Batman Forever
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Batman (Val Kilmer) steht vor seiner größten Herausforderung. Der tödlich geniale Riddler (Jim Carrey) und Harvey Two-Face (Tommy Lee Jones), ein Schizophrener Wahnsinniger, bedrohen Gotham City ... ...
Inhaltsangabe zu Batman Forever: 
Batman (Val Kilmer) steht vor seiner größten Herausforderung. Der tödlich geniale Riddler (Jim Carrey) und Harvey Two-Face (Tommy Lee Jones), ein Schizophrener Wahnsinniger, bedrohen Gotham City ... Batman Forever stammt aus dem Hause Warner Home Video.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Batman Forever:
Darsteller:
Val Kilmer  , Tommy Lee Jones  , Jim Carrey  , Nicole Kidman  , Chris O`Donnell, Michael Gough, Pat Hingle, Drew Barrymore  , Debi Mazar, Elizabeth Sanders, Rene Auberjonois, Joe Grifasi, Philip Moon, Jessica Tuck, Dennis Paladino, Kimberly Scott, Michael Paul Chan, Jon Favreau, Greg Lauren, Ramsey Ellis, Michael Scranton, Eileen Seeley, David U. Hodges, Jack Betts, Tim Jackson, Daniel Reichert, Glory Fioramonti, Larry A. Lee, Bruce Roberts, George Wallace, Bob Zmuda, Rebecca Budig, Don `The Dragon` Wilson, Sydney D. Minckler, Maxine Jones, Terry Ellis, Cindy Herron, Dawn Robinson, Gary Kasper, Amanda Trees, Andrea Fletcher, Ria Coyne, Jed Curtis, William Mesnik, Marga Gómez, Kelly Vaughn, John Fink, Noby Arden, Marlene Bologna, Danny Castle,
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Batman Forever:
0Danny Walch2009-03-13Batman (Val Kilmer) steht vor seiner größten Herausforderung. Der tödlich geniale Riddler (Jim Carrey) und Harvey Two-Face (Tommy Lee Jones), ein Schizophrener Wahnsinniger, bedrohen Gotham City ... Der VC1-Transfer liegt im Bildformat 1,78:1 auf dieser Blu-ray-Disc vor. Die Auflösung beträgt wie gewohnt 1920x1080 progressiv dargestellte Bildpunkte, was dem FullHD-Standard entspricht. In Sachen Bildqualität sieht es leider nicht ganz so rosig aus. Man merkt deutlich, dass die Abtastung von BATMAN FOREVER bereits einige Jahre auf dem Buckel hat. Die Schärfe erreicht nur selten Top-Werte. Meist wird das Bild flächig gezeichnet und zeigt nicht sonderlich viele Details. Kanten werden jedoch noch relativ gut und sauber getrennt. Die Kompression arbeitet sauber und hat mit dem permanent leicht rauschenden Ausgangsmaterial keine gröberen Probleme. Die Farben werden durchweg satt und bunt wiedergegeben, wie es Regisseur Joel Schumacher vorgesehen hat. Der Kontrast wurde durchaus ausgewogen gewählt, jedoch könnte der Schwarzwert ein bisschen kräftiger sein, so dass das Bild in dunklen Szenen etwas an Plastizität verliert. Schmutz oder analoge Defekte auf dem Ausgangsmaterial konnten nicht festgestellt werden. Leider muss man als Zuhörer der deutschen Synchronisation erneut auf High-Definition-Sound verzichten und mit einem Dolby Digital 5.1-Track vorliebnehmen. In den Genuss von Dolby TrueHD 5.1 kommen nur Personen, die sich dem englischen Originalton zuwenden. Dieser klingt dann auch etwas breiter und lauter. Direktionale Effekte sind in den Actionszenen in reichlicher Anzahl zu hören und auch die Front kann mit einer großen Anzahl an Stereoaktivitäten überzeugen. Hinzu kommt ordentlich drückender Tiefbass. Im Großen und Ganzen hört sich das ziemlich spektakulär an, jedoch fehlt den Mixen das letzte Schippchen Dynamik und Aggressivität, wie man es von neueren Produktionen gewohnt ist. In den ruhigeren Sequenzen hätten mehr Hintergrundgeräusche dem Ambiente gut getan. Die Musik schallt durchweg sehr breit aus den Boxen, klingt aber hochtonig und kreischend, was allerdings von den Machern so beabsichtigt ist. An der Dialogwiedergabe kann man ebenfalls nichts aussetzen. Die Klangqualität an sich ist einwandfrei, ohne an die Dynamikspitzen von neuen Produktionen heranzureichen. Jedoch werden Bässe, Mitten sowie Höhen sauber wiedergegeben. Untertitel für BATMAN FOREVER sind in Deutsch, Englisch sowie diversen weiteren Sprachen vorhanden. Das Bonusmaterial umfasst einen äußerst hörenswerten Audiokommentar von Regisseur Joel Schumacher, der intensiv auf die Veränderungen seit den Burton-Filmen eingeht und auch allgemein viel über die Entstehung des Films preisgibt. Das Making Of ist in die beiden Kapitel „Ein Rätsel: Warum BATMAN FOREVER?