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TECHNISCHE DATEN
zu Die Welle

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Drama
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976312284 / 4011976312284
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die Welle

Titel:

Die Welle

Label:

Highlight Video

Regie:

Dennis Gansel Interview mit Dennis Gansel: Mädchen Mädchen

Laufzeit:
107 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 29.04.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Die Welle:


Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel) startet während einer Projektwoche zum Thema „Staatsformen“ einen Versuch, um den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen. Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen. Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name: DIE WELLE. Bereits am dritten Tag beginnen Schüler, Andersdenkende auszuschließen und zu drangsalieren. Als die Situation bei einem Wasserballturnier schließlich eskaliert, beschließt der Lehrer, das Experiment abzubrechen. Zu spät. DIE WELLE ist längst außer Kontrolle geraten.... Die Welle stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Die Welle Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Welle:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Welle:
Wer Jürgen Vogel in KEINOHRHASEN gesehen hat, kann sich kaum vorstellen, dass er noch eine ernste Rolle spielen kann. Mit Implantaten und neuen Zähnen hat er Til Schweiger gehörig aufs Korn genommen. In „Die Welle“ spielt er allerdings den Gymnasiallehrer Rainer Wenger und katapultierte sich damit an die Spitze der Kino-Charts. Über 300.000 Kinobesucher verschlug es bereits am ersten Wochenende ins Kino.

Dabei schlüpft Jürgen Vogel in eine bekannte Rolle. Die Welle ist ein Jugendbuch- und Schullektürenklassiker mit dem sicherlich jeder schon einmal in Kontakt gekommen ist. Es gibt nur selten Menschen, die das Buch von Morton Rhues noch nicht gelesen haben. Dabei geht der Autor in erster Linie auf den Faschismus ein und versucht folgende Fragen zu klären:

Ist Faschismus heute, in unserer so aufgeklärten Zeit, wieder möglich?
Wie entsteht Faschismus?
Welche Rolle hätte ich in diesem Experiment eingenommen?

Dennis Gansel hat zusammen mit dem Erfolgsproduzenten Christian Becker dieses Thema in die Hand genommen und verfilmt. Dabei sollte Die Welle in moderner Form erzählt werden. Eine heute übliche Umgebung musste Teil des Experimentes werden. Und so wurde eine übliche Schule in Berlin der wichtigste Ort und Jürgen Vogel als Rainer Wenger war mitten drin.

Ein Experiment vermittelt den Schülern eines Gymnasiums eine andere Denkweise. Doch ist es das, was Lehrer Rainer Wenger damit erreichen wollte, tatsächlich auch eingetreten? Das Experiment beginnt mit der Projektwoche zum Thema „Staatsformen“. Wenger, der selbst die Entstehung einer Diktatur unterrichten soll, packt das für ihn langweilige und abgedroschene Thema auf eine unkonventionelle Form an. Ein Experiment mit ersten Schritten startet: Disziplin und Gemeinschaft. Wenger, der sonst von den Schülern mit Du angesprochen wird, zieht andere Seiten auf. Er vermittelt den Schülern neue Werte. Disziplin zu jeder Zeit, Respekt anderen Gegenüber, Gemeinschaft und Verbindung untereinander. Was im Unterricht als Experiment beginnt, ist bereits nach wenigen Tagen Alltag bei den Schülern. Das Experiment „Die Welle“ bestimmt den Tagesablauf. Ausgegrenzt wird jeder, der „Die Welle“ nicht akzeptiert. Wer der entstehenden Bewegung nicht beitreten will, bekommt dies zu spüren. Erst als es zu spät und längst außer Kontrolle geraten ist, bemerkt auch Wenger was er angerichtet hat.

