IMAX: Bears
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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu IMAX: Bears:
0Jean Lüdeke2009-01-28Spätestens seit Knut und Bruno haben sie alle Menschen lieb: Die Bären, sie bevölkern immer spärlicher werdend die unterschiedlichsten Lebensräume, angefangen vom Treibeis der Arktis über die Wälder der gemäßigten Breiten bis zum tropischen Regenwald. Die großen Landraubtiere sind allerdings überwiegend auf der nördlichen Halbkugel zu Hause. In Australien haben vermutlich niemals Bären gelebt, in Südafrika konnten nur fossile Exemplare nachgewiesen werden.
Die Welt der Bären ist eine faszinierende Begegnung mit einem der mächtigsten, gefährlichsten und gleichzeitig unverstandenen Geschöpfe der Natur. Es sind todesmutige Allesfresser in schwergewichtiger Pracht ihrer natürlichen Lebensräume, wie die Eisbären in der arktischen Tundra, Schwarzbären in Montana und Grizzlybären in Alaska so nah wie nie zuvor beim täglichen Kampf ums Überleben in einer Welt, die immer mehr von Menschen dominiert wird. Daher ist es unabdingbar, dass das rößte und gierigste Raubtier der Welt, der Mensch aufwacht, um sich derartiger Naturschönheiten anzunehmen. Wer will schon das mannigfaltige Aussterben? Nur herzlose und egoistische Dumpfnasen.
Die Familie der Großbären gliedert sich in acht Arten: Zu den größten Exemplaren gehören die Braunbären, die in den Wäldern Nordamerikas, Asiens und - nur noch in kleinen Beständen - in Europa leben. Je nach Region tragen Braunbären nicht nur unterschiedliche Fellfarben, sondern auch Namen: In Amerika werden sie Grizzly-, im Osten Russlands Kamtschatka- und in Alaska Kodiak-Bär bezeichnet. Der in der Eiswüste des hohen Nordens beheimatete schwergewichtige Eisbär ist die zweitgrößte Bärenart. Eisbären kommen ausschließlich in der Arktis vor, wo sie sich in der Region rund um den Nordpol aufhalten. Die Amerikanischen Schwarzbären (auch Baribal genannt), die ähnlich wie die Braunbären in ihrer Färbung stark variieren können, leben in den USA und Kanada. Sie gelten als besonders intelligent und neugierig. Kragenbären verdanken ihren Namen der langen Behaarung auf Schultern, Hals und Nacken sowie einem weißen V oder Y auf der Brust. Sie sind in den Laub- und Mischwäldern der Gebirgsregionen Zentral- und Ostasiens zu Hause
Zur technischen Seite. Es bedarf keiner großen Erwähnung, dass die HDTV Bilder einen aus dem Sessel hauen, man erkennt sogar die einzelnen Haare der putzigen gesellen. Hier lohnt es sich wirklich, das Bärenabenteuer auf einem etwas größeren flachbilfernseher zu sehen. Ton? Absolut perfekt, sehr filigran, und strukturiert, sauber abgemischt. Die Bluy Ray beinhaltet Folgende Features: Making Of, Am Set, Bärenkrieg, und die Bären der Welt. Fazit. Eine rundum lohnende Filmsache für Famile, Unterricht oder Wissensdurst.
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Spätestens seit Knut und Bruno haben sie alle Menschen lieb: Die Bären, sie bevölkern immer spärlicher werdend die unterschiedlichsten Lebensräume, angefangen vom Treibeis der Arktis über die Wälder der gemäßigten Breiten bis zum tropischen Regenwald. Die großen Landraubtiere sind allerdings überwiegend auf der nördlichen Halbkugel zu Hause. In Australien haben vermutlich niemals Bären gelebt, in Südafrika konnten nur fossile Exemplare nachgewiesen werden.
Die Welt der Bären ist eine faszinierende Begegnung mit einem der mächtigsten, gefährlichsten und gleichzeitig unverstandenen Geschöpfe der Natur. Es sind todesmutige Allesfresser in schwergewichtiger Pracht ihrer natürlichen Lebensräume, wie die Eisbären in der arktischen Tundra, Schwarzbären in Montana und Grizzlybären in Alaska so nah wie nie zuvor beim täglichen Kampf ums Überleben in einer Welt, die immer mehr von Menschen dominiert wird. Daher ist es unabdingbar, dass das rößte und gierigste Raubtier der Welt, der Mensch aufwacht, um sich derartiger Naturschönheiten anzunehmen. Wer will schon das mannigfaltige Aussterben? Nur herzlose und egoistische Dumpfnasen.
Die Familie der Großbären gliedert sich in acht Arten: Zu den größten Exemplaren gehören die Braunbären, die in den Wäldern Nordamerikas, Asiens und - nur noch in kleinen Beständen - in Europa leben. Je nach Region tragen Braunbären nicht nur unterschiedliche Fellfarben, sondern auch Namen: In Amerika werden sie Grizzly-, im Osten Russlands Kamtschatka- und in Alaska Kodiak-Bär bezeichnet. Der in der Eiswüste des hohen Nordens beheimatete schwergewichtige Eisbär ist die zweitgrößte Bärenart. Eisbären kommen ausschließlich in der Arktis vor, wo sie sich in der Region rund um den Nordpol aufhalten. Die Amerikanischen Schwarzbären (auch Baribal genannt), die ähnlich wie die Braunbären in ihrer Färbung stark variieren können, leben in den USA und Kanada. Sie gelten als besonders intelligent und neugierig. Kragenbären verdanken ihren Namen der langen Behaarung auf Schultern, Hals und Nacken sowie einem weißen V oder Y auf der Brust. Sie sind in den Laub- und Mischwäldern der Gebirgsregionen Zentral- und Ostasiens zu Hause
Zur technischen Seite. Es bedarf keiner großen Erwähnung, dass die HDTV Bilder einen aus dem Sessel hauen, man erkennt sogar die einzelnen Haare der putzigen gesellen. Hier lohnt es sich wirklich, das Bärenabenteuer auf einem etwas größeren flachbilfernseher zu sehen. Ton? Absolut perfekt, sehr filigran, und strukturiert, sauber abgemischt. Die Bluy Ray beinhaltet Folgende Features: Making Of, Am Set, Bärenkrieg, und die Bären der Welt. Fazit. Eine rundum lohnende Filmsache für Famile, Unterricht oder Wissensdurst.
(Jean Lüdeke)
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Weitere Filminfos zu IMAX: Bears:
Originaltitel: IMAX: Wölfe / Wolves
Land / Jahr: USA 2001
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu IMAX: Bears:
Making of, Featurette
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