“ (24 Min.) sowie „Der Schatten der Fledermaus - Teil 5: Die Wieder-Erfindung eines Helden“ (29 Min.) unterteilt. Während sich ersteres mit dem Titel und dessen Entstehung beschäftigt, zeigt letzteres die Unterschiede zu den Burton-Filmen auf und weist auf die notwendigen Veränderungen in der Reihe hin. So wurde zum Beispiel BATMANS RÜCKKEHR von vielen als zu düster und bedrohlich empfunden. Eine Dreiviertelstunde lang befindet man sich danach hinter den Kulissen von BATMAN FOREVER. Das Feature ist in verschiedene Blöcke mit den Themen Stunts, Produktionsdesign, Charaktere, visuelle Effekte sowie Musik untergliedert. Helden- und Schurken-Profile werden von fünf der Protagonisten (Batman, Robin, Dr. Chase Meridian, Two-Face, Riddler) dargestellt. Anschließend folgen sieben Deleted Scenes, welche durchaus sehenswert sind. Zum Schluss warten noch der US-Kinotrailer sowie das Musikvideo „Kiss from a Rose“ von Seal darauf, vom Zuschauer betrachtet zu werden. BATMANS RÜCKKEHR war im Jahr 1992 zwar ein gelungenes und erfolgreiches Sequel zum 1989er BATMAN, jedoch hielten es die Produzenten und Kritiker für zu düster. Auch ließ sich ein solches Produkt relativ schwer vermarkten, so dass man sich entschied, im nächsten Film neue Wege zu beschreiten und den Film näher an den Comicelementen der 1950er Jahre anzusiedeln. Nachdem Tim Burton keine Lust mehr auf einen dritten Film hatte und bei BATMAN FOEVER nur noch als ausführender Produzent tätig war, sprang auch Michael Keaton von dem Projekt ab, nachdem er hörte, welches Konzept den Produzenten vorschwebte. Mit Joel Schumacher wurde ein entsprechender studiotreuer Regisseur verpflichtet, der das Konzept in die Tat umsetzen sollte. Als Nachfolger von Michael Keaton in der Rolle des geflügelten Rächers hat es nun Val Kilmer gleich mit zwei Superschurken aus dem BATMAN-Universum zu tun. Während Harvey „Two-Face“ Dent (Tommy Lee Jones, IM TAL VON ELAH) mit seiner Horde die Stadt durch Überfälle in Angst und Schrecken versetzt, tüftelt der Riddler (Jim Carrey, DIE TRUMAN SHOW) lieber im Verborgenen an fiesen Rätseln und Fallen für BATMAN, der ihm bei seinem Vorhaben, die Gedanken der Menschheit mit Hilfe einer TV-Set-Top-Box zu kontrollieren, im Wege steht. Derweil wird Bruce Wayne alias Batman mit seiner Vergangenheit konfrontiert und sucht sich Hilfe bei der Psychologin Dr. Chase Meridian (Nicole Kidman, INVASION)), bekommt alsbald selber welche in Person von Dick Grayson (Chris O\'Donnell, MAX PAYNE), welcher nach dem Mord an seinen Eltern im Wayne Manor einzieht und Batman als Robin fortan zur Seite steht. Das ist auch bitter nötig, denn als sich der Riddler und Two-Face zusammentun, wird es brenzlig für Batman...
BATMAN FOEVER wird von Kritikern und Comic-Fans gerne als „Batman auf LSD“ bezeichnet. Tatsächlich benutzt Regisseur Joel Schumacher eine extrem stilisierte Comic-Optik mit gleißenden Lichteffekten sowie fast schon psychedelischer Kameraführung. Nichts mehr erinnert hier an die düstere Burton-Ära. Alles ist quietschbunt und poppig, der Soundtrack jault zu den Actionszenen. Jim Carrey und Tommy Lee Jones spielen ihre Schurken-Rollen mit extrem überdrehtem Overacting und hampeln exzessiv durch die riesigen Kulissen. Sicher, das muss nicht jedem gefallen, aber objektiv gesehen ist das Spektakel verdammt unterhaltsam, zumal es auch jede Menge guter Action gibt. Val Kilmer als ruhender Pol in der Handlung verkörpert seine Rolle durchaus beachtlich, wenngleich seine Mimik gewohnt begrenzt erscheint. Insgesamt bekommt der Fan hier eine durchaus unterhaltsame, überdrehte Comic-Verfilmung mit ordentlicher Action geboten. Man muss BATMAN FOREVER nicht mögen, aber schlecht ist der Film sicherlich nicht – vor allem, wenn man sieht, was zwei Jahre später folgte...
