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TECHNISCHE DATEN
zu Sieben Jahre in Tibet

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD 5.1,Englisch: DTS-HD 5.1,Hörfilmfassung Dolby Digital 2.0
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976311386 / 4011976311386
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Sieben Jahre in Tibet

Titel:

Sieben Jahre in Tibet

Label:

Highlight Video

Regie:

Jean-Jacques Annaud Interview mit Jean-Jacques Annaud zu Duell - Enemy At The Gates

Laufzeit:
136 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Sieben Jahre in Tibet:


1939 macht sich der österreichische Bergsteiger Heinrich Harrer (Brad Pitt) auf den Weg in den Himalaya. Doch der 2. Weltkrieg bricht aus und Harrer und sein Team geraten in britische Kriegsgefangenschaft. Jahre später gelingt ihm mit seinem Kollegen Peter Aufschnaiter (David Thewlis) die abenteuerliche Flucht durch das Himalaya-Massiv nach Tibet. Dort wird er zu einem engen Freund und Berater des Dalai Lama. Sieben Jahre in Tibet stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Sieben Jahre in Tibet Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Sieben Jahre in Tibet:
Darsteller:
Brad Pitt Brad Pitt Biografie, David Thewlis David Thewlis Biografie, B.D. Wong, Mako, Danny Denzongpa, Victor Wong, Ingeborga Dapkunaite, Jamyang Jamtsho Wangchuk, Lhakpa Tsamchoe, Jetsun Pema, Ama Ashe Dongtse, Sonam Wangchuk, Dorjee Tsering, Ric Young, Ngawang Chojor, Duncan Fraser, Benedick Blythe, Tom Raudaschl, Wolfgang Tonninger, Samdup Dhargyal, Chemchok, Tenzin Jangchub, Angphurba Sherpa, Tsering Wangdue, Yama Ngudup Cheshatsang, Kalsang Dhundop Lungtok, Sonam Bidhartsang, Lama Champa Tsondu, Geshe Lobsang Nyma, Geshe Yeshi Tsultrim, Lama Champa Chandu, Pemba Norbu Sherpa, Karma Apo-Tsang, Ngawang Tenzingyatso, Choeden Tsering, Lama Jampa Lekshe, Lama Thupten Nugdup, Daniel Tedeschi, Gerardo Ebert, Sebastian Zevalia, Philipp Kriechbaum, Lobsang Gendun Rinpoche, Tenzin Gyaltsen Rinpoche, Sharpa Tulku Rinpoche, Zongra Tulku Rinpoche,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Sieben Jahre in Tibet:
1939 macht sich der österreichische Bergsteiger Heinrich Harrer (Brad Pitt) auf den Weg in den Himalaya. Doch der 2. Weltkrieg bricht aus und Harrer und sein Team geraten in britische Kriegsgefangenschaft. Jahre später gelingt ihm mit seinem Kollegen Peter Aufschnaiter (David Thewlis) die abenteuerliche Flucht durch das Himalaya-Massiv nach Tibet. Dort wird er zu einem engen Freund und Berater des
Dalai Lama.

Der 2,35:1-Transfer wurde mit dem MPEG-4-AVC-Codec erstellt und weist die typische FullHD-Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten auf. Als Vorlagematerial für die Blu-ray von Constantin Film / Highlight Video diente allem Anschein nach das grandiose Sony-HD-Master, in welches noch deutsche Zwischentexte digital eingefügt wurden. Die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben. Alles wirkt extrem knackig: Kanten werden rasiermesserscharf abgebildet und sind nur minimal überschärft, während die Detailzeichnung des Öfteren für pures Staunen sorgt. Wunderbar werden Feinheiten herausgearbeitet und nur selten wirken Einstellungen etwas weich oder verwaschen. Rauschen ist nur ganz leicht auf farblich homogenen Flächen zu erkennen, was Filtereinsatz nicht unwahrscheinlich erscheinen lässt, zumal das Bild insgesamt etwas zu „glatt“ für eine auf 35mm gedrehte Produktion erscheint. Jedoch halten sich negative Auswirkungen hier in Grenzen. Die Kompression hat mit dem Geschehen keinerlei Probleme und bildet nie Artefakte.

