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TECHNISCHE DATEN
zu Der letzte Kaiser

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Porträt / Biographie
Bildformat:
High Definition (2.00:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680048079 / 4006680048079
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Porträt / Biographie > BLU-RAY > Der letzte Kaiser

Der letzte Kaiser

Titel:

Der letzte Kaiser

Label:

Arthaus

Regie:

Bernardo Bertolucci Bernardo Bertolucci Biografie Interview mit Bernardo Bertolucci: Gefühl und Verführung

Laufzeit:
163 Minuten
Genre:
Porträt / Biographie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 04.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der letzte Kaiser:


Der dreijährige Pu Yi wird 1908 auf Befehl der Witwe des Kaisers in die Verbotene Stadt gebracht. Das Kind wird zum Kaiser gekrönt und wächst von der Außenwelt abgeschirmt in einem goldenen Käfig auf. 1500 Diener stehen ihm stets zur Verfügung. Sie verfolgen jeden seiner Schritte und werden für Untaten an seiner Stelle bestraft. Außerhalb der verbotenen Stadt entmachtet die Revolution den Kaiser, aber innerhalb der Palastmauern bleibt alles beim Alten. Mit 18 Jahren betritt Pu Yi zum ersten Mal die Außenwelt. Als Soldaten in die Verbotene Stadt eindringen, flüchtet er in die japanische Botschaft... Der letzte Kaiser stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Der letzte Kaiser Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der letzte Kaiser:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der letzte Kaiser:
Der dreijährige Pu Yi wird 1908 auf Befehl der Witwe des Kaisers in die Verbotene Stadt gebracht. Das Kind wird zum Kaiser gekrönt und wächst von der Außenwelt abgeschirmt in einem goldenen Käfig auf. 1500 Diener stehen ihm stets zur Verfügung. Sie verfolgen jeden seiner Schritte und werden für Untaten an seiner Stelle bestraft. Außerhalb der verbotenen Stadt entmachtet die Revolution den Kaiser, aber innerhalb der Palastmauern bleibt alles beim Alten. Mit 18 Jahren betritt Pu Yi zum ersten Mal die Außenwelt. Als Soldaten in die Verbotene Stadt eindringen, flüchtet er in die japanische Botschaft... Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video High Profile 4.1
Bitrate: 18998 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Der Transfer von DER LETZTE KAISER besitzt das Bildformat 2,00:1, was das Wunschformat des Kameramannes darstellen soll. Die Bildqualität lässt leider Rückschlüsse auf technische Mängel zu. Die Abtastung scheint nicht sonderlich aktuell zu sein, sondern krankt an den typischen Fehlern von älteren Abtastungen. Die Schärfewerte sind vor allem in hellen Szenen durchaus gut, in dunklen wirkt das Geschehen aber oftmals schwammig und verrauscht. Teilweise sind Überschärfungsartefakte wie Doppelkonturen zu sehen, die Abbildung des Filmkorns wirkt nicht ganz homogen, verartefaktet und leicht unregelmäßig, was auf zumindest dezenten Rauschfiltereinsatz schließen lässt. Die Kompression arbeitet darüber hinaus solide ohne zusätzliche Probleme hinzuzufügen. Die Farben erscheinen sehr natürlich und satt. Auch die Kontrastbalance weiß in hellen Szenen durchaus zu gefallen, verliert aber in dunkleren an Intensität und Plastizität und lässt das Bild eher flach wirken. Dazu kommt auch, dass das Schwarz tiefer sein könnte. Insgesamt sicherlich ein guter Transfer, der aber auch noch viel Luft nach oben hat - vor allem bei einem so bildgewaltigen Meisterwerk. Verfügbare Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 3999 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Englisch: DTS-HD Master Audio 2.0 / 48 kHz / 2071 kbps / 24-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)

