Very Bad Things - Uncut
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Das junge Paar Laura (Cameron Diaz) und Kyle (Jon Favreau) steckt mitten in den Hochzeitsvorbereitungen. Laura wünscht sich nichts sehnlicher als eine Hochzeit ganz in Weiß, natürlich in der Kirche und mit allem, was dazugehört. Doch bevor Laura und Kyle endgültig vor den Altar schreiten, beschließen seine Kumpel Robert (Christian Slater), Charles (Leland Orser) und die Berkow-Brüder Adam (Daniel Stern) und Michael (Jeremy Piven), Kyle mit einer zünftigen Junggesellenparty zu verabschieden. In Las Vegas verbringen Sie einen Abend in Saus und Braus und lassen noch einmal so richtig die Puppen tanzen. Doch die tanzen etwas aus der Reihe und alles kommt ganz anders als ursprünglich geplant ... ...
Inhaltsangabe zu Very Bad Things - Uncut: 
Das junge Paar Laura (Cameron Diaz) und Kyle (Jon Favreau) steckt mitten in den Hochzeitsvorbereitungen. Laura wünscht sich nichts sehnlicher als eine Hochzeit ganz in Weiß, natürlich in der Kirche und mit allem, was dazugehört. Doch bevor Laura und Kyle endgültig vor den Altar schreiten, beschließen seine Kumpel Robert (Christian Slater), Charles (Leland Orser) und die Berkow-Brüder Adam (Daniel Stern) und Michael (Jeremy Piven), Kyle mit einer zünftigen Junggesellenparty zu verabschieden. In Las Vegas verbringen Sie einen Abend in Saus und Braus und lassen noch einmal so richtig die Puppen tanzen. Doch die tanzen etwas aus der Reihe und alles kommt ganz anders als ursprünglich geplant ... Very Bad Things - Uncut stammt aus dem Hause WVG Medien GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Very Bad Things - Uncut:
Darsteller:
Jon Favreau, Leland Orser, Cameron Diaz  , Christian Slater  , Rob Brownstein, Jeremy Piven, Daniel Stern, Jeanne Tripplehorn  , Joey Zimmerman, Tyler Cole Malinger, Russell B. McKenzie, Pancho Demmings, Blake Gibbons, Angelo Di Mascio Jr., Lawrence Pressman, Steve Fitchpatrick, Brian Grandison, John Cappon, Linda Klein, Byrne Piven, Bob Bancroft, Trey Davis, Marilyn McIntyre, Kobé Tai,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Very Bad Things - Uncut:
0Danny Walch2009-03-27Das junge Paar Laura (Cameron Diaz) und Kyle (Jon Favreau) steckt mitten in den Hochzeitsvorbereitungen. Laura wünscht sich nichts sehnlicher als eine Hochzeit ganz in Weiß, natürlich in der Kirche und mit allem, was dazugehört. Doch bevor Laura und Kyle endgültig vor den Altar schreiten, beschließen seine Kumpel Robert (Christian Slater), Charles (Leland Orser) und die Berkow-Brüder Adam (Daniel Stern) und Michael (Jeremy Piven), Kyle mit einer zünftigen Junggesellenparty zu verabschieden. In Las Vegas verbringen Sie einen Abend in Saus und Braus und lassen noch einmal so richtig die Puppen tanzen. Doch die tanzen etwas aus der Reihe und alles kommt ganz anders als ursprünglich geplant ... Der VC1-Transfer liegt im Seitenverhältnis von 1,78:1 vor und besitzt die FullHD-Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten. Leider ist das Ausgangsmaterial für diese Blu-ray Disc nicht das Beste gewesen, so dass man hier deutliche Abstriche in der Qualität machen muss. Das Ausgangsmaterial weist eine äußerst starke Körnung auf, was dem Film einen extrem groben Look verleiht. Eine feine Detailzeichnung lässt dies leider nie zu und so vermag man selten HD-würdige Feinheiten zu erkennen. Die Konturen werden jedoch stets stabil und sauber abgebildet. Die Kompression arbeitet sehr sauber und produziert keinerlei digitale Artefakte. An den Farben gibt es relativ wenig auszusetzen, denn die Töne werden meist natürlich und satt wiedergegeben. Der Kontrast wurde leicht steil gewählt, so dass helle Töne vereinzelt