SIEBEN JAHRE IN TIBET verfügt neben der tollen Schärfe auch über wahnsinnig kräftige und gleichzeitig natürliche Farben. Der bis auf wenige Ausnahmen in dunkleren Sequenzen perfekt abgestimmte Kontrast mit seinem satten Schwarz erzeugt phasenweise eine exzellente Dreidimensionalität und lässt die Naturaufnahmen in voller Pracht erstrahlen. Schmutz und analoge Defekte sind nicht zu erkennen bei diesem Transfer, dem wir satte 9,5 Punkte zugestehen. Die beiden DTS-HD 5.1-Tracks mit 2 Mbps Datenrate in Deutsch und Englisch werden optional durch eine Audiodeskription für Sehbehinderte im Dolby Digital-Format ergänzt. Die deutsche Synchronisation klingt etwas lauter als der Originalton, von der Abmischung unterscheiden sich beide Tracks aber nicht sonderlich voneinander. Obwohl SIEBEN JAHRE IN TIBET kein Actionfilm ist, dürfen sich Surroundlautsprecher und Subwoofer doch regelmäßig ins Geschehen mit einschalten. Vor allem in Szenen wie beim Lawinenabgang im Gebirge oder während der Kriegssequenzen bekommt man direktionale Effekte zu hören, welche mit druckvollem Bass unterlegt sind. Aber auch in den ruhigeren Sequenzen wird man des Öfteren von einem netten Geräuschambiente eingehüllt oder beschallt der Score räumlich das Wohnzimmer. Die Dialoge bleiben dabei immer perfekt verständlich und wurden auch sehr harmonisch in das Soundgefüge integriert. Die allgemeine Klangqualität beeindruckt durch ein dynamisches Spektrum an Tönen aus allen Lagen, so dass sich ein breiter, glasklarer Klang ergibt, welcher eigentlich keine Wünsche offen lässt. Deutsche Untertitel für SIEBEN JAHRE IN TIBET sind ebenso vorhanden wie ein Paket an Bonusmaterial. Das Making Of hat eine Länge von 25 Minuten und ist mit einem deutschen Sprecher unterlegt. Neben vielen Interviewausschnitten sind auch Filmszenen sowie Aufnahmen von den Dreharbeiten zu sehen. Die achtminütige Featurette ist im Prinzip das verkürzte, englischsprachige Pendant des vorherigen Punktes. Der Blick hinter die Kulissen umfasst zehneinhalb Minuten an B-Roll-Material von den Dreharbeiten, während die sechs Interviews mit Darstellern sowie Regisseur teilweise schon aus anderen Beiträgen bekannt sind und mit elf Minuten Gesamtspielzeit generell eher knapp ausfallen. Anschließend folgt eine Dokumentation über Heinrich Harrer, welche allerdings mit nur zehn Minuten Länge diesen Namen nicht wirklich verdient. Das Leben des Bergsteigers wird lediglich zusammengefasst, wobei interessante Statements wie zum Beispiel des Dalai Lama eingeschnitten wurden. Die Darstellerinfos zu vier Mimen sind optional auch in gedruckter Form im Booklet zu finden. Den Abschluss bilden diverse Trailer zum Programm von Highlight Video.

Was muss man tun, um in China ein lebenslanges Einreiseverbot zu erhalten? Man muss an SIEBEN JAHRE IN TIBET mitgewirkt haben! So erging es nämlich dem französischen Regisseur Jean-Jacques Annaud (DUELL - ENEMY AT THE GATES) und seinen Hauptdarstellern Brad Pitt, David Thewlis sowie Jamyangz Jamtsho Wangchuk. Brad Pitt spielt Heinrich Harrer (1912-2006), den berühmten österreichischen Bergsteiger, auf dessen gleichnamiger Autobiografie SIEBEN JAHRE IN TIBET basiert. Der egozentrische Harrer verlässt 1938 seine hochschwangere Frau, um einer Gruppe Bergsteiger beizutreten, die den Nanga Parbat bezwingen wollen. Doch das Unternehmen scheitert, als der Zweite Weltkrieg ausbricht und die Gruppe von britischen Truppen gefangen genommen wird. Die Männer werden in ein Kriegsgefangenenlager in Indien gebracht, von wo Harrer und sein Weggefährte Peter Aufschnaiter (David Thewlis aus der HARRY POTTER-Reihe) 1944 fliehen können. Sie schlagen sich über tödliche Himalayapässe in das damals noch souveräne Tibet durch, wo sie in Lhasa am Hof des 11-jährigen Dalai Lama (Jamyangz Jamtsho Wangchuk) Unterschlupf finden. Harrer lehrt den buddhistischen Religionsführer alles über die moderne Welt, während sich Aufschnaiter daran macht, die Infrastruktur des Landes zu modernisieren. Als im Jahr 1950 Maos Rotchinesen in Tibet einfallen, wird die Lage für die beiden europäischen Ausländer allerdings brenzlig...

Obwohl der Charakter des Heinreich Harrer sowie dessen Erlebnisse nicht hundertprozentig historisch akkurat wiedergegeben werden oder einiges nur auf Spekulation beruht, handelt es sich bei SIEBEN JAHRE IN TIBET doch um eine für Hollywood-Verhältnisse relativ authentische Verfilmung der Lebensabschnittsgeschichte von Heinrich Harrer. Dessen erwiesene NSDAP- sowie SA-Vergangenheit wird zwar erst gar nicht erwähnt, bleibt aber in einer Sequenz, in der Harrer Selbstkritik an seiner politischen Einstellung in der Vergangenheit übt, nicht völlig außen vor. Die Reise der beiden Europäer durch Indien, Nepal und Tibet wird spannend in bester Abenteuermanier gezeigt und bleibt durchweg unterhaltend. In den wenigen Kriegs- sowie Fluchtszenen wird auch etwas Action und Tempo geboten, ansonsten erfreut man sich an den fantastischen Naturkulissen und den hervorragenden Darstellern. Obwohl SIEBEN JAHRE IN TIBET hauptsächlich in Argentinien gedreht wurde, hat man keine Kosten und Mühe gescheut, echte Mönche als Statisten einzufliegen, was der Atmosphäre sowie Authentizität des Streifens sichtbar gut getan hat. Neben den erwähnten Hauptdarstellern geben sich in Nebenrollen einige bekannte Namen des US-Kinos die Ehre: Victor Wong (FÜRSTEN DER DUNKELHEIT, BIG TROUBLE IN LITTLE CHINA), Mako (CONAN DER BARBAR) und Ric Young (TRANSPORTER, INDIANA JONES UND DER TEMPEL DES TODES) sind jedem Kinofreund mindestens optisch bekannt. Insgesamt ist SIEBEN JAHRE IN TIBET ein biografischer Abenteuerfilm mit tollen Aufnahmen und hervorragenden Darstellerleistungen.

Die Blu-ray-Disc aus dem Hause Constantin/Highlight zeigt den Film in bestechender Bildqualität und mit sehr gutem Sound. Das Bonusmaterial ist nicht reichhaltig, aber qualitativ wie quantitativ einigermaßen gelungen. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Seven Years in Tibet
Land / Jahr: USA 1997
Produktion: Jean-Jacques Annaud, Iain Smith, John H. Williams für Reperage / Vanguard / Applecross
Vorlage: Memoiren von Heinrich Harrer
Musik: John Williams
Kamera: Robert Fraisse
Ausstattung: At Hoang
Kostüme: Enrico Sabbatini
Schnitt: Noelle Boisson
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Featurette (ca. 8 Min.), Blick hinter die Kulissen (ca. 10 Min.), Dokumentation über Heinrich Harrer (ca. 10 Min.), Darsteller-Infos
Kommentare:
Kommentar von djfl.de
TV Movie 23/1997: Ob Brad Pitt für die Rolle zu schön ist? Das muß jeder selbst entscheiden. Ob es ihm gelingt, die emotionale Läuterung eines Egozentrikers zu vermitteln? Bedingt. Aber Annaud fasziniert gekonnt mit einer Mischung aus kühl-distanziertem B

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Kommentar von djfl.de
film-dienst 23/1997: Ausuferndes exotisches Star-Epos, das die Wandlung Harrers vom arroganten Egoisten zum Menschenfreund beschreiben will, darüber aber die Chance zu historischer und spiritueller Vertiefung verpaßt. Eindrucksvolle Landschaftspanoramen s

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Kommentar von djfl.de
TV-Today 23/1997: Das originelle Epos kommt ohne Oberlehrer-Gehabe und optische Protzerei daher: Große Bilder und kleine Gesten verschmelzen zu einem anrührenden, aufregenden Film.

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Kommentar von djfl.de
Videostart: 20. KW 1998.

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Kommentar von djfl.de
Videostart: 20. KW 1998.

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