Horton hört ein Hu!
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Horton (gesprochen von Christoph Maria Herbst) ist eine Seele von einem Elefanten mit riesig viel Fantasie. Und so wundert es ihn kein bisschen, als ein Staubkorn in seinem Mittagessen landet und um Hilfe ruft. Das Staubkorn ist in Wahrheit ein winziger Planet namens Huheim mit ziemlich skurrilen Bewohnern, den Hus. Horton hat alle Rüssel voll zu tun, um die Nano-Welt auf dem Staubkorn vorm drohenden Untergang zu retten. In rasantem Tempo stolpert der Dickhäuter von einem abgedrehten Abenteuer ins nächste, verfolgt von einem verfressenen, dusseligen Geier und einer hyperbesorgten Känguruh-Mutter (gesprochen von Anke Engelke).
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Inhaltsangabe zu Horton hört ein Hu!: 
Horton (gesprochen von Christoph Maria Herbst) ist eine Seele von einem Elefanten mit riesig viel Fantasie. Und so wundert es ihn kein bisschen, als ein Staubkorn in seinem Mittagessen landet und um Hilfe ruft. Das Staubkorn ist in Wahrheit ein winziger Planet namens Huheim mit ziemlich skurrilen Bewohnern, den Hus. Horton hat alle Rüssel voll zu tun, um die Nano-Welt auf dem Staubkorn vorm drohenden Untergang zu retten. In rasantem Tempo stolpert der Dickhäuter von einem abgedrehten Abenteuer ins nächste, verfolgt von einem verfressenen, dusseligen Geier und einer hyperbesorgten Känguruh-Mutter (gesprochen von Anke Engelke).
Horton hört ein Hu! stammt aus dem Hause 20th Century Fox Home Entertainment.
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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Horton hört ein Hu!:
0Frank Brenner2009-01-28Den Bekanntheitsgrad, den Dr. Seuss seit Jahrzehnten in Amerika genießt, konnte sich der Kinderbuchautor (1904-1991) bei uns bislang noch nicht erarbeiten. Den meisten dürfte sein Name erstmals im Zuge der Realverfilmung seines Weihnachtsklassikers Der Grinch im Jahr 2000 aufgefallen sein. In den USA indes ist Dr. Seuss der erfolgreichste Autor im Bereich der Kinderbücher mit einer verkauften Gesamtauflage von über 250 Millionen Exemplaren. Zu den beliebtesten gehören die beiden Abenteuer des knuffigen Elefanten aus Nümpels, „Horton hört ein Staubkorn reden“ und „Der Elefant im Vogelnest“. Ersteres kommt nun als digitaler Animationsfilm aus dem Hause Fox (Ice Age) in die Kinos und wird sicherlich dazu beitragen, Dr. Seuss’ Reputation auch in Deutschland voranzutreiben. Horton, der herzige Elefant, ist im ganzen Dschungel beliebt – nur das Känguru rümpft bei seinen Kapriolen schon mal die Nase. Eines Tages hört Horton einen Hilferuf, der offensichtlich von einem vorbei fliegenden Staubkorn an sein Ohr dringt. Der Elefant geht der Sache auf den Grund und entdeckt, dass auf diesem winzigen Fleck eine ganze Welt existiert – Hu-Heim! Horton kommuniziert mit dem Bürgermeister, der ihn darum bittet, einen ruhigen Ort für das Staubkorn zu finden, damit die Welt der unsichtbar kleinen Winzlinge nicht länger tödlichen Turbulenzen ausgesetzt ist. Sowohl Horton als auch der Bürgermeister stoßen in ihrer jeweiligen Welt auf Unverständnis, als sie von der Entdeckung einer bislang unbekannten Dimension berichten. Es gilt, allerhand Abenteuer zu bestehen, bis Hu-Heim gerettet werden kann. Den Grinch konnte man in seiner überzogenen und überdreht lauten Art lieben oder hassen, Horton hingegen wird man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon in den ersten Minuten in sein Herz schließen. Den Animatoren um Jimmy Hayward und Steve Martino ist es gelungen, den schrillen Look und die dahinter steckende Geschichte um Respekt und Aufgeschlossenheit brillant in ihren überaus unterhaltsamen Film zu übertragen. Voller Dialogwitz, überbordendem Ideenreichtum und visueller Schmankerl wird hier mit viel Tempo und liebenswertem Charme eine Geschichte erzählt, die problemlos sämtliche Altersklassen anzusprechen versteht. Auch nach über 50 Jahren hat Dr. Seuss’ Vorlage nichts von ihrer Relevanz eingebüßt und wird Fans des Buches und Neulinge gleichermaßen begeistern. ...