Während Jürgen Vogel und seine Mitschüler der Meinung sind, dass eine Diktatur hier nicht mehr möglich wäre, vertritt Dennis Gansel scheinbar die Meinung, dass eine Blu-ray Disc ohne Bonusmaterial nicht möglich wäre. Denn hier sind fast zwei Stunden Material zu finden. Neben Making Of, Videotagebuch und gelöschten Szenen gibt es Interviews, TV-Sendungen und die Verleihung des Deutschen Filmpreises. Die Welle war hier in verschiedenen Kategorien nominiert und wurde in der Kategorie Spielfilm der Filmpreis Bronze verliehen. Frederick Lau erhielt den Preis für die Beste männliche Nebenrolle. ()

alle Rezensionen von Patrick Fiekers ...
Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel) startet während einer Projektwoche zum Thema „Staatsformen“ einen Versuch, um den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen.

Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen. Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name: DIE WELLE.

Bereits am dritten Tag beginnen Schüler, Andersdenkende auszuschließen und zu drangsalieren. Als die Situation bei einem Wasserballturnier schließlich eskaliert, beschließt der Lehrer, das Experiment abzubrechen. Zu spät.

DIE WELLE ist längst außer Kontrolle geraten....

Constantin veröffentlicht DIE WELLE (2008) mit einem ansprechenden 1080p AVC-MPEG4-Transfer im originalen Seitenverhältnis von 2.35:1. Das Bild weist trotz des Einsatzes vieler Stilmittel-bedingter Verfremdungen eine ordentliche Farbbalance mit teilweise sehr natürlichen, kräftigen Farben sowie einen insgesamt sehr hohen Schärfepegel auf. Als leicht störend offenbart sich die Entscheidung der Macher, dem Bild ein sehr hartes Äußeres zu verleihen. Die massive Kontrastanhebung führt zu einem leicht artifiziellen Look sowie deutlich überstrahlenden Bildsegmenten. Dies hat gerade in hellen Sequenzen teilweise horrende Detailverluste zur Folge. Glücklicherweise bietet das Bild dennoch satte Schwarzwerte, die den Transfer sehr plastisch erscheinen lassen.

Die AVC-Kompression arbeitet perfekt – es lassen sich während des Filmverlaufs keinerlei digitale Rückstände auf der Leinwand sichten. Auch analoge Defekte sind bei genauer Betrachtung nicht aufzufinden. Die beiden deutschen Tonspuren in DTS-HD 5.1 sowie unkomprimiertem PCM machen ihre Sache trotz einer leichten genrebedingten Frontlastigkeit sehr gut. Die Unterschiede zwischen beiden Tracks sind dabei minimal.

Schon früh fällt der gelungene Dynamikumfang auf, welcher alle Frequenzen des hörbaren Spektrums gleichermaßen erfasst. So gibt es nicht nur glasklare Dialoge und gut klingende Score-Elemente zu verzeichnen, auch die Tiefton-Fraktion darf das eine oder andere Mal ihre Stimme massiv anheben. Wenn die Sound-Komposition auch nicht zu den vielfältigsten gehört, schaffen es die nahezu ständig anzutreffenden, sehr subtilen Umgebungsgeräusche, das Klangfeld offen und weiträumig zu halten.

Unangenehm fällt die Lautstärkedifferenz zwischen Dialogen und Score ins Gewicht. Zwar ist die Sprache immer gut verständlich, dennoch katapultiert sich der Soundtrack in vielen Sequenzen durch seine Brachialität immer wieder in den Vordergrund. Die Blu-ray-Disk bietet ein breites Spektrum an Bonusmaterial. Den Anfang machen der Audiokommentar von Darstellern und Crew, welcher unter anderem von Regisseur Dennis Gansel gesprochen wird, sowie das Pop-up-Feature, welches während des Films Information von Dennis Gansel in Form von Texttafeln zuspielt. Das Making of (22 min, HD) ist trotz vieler interessanter Informationen lediglich durchschnittlich, da der Promotion-Charakter zu stark im Vordergrund steht. Wesentlich ausführlicher und aufschlussreicher ist das Videotagebuch von Regisseur Dennis Gansel (42 min), welches den gesamten Filmentstehungsprozess dokumentiert.

