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TECHNISCHE DATEN
zu Bronson

RC B FSK Freigabe ab 16 Jahren
BLU-RAY-Typ: 1 x Blu-ray
Medium: BLU-RAY
Genre: Action
Bildformat:
High Definition (1.85:1) - 1080p
Tonformat:
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1,Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Verpackung: Blu-ray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680050003 / 4006680050003
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Action > BLU-RAY > Bronson

Bronson

Titel:

Bronson

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Nicolas Winding Refn

Laufzeit:
92 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Bronson:


Michael Peterson ist 22 Jahre alt, als er mit einer abgesägten Schrotflinte ein Postamt in Little Sutton überfällt. Seine Beute: knapp 27 Pfund und sieben Jahre Zuchthaus. Aufgrund verschiedenster Vorfälle innerhalb der Gefängnismauern – darunter Wärtermisshandlungen, Entführungen und Anstiftung zum Gefängnisaufstand – wird seine Strafe fortdauernd verlängert. Von den folgenden 35 Jahren Zuchthaus verbringt er 30 in Isolationshaft. Erst hier vollendet sich Petersons kompromisslose Persönlichkeit. Erst hier wird aus dem Problem-Teenager „Charles Bronson“, die lebende Legende: der gewalttätigste Sträfling Großbritanniens, der bis heute einsitzt. Bronson stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Bronson Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Bronson:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Bronson:
Michael Peterson ist 22 Jahre alt, als er mit einer abgesägten Schrotflinte ein Postamt in Little Sutton überfällt. Seine Beute: knapp 27 Pfund und sieben Jahre Zuchthaus. Aufgrund verschiedenster Vorfälle innerhalb der Gefängnismauern – darunter Wärtermisshandlungen, Entführungen und Anstiftung zum Gefängnisaufstand – wird seine Strafe fortdauernd verlängert. Von den folgenden 35 Jahren Zuchthaus verbringt er 30 in Isolationshaft. Erst hier vollendet sich Petersons kompromisslose Persönlichkeit. Erst hier wird aus dem Problem-Teenager „Charles Bronson“, die lebende Legende: der gewalttätigste Sträfling Großbritanniens, der bis heute einsitzt. Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video High Profile 4.1
Bitrate: 13998 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Diese Blu-ray von Kinowelt besitzt das Seitenverhältnis 1,78:1. Die Bildqualität leidet etwas unter der starken Nachbearbeitung seitens der Macher von BRONSON. Was auffällt ist, dass das Bild vor allem in dunklen Szenen stark rauscht, allerdings handelt es sich dabei nicht um analoges Filmkorn, sondern digitales Rauschen. Entsprechend sind die Schärfewerte nur durchschnittlich. Besonders in dunklen Szenen wirkt das Geschehen doch etwas weich, helle sind in Ordnung. Unter knackig versteht man allerdings trotzdem etwas anderes. Die Kompression arbeitet mit sehr niedriger Bitrate und produziert manchmal auf Hintergründen leichte Artefakte. Positiv stechen die tollen Farben heraus, welche perfekt gesättigt erscheinen, allerdings stilistischen Veränderungen unterzogen wurden und daher nicht immer natürlich wirken. Der Kontrast wurde leicht steil gewählt, um BRONSON eine peppige Optik zu verleihen. Tatsächlich besitzt der Film eine sehr gute Plastizität, überstrahlt aber kaum. Der Schwarzwert ist extrem tief. In dunkleren Szenen kann es vorkommen, dass unwesentliche Bildelemente etwas versumpfen. Schmutz sowie analoge Defekte gibt es auf dem Ausgangsmaterial nicht zu sehen. Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2301 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2053 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Kommentar: DTS-HD Master Audio / 2.0 / 48 kHz / 981 kbps / 16-bit (DTS Core: 2.0 / 48 kHz / 768 kbps / 16-bit)

