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TECHNISCHE DATEN
zu Der Vorleser - Blu-ray & DVD Edition

RC B FSK Freigabe ab 12 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray und 1 x DVD
Medium: BLU-RAY
Genre: Drama
Bildformat:
High Definition (1.78:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1,Hörfilmfassung für Blinde
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886973825693 / 0886973825693
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > BLU-RAY > Der Vorleser - Blu-ray & DVD Edition

Der Vorleser - Blu-ray & DVD Edition

Titel:

Der Vorleser - Blu-ray & DVD Edition

Label:

Senator Home Entertainment

Regie:

Stephen Daldry

Laufzeit:
243 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Vorleser - Blu-ray & DVD Edition:


Sie ist rätselhaft und viel älter als er... und sie wird seine erste Leidenschaft. Eines Tages ist Hanna (Kate Winslet) spurlos verschwunden. Erst Jahre später trifft Michael (David Kross/ Ralph Fiennes) sie wieder - als Angeklagte im Gerichtssaal. Hier erfährt er von ihrem persönlichen Schicksal und von ihrer grausamen Vergangenheit als KZ-Aufseherin. Am Ende wird er sie durch seine nie verloren gegangene Zuneigung erlösen... Der Vorleser - Blu-ray & DVD Edition stammt aus dem Hause Universum Film.


Der Vorleser - Blu-ray & DVD Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Vorleser - Blu-ray & DVD Edition:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Vorleser - Blu-ray & DVD Edition:
Neustadt 1958 - Der fünfzehnjährige Michael Berg (David Kross) lernt die 36-jährige Straßenbahnschaffnerin Hanna Schmitz (Kate Winslet) kennen. Sie wirkt introvertiert und hilflos. Michael ist ganz fasziniert von ihr. Als er sie unangemeldet besucht, kommt es zu einem ersten sexuellen Erlebnis. Ab diesem Tag entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen den beiden, doch Hanna hält ihn auch auf Distanz, nennt ihn liebevoll „Jungchen“. Michael lässt sich das gefallen, obwohl er rein körperlich größer ist als Hanna. Beide haben ein „Abkommen“: erst ließt Michael eine Geschichte vor und anschließend kommt es zum Sex. Erst kann Hanna ihr Analphabetismus sehr gut verborgen, doch dass fällt ihr zunehmend immer schwerer und sie glaubt, dass Michael dies nicht bemerkt. Als Michael mehr Zeit mit seinen Freunden verbringt, ist Hanna eines Tages plötzlich verschwunden. Jahre später, 1966, beobachtet Michael im Rahmen seines Jurastudiums einen Prozess gegen mehrere ehemalige KZ - Aufseherinnen in Mannheim. Unter ihnen ist seine Hanna Schmitz und sie macht unbegreifliche Aussagen. Sie begründet den barbarischen Umgang mit den KZ - Häftlingen mit banalen Motivationen. Sie rechtfertigt etwa mit naiver Ernsthaftigkeit die Selektion von Häftlingen zur späteren Vergasung damit, dass man zu wenig Platz im Lager gehabt habe, um alle Häftlinge unterzubringen. Doch eine Aussage lässt alle im Gerichtsaal Anwesenden das Blut in den Adern erstarren: den Tod von ca. 300 jüdischen Häftlingen in einer brennenden Kirche erklärt sie, dass die Aufseherinnen den Häftlingen nicht hätten helfen können, weil sie das dann entstehende Chaos nicht hätten bewältigen können. Michael versteht nur langsam was Hanna während ihrer Aufgabe im Zweiten Weltkrieg war. Zehn Jahre später nimmt Michael Berg wieder Kontakt zu Hanna im Gefängnis auf. Er ist entschlossen ihr zu helfen und bringt ihr Lesen und Schreiben bei. 1988 kümmert er sich nach Hannas Entlassung. Die inzwischen gealterte Hanna Schmitz sieht keine Zukunft mehr, weder für sich noch mit Michael. Sie begeht Selbstmord. Michael wird in ihrem Testament um einen Gefallen gebeten…

