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TECHNISCHE DATEN
zu Der Sternwanderer - Special Edition

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Fantasy
Bildformat:
High Definition (2.40:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1,Italienisch: Dolby Digital 5.1,Spanisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch
EAN-Code:
4010884250411 / 4010884250411
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Sternwanderer - Special Edition

Titel:

Der Sternwanderer - Special Edition

Label:

Paramount Home Entertainment

Regie:

Matthew Vaughn

Laufzeit:
127 Minuten
Genre:
Fantasy
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Sternwanderer - Special Edition:


Bei dem Versuch, ein wunderschönes Mädchen (Sienna Miller) zu umgarnen, verspricht Tristan (Charlie Cox), ihr einen fallenden Stern zu bringen. Das größte Abenteuer seines Lebens beginnt, als er herausfindet, dass es sich bei dem Stern in Wahrheit um eine himmlische Schönheit namens Yvaine (Danes) handelt. Als die alte Hexe Lamia (Pfeiffer) versucht, Yvaines Jugend zu stehlen, muss Tristan sie unter allen Umständen beschützen. Dieses einzigartige, humorvoll-magische Märchen frischt den Glauben an die wahre Liebe auf. Der Sternwanderer - Special Edition stammt aus dem Hause Paramount Home Entertainment.


Der Sternwanderer - Special Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Sternwanderer - Special Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Sternwanderer - Special Edition:
Nach langen Jahren der Bedeutungslosigkeit ist der Fantasyfilm mit der grandiosen „Herr der Ringe“-Trilogie Peter Jacksons und den kongenialen „Harry Potter“-Adaptionen mit nachhaltiger Wucht wieder auf die große Leinwand zurückgekehrt. Nach den „Chroniken von Narnia“ sind im Gefolge auch die mäßige Romanadaption „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ oder der mäßig erfolgreiche „Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse“ entstanden, die in diesem Zusammenhang zu nennen sind. „Der Sternwanderer“ basiert nun seinerseits auf einer erfolgreichen Romanvorlage des Comic- und Fantasyschriftstellers Neil Gaiman. Der überbordende Ideenreichtum, der mitunter an Terry Gilliams beste Arbeiten in diesem Genre gemahnt, sowie ein frech-ironischer Erzählton, den man in vergleichbaren Werken auch viel zu selten antrifft, machen Matthew Vaughns erste Großproduktion zu einem sehenswerten Vergnügen für alle Altersklassen.

Ende des 19. Jahrhunderts möchte der etwas tollpatschige Tristan (Charlie Cox) um die Hand der Dorfschönheit (Sienna Miller) anhalten. Um gegen einen schnöseligen Kontrahenten zu bestehen, verspricht er seiner Angebeteten, ihr den Stern, der als Sternschnuppe vom Himmel gestürzt war, als Verlobungsgeschenk darzubringen. Tristans Ziel liegt aber jenseits der großen Mauer, also nicht mehr in England, sondern im Königreich Stormhold, das zu betreten streng verboten ist. Natürlich gelingt es dem Jungsporn trotzdem, den Stern aufzuspüren, der entgegen Tristans Erwartungen die Gestalt einer wunderschönen Frau (Claire Danes) hat. Aber Tristan ist nicht der einzige, der sich für Yvaine interessiert. Sowohl die Hexe Lamia (Michelle Pfeiffer), die sich von Yvaines Herz ewiges Leben verspricht, als auch Kronprinz Septimus (Mark Strong), der sich Hoffnung auf den Thron macht, heften sich an die Fersen des gefallenen Sterns.

Das vergleichsweise geringe Budget von 70 Millionen Dollar sieht man Matthew Vaughns Fantasyspektakel wahrlich nicht an. Mit viel Liebe und Hingabe haben seine Production Designer und Set Decorator eine eigene Welt erschaffen, in die man mit der Begeisterung eines kleinen Kindes eintauchen kann. So richtig bombastisch werden die eindrucksvollen Bilder schließlich durch die angemessen epische Untermalung durch Ilan Eshkeris Soundtrack, der ein bisschen John Williams mit den eingängigen Melodienarrangements eines Hans Zimmer mischte und damit einen mitreißenden Klangteppich kreierte. Und auch Regisseur Vaughn, in Deutschland sicherlich am bekanntesten als Ehemann von Top-Model Claudia Schiffer und Vater ihrer beiden Kinder, tritt eindrucksvoll den Beweis an, dass er sich nicht nur im Inszenieren kleiner, feiner Filme wie „Layer Cake“ versteht. Der größte Pluspunkt von „Der Sternwanderer“ liegt aber fraglos in seinem Humor und seiner Selbstironie, die ihn trotz seiner ernstzunehmenden dramatischen Qualitäten gelegentlich fast wie eine Parodie auf das Genre des Fantasyfilms wirken lassen. Neil Gaimans literarische Vorlagen wurden gekonnt in die Filmsprache transferiert und durch ausgelassene Darstellerleistungen dahingehend weiter verfeinert. Insbesondere Robert De Niro in der Rolle des Furcht einflößenden Piratenkapitäns Shakespeare (!), der in Wirklichkeit gar nicht so hart ist, wie der Ruf, der ihm vorauseilt, darf sein eigenes Image genüsslich dekonstruieren. Wahrscheinlich bekommt man nach diesem Film die Bilder des selbstverliebt in Damenspitzenunterwäsche vor dem Spiegel tanzenden De Niro nicht mehr aus dem Kopf, sobald man Jacques Offenbachs „Can Can“ das nächste Mal hört. So gelingt es Matthew Vaughn mit dem „Sternwanderer“ einerseits, eine liebenswerte „unmögliche“ Romanze in der klassischen Tradition zu erzählen und andererseits sich und seine Figuren nie zu ernst zu nehmen. Ein geglückter Balanceakt, der dem Fantasygenre neue, unterhaltsame Qualitäten abgewinnt.

Zwei Jahre nach der DVD-Erstveröffentlichung ist der Film nun auch als BluRay erhältlich. Das Bild kommt dabei leider eher mäßig daher und wird den HD-Standards nicht wirklich gerecht. Dafür hat man die Tondynamik außergewöhnlich gut ausgenutzt und den Film auch erstklassig abgemischt. Die DTS-HD-Master-Audio-Spur liegt leider nur in der englischsprachigen Originalversion vor, bei der deutschen Synchronfassung sind dahingehend deutliche Abstriche zu machen. Einige der Extras kennt man bereits von den DVD- und HD-DVD-Veröffentlichungen des Films. Das Making Of von rund einer Stunde Laufzeit gliedert sich in fünf Unterkapitel und gibt recht interessante Einblicke in die effektiven Tricksereien hinter den Kulissen. Entfernte Szenen machen rund sechs Minuten des Bonusmaterials aus und beinhalten u.a. auch ein amüsantes alternatives Ende. Unter dem Titel „Nichts ist wahr…“ verbirgt sich ein rund zehnminütiger Streifzug hinter die Kulissen mit dem Autor der Vorlage, Neil Gaiman, und dessen Illustrator Charles Vess. Im fünfminütigen Blooper-Reel kann man ganz nette Patzer von Cast und Crew anschauen. Das reizvollste Extra indes ist der informative und erstaunlich selbstkritische Audiokommentar von Regisseur Matthew Vaughn, den dieser zusammen mit seiner Co-Drehbuchautorin Jane Goldman eingesprochen hat. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Bei dem Versuch, ein wunderschönes Mädchen (Sienna Miller) zu umgarnen, verspricht Tristan (Charlie Cox), ihr einen fallenden Stern zu bringen. Das größte Abenteuer seines Lebens beginnt, als er herausfindet, dass es sich bei dem Stern in Wahrheit um eine himmlische Schönheit namens Yvaine (Danes) handelt. Als die alte Hexe Lamia (Pfeiffer) versucht, Yvaines Jugend zu stehlen, muss Tristan sie unter allen Umständen beschützen. Dieses einzigartige, humorvoll-magische Märchen frischt den Glauben an die wahre Liebe auf. Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video
Bitrate: 30059 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9 / High Profile 4.1

Der Transfer von DER STERNWANDERER besitzt das Bildformat 2,40:1. Die Schärfe kann zwar überzeugen, kommt allerdings nicht mit einer ultimativen Feinzeichnung daher, sondern besitzt einen ganz leichten Soft Focus um den Märchencharakter des Films zu unterstreichen. Die Konturen wurden nicht nachgeschärft und ein leichter Kornschleier macht sich während des Schauens kaum bemerkbar. Die CGI-Szenen machen darüber hinaus einen noch etwas softeren Eindruck, das dürfte aber eher technische Gründe haben. Die Kompression arbeitet mit sehr hoher Bitrate und hat daher keinerlei Probleme mit der Darstellung. Die Farben wurden deutlichen Veränderungen unterzogen und wirken niemals richtig natürlich, aber immer bestens gesättigt. Die Töne haben einen leichten Pastell-Einschlag und oftmals wurde der Helligkeitsregler bewusst etwas weiter aufgedreht, wodurch ein Bloom-Effekt entsteht. Die Kontrastbalance verschiebt sich dadurch des Öfteren und zeigt in diesen Szenen ein unzureichendes Schwarz, in der Regel werden allerdings eine gute Balance sowie eine ordentliche Durchzeichnung geboten. Ein Plastizitätswunder ist DER STERNWANDERER allerdings nur selten. Zu guter Letzt sei noch angemerkt, dass das Ausgangsmaterial für den Transfer frei ist von analogen Defekten oder Schmutzpartikeln. Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 3843 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit / DN -4dB)
Französisch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Audio: German / Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Italienisch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Spanisch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Spanisch (Lateinamerika): Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps / DN -4dB
Kommentar: Dolby Digital Audio / 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB / Dolby Surround

In Sachen Sound hat man die Wahl zwischen der deutschen Synchronisation in Dolby Digital 5.1 oder dem englischen Original in feinem DTS-HD Master Audio 5.1. Beide Tracks stammen offensichtlich vom gleichen Ausgangsmaterial, denn sie hören sich ähnlich an. Der HD-Sound hat allerdings einen kleinen Vorteil in Sachen Bassdruck und Volumen. Wie schon bei der HD DVD wurde der pompöse, sich toll im Raum ausbreitende Score etwas zu dominant abgemischt und droht vor allem im Original, manchmal die Dialoge zu verschlucken. Effekte aus allen Richtungen werden gezielt aber sorgfältig eingesetzt und erzeugen des Öfteren eine ordentliche Räumlichkeit, wenngleich die Abmischung in Sachen Aggressivität sicherlich keine Maßstäbe setzt. Hier liegt der Fokus eher auf dem Schaffen von Atmosphäre. Der Subwoofer darf nicht nur die Musikuntermalung mit einem Bassfundament versehen, sondern auch die Actionszenen tatkräftig unterstützen. Die Dialogverständlichkeit ist wie erwähnt auf Grund des dominanten Score nicht immer optimal, in der deutschen Fassung aber noch am besten. Die Klangqualität gibt sich keine Blöße und nutzt das gesamte Spektrum optimal aus: Den Bässen, Mitten und Höhen darf man hier in fast ihrer gesamten Bandbreite lauschen und der Sound wirkt dementsprechend sehr dynamisch. Untertitel gibt es in Deutsch, Englisch sowie vielen weiteren Sprachen. Auch der Audiokommentar von Regisseur Matthew Vaughn und Autorin Jane Goldman wurde übersetzt. Dieser gestaltet sich zwar inhaltlich recht interessant und geht auf viele Aspekte wie das Casting oder die Umsetzung der Literaturvorlage ein, wirkt aber etwas dröge und nicht besonders emotional. An einer Stelle meint der Regisseur sogar, er müsse jetzt mal wieder etwas sagen. Das Making Of (HD) ist in fünf Teile gesplittet, wobei der erste ein sechs Minuten langes generisches Promo-Feature mit Interviewschnipseln sowie Aufnahmen vom Set ist. Die weiteren Teile beschäftigen sich mit spezielleren Themen wie der Buchadaption (9 Min.), dem Casting (16 Min.), den Dreharbeiten on Location und im Studio (10 Min.) sowie den Spezialeffekten (17 Min.). Jeder Beitrag zeigt entsprechende Interviews mit Beteiligten sowie Material vom Set oder dem Entstehungsprozess von zum Beispiel Effekten. Der elf Minuten dauernde Beitrag "Nichts ist wahr" gewährt einen Blick hinter die Kulissen von DER STERNWANDERER, wobei hier die Kamera nicht der stille Beobachter ist, sondern die Leute, die gerade bei ihrer Arbeit gefilmt werden, sprechen auch in die Kamera und erklären, was sie da machen. Die fünf entfernten Szenen liegen mit unfertigen Effekten vor und sind auch inhaltlich nicht sonderlich interessant. Hinter dem Blooper Reel verbergen sich weiterhin sechs Minuten an verpatzten Filmaufnahmen und Takes. Zum Schluss findet man noch den Kinotrailer in HD auf dieser Blu-ray Disc zu DER STERNWANDERER. DER STERNWANDERER (2007) war eine der größten Überraschungen des vergangenen Filmjahres. Regisseur Matthew Vaughn der zuletzt mit seiner unkonventionellen Gangster-Geschichte LAYER CAKE (2004) für Aufruhr sorgte, schuf ein unerwartet dichtes und atmosphärisches Fantasy-Märchen, das vor allem von der liebevoll in Szene gesetzten Geschichte profitiert. Ganz besonders gefällt jedoch der unterschwellige, unaufgesetzte Humor, der für etliche lustige Momente sorgt. Zum Erfolg des Filmes tragen aber auch die erstaunlich gut harmonierenden Schauspieler bei, die bis ins Letzte perfekt besetzt zu sein scheinen. Vor allem Michelle Pfeiffer sowie Robert DeNiro gefallen in ihren eher ungewöhnlichen Rollen. Ihnen ist der Spaß an der Darstellung ihrer Charaktere deutlich anzumerken, schon lange konnte man den beiden nicht mehr so ungezwungen beim Schauspielern beiwohnen. Auch Charlie Cox und Claire Danes passen wie die bekannte Faust auf Auge und liefern hier eine ihrer besten Leistungen ab.

DER STERNWANDERER (2007) ist eine humorvolle, spannende und absolut überzeugend inszenierte Fantasy-Mär, die sich durch eine tolle Geschichte sowie hervorragende Schauspieler deutlich von der Konkurrenz abhebt. Hier kann man bedenkenlos zugreifen!

(Autor: Matthias Schmieder) ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Stardust
Land / Jahr: Großbritannien / USA 2007
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar mit Regisseur Matthew Vaughn und Autor Jane Goldman, Über die Mauer: Das Making-of von: Der Sternwanderer, Die Suche nach dem Stein (HD), Ein Portal in eine andere Welt (HD), Was machen Sterne? (HD), Eine enorm wichtige Suche (HD)
Kommentare:

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