Die beiden DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks in Deutsch und Englisch basieren auf derselben Abmischung und hören sich bis auf einen Faux Pas in der Synchro nahezu identisch an. Bei unserem Rezensionsexemplar war nämlich bei der deutschen Tonspur der Kanal links vorne durchweg stumm, so dass sich der komplette Mix rechtslastig anhört. BRONSON ist eher frontlastig und bietet nur wenige Surroundeffekte, aber nette Umgebungsklänge sowie Musik von hinten. Einlagen wie "It\'s a Sin" von den Pet Shop Boys sind dann auch die einzigen Momente, in denen Räumlichkeit aufkommt. Allerdings muss man sagen, dass die Frontstage vor allem im englischen Original sehr extensiv genutzt wird, um den Zuschauer in den Kopf von Charles Bronson zu versetzten. Die Dialoge kleben hier nicht am Center, sondern "schweben" fast schon surreal im vorderen Bereich. Die deutsche Synchronisation kann diesen Effekte leider nicht konservieren, ist aber qualitativ überzeugend. Der Tiefenbass kommt ebenfalls nur sporadisch zum Einsatz, darf dann aber zum Beispiel die Faustkämpfe mit einem dumpfen Bassfundament untermalen. Die Klangqualität könnte besser kaum sein und bietet einen extrem satten Sound mit guter Dynamik, der aber niemals zu künstlich oder poppig wirkt und somit der Atmosphäre von BRONSON angemessen erscheint. Deutsche Untertitel für BRONSON sind vorhanden. Des Weiteren wurde auch der Audiokommentar von Regisseur Nicolas Winding Refn übersetzt. Das ist eine gute Sache, denn der Kommentar entpuppt sich als Quell reichhaltiger wie interessanter Informationen zum Entstehungsprozess von Bronson. Man erzählt zum Beispiel, wer alles für die Hauptrolle vorgesehen war, aber auch Hintergründe zum echten Charles Bronson.

Das Making Of dauert 16 Minuten und enthält eine Interviewsammlung mit Cast und Crew. Das Ganze ist mit vielen Filmszenen unterlegt und jeder Sprecher kann seine eigenen Erfahrungen von der Entstehung des Films einbringen, so dass die Aussagen nie zu plakativ und werbelastig wirken. Das anschließende Interview mit Tom Hardy dauert ebenfalls 16 Minuten und lässt den Hauptdarsteller über die Dreharbeiten, das Casting sowie sein Interesse an der Rolle und dem Charakter plaudern. Auch sein Treffen mit dem echten Charles Bronson sowie seine Transformation in ihn sind Gegenstand des Gesprächs. Folglich darf auch ein Beitrag über Tom Hardys Fitnesstraining nicht fehlen. Wenn man den Mimen im Interview vorher gesehen hat, mag man gar nicht glauben, dass er tatsächlich die Figur in dem Film ist. Seine Verwandlung in den Muskelberg mittels harten Trainings wird folglich in diesem, sechs Minuten langen Beitrag von seinem Trainer beschrieben. Es folgt die Audioaufnahme von Charles Bronson zum Film (18 Min.), welche bei der Kinoaufführung für einen Skandal sorgte, da die Justiz davon nichts wusste. Bronson grüßt darin seine Familie und bedankt sich bei den Filmemachern. Einige brisante Aussagen wie die Blockade des Films durch die Justiz sowie eine Beschreibung seines Innenlebens sowie seiner Motivation erweisen sich dabei als sehr interessant. Die B-Roll zeigt zwölf Minuten lang unkommentierte Aufnahmen vom Set, gefolgt von einer selbst ablaufenden, zwei Minuten langen Fotogalerie. Der deutsche sowie englische Trailer zu BRONSON dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Zum Schluss gibt es noch eine Trailershow zum Kinowelt-Programm zu sehen. Mit BRONSON legt der dänische Regisseur Nicolas Winding Refn (PUSHER 1-3) eine packende Verfilmung des Lebens von Großbritanniens gefährlichstem Strafgefangenen vor. Michael Gordon Peterson ist seit seiner Kindheit ein Raufbold, der auch mal seine Lehrer prügelt und im Erwachsenenalter eine hemmungslose Gewaltaffinität entwickelt. Nach einem Raubüberfall wandert er in den Knast, wo er sich einen Namen macht, indem er Mithäftlinge und Wärter verprügelt. Nach seiner Entlassung verdient er sein Geld mit Faustkämpfen und legt sich den Kampfnamen Charles Bronson zu. Allerdings fährt er nach nur 69 Tagen bereits wieder in den Knast ein. Dort macht er weiterhin durch Gewaltexzesse und Geiselnahmen auf sich aufmerksam, wird von einem Gefängnis in das nächste und schließlich in die Psychiatrie verlegt, wo sein gewalttätiges Gemüt allerdings ebenfalls nicht unter Kontrolle zu bekommen ist.