In dieser deutsch-US-amerikanischer Kinofilm „Der Vorleser“ (2008) („The Reader“) basiert auf dem gleichnamigen Roman von Bernhard Schlink (1995 erschienen), handelt von einem 15-jährigen Schüler, der eine Liebesbeziehung mit einer zwanzig Jahre älteren, ehemaligen KZ-Aufseherin eingeht. Das Drehbuch wurde von David Hare, unter Mitwirkung des Autors, geschrieben und hält sich dicht an die literarische Vorlage. Regie führte der Brite Stephne Daldry. Der Film entstand fast ausschließlich in den Babelsberg-Studios (Deutschland) mit einem Budget von 32 Millionen US-Dollar. Der Film startete am 10. Dezember 2008 in den US-Kinos und in den deutschen am 26. Februar 2009. Als Spektakulär darf man die Hauptrolle „Hanna Schmitz“ bezeichnen: Aus Termingründen sagt Kate Winslet ab, erst musste Cate Blanchett und dann Nicole Kidman das Angebot wegen Schwangerschaft ablehnen. Naomi Watts und Marion Cotillard wurden ins Gespräch gebracht, wobei letztere die beste Chance gehabt hätte die Rolle zu bekommen, aber Regisseur Stephen Daltry beharrte auf Kate Winslet. Demzufolge nahm sie die Rolle doch an, sehr zu Freude der Mitarbeiter und der Zuschauer. Ganz „hitch-like“ sieht der Zuschauer den Buchautor Bernhard Schlink in einer Biergartenszene. Im Vorfeld der Oscarverleihung meldete sich in den USA der jüdische Journalist Ron Rosenbaum zu Wort. Dieser bezeichnete den Vorleser als „den schlechtesten Film über den Holocaust, der je produziert wurde“. Des Weiteren vertritt er die Meinung: Die essenzielle Botschaft, die dieser Film vertritt, ist jene, den Deutschen der Nazizeit eine Absolution zu erteilen, je etwas von der Endlösung gewusst zu haben“. Über Kate Winslets Charakter und Darstellung meint Rosenbaum vernichtend: „Analphabetismus ist beschämender als an Massenmord beteiligt zu sein.“ Eine ähnliche Haltung vertritt auch Mark Weitzman, Leiter des Simon-Wiesenthal-Zentrums in New York: „Es geht um eine Frau, die verantwortlich ist für den Tod von 300 Juden – und ihre größte Scham ist es, Analphabetin zu sein“. Vier Oscar-Nominierungen in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Kamera…erhielt als Beste Hauptdarstellerin Kate Winslet einen Oscar. Herzlichen Glückwunsch! David Kross („Krabat“) überzeugt, neben einer Riege deutscher Stars, in seinem Hollywood-Debüt. Die Kinofassung sollte für ähnliches Aufsehen sorgen wie der Roman: als erzählerische Glanzleistung und aufwühlender Diskussionsstoff. „Der Vorleser“ wurde weltweit in 40 Sprachen übersetzt. Autor Bernhard Schlink hätte kein besseres Team für seine Kinoverfilmung finden können als der britische Regisseur Stephen Daldry und den renommierten britischen Dramatiker David Hare als Drehbuchautor. Ihnen gelangt es, die Leidenschaft des jungen Protagonisten Michael Berg und die Zerrissenheit des Erwachsenen emotional greifbar zu machen, eine unmögliche Liebe zu zeigen, die so intensiv ist, dass sie das Leben zweier Menschen für alle Zeit miteinander verbindet. Die Geschichte ist aber auch ein Stoff, der sich mit der immer aktuellen Verarbeitung von Schuld und Vergebung beschäftigt und nicht zuletzt zur deutschen Vergangenheitsbewältigung beiträgt. Mein Fazit: 6 Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
Mit Literaturverfilmungen ist das immer so eine Sache. Wird der erzählerische Stil des Buches gut auf Zelluloid eingefangen? Wird eng an der Vorlage gearbeitet? Entsprechen die Schauspieler den Figuren im Roman? Kurzum, werden Liebhaber des Buches mit der Verfilmung zufrieden sein?

Neuste Literaturverfilmung ist der von Bernhard Schlink geschriebene Roman „Der Vorleser“, der von Regisseur Stephen Daldry („Billy Elliot“) mit Kate Winslet inszeniert wurde, und die zu Recht als gelungen bezeichnet werden kann. Daldry hielt sich eng an die Vorlage, wobei er die chronologische Erzählstruktur des Romans zu Gunsten einer in die Gegenwart angesiedelten Rahmenhandlung ansiedelte.