In Sachen Sound wird ein DTS-HD Master Audio 5.2-Track in Deutsch sowie eine englische Variante in 2.0 (Stereo) angeboten. Leider hat die deutsche Tonspur ein kleines Manko: Die Tonhöhe des Tracks stimmt nicht und die Höhen wirken entsprechend etwas schrill. Dadurch hört sich die Musik zum Beispiel zu Beginn des Films leicht verzerrt an. Effekte wurden durchaus in ordentlicher Anzahl auf die hinteren Kanäle gelegt, eine richtige Räumlichkeit stellt sich allerdings nie ein, da im Endeffekt der Mix frontlastig daherkommt. Der Tiefenbass darf dezent Druck aufbauen, wird allerdings niemals so richtig gefordert. Das englische Original wirkt in der Tonlage korrekt und bietet einen etwas mittigeren Klang ohne Verzerrungen und Surroundeffekte, allerdings mit guter Stereo-Kanaltrennung. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen bestens zu verstehen und die Tracks weisen keine Störgeräusche wie Rauschen oder Ähnliches auf. Deutsche Untertitel für den Hauptfilm sind vorhanden. In der Sektion Extras wird zuerst der Trailer in Deutsch und Englisch angeboten. Das acht Minuten lange Feature "Postkarten aus China" enthält Privataufnahmen von Bertolucci von Kultur, Land und Leute.

Die 51-minütige Dokumentation "Der italienische Reisende: Bernardo Bertolucci" leitet das Bonusmaterial auf der dritten Scheibe ein. Das mehrheitlich in Französisch mit deutschen Untertiteln gehaltene Feature zeigt den exzentrischen Regisseur auf einer Reise durch sein eigenes Schaffen. Auf dieser Reise besucht er zum Beispiel Drehorte und sinniert über verschiedene Aspekte seiner Filme, wie er sie etwa hätte besser machen können. Dazwischen gibt es immer wieder Ausschnitte aus Bertoluccis Filmografie. Hier werden dem Zuschauer eindrucksvoll das Schaffen und die Persönlichkeit eines begnadeten Regisseurs vor Augen geführt, was das Feature zu einem hochinteressanten Beitrag macht.

Eine weitere Dokumentation mit dem schlichten Namen Bernardo Bertolucci dauert satte 66 Minuten und stellt so etwas wie das Making Of zu DER LETZTE KAISER dar. Diesmal in Englisch mit deutschen Untertiteln wird wirklich jeder Aspekt der Produktion unter die Lupe genommen und neben vielen Aufnahmen von den Dreharbeiten kommen auch historische Personen wie der Bruder des echten „letzten Kaisers“ zu Wort. Eine Trailershow schließt den Inhalt der Disk ab. DER LETZTE KAISER ist die ergreifende Verfilmung des Lebens des letzten chinesischen Kaisers Pu Yi, der 1908 im Alter von drei Jahren den Thron bestieg und nach einem bewegten Leben nach seiner Absetzung als Bürger, Marionettenkaiser der Japaner sowie mehrjährigem Aufenthalt in einem kommunistischen Umerziehungslager 1967 als einfacher Gärtner starb. Regisseur Bernardo Bertolucci (1900; DIE TRÄUMER) hielt sich eng an die autobiografische Literaturvorlage und inszenierte den Film als pompöses, aber bewegendes Historiendrama. Er erhielt für die Dreharbeiten als erstes ausländischer Filmemacher nach 1949 eine uneingeschränkte Drehgenehmigung für die Verbotene Stadt und den Platz des Himmlischen Friedens. Dafür wurde sogar eine Besichtigung durch die englische Queen Elizabeth II., die gerade auf Staatsbesuch war, abgesagt.

Die 25 Millionen Dollar Budget wanderten in opulente Kulissen und Kostüme, über 10.000 Statisten, sowie eine erlesene Auswahl an Darstellern. Diese umfasst Stars wie Peter O’Toole (LAWRENCE VON ARABIEN), Victor Wong, Dennis Dun (beide BIG TROUBLE IN LITTLE CHINA), Ric Young (INDIANA JONES UND DER TEMPEL DES TODES) oder Joan Chen (TWIN PEAKS); so realisierte er eine der besten Literaturverfilmungen überhaupt, welche auch nach 15 Jahren nichts von ihrer Faszination verloren hat.