zum Überstrahlen neigen. Der Schwarzwert auf der anderen Seite besitzt durchaus eine gute Tiefe, verdunkelt aber manchmal das Geschehen einen Hauch zu stark. Defekte oder Schmutz auf den Ausgangsmaterial sind nur bei genauem Hinsehen zu erkennen und fallen während des Schauens eigentlich nicht auf. Mehr als fünf Punkte sind hier leider nicht drin. Die beiden DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks liegen in den Sprachen Deutsch und Englisch vor. Die Abmischung der beiden Tonspuren ergibt ein besseres Ergebnis als beim Bild. Der rückwärtige Raum wird durchaus räumlich mit dem Score gefüllt und vereinzelt sind auch direktionale Effekte zu vernehmen. An dezenteren Umgebungsgeräuschen, welche den Zuschauer einhüllen, fehlt es aber durchweg. Der Tiefenbass darf ab und zu durchaus mal etwas Druck aufbauen, bleibt aber weit von seinem Leistungslimit entfernt. Die Dialoge wurden sehr gut in die Tracks integriert und weisen in beiden Sprachfassungen eine tadellose Verständlichkeit, aber auch Natürlichkeit auf. In Sachen Klangqualität muss man leichte Defizite bei der Höhenauflösung hinnehmen. Diese klingen leicht beschränkt und unspektakulär, was dazu führt, dass die Mixe eher mittig und wenig dynamisch wirken. Deutsche Untertitel für VERY BAD THINGS sind vorhanden. Hinzu kommt etwas Bonusmaterial in Form von informativen, deutsch eingesprochenen Produktionsnotizen, welche einen Einblick in die Entstehung der Produktion erlauben. Anschließend folgen 13 Minuten an B-Rolls & Musik, das sind unkommentierte Aufnahmen vom Set. Es folgt der deutsche Trailer zu VERY BAD THINGS sowie elf Interviews mit Darstellern und Crewmitgliedern, die wahlweise mit deutschem Voiceover oder im Originalton abspielbar sind. Die Clips sind jedoch allesamt sehr kurz und kommen über allgemeine Statements sowie Lobeshymnen auf Film, Drehbuch und Kollegen kaum hinaus. Zum Abschluss winkt noch eine Trailershow zu Titeln aus dem Programm von Splendid Film. Mit VERY BAD THINGS feierte Regisseur Peter Berg (HANCOCK) ein gelungenes Spielfilmdebüt. In seiner rabenschwarze Komödie wollen vier Kumpels in Las Vegas den Junggesellenabschied von Kyle (Jon Favreau, DAREDEVIL) feiern. Nachdem die bestellte Prostituierte jedoch im Zuge der Drogen, Alkohol und Sex-Orgie unglücklich, aber blutig ums Leben kommt, beschließen die Freunde, die Leiche in der Wüste zu verscharren. Doof nur, dass ihnen der örtliche Wachmann in die Quere kommt - und Schwupps, haben die Jungs eine weitere Leiche an der Backe. Doch nicht nur die beiden Toten stellen die Freunde auf eine harte Probe, denn auch das eigene Gewissen spielt dem einen oder anderen einen Streich...
Die Produktion aus dem Jahr 1998 meistert den schmalen Grat zwischen packendem Thriller und schwarzer Komödie mit Bravour. Die Story ist durchweg sehr spannend und hält auch einige gepflegte Lacher bereit, wenn man der Clique zusieht, wie sie sich aus ihrer verzwickten Lage heraus zu winden versuchen und die Mitglieder oftmals mehr mit den eigenen Nerven kämpfen, als mit den Leichen. Exzellent spielen auch die Darsteller auf, unter denen neben Jon Favreau vor allem der eiskalt und berechnend auftretende Christian Slater (OPRATION: BROKEN ARROW) herausragt. Mit Cameron Diaz (DIE MASKE), Daniel Stern (KEVIN - ALLEIN ZU HAUS), Jeanne Tripplehorn (BASIC INSTINCT) sowie Jeremy Piven (ROCKNROLLA) sind auch die übrigen Rollen hochklassig besetzt. Insgesamt bekommt man hier einen klasse Thriller mit schwarzhumorigen Einlagen geboten, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.
Die Blu-ray Disc von Splendid Film zeigt VERY BAD THINGS in nicht optimaler Bildqualität, bietet jedoch guten Sound und einige Extras.