Die Blu-ray-Disc aus dem Hause Warner zeigt den Film in guter, aber verbesserungsfähiger Bild- und Tonqualität. Die Ausstattung mit Bonusmaterial lässt kaum Wünsche offen.
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Batman (Val Kilmer) steht vor seiner größten Herausforderung. Der tödlich geniale Riddler (Jim Carrey) und Harvey Two-Face (Tommy Lee Jones), ein Schizophrener Wahnsinniger, bedrohen Gotham City ... Der VC1-Transfer liegt im Bildformat 1,78:1 auf dieser Blu-ray-Disc vor. Die Auflösung beträgt wie gewohnt 1920x1080 progressiv dargestellte Bildpunkte, was dem FullHD-Standard entspricht. In Sachen Bildqualität sieht es leider nicht ganz so rosig aus. Man merkt deutlich, dass die Abtastung von BATMAN FOREVER bereits einige Jahre auf dem Buckel hat. Die Schärfe erreicht nur selten Top-Werte. Meist wird das Bild flächig gezeichnet und zeigt nicht sonderlich viele Details. Kanten werden jedoch noch relativ gut und sauber getrennt. Die Kompression arbeitet sauber und hat mit dem permanent leicht rauschenden Ausgangsmaterial keine gröberen Probleme. Die Farben werden durchweg satt und bunt wiedergegeben, wie es Regisseur Joel Schumacher vorgesehen hat. Der Kontrast wurde durchaus ausgewogen gewählt, jedoch könnte der Schwarzwert ein bisschen kräftiger sein, so dass das Bild in dunklen Szenen etwas an Plastizität verliert. Schmutz oder analoge Defekte auf dem Ausgangsmaterial konnten nicht festgestellt werden. Leider muss man als Zuhörer der deutschen Synchronisation erneut auf High-Definition-Sound verzichten und mit einem Dolby Digital 5.1-Track vorliebnehmen. In den Genuss von Dolby TrueHD 5.1 kommen nur Personen, die sich dem englischen Originalton zuwenden. Dieser klingt dann auch etwas breiter und lauter. Direktionale Effekte sind in den Actionszenen in reichlicher Anzahl zu hören und auch die Front kann mit einer großen Anzahl an Stereoaktivitäten überzeugen. Hinzu kommt ordentlich drückender Tiefbass. Im Großen und Ganzen hört sich das ziemlich spektakulär an, jedoch fehlt den Mixen das letzte Schippchen Dynamik und Aggressivität, wie man es von neueren Produktionen gewohnt ist. In den ruhigeren Sequenzen hätten mehr Hintergrundgeräusche dem Ambiente gut getan. Die Musik schallt durchweg sehr breit aus den Boxen, klingt aber hochtonig und kreischend, was allerdings von den Machern so beabsichtigt ist. An der Dialogwiedergabe kann man ebenfalls nichts aussetzen. Die Klangqualität an sich ist einwandfrei, ohne an die Dynamikspitzen von neuen Produktionen heranzureichen. Jedoch werden Bässe, Mitten sowie Höhen sauber wiedergegeben. Untertitel für BATMAN FOREVER sind in Deutsch, Englisch sowie diversen weiteren Sprachen vorhanden. Das Bonusmaterial umfasst einen äußerst hörenswerten Audiokommentar von Regisseur Joel Schumacher, der intensiv auf die Veränderungen seit den Burton-Filmen eingeht und auch allgemein viel über die Entstehung des Films preisgibt. Das Making Of ist in die beiden Kapitel „Ein Rätsel: Warum BATMAN FOREVER?“ (24 Min.) sowie „Der Schatten der Fledermaus - Teil 5: Die Wieder-Erfindung eines Helden“ (29 Min.) unterteilt. Während sich ersteres mit dem Titel und dessen Entstehung beschäftigt, zeigt letzteres die Unterschiede zu den Burton-Filmen auf und weist auf die notwendigen Veränderungen in der Reihe hin. So wurde zum Beispiel BATMANS RÜCKKEHR von vielen als zu düster und bedrohlich empfunden. Eine Dreiviertelstunde lang befindet man sich danach hinter den Kulissen von BATMAN FOREVER. Das Feature ist in verschiedene Blöcke mit den Themen Stunts, Produktionsdesign, Charaktere, visuelle Effekte sowie Musik untergliedert. Helden- und Schurken-Profile werden von fünf der Protagonisten (Batman, Robin, Dr. Chase Meridian, Two-Face, Riddler) dargestellt. Anschließend folgen sieben Deleted Scenes, welche durchaus sehenswert sind. Zum Schluss warten noch der US-Kinotrailer sowie das Musikvideo „Kiss