Die Blu-ray Disc von Kinowelt bietet eine gute Technik, die allerdings noch Potenzial für Verbesserungen enthält. Das Bonusmaterial wurde im Vergleich zur DVD leicht aufgestockt. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
Regisseur Bernardo Bertolucci gelang es mit diesem Film vermeintlich die lange Tradition des klassischen Monumentalfilms fortzuführen, dennoch ist bei „Der letzte Kaiser“ alles etwas anders.
In Zeiten des globalen, politischen Umbruchs Ende der 1980er Jahre, war es ein kühnes Unterfangen die Geschichte des letzten chinesischen Kaisers zu erzählen. Bertolucci, ein bekennender Marxist, erhielt dabei jegliche Unterstützung des chinesischen Staates. Als erstes, westliches Filmteam durften der Regisseur und seine Mitarbeiter in der Verbotenen Stadt in Peking drehen, was zu atemberaubenden Bildern führte. Zeitweise standen dem Team bis zu 20000 Statisten zur Verfügung.

Der dreijährige Pu Yi wird 1908 auf Befehl der Witwe des Kaisers in die Verbotene Stadt gebracht. Das Kind wird zum Kaiser gekrönt und wächst von der Außenwelt abgeschirmt in einem goldenen Käfig auf. 1500 Diener stehen ihm zur Verfügung und verfolgen jeden seiner Schritte. Außerhalb der Verbotenen Stadt entmachtet die Revolution den Kaiser, innerhalb der Palastmauern bleibt jedoch alles wie gewohnt. Mit 18 Jahren betritt Pu Yi zum ersten Mal die Außenwelt. Als Soldaten in die Verbotene Stadt eindringen, bleibt ihm nur noch die Flucht.

Bertolucci schafft es seinen opulenten, gewaltigen Bildern die Isolationsgeschichte eines einsamen, unwissenden Mannes entgegenzustellen, ohne dass dabei die Anziehungskraft verloren geht.
Pu Yi ist ein Opfer des Systems, und er weiß nicht wie ihm geschieht. Mit kindlicher Naivität und Neugier versucht er die Welt um sich herum zu erkunden, und stößt dabei an seine Grenzen, die Palastmauern. Schon bald ist erkennbar, dass die individuelle Freiheit hinter Etikette und Disziplin verschwinden muss.

Schauspielerisch können die verschiedenen Schauspieler überzeugen, die Kaiser Pu Yi in den unterschiedlichen Phasen seines Erwachsenenwerdens verkörpern, darüber hinaus muss natürlich Peter O’Toole gewürdigt werden, der den englischen Lehrer des jungen Kaisers wie kein Zweiter verkörpert.
„Der letzte Kaiser“ räumte bei der Oscarverleihung 1988 ab und gewann insgesamt 9 Trophäen, u.a. für den besten Film, die Regie, die Kamera und das Drehbuh. Für Bertolucci war es nach zwei vorherigen Nominierungen der totale Triumph und eine besondere Genugtuung.

Das Bild der Blu-ray ist leicht körnig, etwas blaß aber insgesamt durchweg gut, der Ton ist voll, satt und liegt in deutsch und englisch in 5.1 dts-HD vor. Deutsche Untertitel sind vorhanden.
Als Extras gibt es drei verschiedene Dokumentationen, leider nicht in HD und teilweise von fragwürdiger Qualität. Dazu gibt es Trailer zum Film und zu anderen Produkten des Studios. Als erste Doku gibt es ein ca. 8 minütiges Videotagebuch von Regisseur Bernardo Bertolucci, das er selbst mit einer privaten Videokamera filmte, daher ist die Qualität nicht besonders gut. Qualitativ nicht viel besser ist eine Doku über den Regisseur, die gut 50 Minuten dauert. Die dritte Doku beschäftigt sich mit den Dreharbeiten zum Film und gibt interessante Einblicke hinter die Kulissen. Hier erfährt man in etwas mehr als einer Stunde doch so einiges zum Film und den Hintergründen.
Dennoch ist es insgesamt ziemlich enttäuschend wie die Qualität der Extras ausfällt, da hätte man eindeutig nachlegen müssen.

„Der letzte Kaiser“ ist ein visuell herausragender Film, der in dieser Blu-ray Präsentation leider etwas zu wünschen übrig lässt ()

alle Rezensionen von Tobias Mielke ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Last Emperor
Land / Jahr: Frankreich / Italien / Großbritannien 1987
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Postkarten aus China, Der italienische Reisende: Bernardo Bertolucci, Wendecover, BD-Live
Kommentare:

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