BRONSON ist im Grunde genommen ein ziemlich nihilistischer Film. Man verfolgt die "Karriere" von Charles Bronson durch die Gefängnisse, Irrenhäuser und kurze Perioden in Freiheit. Überall jedoch sorgen seine Gewalteskapaden für Aufruhr, Gewalt und Gegengewalt. Die einzelnen Episoden sind optisch in einer sehr surrealen Optik verpackt, so dass man permanent das Gefühl hat, einem (Alb-)Traum beizuwohnen. So werden die einzelnen Stationen in Bronsons "Karriere" von ihm selbst in sarkastischer Art und Weise kommentiert - auf einer Bühne mit leicht gruseligem Clown-Makeup, das ein wenig an Captain Spaulding aus Rob Zombies THE DEVIL\'S REJECTS erinnert. Diese Optik in Kombination mit der entsprechend schrägen Kameraarbeit und Ausstattung erinnert sehr deutlich an verschiedene Werke von Stanley Kubrick wie zum Beispiel UHRWERK ORANGE oder BARRY LYNDON. Das ist allerdings auch kein Wunder, denn Kameramann Larry Smith hatte bereits mit dem legendären Regisseur gearbeitet und der Regisseur erwähnt Kubrick im Audiokommentar des Öfteren als Vorbild. Die Darsteller sind allesamt erste Sahne, werden allerdings von Tom Hardy (ROCKNROLLA) als Charles Bronson an die Wand gespielt - eine atemberaubende Performance. Insgesamt stellt BRONSON einen absoluten Geheimtipp für Freunde des abgedrehten Kinos dar, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Die Blu-ray Disc von Kinowelt zeigt BRONSON in solider technischer Qualität, die allerdings nicht optimal ausfällt. Das Bonusmaterial überzeugt in Qualität sowie Quantität. ()

alle Rezensionen von Danny Walch ...
Nachdem Regisseur Nicolas Winding Refn (hauptsächlich bekannt durch den Thriller „Drive“ mit Ryan Gosling) mit seinen ersten Werken wie der „Pusher“-Trilogie und „Bleeder“ hauptsächlich knallharte Untergrund-Drogen-Milieustudie?n ablieferte, wagte er sich mit seinem sechsten Kinofilm an eine existente Figur, nämlich an den der Welt als „gefährlichster Häftling Britanniens“ Charles Arthur Salvador, bekannt als Charles Bronson. Verkörpert wird das Muskelpaket überzeugend von Tom Hardy, den man mittlerweilen aus zahlreichen Großproduktionen wie „Mad Max: Fury Road“ oder „The Revenant“ kennt. Doch reichen die großen Namen auch für ein großes Biopic aus?

Im Grunde besteht Charles‘ Leben nur aus Prügeleien und davon hat auch der Film nicht zu weniger. Die Geschichte wird hier quasi vom Protagonisten selbst auf einer Bühne vorgetragen, theatralisch und übertrieben und unter Nutzung oftmals interessanter filmischer Mittel. Mal führt er groteske Selbstgespräche, oftmals wird das Geschehen von mehr oder minder passender Musik untermalt. Audiovisuell kommt so keine Langweile auf und Refn beweist sich als experimentierfreudiger Regisseur.