from a Rose“ von Seal darauf, vom Zuschauer betrachtet zu werden. BATMANS RÜCKKEHR war im Jahr 1992 zwar ein gelungenes und erfolgreiches Sequel zum 1989er BATMAN, jedoch hielten es die Produzenten und Kritiker für zu düster. Auch ließ sich ein solches Produkt relativ schwer vermarkten, so dass man sich entschied, im nächsten Film neue Wege zu beschreiten und den Film näher an den Comicelementen der 1950er Jahre anzusiedeln. Nachdem Tim Burton keine Lust mehr auf einen dritten Film hatte und bei BATMAN FOEVER nur noch als ausführender Produzent tätig war, sprang auch Michael Keaton von dem Projekt ab, nachdem er hörte, welches Konzept den Produzenten vorschwebte. Mit Joel Schumacher wurde ein entsprechender studiotreuer Regisseur verpflichtet, der das Konzept in die Tat umsetzen sollte. Als Nachfolger von Michael Keaton in der Rolle des geflügelten Rächers hat es nun Val Kilmer gleich mit zwei Superschurken aus dem BATMAN-Universum zu tun. Während Harvey „Two-Face“ Dent (Tommy Lee Jones, IM TAL VON ELAH) mit seiner Horde die Stadt durch Überfälle in Angst und Schrecken versetzt, tüftelt der Riddler (Jim Carrey, DIE TRUMAN SHOW) lieber im Verborgenen an fiesen Rätseln und Fallen für BATMAN, der ihm bei seinem Vorhaben, die Gedanken der Menschheit mit Hilfe einer TV-Set-Top-Box zu kontrollieren, im Wege steht. Derweil wird Bruce Wayne alias Batman mit seiner Vergangenheit konfrontiert und sucht sich Hilfe bei der Psychologin Dr. Chase Meridian (Nicole Kidman, INVASION)), bekommt alsbald selber welche in Person von Dick Grayson (Chris O\'Donnell, MAX PAYNE), welcher nach dem Mord an seinen Eltern im Wayne Manor einzieht und Batman als Robin fortan zur Seite steht. Das ist auch bitter nötig, denn als sich der Riddler und Two-Face zusammentun, wird es brenzlig für Batman... BATMAN FOEVER wird von Kritikern und Comic-Fans gerne als „Batman auf LSD“ bezeichnet. Tatsächlich benutzt Regisseur Joel Schumacher eine extrem stilisierte Comic-Optik mit gleißenden Lichteffekten sowie fast schon psychedelischer Kameraführung. Nichts mehr erinnert hier an die düstere Burton-Ära. Alles ist quietschbunt und poppig, der Soundtrack jault zu den Actionszenen. Jim Carrey und Tommy Lee Jones spielen ihre Schurken-Rollen mit extrem überdrehtem Overacting und hampeln exzessiv durch die riesigen Kulissen. Sicher, das muss nicht jedem gefallen, aber objektiv gesehen ist das Spektakel verdammt unterhaltsam, zumal es auch jede Menge guter Action gibt. Val Kilmer als ruhender Pol in der Handlung verkörpert seine Rolle durchaus beachtlich, wenngleich seine Mimik gewohnt begrenzt erscheint. Insgesamt bekommt der Fan hier eine durchaus unterhaltsame, überdrehte Comic-Verfilmung mit ordentlicher Action geboten. Man muss BATMAN FOREVER nicht mögen, aber schlecht ist der Film sicherlich nicht – vor allem, wenn man sieht, was zwei Jahre später folgte... Die Blu-ray-Disc aus dem Hause Warner zeigt den Film in guter, aber verbesserungsfähiger Bild- und Tonqualität. Die Ausstattung mit Bonusmaterial lässt kaum Wünsche offen.
(Danny Walch)
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Weitere Filminfos zu Batman Forever:
Originaltitel: Batman Forever
Land / Jahr: USA 1995
Medien-Typ:
Blu-ray Disc
Bonusmaterial zu Batman Forever:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar, Dokumentation, Music Video, Nicht verwendete Szenen
Kommentare zu Batman Forever:
Kommentar von djfl.de
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80 Millionen Dollar Budget. Videostart: 26. Januar 1996. Klang: Dolby Surround. ...
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80 Millionen Dollar Budget. Videostart: 26. Januar 1996. Klang: Dolby Surround. ...
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Bei der Vorstellung des Titels Batman Forever handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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