Den Bekanntheitsgrad, den Dr. Seuss seit Jahrzehnten in Amerika genießt, konnte sich der Kinderbuchautor (1904-1991) bei uns bislang noch nicht erarbeiten. Den meisten dürfte sein Name erstmals im Zuge der Realverfilmung seines Weihnachtsklassikers Der Grinch im Jahr 2000 aufgefallen sein. In den USA indes ist Dr. Seuss der erfolgreichste Autor im Bereich der Kinderbücher mit einer verkauften Gesamtauflage von über 250 Millionen Exemplaren. Zu den beliebtesten gehören die beiden Abenteuer des knuffigen Elefanten aus Nümpels, „Horton hört ein Staubkorn reden“ und „Der Elefant im Vogelnest“. Ersteres kommt nun als digitaler Animationsfilm aus dem Hause Fox (Ice Age) in die Kinos und wird sicherlich dazu beitragen, Dr. Seuss’ Reputation auch in Deutschland voranzutreiben. Horton, der herzige Elefant, ist im ganzen Dschungel beliebt – nur das Känguru rümpft bei seinen Kapriolen schon mal die Nase. Eines Tages hört Horton einen Hilferuf, der offensichtlich von einem vorbei fliegenden Staubkorn an sein Ohr dringt. Der Elefant geht der Sache auf den Grund und entdeckt, dass auf diesem winzigen Fleck eine ganze Welt existiert – Hu-Heim! Horton kommuniziert mit dem Bürgermeister, der ihn darum bittet, einen ruhigen Ort für das Staubkorn zu finden, damit die Welt der unsichtbar kleinen Winzlinge nicht länger tödlichen Turbulenzen ausgesetzt ist. Sowohl Horton als auch der Bürgermeister stoßen in ihrer jeweiligen Welt auf Unverständnis, als sie von der Entdeckung einer bislang unbekannten Dimension berichten. Es gilt, allerhand Abenteuer zu bestehen, bis Hu-Heim gerettet werden kann. Den Grinch konnte man in seiner überzogenen und überdreht lauten Art lieben oder hassen, Horton hingegen wird man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon in den ersten Minuten in sein Herz schließen. Den Animatoren um Jimmy Hayward und Steve Martino ist es gelungen, den schrillen Look und die dahinter steckende Geschichte um Respekt und Aufgeschlossenheit brillant in ihren überaus unterhaltsamen Film zu übertragen. Voller Dialogwitz, überbordendem Ideenreichtum und visueller Schmankerl wird hier mit viel Tempo und liebenswertem Charme eine Geschichte erzählt, die problemlos sämtliche Altersklassen anzusprechen versteht. Auch nach über 50 Jahren hat Dr. Seuss’ Vorlage nichts von ihrer Relevanz eingebüßt und wird Fans des Buches und Neulinge gleichermaßen begeistern. (Frank Brenner)
alle Rezensionen von Frank Brenner ...
0Jean Lüdeke2009-01-28Ein Dickhäuter geht durch dick und dünn in diesem grandiosen Animationshit des Kinderbuchklassikers auf höchstem Niveau. In der Tat ein lustiger Leckerbissen für groß und klein. Kein Wunder, dass diuese grandios animierte Spaßbombe von den „Ice Age“-Machern um die schrägen Abenteuer von großen und kleinen Dschungel-Tieren e nun die Videotheken erobert.
Ein Mensch ist ein Mensch, wie klein er auch sei“ – diese wunderschöne tiefgründige Botschaft steht im Mittelpunkt der Geschichte um Horton, die Hus und seine Freunde. Elefant Horton wiegt eine gute Tonne, aber die verteilt er höchst agil und grazil. Doch eines Tages hört der pfundige Star der Kreativköpfe von “Ice Age“ mit seinen großen Lauschern die leisen Rufe der kleinen Hus, die auf einem Staubkorn leben. Tapfer setzt er sich für die Mikro-Winzlinge ein. Es ist der Tricktechnik und dem Setting anzusehen, daß die beiden Animationsexperten Jimmy Hayward („Findet Nemo“) und Steve Martino („Robots“) in ihrem Spielfilmdebüt herzhaft in die erfahrene Überraschungskiste langen.
Eine gnadenlos perfekte Animation, die sich mit ironischen Anleihen aus dem Manga-Bereich oder dem Dschungelbuch versorgt, überzeugt mit einer originellen Story und drolligen Charakteren. Die muß man einfach lieben. Denn mit tierischem Charme und gigantischer Liebe zum Detail beschert diese kindgerechte Story einen herrlichen Kino-Spaß. Das animalische Vergnügen basiert auf dem Bestseller von Dr. Seuss, der mit seinen liebevoll pädagogisch wertvollen Büchern bereits Generationen begeisterte und zu Amerikas meistgelesenen Kinderbuch-Autoren zählt. Bis heute gingen über 250 Millionen seiner Bücher über die Ladentische.
