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Schauspieler / Schauspielerinnen in Contact:
Darsteller:
Jena Malone, David Morse, Jodie Foster Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Contact:
Der Transfer bietet von Beginn an eine tolle Schärfe, die auch Details in der Bildtiefe sauber und akkurat darzustellen vermag. Das Bild weist eine leichte Körnung auf, Hintergrundrauschen sucht man jedoch vergebens. Für einen Film, der sich mit dem Weltall, Sternen und Galaxien beschäftigt gibt es einen Aspekt der Bildqualität der sich als besonders gewichtig herausstellt – der Schwarzwert – und dieser ist ähnlich gut gelungen wie zuletzt bei der Blu-ray von 2001 – ODYSSEE IM WELTRAUM (1968). Das satte Schwarz sorgt auch dafür, dass das Bild sehr plastisch wirkt und Dank des ausgewogenen Kontrastes dennoch niemals Details versumpfen lässt. Sehr harmonisch ist auch die Farbbalance ausgefallen, die je nach geforderter Atmosphäre mal sehr kräftige Töne bietet, aber die Farben auch mal zurück nimmt. Der VC-1-Codec macht seine Arbeit gewohnt gut. Digitale Artefakte sind nicht zu entdecken, nicht einmal bei den durchaus üppigen, 13 Jahre alten CGI-Effekten. Auch von digitalen Ver(schlimm)besserungen wie DNR oder Edge Enhancement ist nichts zu sehen. Der Sound liegt Warner-typisch lediglich im englischen Original als Dolby Digital TrueHD 5.1-Track vor, Hörer der Synchronisationen müssen sich mit herkömmlichen Dolby Digital 5.1-Tonspuren zufrieden geben. Dem guten Gesamteindruck tut dies jedoch keinen Abbruch, denn sowohl das Original als auch die Synchronisationen bieten guten Sound, wenn auch durchgehend zu leise abgemischt. Warum alle Tracks in ihrer Gesamtlautstärke mindestens 10 Dezibel gegenüber typischen Blu-ray-Veröffentlichungen zurückgenommen wurden, ist eher schleierhaft. Glücklicherweise hat dies keinerlei Rückwirkung auf die Tonqualität, denn mit der Anpassung des Lautstärkepegels am heimischen Verstärker ist dieser Missstand schnell behoben. Alle Tonspuren bieten eine gute Auflösung, vor allem in Bezug auf die Dialoge. Während das englische Original hier etwas zurückhaltend wirkt, ist der deutsche Track immer gut verständlich und akkurat. Der Film bietet wenige Möglichkeiten das Klangfeld nachhaltig dreidimensional zu gestalten, bieten sich jedoch welche, werden diese auch genutzt. So wird der Film oftmals von gut platzierten Umgebungsgeräuschen begleitet und auch während der Szenen als die „Maschine“ getestet wird, werden die Rear- sowie der LFE-Kanal ordentlich mit Signalen versorgt. Dass CONTACT (1997) dabei nicht klingt wie ein aktueller Blockbuster darf als gegeben hingenommen werden, dennoch macht es Spaß zuzuhören, denn gerade die ruhigeren Momente profitieren ungemein vom tollen Score und der soliden Abmischung. Schade dass es sich hierbei nur um einen Katalog-Titel handelt und nicht noch mehr Aufmerksamkeit auf das Bonusmaterial gelegt wurde, denn etwas mehr Informationen über die Entstehung und die Hintergründe des Filmes, wären wirklich interessant gewesen. Wer jedoch genügend Sitzfleisch beweist und drei Mal 150 Minuten aufwenden kann, sollte sich die vorhandenen Audiokommentare zu Gemüte führen, denn diese bieten all die Informationen, die man sich von Video-Features auch erhofft hätte. Die drei Audiokommentare gibt es somit in verschiedenen Ausprägungen. Jodie Foster befasst sich sehr inhaltlich und persönlich mit der Materie wohingegen Robert Zemeckis und Produzent Steve Starkey verstärkt auf die Drehbedingungen und die Produktion an sich eingehen. Sehr technisch ausgefallen und ohne Bilder oftmals etwas schwer verständlich ist der Audiokommentar von Ken Ralston und Stephen Rosenbaum, die sich hauptsächlich mit den visuellen Effekten beschäftigen. Weiter geht es mit einem 20 Minuten dauernden „Making of der Eröffnungssequenz“, die für diese Zeit wirklich spektakulär geworden ist. Leider ist das Making