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Das junge Paar Laura (Cameron Diaz) und Kyle (Jon Favreau) steckt mitten in den Hochzeitsvorbereitungen. Laura wünscht sich nichts sehnlicher als eine Hochzeit ganz in Weiß, natürlich in der Kirche und mit allem, was dazugehört. Doch bevor Laura und Kyle endgültig vor den Altar schreiten, beschließen seine Kumpel Robert (Christian Slater), Charles (Leland Orser) und die Berkow-Brüder Adam (Daniel Stern) und Michael (Jeremy Piven), Kyle mit einer zünftigen Junggesellenparty zu verabschieden. In Las Vegas verbringen Sie einen Abend in Saus und Braus und lassen noch einmal so richtig die Puppen tanzen. Doch die tanzen etwas aus der Reihe und alles kommt ganz anders als ursprünglich geplant ... Der VC1-Transfer liegt im Seitenverhältnis von 1,78:1 vor und besitzt die FullHD-Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten. Leider ist das Ausgangsmaterial für diese Blu-ray Disc nicht das Beste gewesen, so dass man hier deutliche Abstriche in der Qualität machen muss. Das Ausgangsmaterial weist eine äußerst starke Körnung auf, was dem Film einen extrem groben Look verleiht. Eine feine Detailzeichnung lässt dies leider nie zu und so vermag man selten HD-würdige Feinheiten zu erkennen. Die Konturen werden jedoch stets stabil und sauber abgebildet. Die Kompression arbeitet sehr sauber und produziert keinerlei digitale Artefakte. An den Farben gibt es relativ wenig auszusetzen, denn die Töne werden meist natürlich und satt wiedergegeben. Der Kontrast wurde leicht steil gewählt, so dass helle Töne vereinzelt zum Überstrahlen neigen. Der Schwarzwert auf der anderen Seite besitzt durchaus eine gute Tiefe, verdunkelt aber manchmal das Geschehen einen Hauch zu stark. Defekte oder Schmutz auf den Ausgangsmaterial sind nur bei genauem Hinsehen zu erkennen und fallen während des Schauens eigentlich nicht auf. Mehr als fünf Punkte sind hier leider nicht drin. Die beiden DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks liegen in den Sprachen Deutsch und Englisch vor. Die Abmischung der beiden Tonspuren ergibt ein besseres Ergebnis als beim Bild. Der rückwärtige Raum wird durchaus räumlich mit dem Score gefüllt und vereinzelt sind auch direktionale Effekte zu vernehmen. An dezenteren Umgebungsgeräuschen, welche den Zuschauer einhüllen, fehlt es aber durchweg. Der Tiefenbass darf ab und zu durchaus mal etwas Druck aufbauen, bleibt aber weit von seinem Leistungslimit entfernt. Die Dialoge wurden sehr gut in die Tracks integriert und weisen in beiden Sprachfassungen eine tadellose Verständlichkeit, aber auch Natürlichkeit auf. In Sachen Klangqualität muss man leichte Defizite bei der Höhenauflösung hinnehmen. Diese klingen leicht beschränkt und unspektakulär, was dazu führt, dass die Mixe eher mittig und wenig dynamisch wirken. Deutsche Untertitel für VERY BAD THINGS sind vorhanden. Hinzu kommt etwas Bonusmaterial in Form von informativen, deutsch eingesprochenen Produktionsnotizen, welche einen Einblick in die Entstehung der Produktion erlauben. Anschließend folgen 13 Minuten an B-Rolls & Musik, das sind unkommentierte Aufnahmen vom Set. Es folgt der deutsche Trailer zu VERY BAD THINGS sowie elf Interviews mit Darstellern und Crewmitgliedern, die wahlweise mit deutschem Voiceover oder im Originalton abspielbar sind. Die Clips sind jedoch allesamt sehr kurz und kommen über allgemeine Statements sowie Lobeshymnen auf Film, Drehbuch und Kollegen kaum hinaus. Zum Abschluss winkt noch eine Trailershow zu Titeln aus dem Programm von Splendid Film. Mit VERY BAD THINGS feierte Regisseur Peter Berg (HANCOCK) ein gelungenes Spielfilmdebüt. In seiner rabenschwarze Komödie wollen vier Kumpels in Las Vegas den Junggesellenabschied von Kyle (Jon Favreau, DAREDEVIL) feiern. Nachdem die bestellte Prostituierte jedoch im Zuge der Drogen, Alkohol und Sex-Orgie unglücklich, aber blutig ums Leben kommt, beschließen die Freunde, die Leiche in der Wüste zu verscharren. Doof nur, dass ihnen der örtliche Wachmann in die Quere kommt - und Schwupps, haben die Jungs eine weitere Leiche an der Backe. Doch nicht nur die beiden Toten stellen die Freunde auf eine harte Probe, denn auch das eigene Gewissen spielt dem einen oder anderen einen Streich... Die Produktion aus dem Jahr 1998 meistert den schmalen Grat zwischen packendem Thriller und schwarzer Komödie mit Bravour. Die Story ist durchweg sehr spannend und hält auch einige gepflegte Lacher bereit, wenn man der Clique zusieht, wie sie sich aus ihrer verzwickten Lage heraus zu winden versuchen und die Mitglieder oftmals mehr mit den eigenen Nerven kämpfen, als mit den Leichen. Exzellent spielen auch die Darsteller auf, unter denen neben Jon Favreau vor allem der eiskalt und berechnend auftretende Christian Slater (OPRATION: BROKEN ARROW) herausragt. Mit Cameron Diaz (DIE MASKE), Daniel Stern (KEVIN - ALLEIN ZU HAUS), Jeanne Tripplehorn (BASIC INSTINCT) sowie Jeremy Piven (ROCKNROLLA) sind auch die übrigen Rollen hochklassig besetzt. Insgesamt bekommt man hier einen klasse Thriller mit schwarzhumorigen Einlagen geboten, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Die Blu-ray Disc von Splendid Film zeigt VERY BAD THINGS in nicht optimaler Bildqualität, bietet jedoch guten Sound und einige Extras.
(Danny Walch)
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Weitere Filminfos zu Very Bad Things - Uncut:
Originaltitel: Very Bad Things
Land / Jahr: USA 1998
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Very Bad Things - Uncut:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, B-Rolls & Music
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Bei der Vorstellung des Titels Very Bad Things - Uncut handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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