Theodor Seuss Geisel (1904 -1991) gewann zweimal den Oscar für Dokumentarfilme und einmal für einen Cartoon. Sein Kinderbuch-Werk umfasst rund 50 Titel. Bis heute wurden über 250 Millionen seiner Bücher verkauft, wobei seine „Horton“-Serie („Horton Hears A Who“, „Horton Hatches The Egg“) zu den Topsellern aller Seuss-Titel gehört. So können auch Kinder in dieser fantastischen Film-Adaption gut ihre Alltagssituationen reflektieren. Diese rasante Imaginationswelt der Buchvorlage entfaltet sich erst perfekt im unendlichen Universum der Animation und schöpft dabei riesige Energien. Die wunderbar schrägen Wesen machen gute laune, ein liebenswerter Spaß, mit dem die Ur-Väter des Megasellers „Ice Age“ abermals voll in ihre tatkräftigen Trickkiste griffen. Fazit: Mehr als nur einen lapidaren Blick wert, weil nicht nur für Kinder konzipiert.
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Ein Dickhäuter geht durch dick und dünn in diesem grandiosen Animationshit des Kinderbuchklassikers auf höchstem Niveau. In der Tat ein lustiger Leckerbissen für groß und klein. Kein Wunder, dass diuese grandios animierte Spaßbombe von den „Ice Age“-Machern um die schrägen Abenteuer von großen und kleinen Dschungel-Tieren e nun die Videotheken erobert.
Ein Mensch ist ein Mensch, wie klein er auch sei“ – diese wunderschöne tiefgründige Botschaft steht im Mittelpunkt der Geschichte um Horton, die Hus und seine Freunde. Elefant Horton wiegt eine gute Tonne, aber die verteilt er höchst agil und grazil. Doch eines Tages hört der pfundige Star der Kreativköpfe von “Ice Age“ mit seinen großen Lauschern die leisen Rufe der kleinen Hus, die auf einem Staubkorn leben. Tapfer setzt er sich für die Mikro-Winzlinge ein. Es ist der Tricktechnik und dem Setting anzusehen, daß die beiden Animationsexperten Jimmy Hayward („Findet Nemo“) und Steve Martino („Robots“) in ihrem Spielfilmdebüt herzhaft in die erfahrene Überraschungskiste langen.
Eine gnadenlos perfekte Animation, die sich mit ironischen Anleihen aus dem Manga-Bereich oder dem Dschungelbuch versorgt, überzeugt mit einer originellen Story und drolligen Charakteren. Die muß man einfach lieben. Denn mit tierischem Charme und gigantischer Liebe zum Detail beschert diese kindgerechte Story einen herrlichen Kino-Spaß. Das animalische Vergnügen basiert auf dem Bestseller von Dr. Seuss, der mit seinen liebevoll pädagogisch wertvollen Büchern bereits Generationen begeisterte und zu Amerikas meistgelesenen Kinderbuch-Autoren zählt. Bis heute gingen über 250 Millionen seiner Bücher über die Ladentische.
Theodor Seuss Geisel (1904 -1991) gewann zweimal den Oscar für Dokumentarfilme und einmal für einen Cartoon. Sein Kinderbuch-Werk umfasst rund 50 Titel. Bis heute wurden über 250 Millionen seiner Bücher verkauft, wobei seine „Horton“-Serie („Horton Hears A Who“, „Horton Hatches The Egg“) zu den Topsellern aller Seuss-Titel gehört. So können auch Kinder in dieser fantastischen Film-Adaption gut ihre Alltagssituationen reflektieren. Diese rasante Imaginationswelt der Buchvorlage entfaltet sich erst perfekt im unendlichen Universum der Animation und schöpft dabei riesige Energien. Die wunderbar schrägen Wesen machen gute laune, ein liebenswerter Spaß, mit dem die Ur-Väter des Megasellers „Ice Age“ abermals voll in ihre tatkräftigen Trickkiste griffen. Fazit: Mehr als nur einen lapidaren Blick wert, weil nicht nur für Kinder konzipiert.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu Horton hört ein Hu!:
Originaltitel: Horton Hears a Who!
Land / Jahr: USA 2008
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Horton hört ein Hu!:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Sids Sommer Camp: Rette sich wer kann, Zuschaltbarer Kommentar der Regisseure Jimmy Hayward und Steve Martino, Entfallene Szenen, Animations Tests, Wie man Figuren zum Leben erweckt, Das ist ein riesiger Elefant: Die Animation von Horton, Triff Katie, Ein Mensch ist ein Mensch: Eine universelle Botschaft, Unser Staubkorn: Die Erde, Echte Dickhäuter: Wissenswertes über Elefanten, Wir sind hier!, Schaue Horton hört ein Hu! zusammen mit einem Hu
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