of wie eine Art PowerPoint-Präsentation aufgebaut, die nur wenig Einblicke in die Materie erlaubt. Ähnlich sieht es bei dem „Making of der Zerstörungssequenz der NASA-Maschine“ aus, wenn man auch hier sehr fein aufgegliedert erfährt aus welchen Elementen ein solcher Effekt-Shot tatsächlich zusammengesetzt wird. In die gleiche Kerbe schlägt auch das „Making of der Landungssequenz der Harrier“ in welchem sechs Minuten über diese Szene diskutiert wird. Welche „Vorteile der visuellen Effekte“ zum Gelingen einer solchen Produktion beitragen, wird im gleichnamigen Feature erläutert. Eher langweilig ist der Beitrag „Maschine im Vorbeiflug“, wo eine noch nicht fertig gerenderte Fassung der Maschine vorgestellt wird. Gleich gelagert sind die beiden knapp 30 Sekunden langen Beiträge „Haddens Flugzeug“ sowie „NASA Kontrollraum“. Neben zwei US-Trailern befindet sich auch noch eine Tonspur auf der Disk, die den Soundtrack vom Rest des Filmes separiert und somit nur den grandiosen Soundtrack wiedergibt. Als Robert Zemeckis das \'Go\' für CONTACT (1997) bekam, war er in den 90er-Jahren neben Steven Spielberg der wohl angesagteste Regisseur in Hollywood, denn der geniale Kopf hinter der ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT – Trilogie (1985-1990) veröffentlichte nur wenige Zeit zuvor den mega-erfolgreichen und äußerst brillanten FORREST GUMP (1994). Für Fans der Roman-Vorlage von Autor Carl Sagan, welcher leider kurz vor der Veröffentlichung der Verfilmung verstarb, gab es schon damals keinen Zweifel, dass Zemeckis der richtige für dieses Werk war. CONTACT ist einer der besten und zugleich glaubwürdigsten Science-Fiction Filme in der Filmgeschichte. Gekonnt bringt Zemeckis den Zuschauer dazu sich mit dem ewigen Kampf Wissenschaft gegen Glauben auseinander zusetzten und zeigt dabei ungewöhnliche Parallelen auf, die zum Nachdenken anregen, ohne jedoch polarisierende Ambitionen zu entwickeln. Wie in seinen früheren Filmen legt der Regisseur auch hier das Hauptaugenmerk auf die konsequente Entwicklung seiner Charaktere sowie einer in sich schlüssigen Geschichte. Jemanden besseres als Jodie Foster in der Hauptrolle kann sich dabei wohl kaum ein Regisseur erhoffen, denn ihr ist zu verdanken, dass der Film trotz einer Laufzeit von über 145 Minuten zu keinem Zeitpunkt an Spannung verliert oder unglaubwürdig wird. Dass keine Kosten und Mühen gescheut wurden zeigt die tolle Inszenierung wie auch die für damalige Zeiten hervorragenden visuellen Effekte. Auch heute, 13 Jahre nach dem Kinostart sehen die Effekte noch glaubwürdig und toll gerendert aus. Dass dies nicht unbedingt selbstverständlich ist, dazu braucht man sich nur INDEPENDENCE DAY (1996) ansehen. CONTACT ist einer der wichtigsten Filme des Science-Fiction-Genres und zugleich eines der bisher besten Werke von Regisseur Robert Zemeckis. Wer dieses Ausnahme-Werk noch immer nicht gesehen hat, hat nun die Möglichkeit mit dieser hervorragenden Blu-ray Disk den richtigen Einstieg zu finden. Neben einer tollen Bildqualität bietet die Disk auch einen gelungenen Sound sowie einiges an Bonusmaterial. Da es sich um einen Katalog-Titel handelt und diese durchaus günstig zu erstehen sind, sollte man nicht zögern und zugreifen! Subjektive Filmwertung: 10 von 10 großartige Werke mit interessanten Implikationen (Matthias Schmieder) alle Rezensionen von Matthias Schmieder ... Reminder, PDF-Datenblatt zu Contact, BLU-RAY:
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Weitere Filminfos zu Contact: Originaltitel: Contact Land / Jahr: USA 1997 Medien-Typ: Blu-ray Disc Bonusmaterial zu Contact:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar, Dokumentationen, Music Only Track
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Bei der Vorstellung des Titels Contact handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films! |
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