Weiter geht es mit insgesamt 16 Minuten an Deleted Scenes, knapp acht Minuten an Extended Scenes sowie einem interessanten alternativen Ende. Auch die durchaus lustigen Outtakes (~6 min) dürfen bei einer solchen Produktion genauso wenig fehlen wie die Interviews mit Darstellern und Verantwortlichen. Interessant ist auch der Auftritt von Lehrer Ron Jones, welcher das Experiment in den 60er-Jahren durchführte. In Anlehnung daran gibt es Die Kerner-Sendung mit Live-Experiment zu sehen, in welcher Jürgen Vogel sowie Ron Jones zu Gast waren.

Zum Schluss findet man noch ein knapp fünf Minuten dauerndes Feature über die Verleihung des deutschen Filmpreises, das Musikvideo Empty Trash mit Making of sowie eine Rede von Staatsminister Walter Steinmeier.

Das Experiment, welches Ron Jones 1967 in den USA mit einer seiner Schulkassen durchführte, wurde jahrzehntelang kontrovers diskutiert und analysiert. Das Ergebnis seiner Selbststudie, wie schnell eine Diktatur entstehen kann und ob dies trotz weitestgehender Aufklärung überhaupt noch möglich ist, ist so faszinierend wie erschreckend. Der auf dieser Geschichte basierende Film DIE WELLE (2008) ist ein interessanter Ansatz, sich erneut mit dem Thema auseinanderzusetzten. Dass es sich dabei um eine deutsche Produktion handelt und die Problematik der Geschichte somit auf die von einer Diktatur geprägte deutsche Gesellschaft projiziert wird, macht das Projekt noch ambitionierter. Leider ging der Schuss, was Vergangenheitsaufbereitung und ernsthafte Auseinandersetzung mit schnell aufkeimenden radikalen Tendenzen anbelangt, im Gerangel zwischen Authentizität und Unterhaltung gehörig nach hinten los.

DIE WELLE (2008) ist sicherlich kein schlechter Film, dennoch bedient er sich zu vieler plakativer Klischees, die auch die Charakterentwicklung gewaltig einschränken. Die Reaktion der Schüler ist nur selten nachvollziehbar, sowohl innner- als auch außerhalb des Schulgebäudes. Lediglich Jürgen Vogels Hauptrolle bringt interessante Facetten in Spiel, die aufgrund inhaltlicher Schwächen andererseits gerade wieder verpuffen.

DIE WELLE (2008) bietet auf jeden Fall einiges an Gesprächsstoff und wird zudem sicherlich im Unterricht von Schulen einen regelmäßigen Platz finden. Dennoch ist das Gezeigte zu sehr auf Unterhaltung ausgerichtet, um sich auch in letzter Konsequenz mit den inhaltlichen anspruchsvollen Schlussfolgerungen des Experiments auseinandersetzen zu können.

In Sachen Qualität ist die Blu-ray-Disk auf einem sehr soliden Standpunkt angekommen. Das Bild zeigt bis auf leichte, von Stilmitteln herrührende Eigenwilligkeiten keine gravierenden Mängel und auch der Sound kann über weite Strecken überzeugen. Das Bonusmaterial ist umfangreich und interessant, wenn auch nicht unbedingt etwas besonderes.


Subjektive Filmwertung: 6 von 10 nur ungenügend differenziert aufgearbeitete Experimente ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Die Welle
Land / Jahr: Deutschland 2008
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audiokommentar mit Darsteller und Crew, Pop-Up Infos zum Film von Regisseur Dennis Gansel, Videotagebuch von Regisseur Dennis Gansel (ca. 42 Min.), Deleted Scenes (ca. 16 Min.), Extended Scenes (ca. 7 Min.), Alternatives Ende (ca. 7 Min.), Outtakes (ca. 6 Min.), Original Lehrer Ron Jones besucht Klasse, Die Kerner-Sendung mit Live-Experiment (ca. 25 Min.), Verleihung Deutscher Filmpreis (ca. 5 Min.), Musikvideo Empty Trash mit Making of, Rede von Staatsminister Walter Steinmeier, DIE WELLE (Teaser), DIE WELLE (Trailer)
Kommentare:

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