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TECHNISCHE DATEN
zu Choke - Der Simulant

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Komödie
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628958039 / 4020628958039
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Choke - Der Simulant

Titel:

Choke - Der Simulant

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Clark Gregg

Laufzeit:
96 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Choke - Der Simulant:


Victor Mancini, Mitglied der anonymen Sexsüchtigen, schlägt sich als kostümierter Kleinschauspieler in einem Museumsdorf durchs Leben. Nebenbei täuscht er in Nobelrestaurants Erstickungsanfälle vor und zieht seinen edlen, dankbaren Lebensrettern damit das Geld aus der Tasche: Schließlich durften sie dank seiner Hilfe einmal im Leben ein Held sein! Trotz des durchschlagenden Erfolgs von Fight Club ist Choke erst die zweite Verfilmung eines Romans von Kult-Autor Chuck Palahniuk, die auf zahlreichen Filmfestivals ausgezeichnet wurde. Choke - Der Simulant stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Choke - Der Simulant Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Choke - Der Simulant:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Choke - Der Simulant:
Mit der Simulation von Erstickungsanfällen in Restaurants verdient Victor Mancini (Sam Rockwell) gutes Geld. Wie das funktioniert? Er macht aus dem ganz normalen Restaurantbesucher, der ihm, in aller Öffentlichkeit das Leben rettet, einen Helden. Diese Helden empfinden Dankbarkeit dafür, etwas besonderes geleistet zu haben und fühlen sich verantwortlich für Victors Leben. Sie schicken ihm Briefe mit Geld und Victor hält diese Brieffreundschaften mit erfundenen Geschichten über teure Zahnarztkosten und ähnlichem am Leben. Das Geld dient jedoch einem guten Zweck: Er finanziert so die horrenden Kosten für das Pflegeheim, in dem seine demenzkranke Mutter Ida (Anjelica Huston) untergebracht ist. Hauptberuflich verdient Victor sein Geld als Darsteller in einem historischen Freilichtmuseum. Dort arbeitet er mit seinem besten Freund Denny (Brad William Henke) zusammen, mit dem er auch die Treffen der anonymen Sexsüchtigen besucht - nur um es mit den anderen Sexsüchtigen zu treiben. Als hätte Victor nicht auch so schon genug Probleme, verweigert seine Mutter die Nahrungsaufnahme und droht so ein Fall für die (teurere) Intensivpflege zu werden. Glücklicherweise hat die Ärztin Paige Marshall (Kelly Macdonald) schon eine Idee zur Rettung von Victors Mutter. Das hierfür ihr in italienisch verfasstes Tagebuch, die Vorhaut von Jesus Christus und Sex mit einer Frau, für die er tatsächlich Gefühle hat, eine Rolle spielen, bringt Victor erst so recht in Schwierigkeiten.

„Choke“, geschrieben 2001, ist Chuck Palahniuks drittes Buch nach “Fight Club” (1996) und wurde 2008 von dem Schauspieler Clark Gregg („Iron Man“, 2008) verfilmt. Gregg übernahm Regie, Drehbuch und spielt als „Hochlord Charlie“ auch den Vorgesetzten von Victor und Denny im historischen Freilichtmuseum. Wie alle Romane von Palahniuk ist auch „Choke“ düster, zynisch und dennoch humorvoll. Gregg übersetzt denn Roman anders und verzichtet weitestgehend auf die düsteren Elemente der Vorlage. Der Film hat den Flair einer Independent Komödie, deren Humor, aufgrund der an sich tragischen Geschichte, präsent, jedoch nicht überbordend ist. Gregg erspart dem Zuschauer weitestgehend auch die vielen Details, mit denen Palahniuk etwa Krankheitssymptome (Victor hat ein Medizinstudium abgebrochen) oder die Pflege der Altenheimbewohner (Stichwort: Zahnreinigung) beschreibt. Das macht „Choke“ meines ehrachtens gefälliger und somit auch einem breiteren Publikum zugänglich. Als Kenner des Buches habe ich deshalb das Gefühl etwas zu kurz zu kommen. Die vielen Rückblenden Victors an das Aufwachsen mit seiner Mutter, die ihn regelmäßig aus Pflegefamilien entführt, ihm beibringt mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und alle erdenklichen Katastrophencodes in öffentlichen Einrichtungen lehrt, sind auf ein paar kurze Einstellungen beschränkt. Ebenso wird auch Dennys wundersames Bauwerk und der damit verbundene Hype nur kurz angeschnitten, obwohl dies am Ende des Romans eine wichtige Rolle spielt.

Clark Gregg nahm sich für das Drehbuch fast fünf Jahre Zeit und fand, obwohl er eine persönliche Betrachtung der Romanvorlage schrieb, die Unterstützung Palahniuks. Das Ergebnis ist für Fans des Buches durchaus sehenswert, besonders da die Hauptfiguren perfekt besetzt sind. Neben dem für die Rolle des Victor prädestinierten Sam Rockwell, zeigt sich auch Anjelica Huston von ihrer besten schauspielerischen Seite. Ebenfalls bemerkenswert: Der bisher hauptsächlich aus Fernsehserien bekannte Brad William Henke, der es schafft Rockwell in mehreren Szenen die Show zu stehlen und die bezaubernde Kelly Macdonald („No Country for Old Men“), der eine gewisse Ähnlichkeit zu Kate Winslet innewohnt. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
„Choke“ ist eine Romanverfilmung des Bestsellers von Chuck Palahniuk, der auch schon für „Fight Club“ die Vorlage lieferte. Für die Regie zeichnet sich Clark Gregg verantwortlich, für den der Film das Debüt auf dem Regiestuhl darstellt. Bislang war Gregg als Schauspieler unterwegs und unter anderem in „Iron Man“ und „Wir waren Helden“ zu sehen.

Victor Mancini ist ein Themenparkdarsteller aus New Jersey und muss ständig Geld auftreiben, um die Behandlung seiner kranken Mutter zu finanzieren. Zu diesem Zweck täuscht er in Restaurants eine Erstickung vor und lässt sich von anderen Gästen retten. Diese sind dann meist sehr glücklich einmal den Helden zu spielen, sodass sie Victor finanziell unterstützen. Zur selben Zeit besucht Victor die anonymen Sexsüchtigen, um hier seine nächsten Eroberungen des weiblichen Geschlechts zu machen …

„Choke“ ist eine Mischung aus Drama und Komödie, die aus dem Leben des Hauptcharakters Victor erzählt. Leider ist der Plot etwas zäh, sodass das Geschehen etwas lahm vorangetrieben wird. Allerdings bleibt der Film durch geschickt eingesetzte Wendungen stets unterhaltsam. Lustig geht es insgesamt eher selten zur Sache. Glücklicherweise bewegt sich der eingesetzte Humor trotz der schlüpfrigen Thematik niemals unter der Gürtellinie, was dem Film sehr zu gute kommt. Die Darstellerriege rund um Sam Rockwell, Anjelica Huston, Kelly MacDonald und Brad William Henke hinterließ durch ihre Leistung einen beachtenswerten Eindruck, der auch der Jury des Sundance Filmfestivals auffiel. Für ihre Arbeit in „Choke“ erhielten sie den Preis als herausragendes Darstellerensemble.

Die DVD aus dem Hause Koch Media kommt im Digipack und enthält den Film in deutscher und englischer Sprache, jeweils in DTS und Dolby Digital 5.1. Das Bonusmaterial präsentiert sich ordentlich und besteht aus einigen gelöschten Szenen, diversen Interviews und Featurettes, sowie einem Gag Reel.

„Choke“ ist ein insgesamt durchaus unterhaltsames Drama mit einigen humorvollen Einlagen, das größtenteils von seinen großartigen Darstellern getragen wird. Man kann hier von einer gelungenen Romanumsetzung sprechen. ()

alle Rezensionen von Oliver Anter ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Choke
Land / Jahr: USA 2008
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar mit Regisseur / Autor Clark Gregg und Hauptdarsteller Sam Rockwell, Geschnittene Szenen (ca. 11 Minuten), Gag Reel (ca. 2 Minuten), Clark Gregg und Chuck Palahniuk im Gespräch (ca. 11 Minuten), Featurette Mein Name ist Victor und ich bin sexsüchtig mit Darsteller Sam Rockwell (ca. 16 Minuten), Featurette Die Liebe einer Mutter mit Darstellerin Angelica Huston (ca. 6 Minuten), Aufnahmen von der Premiere auf dem Los Angeles Film Festival (ca. 4 Minuten)
Kommentare:

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