Doch hier erst zur Geschichte: Der 15-jährige Gymnasiast Michael Berg (David Kross, „Krabat“) wird im Jahr 1958 auf dem Schulweg von einer Scharlach-Attacke überrascht. Eine fremde Frau (Kate Winslet) kommt ihm zur Hilfe und bringt ihn nach Hause. Als Michael sich Wochen später von der Krankheit erholt hat, will er sich bei ihr bedanken. Doch die zwanzig Jahre ältere Hanna interessiert sich nicht für den mitgebrachten Blumenstrauß, sondern verführt Michael stattdessen. Einen Sommer lang haben Michael und Hanna eine leidenschaftliche Affäre, die ein besonderes Ritual beinhaltet: Vor dem Sex liest Michael seiner Geliebten vor. Ob Homers „Odyssee“, „Lady Chatterleys Liebhaber“ von D.H. Lawrence oder die Comicabenteuer von „Tim und Struppi“. Doch dann verschwindet Hanna plötzlich spurlos. Erst Jahre später, Michael studiert inzwischen Jura, sieht er seine Jugendliebe wieder: als Angeklagte in einem Prozess gegen Kriegsverbrecher. Hanna war SS-Aufseherin in Auschwitz!

Kate Winslet meistert die schwierige Rolle mit Bravour, und erhielt zu Recht den Golden Globe und den Oscar für ihre schauspielerische Leistung. Auch Shootingstar David Kross schafft es neben Kate Winslet zu bestehen, und spielt seine Rolle mit Brillanz und ganzen „Körpereinsatz“. Weitere nationale und internationale Stars wie Ralph Fiennes (er spielt den älteren Michael Berg und ist leider sichtlich unterfordert), Lena Olin, Alexandra Maria Lara, Karoline Herfurth oder auch Matthias Habich gehen leider etwas unter, da ihre Rollen kaum Raum zum Spielen gibt. Einzig Bruno Ganz als Universitätsprofessor gelingt es das Maximum aus der Rolle zu holen, und im Gedächtnis zu bleiben. Auch wenn diese namhaften Schauspieler nur bessere Stichwortgeber sind, so ist es die Geschichte selbst, die fasziniert über eine große Schuld und einer unmöglichen Liebe erzählt. Und somit kann man sagen, dass „Der Vorleser“ zwar eine ruhige und manchmal behäbige Literaturverfilmung ist, aber trotzdem großes Gefühlskino bietet, mit einer grandiosen Kate Winselt. Kurz und gut: Pflichtprogramm!

Die Blu-ray selbst überzeugt mit einem sehr guten Bild (Widescreen/ 1.78:1 - anamorph) und einem ebensolchen Ton in DTS-HD Master Audio 5.1, der hier natürlich themenbedingt sich nicht voll ausspielen kann. Was die Ausstattung der Blu-ray angeht, so gibt es neben umfangreichem Bonusmaterial wie Audiokommentar, entfernten Szenen und Featurettes wartet die Disc auch mit besonderen Online-Specials auf. Die BD-Live-Funktion hat via dynamicHD ein so genanntes „Literaturmodus“. Hier werden während des Films Hintergrundinformationen zu Literatur, Zeitgeschehen und dem Film eingeblendet. Außerdem ist eine Hörfilmfassung für Blinde mit an Bord. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Reader
Land / Jahr: Deutschland / USA 2008
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Henning Molfenter (Produzent), Deleted Scenes, Featurettes (Making of / Gespräch mit David Kross und Stephen Daldry / Kate Winslet über die Darstellung der älter werdendem Hanna Schmitz / Portrait des Komponisten Nico Muhly / Produktionsdesignerin Brigitte Broch über die Herausforderungen des Projekts), Die Dreharbeiten in Görlitz Literaturmodus (zum Film zuschaltbare Bild-in-Bild-Funktion mit Hintergrundinfos zu Büchern und Schriftstellern), BD-live-Funktionen: u.a. das große VORLESER-Filmquiz (Interaktive BD-live Gewinnspiel)
Leih-Blu-ray ohne Bonus-DVD
Kommentare:

Oscar Verleihung - Der Vorleser - Blu-ray & DVD Edition:
Prämierungen bei der Oscar-Verleihung im Jahre 2008:
Insgesamte Anzahl der Oscars: 1

- Beste Hauptdarstellerin
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