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TECHNISCHE DATEN
zu Pans Labyrinth

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Fantasy
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: PCM 6.1,Deutsch: DTS-HD 5.1,Spanisch: PCM 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886974835899 / 0886974835899
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Pans Labyrinth

Pans Labyrinth bestellen
Titel:

Pans Labyrinth

Label:

Senator Home Entertainment

Regie:

Guillermo del Toro

Laufzeit:
115 Minuten
Genre:
Fantasy
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Pans Labyrinth:


PANs LABYRINTH ist die Geschichte der kleinen Ofélia, die mit ihrer Mutter zum Stiefvater, einem hochrangigen Militäroffizier, in eine ländliche Gegend Nordspaniens ziehen muss. Durch die Brutalität und Unberechenbarkeit des Stiefvaters tief erschüttert, findet Ofélia Zuflucht in einer Fantasiewelt, die von wundersamen, schaurigen und mythischen Fabelwesen wie dem geheimnisvollen PAN bevölkert ist. Sie hat nur eine Chance, in diesem neu erschaffenen Kosmos zu bestehen: Sie muss sich ihren tiefsten Ängsten und schlimmsten Träumen stellen. Pans Labyrinth stammt aus dem Hause Universum Film.


Pans Labyrinth Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Pans Labyrinth:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Pans Labyrinth:
Ein junges Mädchen, ein böser Stiefvater und eine verborgene Märchenwelt – klassische Zutaten, aus denen Guillermo del Toro („Pacific Rim“) 2006 einen seiner bekanntesten und bejubeltesten Filme geschaffen hat. Sein „Pans Labyrinth“ wurde für den Oscar für den besten fremdsprachigen Film nominiert und in weiteren Kategorien (wie Kamera, Szenenbild und Make-Up) sogar ausgezeichnet und gilt als einer der wichtigsten Fantasyfilme der letzten Dekade – auch wenn er eigentlich gar kein Fantasyfilm ist.

Vielmehr ist der Film ein Kriegsdrama, dessen fantastische Elemente eine mögliche Flucht aus den Grausamkeiten des realen Lebens darstellen. Angesetzt im Jahre 1944 in Spanien (also zur Zeit des Franco-Regimes), erzählt del Toro die Geschichte der jungen Ofelia, die mit ihrer hochschwangeren Mutter zu ihrem Stiefvater, dem franquistischen Hauptmann Vidal, in den Norden Spaniens fährt, wo dieser gegen die in den umliegenden Wäldern verstecken Partisanen kämpft. Ofelia verbringt ihre Freizeit am liebsten mit Märchenbüchern, was ihr wenig Verständnis seitens ihrer Mutter einbrngt; das Verhältnis zum Hauptmann ist von beidseitiger Antipathie geprägt, letzterer macht auch wenig Hehl daraus, dass er lediglich seinen noch ungeborenen Sohn als sein Kind ansieht. Doch direkt bei der Ankunft entdeckt Ofelia bei einem Zwischenstopp eine alte Statue, die eine mythische Welt im Norden Spaniens verspricht. Und schon in der ersten Nacht bekommt sie „Besuch“ von einem kleinen Insekt, das sich in eine Fee verwandelt und Ofelia zu einem in der Nähe des Hauses gelegenen Labyrinth führt, in dessen Mitte sie dem titelgebenden Pan begegnet. Dieser erzählt ihr, dass sie eine lang verschollene Prinzessin aus einer verborgenen Feenwelt ist und in diese zurückkehren kann, wenn sie drei bestimmte Aufgaben gelöst hat. Und während der Konflikt zwischen den Soldaten und den Partisanen eskaliert und die Mutter schwer krank wird, flüchtet Ofelia immer wieder in die Zauberwelt – doch der Horror lauert überall...

