotz überzeugender Probeaufnahmen lange gezögert, ihm den Part zu geben. Doch das Argument, er sei zu jung, widerlegte Ustinov mit dem historischen Faktum: "Wenn Sie noch länger warten, bin ich zu alt." Ustinov war zu Beginn der Dreharbeiten 30, Nero starb mit 31 Jahren.

Kommentar lesen ...
Kommentar von djfl.de
Das Leinwandepos "Quo vadis?" aus dem Jahr 1951 gehört zu den monumentalsten Produktionen des Hollywood-Studios MGM. Vorlage war der 1896 erschienene Roman des polnischen Schriftstellers Henryk Sienkiewicz (1846 - 1916). Er wurde in dreißig Weltsprachen übersetzt und brachte dem Autor 1905 den Nobelpreis ein. Schon 1906 entstand eine erste kurze Filmversion des Stoffes. Immer wieder versuchte man sich an dem literarischen Epos, darunter war 1923 auch Georg Jacoby mit Emil Jannings in der Rolle des Nero. Für den Engländer Peter Ustinov (geb. 1921) markierte die Rolle des Neurotikers Nero den Beginn einer glanzvollen internationalen Karriere. Dabei hatte MGM trotz überzeugender Probeaufnahmen lange gezögert, ihm den Part zu geben. Doch das Argument, er sei zu jung, widerlegte Ustinov mit dem historischen Faktum: "Wenn Sie noch länger warten, bin ich zu alt." Ustinov war zu Beginn der Dreharbeiten 30, Nero starb mit 31 Jahren.

Kommentar lesen ...

Weitere Filme von Mervyn Le Roy, Anthony Mann:
Weitere Titel im Genre Drama:
DVD Quo Vadis kaufen Quo Vadis
DVD Quo Vadis - Ultimate Collector`s Edition kaufen Quo Vadis - Ultimate Collector`s Edition
DVD Quo Vadis - 2-Disc Special Edition kaufen Quo Vadis - 2-Disc Special Edition
Weitere Filme von Warner Home Video: