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Kein X-Men Origins: Wolverine - Extended Version TrailerX-Men Origins: Wolverine - Extended Version Trailer
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TECHNISCHE DATEN
zu X-Men Origins: Wolverine - Extended Version

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray BD50
Medium: BLU-RAY
Genre: Fantasy
Bildformat:
High Definition (2.35:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Englisch: DTS 5.1,Französisch: DTS 5.1,Niederländisch: DTS 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Holländisch, Französisch
EAN-Code:
4010232047793 / 4010232047793
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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X-Men Origins: Wolverine - Extended Version

Titel:

X-Men Origins: Wolverine - Extended Version

Label:

20th Century Fox Home Entertainment

Regie:

Gavin Hood

Laufzeit:
107 Minuten
Genre:
Fantasy
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 26.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu X-Men Origins: Wolverine - Extended Version:


Hugh Jackman (AUSTRALIA, VAN HELSING, KATE & LEOPOLD) schlüpft wieder in die Rolle, die ihn zum Superstar machte: Wolverine - der Mann mit den unverkennbaren Stahlklingen, bemerkenswerten Selbstheilungskräften, ruppigem Charme und einer gehörigen Portion trockenem Humor. X-MEN ORIGINS: WOLVERINE erzählt die Vorgeschichte Logans mit Augenmerk auf seine mysteriöse Vergangenheit, seine komplexe Beziehung zu Victor Creed (Liev Schreiber) und das ominöse Weapon X-Programm. Der Zuschauer erfährt, wer Wolverine wirklich ist. Woher kommen seine Klingen, sein Adamantium-Skelett und seine Selbstheilungskräfte? Was hat seine Persönlichkeit geprägt? Was steckt hinter seinem inneren Konflikt und seiner Rache? Der beliebteste der X-Men-Charaktere zeigt auch seine emotionale Seite und Tiefe und wird erneut in ein spektakuläres Geschehen voller Spannung und Überraschungen verwickelt. X-Men Origins: Wolverine - Extended Version stammt aus dem Hause 20th Century Fox Home Entertainment.


X-Men Origins: Wolverine - Extended Version Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in X-Men Origins: Wolverine - Extended Version:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu X-Men Origins: Wolverine - Extended Version:
Wolverine, Colossus, Storm, Rogue, Gambit, Beast und Jubilee: dass sind die X-Men, deren genetische Zusammensetzung ihnen fantastische Eigenschaften verliehen haben. Vereint von Prof. Charles Xavier wurden die X-Men ausgebildet, um ihre unglaublichen Kräfte zum Nutzen der Menschheit einzusetzen.

Die X-Men, die 1963 erstmals als Comic erschien, sind mittlerweile, dank Regisseur Bryan Singer, als Kino-Reihe etabliert. Im Jahr 2000 erschien der erste Teil der X-Men-Trilogie, die Fortsetzung „X2“ (X-Men 2) erschien zwei Jahre später und der dritte Teil “X-Men – Der letzte Widerstand“, Regisseur Bryan Singer gibt den Regiestuhl für Brett Ratner („Rush Hour“) frei, erschien 2006.

Der Charakter des Wolverine (gespielt von Hugh Jackman) ist in allen Filmen die stärkste X-Men-Figur, und so machte es Sinn ein Prequel zu drehen, dessen Handlung sich dann natürlich um Wolverine dreht.

Die Geschichte spielt etwa 20 Jahre bevor man Logan (Wolverine) in den X-Men-Filmen das erste Mal sieht. Erzählt wird die Vorgeschichte Logans mit Augenmerk auf seine mysteriöse Vergangenheit, seine komplexe Beziehung zu seinem Bruder Victor Creed (Liev Schreiber) und das ominöse Weapon X-Programm. Ein Jahrhundert lang kämpften die Halbbrüder Logan und Victor mit ihren Mutantenfähigkeiten Seite an Seite. Bis ein irrer Forscher die Männer für eine geheime Militäreinheit rekrutiert und die ungleichen Brüder zu erbitterten Feinden werden. Kurz und gut, es geht um Vatermord, Bruderzwist und Rache.

Fazit: „X-Men Origines: Wolverine – Wie alles begann“ ist ein vordergründiges Effekt-Feuerwerk, dessen erste Filmhälfte dramaturgisch überzeugt, doch mit der zweiten Hälfte etwas abflacht. Leider wurde das vorhandene Potenzial nicht ordentlich genutzt, auch werden eine Spur zu viele neue Mutanten mit eingebaut, so dass keine Figur wirklich entfalten kann. Dennoch bekommen hier X-Men-Fan eine gehörige Portion Action, Tempo und Spannung geliefert, die ein Ansehen durchaus lohnen. Popcorn-Kino halt.

Zur technischen Seite der DVD braucht man nicht viel zu sagen. Widescreen-Bild (16:9/ 2.35:1) und der Ton (Dolby Digital 5.1) geben sich kein Blöße. Das Bonusmaterial ist allerdings etwas armselig. Hier gibt es lediglich ein kurzes alternatives Filmende und das 12-minütige Featurette „Wolverines Herkunft“. Außerdem enthält die DVD noch eine Seriennummer für eine Digital Copy für den PC. Wer mehr Extras haben möchte und einen Blu-ray-Player sein Eigen nennen kann, der sollte zur Blu-ray greifen, die gleichzeitig mit der DVD auf dem Markt erscheint. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
James „Logan“ ist ein 12-jähriger kränklicher Junge, der bei seinem Pflegevater lebt, von dem er allerdings annimmt, er sei sein leiblicher Vater. Sein bester Freund Victor ist immer an seiner Seite. Eines Abends – James liegt mit Fieber und einer schlimmen Erkältung im Bett – fällt unten im Haus ein Schuss! Er springt aus dem Bett und rennt herunter in den Flur und findet dort seinen Vater tot auf dem Boden liegend. Erschossen von Victors Vater. James gerät in eine Wut, die er bislang nicht kannte. Da geschieht es zum allerersten Mal. Aus den Knöcheln seiner Fäuste wachsen harte, spitze Knochenfortsätze heraus. Er rennt los und rammt beide Fäuste in den Mörder. Der sackt sterbend zusammen und gesteht mit seinen letzten Worten, dass er James' tatsächlicher Vater sei.
Victor und sein Bruder James rennen aus dem Haus und flüchten...

Seit dem sind die beiden unzertrennlich! Und sie kämpfen Rücken an Rücken und Seite an Seite im Amerikanischen Bürgerkrieg, im Zweiten Weltkrieg, in Vietnam. Aber Victor verändert sich. Er wird härter, brutaler und schreckt selbst vor Mord nicht zurück. Als er zwei vorgesetzte Offiziere mit seinen tödlichen Klauen massakriert und Logan dazwischen geht, werden beide zum Tode durch Erschießen verurteilt. Da die Kugeln aber beiden nichts anhaben können, werden sie in eine dreckige Zelle geschmissen. Da taucht Colonel Striker auf und macht den Vorschlag mit ihm zu kommen. Er suche überall auf der Welt Mutanten zusammen, um eine Spezialtruppe aufzustellen, die extreme Aufträge erledigt. Beide willigen ein. Eine Art X-Men Truppe entsteht, jedes Mitglied mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Einmal machen sie einen Job im Urwald von Nigeria. Striker sucht nach einem Meteoritenfragment, das ein besonderes Metall enthalten soll. Da kommt es zum erneuten Eklat! Striker befiehlt mehrere unschuldige Gefangene zu töten und Victor zögert keine Sekunde. Das geht geht Logan eindeutig zu weit, aber er kann seinen Bruder nicht stoppen.Sie geraten zunächst aneinander, dann zieht Logan die Konsequenzen und verlässt die Mörderbande.

Und Victor sinnt auf Rache!

6 Jahre später. Logan wohnt mit seiner schönen Frau Kayla in den Bergen Kanadas. Tagsüber arbeitet er im lokalen Sägewerk und bis auf seine gelegentlichen Alpträume, ist das Leben einfach perfekt.
Eines Tages taucht Striker wieder auf und versucht Logan erneut für die Truppe zu gewinnen. Logan lehnt ab.
Am nächsten Tag findet er seine Frau ermordet im Wald, aufgeschlitzt von 4 Krallen. Victor ist wieder da. Auch Striker erscheint erneut und bietet Logan an, ihn mittels eines Laborexperiments unzerstörbar zu machen und ihn so in die Lage zu versetzen, Victor zu vernichten. Logan lässt sich darauf ein. Ein gewaltiges Experiment findet statt! Logans' Knochensubstanz soll vollständig durch das absolut unzerstörbare Metall Adamantium ersetzt werden! Logan liegt in einem Tauchbecken, Spritzen werden überall in seinem Körper gestochen. Nach ein paar dramatischen Minuten ist die Prozedur abgeschlossen, das Experiment ist geglückt! Aber Striker spielt ein böses Spiel: Noch unter Wasser hört Logan, wie der Colonel anordnet, nun auch noch Logans DNS komplett umzuprogrammieren und seine Erinnerungen zu löschen. Er springt aus dem Becken und flüchtet.

Nach und nach findet er heraus, dass Striker alle Mutanten mit Victors Hilfe auf einer Insel gefangen hält, ihnen die besonderen Fähigkeiten gestohlen hat und diese nun auf ein neu erschaffenes Wesen -Waffe11- übertragen will. Und auch Kayla gehört zu diesen Verrätern!
Wieder ist diese ungeheure Wut da! Langsam schieben sich aus seinen Fäusten 6 rasiermesserscharfe Klingen heraus. Und aus Logan wird WOLVERINE!

Was sich hier recht spektakulär und sicher auch spannend anhört, ist im wahrsten Sinne des Wortes ein sehr zweischneidige Angelegenheit! Der eingefleischte X-Men-Junkie mag vor Freude wie ein Wolf aufheulen, alle anderen werden angesichts dieses völlig überfrachteten Action-Overkills eher leise weinen. Sicher in allerbester Absicht, haben die Verantwortlichen in Wolverine so unglaublich viele Drehungen, Wendungen und Effekte eingebaut, dass nach etwa 80 Minuten beim Zuschauer die totale Sättigung stattgefunden hat. Alles was danach kommt ist Völlerei und hat mit gutem Geschmack nur noch wenig gemein. Und zu Lasten der Qualität geht’s auch. Zum Beispiel in der durchaus spektakulären Hubschrauberszene, der man von Anfang bis Ende die Green-Screen und Animation deutlich ansieht. Gleiches gilt für die zahlreichen Explosionen, die scheinbar „hinter“ Logan stattfinden. Alles extrem künstlich und erkennbar animiert. Außerdem gibt’s in der Dramaturgie ein paar echte Fouls. Wenn aus dramaturgisch wichtigen Gründen ein Protagonist sterben muss, ist das ok. Wenn diese Person aber nach einer halben Stunde, und nur weil die Autoren die Kurve nicht anders kriegen, mit einer fadenscheinigen Begründung wieder mitmischen darf, geht durchs Kino ganz sicher ein berechtigtes „Hmmmmmm“.
Selbstverständlich gibt es in Wolverine auch einige sehenswerte Höhepunkte und auch ein paar sehr lustige Szenen, zum Beispiel, wenn Logan das erste Mal mit seinen neuen „Säbeln“ ungeschickt herum hantiert, und dabei einiges zu Bruch geht. Aber trotzdem: Man hätte einfach früher Schluss machen und von allem ein bisschen weniger servieren sollen. Nach dem bewährten Motto: Weniger ist manchmal mehr.

Die Ausstattung der BluRay sollte auch kurz erwähnt werden. Die ist nämlich einfach exorbitant: In der Extended Version findet man neben der Digital Copy selbstverständlich die BD-Live Funktion, zahlreiche entfallene Szenen, das Making-Of verschiedener Effekte und, und, und.
Bild und Ton sind über jeden Zweifel erhaben.

Und ein letztes Wort zu Hugh Jackman (Wolverine) und Liev Schreiber (Victor). Hut ab vor dieser überzeugenden, schauspielerischen Leistung. Und vor allem, vor deren Durchhaltevermögen! Wolverine ohne Hugh geht gar nicht.
Den beiden stehen sicher mehr als 6, von 10 Adamatium-Klingen zu, aber es geht hier ja schließlich um das komplette Spektakel. ()

alle Rezensionen von Dietmar Dohmen ...
Die Entstehungsgeschichte von Wolverine verspricht vor allem eins: Action! Wie bei Marvel-Produktionen üblich kommt aber auch die Handlung nicht zu kurz. Es gibt ruhige, aber auch wuchtige und laute Momente. Für Fans von Real-Comic-Verfilmungen ein muss und für alle die Filme mit viel Tempo lieben ebenso. Die Handlung baut sich langsam auf und steigert das Tempo Stück für Stück, sodass auch ruhige Zwischentöne vorhanden sind. Langweile entsteht dadurch nicht. Alles im allen ist der Film deutlich spannender als X-Men 1 oder 3 und obwohl man ungefähr weiß wie Logan zu Wolverine wurde, erfährt man hier sehr viel über die Figur und auch die Dramatik kommt nicht zu kurz.

BILD: Satte Farben, die manchmal ruhig auch natürlich sein könnten. Die Aufarbeitung des Bildes führt hier und dort zu übernatürlichen Farbgebungen, wie es sehr oft in neuen Filmen der Fall ist. Weder in Bewegungen, noch in dunklen Szenen, macht die BluRay eine schlechte Figur. Nur Details im Hintergrund sind manchmal unscharf, wobei unklar ist, ob dies nicht auch schon das Filmmaterial so wiedergibt. Im Vergleich zum Kinobild steht die BD in nichts nach.

Ton: Der Ton könnte bei den Dialogen durchaus kräftiger Ausfallen. Die alte Krankheit, die man nur von Videozeiten kannte, ist wieder da. In wuchtigen Szenen kann es schon mal passieren das die Dialoge, trotz korrekter Center-Ansteuerung, recht leise rüberkommen. Ein Nachregeln ist daher Pflicht, sofern man nicht seine Nachbarn stören möchte. Die Effekte hingegen könnten ruhig weniger Bass gebrauchen, denn selbst mit Minus-DB über den Receiver kracht es ordentlich. Leider ist für Surround trotzdem kaum Spielraum. Die Effekte spielen sich sehr stark im vorderen Bereich ab, während hinten so gut wie nie etwas zu hören ist. Der Englische Ton hat im Vergleich die gleichen Eigenschaften, wobei die Dialoge klarer zu verstehen sind, was vermutlich aber am HD-Master liegen dürfte.

Extras: Hier wird reichlich geboten. Die obligatorischen Audiokommentare können sogar mit dt. Untertitel gehört werden. Sie verraten mehr über die Produktionsabläufe als die kleinen Making ofs, die wiedermal sehr darauf beschränkt sind, nur Werbung für den Film zu machen, statt einen echten Einblick in die Produktion. Zwei weitere Trailer (X-Men auf BD / Nachts im Museum 2) sind vorhanden.

Menü: Das Menü ist übersichtlich und modern gehalten. Wie üblich kann es als Pop-Up im Film abgerufen werden. Entschließt man sich ein Extra kurz anzusehen springt die BD automatisch an die Stelle, die man im Film unterbrochen hat.

Fazit: Knallige Farben und einen wuchtigen Sound, der manchmal die Dialoge verblassen lässt, aber mit Nachregeln ausgebessert werden kann. Es sind keine Schwächen aufzumachen und so darf jeder Comic/Actionliebhaber zugreifen. ()

alle Rezensionen von Detlef Kurtz ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: X-Men Origins: Wolverine
Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Digital Copy, Audiokommentar des Regisseurs, Audiokommentar der Produzenten, Ein Gespräch mit den X-Men & Wolverine Schöpfern Stan Lee & Len Wein, Wolverines Herkunft, Waffe X: Mutantenakten, X·View-Modus, Die Entstehung der Helikopter-Sequenz, 4 entfallene und alternative Szenen mit zuschaltbarem Kommentar des Regisseurs, Die Weltpremiere von „X-Men Origins: Wolverine“, Live Lookup (BD-Live)
Kommentare:

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