Inhaltlich bleibt das Ganze aber leider recht lau. Hinter Bronsons („Charles Bronson“ nannte er sich auf Rat seines Promoters schon seit seiner Zeit als Bare-Knuckle-Boxer) Lust an Gewalt und Prügeleien (er lässt sich scheinbar genauso gerne verprügeln, wie er selbst auf andere Menschen einprügelt) steckt allem Anschein nach nicht mehr als eben dies: Lust an Gewalt und Prügeleien. Stets beschwört er in der Rahmenerzählung, etwas Besonders zu sein bzw. sein zu wollen, mehr als Gewalt seitens seiner Mithäftlinge, der Aufseher oder, wenn er sich mal außerhalb eines Gefängnisses befindet, was nicht oft passiert und auch nie lange anhält, der Polizei zu provozieren. Das mag jedes Mal von Refn bemüht originell fargestellt werden, ermüdet aber mit zunehmender Zeit und bietet darüber hinaus keinen sichtbaren Subtext. Man kann dem Film zugute halten, dass er sich voll auf seinen Protagonisten einlässt, leider kann der Protagonist trotz allem Aufbauschen aber keinen ganzen Film halten, so gut die Performance seitens Hardy ausfällt.

Gelungen sind dagegen Bild- und Tonqualität der Blu-ray. Visuell lässt die Disc wenig zu wünschen übrig und bietet sehr gute Schärfe und starke Farben (die von Refn oftmals extrem betont werden), der Ton liegt auf Deutsch und Englisch in DTS HD Master Audio 5.1 vor, optional sind deutsche Untertitel zuschaltbar. Akustisch ist die Blu-ray gut ausbalanciert, die Dialoge sind gut verständlich, die Schläge bei den Prügeleien sitzen. An Bonusmaterial gibt es:

- Audiokommentar von Regissuer Nicolas Winding Refn und Filmkritiker Alan Jones (mit optionalen deutschen Untertiteln)
- Making Of (SD, 15:20)
- Interview mit Tom Hardy (SD, 15:22)
- Fitnesstraining für die Rolle als Charles Bronson (SD, 5:46)
- Audioaufnahme von Charles Bronson zum Film mit optionalen deutschen Untertiteln (SD, 17:39)
- B-Roll
- Fotogalerie
- BD Live
- Kinotrailer (1080p, 2:27)
- weitere Highlighta (sieben weitere Filmtrailer)

Das Bonusmaterial ist teilweise überraschend informativ, besonders einnehmend ist der Kommentar des “echten” Charles Bronson, das gerade durch die schlechte Audioqualität eine unbehagliche Stimmung erzeugt (zum Glück gibt es Untertitel).

Fazit: „Bronson“ ist ein ungewöhnlichen Film über einen ungewöhnlichen Menschen, dessen Gewaltbesessenheit allerdings irgendwann mehr Mitleid als Faszination auslöst. So wie Charles‘ Leben wenig mehr als Gewalt zu bieten hat, so bietet auch der Film irgendwann wenig mehr als zwar von Refn experimentierfreudig inszenierte, aber letzten Endes inhaltlich leere Sequenzen voller Prügeleien und Serlbstdarstellung seitens des Protagonisten. Das ist oftmals originell, aber leider wenig nachhaltig. Da rettet auch Tom Hardys tolle Performance leider nicht mehr viel. Große Hardy-Fans und an skurillen Gewaltgrotesken Interessierte können zugreifen, der Rest leiht sich’s besser erstmal aus. ()

alle Rezensionen von Dmitrij Panov ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Bronson
Land / Jahr: Großbritannien 2009
Medien-Typ: Blu-ray Disc


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interview mit Tom Hardy, Fitnesstraining für die Rolle als Charles Bronson, Audioaufnahme von Charles Bronson zum Film, B-Roll, Wendecover, BD-Live
Kommentare:

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