Wer del Toros „Pacific Rim“ und/oder seine „Hellboy“-Filme gesehen hat, dem dürfte sein Fokus auf starke Farbgebungen bereits bekannt sein. Auch „Pans Labyrinth“ ist ein extrem bunter Film, dessen Farben aber nicht nur für visuelle Immersion sorgen, sondern auch die Geschichte mittragen helfen. Die „reale“ Welt ist in kalte Farben getaucht, während in den fantastischen Welten warme Farben wie Rot oder Gold dominieren. Wo sich Ofelia heimischer fühlt, dürfte so keinem Zuschauer entgehen. Die Grausamkeit des Krieges ist ein wichtiger Teil des Films und wird oft explizit visualisiert. Getragen wir diese Grausamkeit von der Figur des Hauptmanns, dessen Boshaftigkeit wenige Grenzen kennt (eine sehr frühe Szene mit einer Rotweinflasche dürfte in ihrer plötzlichen Gewalttätigkeit von den wenigsten vergessen werden). „Pans Labyrinth“ macht auch nicht davor Halt, Folter zu thematisieren, wenn auch diese off-screen geschieht. On-screen ist der Blutlevel allerdings sehr hoch, wer von „Pans Labyrinth“ einen „schönen“ Märchenfilm erwartet, dürfte stark verstört werden.

„Märchenhaft“ ist der Film dennoch an vielen Stellen, auch wenn er eine recht düstere Attitüde trägt und Ofelia zu recht gruseligen Orten und Wesen schickt. Da erkennt man an vielen Stellen den (ehemaligen) Horrorregisseur del Toro, der hier mit tollem Art Design zu begeistern weiß. Die Verknüpfung Fantasy-Kriegsdrama funktioniert in der Kinderperspektive tadellos und lässt einen eindeutigen Schluss, ob der Pan und seine Geschichten nun reine Einbildung Ofelias oder doch eine existierende Parallelwelt ist, nicht zu. Man könnte sagen, diese Wertung obliegt dem Zuschauer selbst. So funktioniert „Pans Labyrinth“ als Kriegsparabel und als fantastische Geschichte zugleich und erzählt nebenher von blindem Gehorsam und dem Aufbäumen gegen Machtstrukturen und –träger. Ein vielschichtiger, visuell sehr beeindruckender Film, der den Lob, den er erhielt, voll und ganz verdient hat.

Die Blu-ray ist technisch dem Erlebnis definitiv würdig. Das Bild ist sehr farbstark, weist keine Unschärfen auf und wirkt trotz entfernter Körnung sehr lebendig. Der Ton liegt sowohl für die spanische Originalfassung als auch für die deutsche Synchronisation im wuchtigen PCM 6.1 vor, ebenso finden sich die spanische Version in DTS-HD 5.1 und die deutsche Synchro in DTS-HD 6.1 auf der Disc. Der Ton ist in beiden Sprachen perfekt abgemischt, kräftig und stets verständlich, die tolle Filmmusik war im Heimkino bis dato nicht schöner zu hören. Deutsche Untertitel gibt’s selbstverständlich auch. Bei den Extras wurde leider etwas gespart, gerade wenn man sich die opulent ausgestatteten DVD-Editionen des Films ins Gedächtnis ruft. Die Blu-ray-Veröffentlichung bietet neben einem Kinotrailer lediglich eine 45-minütige Dokumentation (die einem zudem in 480p dargeboten wird), einen Kinotrailer sowie den (optional untertitelten) Audiokommentar von del Toro selbst. Dafür ist die Dokumentation sehr umfassend und der Audiokommentar höchst informativ und eine große Bereicherung für alle Fans des Films.

Fazit: „Pans Labyrinth“ wird gerne dem Fantasy-Genre zugeordnet, doch der Film bietet weitaus mehr an Themen und Lesarten, als es diese Etikettierung vermuten lässt. Guillermo del Toro hat einen buchstäblich wunderschönen Film über Widerstand gegen und Flucht vor der Gewalt geschaffen, der von überzeugenden Schauspielern und einem unvergesslichen Art Design getragen wird. Die Blu-ray lässt die üppige Bonus-Ausstattung der DVD-Editionen vermissen, ist technisch dafür einwandfrei und sorgt für ein audiovisuell beeindruckendes Heimkinoerlebnis. Sehr emüfehlenswert. ()

alle Rezensionen von Dmitrij Panov ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: El laberinto del Fauno
Land / Jahr: Mexiko / Spanien / USA 2006
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Guillermo del Toro, Featurette: Die Kraft der Mythen
Kommentare:

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